Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Chips ohne Farbe: Wie der Iran-Krieg Snackverpackungen beeinflusst
Der japanische Snackhersteller Calbee stellt ab dem 25. Mai 14 Produkte auf schwarz-weiße Verpackungen um. Grund dafür sind der Iran-Krieg und die Schließung der Straße von Hormus.
Massive Angriffe auf Ukraine: Russland schießt mit Raketen und Drohnen
Die Waffenruhe hielt nur kurz, nun läuft die nächste Angriffswelle. Kiew spricht von «Terror». In der Nacht erschüttern Explosionen ukrainische Städte. Besonders schwer trifft es die Hauptstadt.
Chips ohne Farbe: Wie der Iran-Krieg Snackverpackungen beeinflusst
Der japanische Snackhersteller Calbee stellt ab dem 25. Mai 14 Produkte auf schwarz-weiße Verpackungen um. Grund dafür sind der Iran-Krieg und die Schließung der Straße von Hormus.
Härtere Strafen für K.o.-Tropfen: Bundesregierung verschärft Gesetz
Wer K.o.-Tropfen für Sexualstraftaten oder Raub einsetzt, soll künftig deutlich härter bestraft werden.
Paul McCartney verwirrt von Influencer-Kultur
Der Musiker gesteht, dass er den Hype um Social-Media-Stars nicht wirklich versteht.
Ancelotti: Gibt bei WM „keinen klaren Favoriten“
Carlo Ancelotti äußert sich vor der WM im kommenden Monat zu den Favoriten des Turniers. Für den Brasilien-Trainer hat „jede Mannschaft ihre Probleme“ und rechnet sich deshalb gute Chancen auf das anstehende Turnier aus.
Nächstes Kreuzfahrtschiff im Fokus: Welle von Magen-Darm-Infekten
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.