Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Erneut Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Norddeutschland
In Hamburg haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes am heutigen Dienstag wieder gestreikt – und das kurz vor der dritten Tarifrunde. Denn der Tarifabschluss ist bislang ausgeblieben. Auch in Schleswig-Holstein sind Landesbedienstete betroffen.
Olympia: Erst Abflug, dann Gold! Snoop Dogg auf der Skipiste
Snoop Dogg stellt sein Können beim Skifahren unter Beweis.
Türkei-Touristen drohen Terror und Festnahmen
Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für die Türkei aktualisiert. Deutsche Reisende sollten besonders vorsichtig sein. Besonders von Reisen in die Grenzregionen zum Irak und zu Syrien wird dringend abgeraten.
Asyl & Migration - Autor: „80 Prozent sind mittlerweile integriert“
Integration prägt das Zusammenleben in Österreich. In Oberösterreich leben über 280.000 Menschen aus 172 Ländern. Die neue Hausordnung mit 13 Punkten soll Orientierung geben. Doch wie wirksam sind die Regeln? Und wie geht man mit Hasspredigern um? Darüber diskutieren bei Tanja Pfaffeneder Integrationsministerin Claudia Bauer, Sozial- und Integrationslandesrat aus Oberösterreich Christian Dörfel sowie Autor Stefan Kaltenbrunner.
Wohnungshorror in Köln-Weiden
In einem Gebäudekomplex in Köln-Weiden erleben die Mieter einen extremen Wohnungshorror. Offene Wände, Schimmel und Abwasser im Spülbecken sorgen für Verzweiflung und Frustration unter den rund 350 betroffenen Mietparteien. Die Mieter berichten von horrenden Nebenkostennachzahlungen von bis zu 4000 Euro und einem Stillstand seit August letzten Jahres. Sie fordern, dass der Vermieter und die Wohnungsverwaltung endlich handeln, um die unhaltbaren Zustände zu beseitigen. Viele wünschen sich einen Wechsel der Verwaltung, um wieder in Frieden leben zu können.
Rätseln über gespendeten Mega-Mode-Schatz in Wien
Edelste Stücke großer Mode-Legenden, und das zu Tausenden: Auf diesem Schatz sitzt die Volkshilfe Wien nach einer Spende. Bald kann die Stücke jeder kaufen und rätseln: Wer war die Wohltäterin, die anonym bleiben will?
Forscher testen humanoiden Roboter in Kieler UKSH
Im UKSH in Kiel (Schleswig-Holstein) wurde am heutigen Dienstag Roboter „Hugo“ von einem internationalen Forschungsteam getestet. Der humanoide, KI-basierte Prototyp versteht die Fragen der Menschen, beantwortet sie und könnte künftig das Krankenhauspersonal entlasten.