Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Neue Sonderausstellung im Lettl-Museum
Kunst, die verstört, irritiert und zum zweiten Hinsehen zwingt. Dafür steht das Lettl-Museum in Augsburg. Mit der neuen Sonderausstellung „Mehr als ein Gesicht – surreale Porträts“ kommen weitere Arbeiten hinzu. Wie das Museum das Schaffen von Wolfgang Lettl lebendig hält und warum hier auch Kunst-Neulinge neugierig werden sollten, darüber spricht Kurator und Sohn des Künstlers Florian Lettl.
Volkswagen und DFB setzen Impulse für die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußball
Mit Blick auf die UEFA WOMEN´S EURO 2029 in Deutschland rückt Volkswagen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Sport, Verbänden und Wirtschaft die nachhaltige Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in den Fokus. Im Rahmen eines hochkarätig besetzten Panel-Talks diskutierten Nationalspielerin Sophia Kleinherne vom VfL Wolfsburg, Mark Schober (Vorstandsvorsitzender Deutscher Handballbund), Jürgen Eißmann und Patrick Kisko (beide DFB EURO GmbH) sowie Josephine Finck (Volkswagen AG) über Erfolgsfaktoren großer Sportevents, Chancen & Herausforderungen für die Vereine im Frauen- und Mädchenfußball und die zentrale Rolle des Ehrenamts. Der Panel-Talk fand im Rahmen der SPOBIS Conference 2026, der größten Sportbusiness-Veranstaltung Europas, in Hamburg statt.
Nachrichten des Tages | 5. Februar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 5. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Olympia: Diese Deutschen müssen Sie beachten
Team D soll bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wieder zu den erfolgreichsten drei Nationen im Medaillenspiegel gehören. Wer sind die heißesten Eisen im Ringe-Feuer? Welche Athletinnen und Athleten gilt es zu beachten? Ein Überblick:
Kommunalwahl 2026 - Reiz am Bürgermeisterjob auf dem Land
Für den Markt Offingen beispielsweise arbeitet seit 18 Jahren Thomas Wörz (SPD) als Bürgermeister. Ständige Erreichbarkeit und Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Gemeinderäten kennzeichnen seine Arbeit. In Thannhausen glaubte Bürgermeister Alois Held (CSU) wohl lange, keinen Konkurrenten zu haben. Doch nun stellt sich Stefan Gleich (FW) zur Wahl.
Baustelle an der Sternkreuzung in Ludwigsburg startet: Stau im Feierabendverkehr
Aktion „Schüler retten Leben“: Reanimation als Unterrichtsthema
Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – überall und jederzeit. Entscheidend ist dann, dass jemand schnell handelt und Hilfe leistet. Genau hier setzt die Aktion „Schüler retten Leben“ in Schleswig-Holstein an: Schüler:innen lernen, wie Wiederbelebung funktioniert, üben den Umgang mit dem Defibrillator und übernehmen Verantwortung für den Ernstfall.