Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Neue Schock-Zahlen für VW aus China und den USA
Der Volkswagen-Konzern hat die nächste Hiobsbotschaft zu verdauen. Der Autoriese aus Wolfsburg hat schon wieder mit einbrechenden Verkaufszahlen zu kämpfen – vor allem in China und den USA.
Zähne verpfuscht: Fall in Wien bleibt wohl Rätsel
Dramatische Vorwürfe und rätselhafte Beweise: Der Prozess rund um angeblich verpfuschte Zähne und massive Schmerzen ist am Montag mit einem überraschenden Urteil zu Ende gegangen: Freispruch für den angeklagten Zahntechniker! Doch der Fall wirft weiterhin viele Fragen auf.
Betrug mit Pfandbons: „Wollte mir mal was gönnen“
Sie erstellte sich selbst an der Kassa Pfandbons, die es gar nicht gab, und lud das ergaunerte Geld auf Paysafe-Karten – so lukrierte eine Verkäuferin innerhalb kürzester Zeit einen vierstelligen Betrag. Bei der internen Revision flog sie auf. Wegen betrügerischem Datenverarbeitungsmissbrauch stand die Steirerin jetzt vor Gericht.
Magyars Sieg in Ungarn bringt mehr EU-Einheit, sagt Ex-Chef des Europäischen Rates Charles Michel
Der ehemalige Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, spricht in der Morgensendung Europe Today von einem "historischen Moment" für Ungarn. Orbáns Beziehung zur Ukraine und den USA sei "beunruhigend" gewesen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen."
Das Bayern-Wetter vom 13.04.2026: Regen und graue Wolken
Der April macht, was er will: Regen und graue Wolken sind angekündigt - aber kommt auch mal die Sonne raus? Das sind die Aussichten.
ÖPNV-Streik geht weiter: Viele Städte in Bayern betroffen
Erneut Streik im Nahverkehr: Am Dienstag wird in vielen bayerischen Städten wie München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg gestreikt - auch kleinere Städte sind betroffen. Beim Nürnberger Volksfest sollen Ersatzbusse helfen.