Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Tierischer Schwarzfahrer: Affe erkundet U-Bahn in Neu-Delhi
Ein tierischer Fahrgast sorgte am Sonntag in der U-Bahn von Neu-Delhi in Indien für erstaunte Gesichter: Ein Affe hatte sich in die Pink Line der Metro verirrt und hüpfte zwischen den Sitzen herum.
Klein wie ein Weinkorken: Schweizer Miniroboter soll Zähne für Kronen vorbereiten
Forscher der Universität Basel haben mit dem MIR einen winzigen Dentalroboter entwickelt, der Zähne vollautomatisch für Kronen vorbereiten soll. Das Gerät ist kaum größer als ein Weinkorken und soll die Zahl der notwendigen Zahnarztbesuche verringern. In Tests erreichte die Maschine eine Positionsgenauigkeit von unter 0,2 Millimetern.
Klein wie ein Weinkorken: Schweizer Miniroboter soll Zähne für Kronen vorbereiten
Forscher der Universität Basel haben mit dem MIR einen winzigen Dentalroboter entwickelt, der Zähne vollautomatisch für Kronen vorbereiten soll. Das Gerät ist kaum größer als ein Weinkorken und soll die Zahl der notwendigen Zahnarztbesuche verringern. In Tests erreichte die Maschine eine Positionsgenauigkeit von unter 0,2 Millimetern.
Riesenring am Strand: Engländer macht Freundin Antrag im Morgengrauen
Ein 31-Jähriger aus England engagierte heimlich einen Sandkünstler, um seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen. Dann zerrte Matt Morris Rebekah um 6 Uhr morgens aus dem Bett – in der Mitte eines Riesenrings am Strand ging er vor seiner Freundin auf die Knie.
Riesenring am Strand: Engländer macht Freundin Antrag im Morgengrauen
Ein 31-Jähriger aus England engagierte heimlich einen Sandkünstler, um seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen. Dann zerrte Matt Morris Rebekah um 6 Uhr morgens aus dem Bett – in der Mitte eines Riesenrings am Strand ging er vor seiner Freundin auf die Knie.
Felliger Personalchef: Kater Little Dude prüft Tierheim-Hunde auf Katzentauglichkeit
Im Tierheim Muttville Senior Dog Rescue hat ein Kater einen äußerst wichtigen Job: Little Dude prüft die älteren Hunde auf Katzentauglichkeit. Dank des Katers können mehr Hunde vermittelt werden.
Reparieren statt wegwerfen wird Pflicht
Künftig sollen Geräte länger nutzbar bleiben und einfacher repariert werden können. Der Bundestag hat dafür ein neues Recht auf Reparatur beschlossen, das Verbraucher stärken soll.