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Krefeld ist die Currywurst Hauptstadt

In Krefeld gehts um die Wurst und zwar um die Currywust. Wer bislang dachte er bekommt in Berlin die beste Currywurst, lag falsch! Die beste Currywurst gibt es nämlich in Krefeld, aber was genau macht die Wurst so gut?

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Chile: Heftiger Sturm wirbelt Trümmer über einen Busbahnhof in Santiago

Santiago, Chile – 13. Oktober 2026. Am 13. Oktober 2026 teilten @diegoreyesvielma und @dkingsphoto Aufnahmen eines heftigen Sturms, der über einen Busbahnhof in Santiago, Chile, hinwegfegte. In dem Video werden Trümmer über geparkten Bussen und einem teilweise beschädigten Dach oder Unterstand heftig durch die Luft gewirbelt, während sich der dunkle, wolkenverhangene Himmel auf dem nassen Straßenbelag spiegelt. Strommasten und niedrige Gebäude säumen das Gelände, während starke Winde Bruchstücke über die offene Fläche verstreuen. Seltener Frühlingssturm mit Starkregen, Hagel und schweren Gewittern Berichten zufolge wurde Santiago von einem seltenen und heftigen Frühlingssturm mit sintflutartigen Regenfällen, heftigen Hagelstürmen und schweren Gewittern heimgesucht. Auch ein Tornado wurde gemeldet. Die geschätzten Windgeschwindigkeiten während des Sturms erreichten zwischen 105 und 137 Kilometer pro Stunde (65 bis 85 Meilen pro Stunde).

Bis 24 Grad! Hier nochmal spätsommerlich – Das Wetter in 60 Sekunden

In der Nacht zu Freitag, den 16. Oktober, gibt es große Temperaturunterschiede in der Nacht. Das Thermometer schwankt von 13 bis nur 1 Grad. Tagsüber sieht es dagegen anders aus, denn in manchen Regionen klettern die Temperaturen auf bis zu 24 Grad. Wettertechnisch gibt es einen Sonnen-Wolken-Mix, teilweise auch mit zähen Nebelfeldern oder Regenschauern. Alle Infos bekommst du im Wetter in 60 Sekunden mit unserem Meteorologen Martin Puchegger.

Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.

Verständigung in Berlin: Parteien sondieren weiter

Die Sondierungsgespräche in Berlin schienen in einer Sackgasse zu stecken. Wie kommen Linke, Grüne und SPD da wieder raus? Ein Gespräch zu dritt hat offenbar geholfen.

Das ist Harald Schmidt

Wir blicken auf die erfolgreiche und wechselvolle Karriere von Harald Schmidt. Aufgewachsen im baden-württembergischen Nürtingen zieht es Schmidt früh in die Schauspielerei und er studiert zwischen 1978 und 1981 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein erstes Engagement bekommt er an den Städtischen Bühnen in Augsburg, wo er bis 1984 arbeitet. Daraufhin wechselt Harald Schmidt an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen unter der Leitung von Lore Lorentz. In diesen Jahren geht er auch mit Soloprogrammen auf Tournee durch die Bundesrepublik. 1988 bekommt er erste Fernseherfahrungen und moderiert für den Sender Freies Berlin die Sendung „MAZ ab!“, welche ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wird. Große Bekanntheit erlangt er durch die Show „Schmidteinander“, die Schmidt von 1990 bis 1994 mit Herbert Feuerstein moderiert. Von 1992 bis 1995 ist er Nachfolger von Kurt Felix als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Daraufhin wechselt er zu Sat.1 und bekommt seine eigene Sendung „Die Harald Schmidt Show“. Nach amerikanischen Vorbild führt er durch die erste deutsche Late Night-Show und wird durch seinen dunklen Humor und spitzen Kommentare als „Dirty Harry“ bekannt. Die Sendung wird in den folgenden Jahren bis 2014 mit kurzen Unterbrechungen und Senderwechseln zur ARD, Sat.1 und Sky fortgesetzt. Für die Show gewinnt Schmidt viele Preise. U. a. zwei Grimme-Preise, mehrere Fernsehpreise und die Goldene Kamera. Für die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2008 in Peking führt er zusammen mit Waldemar Hartmann durch die Sendung „Olympia mit Waldi & Harry“. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble des Staatstheaters in Stuttgart und ist dort bis heute in Inszenierungen zu sehen. Für die ZDF-Serie „Das Traumschiff“ ist er seit 2009 in einer wiederkehrenden Rolle vor der Kamera. Seit 2017 blickt er zusammen mit Gregor Gysi für den Sender n-tv in „Gysi und Schmidt“ halbjährlich auf das, was die Menschen in Deutschland bewegt. Über Schmidts Privatleben ist nicht viel bekannt. Er soll mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch fünf Kinder haben und in Köln leben.

Das sind die größten Stromfresser im Büro

Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro:

Alexander Zverev: Meilensteine in der Karriere des deutschen Tennisspielers

Am 20. April 1997 ist Alexander Zverev in Hamburg geboren. Tennis liegt in der Familie: Auch sein Bruder Mischa und sein Vater Alexander waren Profis. Zverev ist Rechtshänder und spielt eine beidhändige Rückhand. Einen seiner ersten großen Erfolge feiert er bei den Australian Open 2014. Er gewinnt das Juniorenturnier gegen den US-Amerikaner Stefan Kozlov mit 6:3. 6:0. 2015: Im Alter von 18 Jahren schafft Zverev es erstmals in die Top 100 der Weltrangliste. 2016: Seinen ersten Turniersieg auf einer ATP-Tour sichert er sich im Finale von St. Petersburg gegen den Schweizer Stan Wawrinka. Im Mai 2017 feiert er in Rom seinen ersten Titel bei einem Turnier der 1.000er Kategorie. Im Finale besiegt er Novak Djokovic und klettert damit in die Top Ten der Weltrangliste. 2018 schafft es zum ersten Mal ins Finale der ATP Finals und gewinnt mit 6:4 und 6:3 gegen Djokovic. 2019: Bei den Australian Open erreicht er erstmals das Viertelfinale, in Wimbledon scheidet er in der ersten Runde aus. 2020: Bei den Australian Open steht er zum ersten Mal in einem Grand-Slam-Halbfinale, muss sich dort aber dem Österreicher Dominic Thiem geschlagen geben. Bei den US Open treffen die beiden im Finale erneut aufeinander. Wieder geht Thiem als Sieger hervor. 2021: Bei den Sommerspielen in Tokio gelingt Zverev sein bisher größter Erfolg: Er wird der erste deutsche Olympiasieger im Tennis. 2022: Bei den French Open hat er gute Aussichten auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Im Halbfinale muss er jedoch verletzt aufgeben. Eine weitere Verletzung zieht er sich bei Wimbledon 2024 zu. Hier ist im Achtelfinale Schluss. Dennoch schließt er das Jahr als sein erfolgreichstes ab. Er holt 69 Siege und belegt Platz zwei der Weltrangliste. 2025: Abseits des verlorenen Australian-Open-Finales und des Sieges bei den BMW Open verläuft sein Jahr durchwachsen. Nach dem Erstrundenaus in Wimbledon spricht Zverev über mentale Probleme. Er macht eine einmonatige Pause, kehrt im Juli 2025 zurück und feiert in Toronto seinen 500. Sieg auf der ATP-Tour. 2026: Bei den Australian Open schafft er es bis ins Halbfinale und kommt seinem ersten Grand-Slam-Titel sehr nahe. Dort muss er sich aber Carlos Alcaraz in fünf Sätzen geschlagen geben. Am 7. Juni 2026 gewinnt Zverev seinen ersten Grand-Slam-Titel. Im Finale der French Open besiegt er den Italiener Flavio Cobolli mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1. Damit ist er der erste Deutsche nach Boris Becker 1996 der solch einen Erfolg feiert. Diesen Triumph wiederholt Zverev am 13. September 2026: Im Finale der US Open setzt er sich gegen Ben Shelton durch.

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