Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Todd Haynes beim Lumière-Festival: „Unsere Freiheiten zu schützen ist jetzt entscheidend“
„Jetzt ist der Moment, sich daran zu erinnern, wie wichtig es ist, unsere Freiheiten und das Recht auf freie Meinungsäußerung zu schützen.“ Euronews Culture spricht beim diesjährigen Lumière-Filmfestival mit dem renommierten Regisseur Todd Haynes.
Riedel über Espanyol: "Gibt Tage, die schwierig sind"
Clemens Riedel wechselte in der vergangenen Saison von Darmstadt zu Espanyol Barcelona. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler spricht über die kniffligen Aufgaben in der spanischen Liga.
Warum Selbstfürsorge dich bei Wutanfällen gelassener macht
In jeder Familie gibt es mal Streit und Stress. Das ist ganz normal. Aber manchmal halten wir solche Situationen viel schlechter aus als sonst. Woran kann das liegen?
Schuldach in Pakistan stürzt ein - Mindestens 28 Schüler tot
In der pakistanischen Stadt Peshawar stürzt am frühen Donnerstagmorgen (15.10.) das Dach einer Schule ein. Mindestens 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin kamen dabei ums Leben.
Tanzende Strichmännchen: Hilary Swank verkündet ihre Schwangerschaft
Hilary Swank hat mit einem Instagram-Video ihre Schwangerschaft verkündet. In dem Video tanzt sie mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen Kindern mit Leuchtstäben.
Wembanyama: "Der Beste reicht nicht mehr"
Victor Wembanyama wurde einstimmig zum besten Verteidiger der NBA gewählt. Doch der Spurs-Star sieht weiterhin großes Entwicklungspotenzial und will seine Leistungen aus dem Vorjahr übertreffen.
Sexueller Übergriff Mit Roboter? Ermittler Prüfen Rolle Des Besitzers
Ein humanoider Roboter namens „Ahmad“ steht im Mittelpunkt von Ermittlungen der Kölner Polizei. Das etwa 1,20 Meter große Gerät soll sich in der Kölner Innenstadt einer 16-Jährigen von hinten genähert, sie am Gesäß berührt und anschließend Stoßbewegungen in ihre Richtung ausgeführt haben. Der 16-jährige Besitzer des Roboters und ein 19-jähriger Begleiter sollen das Geschehen mit ihren Handys aufgenommen und im Internet übertragen haben. Die Polizei wurde gegen 0:20 Uhr informiert. Einsatzkräfte fanden das Gerät im Kofferraum eines Autos und stellten sowohl den Roboter als auch die Smartphones der beiden Verdächtigen sicher. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Grundlage. Der Streamer bestreitet die Vorwürfe. Seiner Darstellung zufolge sei der Roboter einem Passanten ausgewichen und dabei unbeabsichtigt mit der Jugendlichen zusammengestoßen. Die Polizei wertet vorhandenes Videomaterial aus und befragt die Beteiligten erneut. Noch ist offen, ob der Roboter gezielt gesteuert wurde oder eigenständig handelte. Der Automatisierungsexperte Ralf Beck von der Hochschule Düsseldorf hält es für unwahrscheinlich, dass das Gerät die gezeigten Bewegungen ohne Programmierung oder einen entsprechenden Auslöser ausführen konnte. Auch juristisch wirft der Fall Fragen auf. Die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski sieht mögliche Straftatbestände, wobei der Roboter bei einer gezielten Steuerung als Werkzeug seines Besitzers betrachtet werden könnte. Marco Gercke vom Cybercrime Research Institute weist darauf hin, dass die geltenden Gesetze auf solche Fälle nicht zugeschnitten seien. Der Vorfall verdeutliche, dass rechtliche Fragen rund um den Einsatz von Robotern neu bewertet werden müssten.