Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
"Wer hat an der Uhr gedreht?" Zeitumstellung - eine politische Frage
Die saisonale Umstellung der Uhren hat sich als schwierig erwiesen, und in vielen EU-Ländern stimmen die Zeitzonen nicht mit der Sonnenzeit überein.
Nachrichten des Tages | 28. März 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. März 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Rund 20.000 Verkehrstote: Wie werden Europas Straßen sicherer?
Bis 2050 will Europa keine Verkehrstoten mehr zählen. Das das Tempo auf dem Weg zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr reicht noch lange nicht aus. Die Zahl der Verkehrstoten ist in den vergangenen Jahren nur um etwa zwei Prozent zurückgegangen.
Ferrari 296 Speciale - Die Aerodynamik
Der neue 296 Speciale erzeugt bei 250 km/h insgesamt 435 Kilogramm Abtrieb - 20 Prozent mehr als der 296 GTB. Die aerodynamische Entwicklung dieses Modells verfolgte zwei Hauptziele: zum einen die Aerodynamik des Ausgangsmodells weiterentwickeln und verfeinern, seinen Geist neu interpretieren und gleichzeitig die Leistung in Bereichen wie dem vorderen Stoßfänger und dem Unterboden auf ein neues Niveau heben. Zum anderen sollten für den Motorsport entwickelte aerodynamische Konzepte - insbesondere beim 296 Challenge - integriert werden, um hervorragende Lösungen für ein Straßenmodell zu entwickeln. Diese Fusion aus Weiterentwicklung und Technologietransfer bildete das Leitmotiv. Es wurde anschließend durch CFD-Simulationen und Windkanaltests sorgfältig optimiert, um die Vereinbarkeit von aerodynamischer Funktion und Stil zu gewährleisten. Als Ergebnis stand schließlich die Definition der technischen Basis des 296 Speciale. Zu den auffälligsten Merkmalen am Heck zählen die Seitenflügel, die zwei aus dem Motorsport stammende Konzepte in einem einzigen Element vereinen: die vertikalen Finnen und kleinen Flügel des FXX K und das vertikale Außenprofil des Stoßfängers des 296 Challenge. Die gekrümmte Geometrie dieser Flügel, die die hinteren Ecken umfassen, erfüllt zwei Funktionen: Die vertikale Finne optimiert das Nachlaufströmungsmanagement, um den Luftwiderstand zu verringern, während das Profil der horizontalen Oberfläche Abtrieb erzeugt. Durch die Position dieser Seitenflügel am Heck können sie auch mit dem Kühlluftstrom der hinteren Kühler interagieren und so die Effizienz der Kühler selbst verbessern. Die Seitenflügel ergänzen die Funktionen des aktiven Spoilers. Er ist vom 296 GTB abgeleitet, verfügt aber über eine grundlegend überarbeitete Aktuator-Managementstrategie, die die Wechselzeit zur High-Downforce-Position minimiert und außerdem eine neue Medium-Downforce-Konfiguration einführt, um die Heckstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern.
k!News-Woche: Flugzeug-Crash in New York, Trump macht Rückzieher, Iran kassiert ab
In New York ist ein Flugzeug bei der Landung mit einem Feuerwehrauto kollidiert. US-Präsident Donald Trump lockert sein Ultimatum an den Iran zunehmend. Derweil kassiert das Regime in Teheran mit einer Millionenmaut für die Straße von Hormus ab. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Du, sog amoi: 5 Fragen an Barbara Neudecker, Landwirtin mit Mut zum Wahnsinn
Für Barbara Neudecker ist das Leben auf dem Hof mehr als nur Arbeit – es ist Leidenschaft. Was ihren Familienbetrieb zur „Zentrale des Wahnsinns“ macht, welche Herausforderung sie jeden Tag aufs Neue Mut kostet, warum ihre Tiere ihre Kraftquelle sind und was sie sich von Verbrauchern wünscht, erzählt die 50-Jährige im Kurzinterview mit dem Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt.