Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Kreis Plön: Immer mehr Immobilien der Babyboomer auf dem Markt
Im Kreis Plön wollen zunehmend Hausbesitzer:innen der Babyboomer-Generation ihr Eigenheim verkaufen. Plön und Ostholstein sind die Kreise mit dem höchsten Durchschnittsalter in Schleswig-Holstein.
Vermummte zerstören Kölner Restaurant während Gen Z Demonstration
Junge Männer ziehen am Samstagabend durch die Kölner Innenstadt, randalieren während der Gen-Z-Proteste und verwüsten ein Restaurant. Die Polizei sagt: Diese Täter gehören nicht zu den Demonstranten. Sie kommen vermummt und mit Waffen.
Baumstumpf im Garten: Mit diesem Trick verschwindet er fast von selbst
Ein alter Baumstumpf im Garten muss nicht mühsam ausgegraben oder mit schwerem Gerät entfernt werden. Mit einer natürlichen Methode aus Kompost und Stallmist lässt sich die Zersetzung beschleunigen – und nach einiger Zeit kann sich das Holz fast von selbst lösen. Mehr dazu verraten wir Ihnen im Video.
Neues Kunstprojekt in Calw
Ein Projekt, bei dem alle Calwer mitmachen können: Mit dem Fadennetz der Schweizer Künstler Frank und Patrik Riklin sollen alle rund 11.000 Haushalte in Calw verbunden werden.
Für mehr Verkehrssicherheit: Verkehrsministerium will Handy-Blitzer einführen
Wer am Steuer zum Handy greift, gefährdet sich und andere. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger will deshalb sogenannte Handy-Blitzer bundesweit ermöglichen. Die Kameras erkennen, ob Autofahrer während der Fahrt ein Handy in der Hand halten. Geschulte Polizisten prüfen anschließend die Aufnahmen. In Rheinland-Pfalz gibt es bereits gute Erfahrungen mit der Technik. Für den bundesweiten Einsatz braucht es allerdings noch eine gesetzliche Grundlage. Bilger will sich dafür einsetzen. Wer beim Fahren mit dem Handy erwischt wird, muss derzeit mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Telefonieren über eine Freisprechanlage bleibt erlaubt.
Studieren wird teurer: FAU bleibt aber günstigste Uni Deutschlands
Studieren in Mittelfranken bleibt im bundesweiten Vergleich günstig. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zahlen Studierende im Wintersemester 82 Euro Semesterbeitrag – zehn Euro mehr als im Vorjahr. Damit liegt die FAU weiterhin auf Platz eins der günstigsten Universitäten Deutschlands. Das zeigt die Auswertung einer Soziallotterie. Bundesweit steigen die Semesterbeiträge im Schnitt um 6,5 Prozent auf knapp 328 Euro. An der FAU zahlen Studierende damit nur rund ein Viertel des bundesweiten Durchschnitts.
Grundwasserverunreinigung Roßtal: Abkochgebot und Ursachensuche läuft
In Roßtal müssen die Menschen ihr Trinkwasser weiterhin abkochen. Grund ist ein Keim, der im Wasser nachgewiesen wurde. Für gesunde Menschen ist er normalerweise kein Risiko. Gefährdet sind allerdings Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder bestimmten Vorerkrankungen. Die Gemeinde und das Gesundheitsamt suchen weiter nach der Ursache. Bis das Abkochgebot aufgehoben wird, soll das Wasser einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend abgekühlt werden. Außerdem empfiehlt das Gesundheitsamt, dreimal täglich alle Wasserhähne für jeweils drei Minuten laufen zu lassen.