Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
k!News-Woche: Trump-Sprecherin patzt, Ebola-Drama im Kongo, Selenskyj-Trump-Zoff
US-Präsident Donald Trumps neue Sprecherin, Katie Zacharia, hat bei ihrer ersten Pressekonferenz einen holprigen Start hingelegt. Der Kongo kämpft gegen die schwerste Ebola-Epidemie seiner Geschichte mit inzwischen fast 4.500 Toten. Die Spannungen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Trump nehmen zu: Der ukrainische Präsident beklagt, die westlichen Partner hätten nicht vor den russischen Angriffen gewarnt. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Krabbenfallen-Leine um den Hals: US-Küstenwache befreit Meeresschildkröte
Eine Crew der US-Küstenwache fand am 11. Oktober vor der Küste Floridas eine Unechte Karettschildkröte, die sich in einer Krabbenfallen-Leine verheddert hatte. Eine schwierige Rettungsaktion begann.
Krabbenfallen-Leine um den Hals: US-Küstenwache befreit Meeresschildkröte
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Pferd erschrickt bei Wallfahrt: Haftet die Kirche für den Schaden?
Eine Blaskapelle zieht bei einer Wallfahrt durchs Dorf – und plötzlich landet ein aufgeschrecktes Pferd auf einem geparkten Auto. Das Tier verletzt sich schwer, der Besitzer fordert Schadenersatz vom Erzbistum Paderborn. Doch muss die Kirche für die Folgen eines lauten Festumzugs haften? Das Landgericht Paderborn musste sich mit diesem ungewöhnlichen Fall beschäftigen.
Renault Estafette E-Tech Electric - Meister der letzten Meile
Der neue Estafette E-Tech Electric ist eine moderne Neuauflage des ikonischen Renault Transporters aus den 1960er Jahren, zugeschnitten auf heutige logistische Anforderungen in den Städten und für den Einsatz als Zustellfahrzeug auf der letzten Meile. Mehr als eine halbe Million Fahrzeuge trugen zwischen 1959 und 1980 den Namen Estafette – eine bis heute legendäre Modellbezeichnung für den in mehreren Generationen gebauten Transporter. Das Design des neuen Estafette E-Tech Electric ist weitgehend vom Estafette Concept inspiriert, das im vergangenen September vorgestellt wurde. Dank der kompakten Abmessungen von nur 5,27 m Länge und 1,92 m Breite lässt sich das Modell wie der Trafic E-Tech Electric leicht durch die engen Straßen der Innenstädte steuern. Zugleich sorgt die außergewöhnliche Höhe von 2,60 m dafür, dass sich eine bis zu 1,90 m große Person problemlos in Cockpit und Laderaum bewegen kann.
Wetter heute: Herbstalarm! Schauer, Nebel, Gewitter, kalter Wind
Heute am Samstag, 17. Oktober 2026, wird es herbstlich mit Schauern, einzelnen Gewittern, Nebel und kaltem Nordwind. Eine Kaltfront zieht aus der Landesmitte in den Südosten, dahinter folgen von der Nordsee Schauer. Tagsüber gibt es kaum Erwärmung, nur im Nordseeumfeld, im Westen und an den Alpen lockert es zeitweise auf, wie unser Meteorologe Martin Puchegger im Video erklärt.