Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
"Sollten die NATO nicht aus dem Fenster werfen": Kallas gegen EU-Armee
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat vor einer eigenen EU-Armee neben der NATO gewarnt und das Konzept als "extrem gefährlich" bezeichnet. Auf einer Sicherheitskonferenz in Norwegen betonte Premier Støre zugleich, sein Land sei die "erste Verteidigungslinie" gegenüber Russlands Atomstreitkräften.
Junge (13) rettet Mutter und Geschwister nach stundenlangem Kampf im Meer
Erst schwimmt er vier Stunden durch raue See, dann läuft er noch zwei Kilometer zu Fuß: Mit letzter Kraft alarmiert ein 13-Jähriger in Australien die Behörden – und rettet seiner Familie das Leben.
Trump warnt den Iran: "Schlimme Dinge" könnten geschehen
US-Präsident Donald Trumo hat dem Iran abermals gedroht: Wenn sich Teheran nicht auf einen "Deal" einlasse, würden wahrscheinlich "schlimme Dinge" geschehen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus in Washington.
Rohstoff-Offensive gegen China: Trump will Seltene Erden horten
Am Montag hat Donald Trump den Startschuss für ein milliardenschweres Wirtschaftsprojekt gegeben. Mithilfe einer nationalen Reserve für kritische Mineralien will der US-Präsident die US-amerikanische Industrie unabhängiger von China machen.
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Rekordpreis für ein Schnitzel – Kärntner Gastronom verlangt 699 Euro
Ein Schnitzel sorgt für Schlagzeilen. In Österreich wird für eines fast 700 Euro verlangt. Zwei Gastronomen liefern sich einen ungewöhnlichen Wettstreit.
NFL: Derwin James Jr. "klaut" Ickes Süßigkeiten
Diese deutschen Süßigkeiten haben es NFL-Star Derwin James Jr. angetan.