Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Rekordverdächtig: Katze Maxi aus Teisnach ist fast 30 Jahre alt
Ihr Fell glänzt, streicheln aber lässt sich Maximiliane, kurz Maxi, von Fremden nicht. Flink springt die Katze von der Couch, wenn man ihr zu nah kommt. Und nimmt Reißaus. In einem Tempo, das man Maxi in ihrem Alter gar nicht mehr zutraut. Die Katze aus Teisnach im Landkreis Regen ist fast 30 Jahre alt.
Salah: „Mir fehlen die Worte“
Mohamed Salah zeigt sich nach seiner Ankunft bei Trabzonspor tief bewegt. Die riesige Unterstützung der Fans sei unbeschreiblich, nun wolle der Ägypter mit seinem neuen Klub Titel gewinnen.
"Halb drinnen ist ja nicht fremdgehen": Maurice zeigt sein wahres Gesicht
In Team Gelb hängt der Haus- beziehungsweise der Hütten-Segen mächtig schief. Nadja kann nicht vergessen, wie Maurice mit ihrer besten Freundin umgegangen ist. Sie konfrontiert ihn - und er wird ziemlich wütend. Ist an Nadjas Vorwürfen etwas dran?
"Sehr, sehr toxisch": Tränen bei Nelly - von den anderen ausgegrenzt?
Nelly und Dion hängen wie Klebstoff aneinander. Der restlichen Gruppe geht das mächtig auf den Keks. Sie wollen, dass sie beiden sich endlich integrieren. Max findet ihr Verhalten "toxisch". Als Max und Jeje die beiden holen wollen, wird es emotional.
Schatz-Verwechslung: Hat Greta etwa Gefühle für Garry?
Wenn man bei diesem Safety Game immer trinken müsste, wenn das Wort 'Schatz' fällt, würde man ziemlich betrunken werden. Francesco schmeißt mit dem Kosewort nur so um sich. Schließlich nennt auch Greta ihren Team-Partner 'Schatz'. Versehen oder Absicht?
"Der Sieg wichtiger als ich": Dieses Versprechen wiegt schwer!
Thailand ist gerade ein Stück wärmer geworden - die Muschelzeremonie steht an und das Taktieren geht in die heiße Phase. Nelly ist klar: Für sie wird es eng. Sie versucht, Dion ein Versprechen abzunehmen. Wenn sie geht, soll er die Glocke läuten ...
Andre frittiert sich in den Süden: "Sieht aus wie Süßkartoffel-Pommes!"
Andre wagt das Abenteuer und frittiert Churros wie im Mexiko-Urlaub! Gefüllt mit Pistazien-Creme begeistert er Betty mit seiner Street Food-Umsetzung. Christian ist skeptisch - das Gebäck erinnert ihn eher an Süßkartoffel-Pommes. Kann er dennoch punkten?