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Wiedervereinigung von Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht?

Kaum zu glauben: Nach dem öffentlichen Rosenkrieg scheint es nun, als ob sich Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht wieder annähern.

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Reform-UK-Spendenskandal: Mülltonne tritt gegen Nigel Farage an

Wegen Spendenvorwürfen um einen wegen Betrugs verurteilten Kryptounternehmer hat der rechte Reform-UK-Chef Nigel Farage sein Amt im Unterhaus niedergelegt. Nun will sich der ehemalige Brexit-Anführer in seinem Wahlkreis erneut bestätigen lassen und trifft auf unerwarteten Widerstand: „Count Binface“, ein Mann im Mülltonnenkostüm, hat seine Gegenkandidatur angekündigt.

Torsten Mattuschka über den Aufstieg von Energie Cottbus

Torsten Mattuschka hat selbst jahrelang bei Energie Cottbus gespielt und kommt sogar aus der Cottbuser Jugend. Nun erklärt der Ex-Profi und TV-Experte, wie er den Aufstieg in die 2. Liga erlebt hat und was er in der kommenden Saison erwartet🔥⁠ ⁠ Glaubt ihr auch, dass Energie Cottbus die Klasse halten kann?⁠ ⁠ #energiecottbus #fce #fcenergie #mattuschka #tusche⁠ ⁠ 📷: Brian Schmidt, Steffen Beyer, Frank Hammerschmidt/dpa, Sebastian Räppold/Matthias Koch

NRWs Katastrophenschutz-Fortschritte reichen Experten noch nicht

Nach der Flut 2021 und der letzten Hitzewelle zieht NRW Konsequenzen für den Katastrophenschutz. Im Katastrophenschutzzentrum des DRK in Mönchengladbach zeigen Helfer neue Feldbetten, Wasserfilteranlagen und spezielle Einsatzfahrzeuge. Innenminister Herbert Reul schaut sich die neue Ausrüstung direkt vor Ort an. Das DRK hat jetzt zehn Trinkwasserausgabestellen in NRW eingerichtet. Die Zahl der Feldbetten ist deutlich gestiegen, weil bei der Flüchtlingshilfe 2015 viele fehlten. Wegen der Hitzewellen sollen bald auch Kälteinseln Menschen schützen. Bei der Flut 2021 kamen allein in NRW 49 Menschen ums Leben. Christian Illing vom DRK sagt, dass sie aus früheren Krisen gelernt und konkrete Verbesserungen umgesetzt haben. Herbert Reul macht klar: Jahrzehntelange Versäumnisse im Katastrophenschutz lassen sich nicht in kurzer Zeit aufholen – das kostet Kraft, Geld und Zeit. Der DRK-Chef findet, dass die Gesellschaft beim Zivilschutz noch nicht gut genug aufgestellt ist und fordert mehr Einsatz von allen. Experten bewerten, dass NRW trotz aller Fortschritte noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Übungen zeigen oft nicht, wie einsatzbereit die Helfer wirklich sind, und weil viele in mehreren Organisationen mitmachen, sagen die Zahlen wenig aus. Damit NRW besser gewappnet ist, braucht es weiter Investitionen und mehr Engagement.

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Medienscouts: Schüler helfen Schülern im Umgang mit Social Media

Viele Schüler haben im Alltag Stress mit Handys und digitalen Medien. Am Lise-Meitner-Gymnasium in Leverkusen wollen Schüler das gemeinsam anpacken und besser machen. Das Medienscout-Programm unterstützt Schüler im Schulalltag beim Umgang mit Handys und digitalen Medien. Hier helfen Schüler ihren Mitschülern – ohne Verbote, aber mit viel Verantwortung.

Hat Ronaldo Portugal die WM gekostet?

Cristiano Ronaldos letzte Weltmeisterschaft blieb nicht ohne Kontroverse, denn der 41-Jährige wirkt im hochtalentierten Kader Portugals wie ein Fremdkörper. Hat der Superstar dem Team mehr geschadet als geholfen?

Lichter für Niehl: Stadt Köln untersagt Feuerwerk

Dieses Jahr bleibt das traditionelle Feuerwerk bei 'Lichter für Niehl' am Kölner Rheinufer aus. Die Stadt Köln gibt dafür keine Erlaubnis. Weil das Gelände als Landschaftsschutzgebiet gilt, greift ein strenges Verbot. Die Stadt will damit Natur und Anwohner schützen – das hat sie schon im letzten Jahr angekündigt. Veranstalter Markus Scheler, der das Feuerwerk seit über zehn Jahren organisiert, rechnet jetzt mit einem Minus von mehreren tausend Euro. Markus Scheler versteht das Verbot nicht, betont aber, dass der Pyrotechniker extra leisere Effekte geplant hatte. Anwohnerin Xenia findet die Entscheidung gut, weil das Feuerwerk für Hunde, Kinder und Vögel zu laut ist. Scheler lädt Oberbürgermeister Burmester ein, sich das Fest selbst anzuschauen. Die Veranstalter geben die Hoffnung nicht auf und kämpfen weiter für eine Genehmigung in den nächsten Jahren.

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