Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Tower of London, Großbritannien: Drohne entdeckt zeitlose Pracht
Schweben Sie über die imposanten Steinmauern des Tower of London, einer fast tausend Jahre alten Festung und UNESCO-Welterbestätte am Nordufer der Themse. Die Drohne fängt die schlichte, weiße Fassade des Weißen Turms im Zentrum der Anlage ein, umgeben von mehreren Wehrmauern und dem tiefen, heute grasbewachsenen Burggraben.
Pures Fahrvergnügen - mit dem Audi Q6 e-tron in Nordspanien
Rund 150 Meter geht es steil nach oben, dann folgt eine Kehre, die präzises Einlenken erfordert. Die flüssige Kurvenkombination im Anschluss sorgt für pure Freude: Die Straßen zwischen Bilbao und San Sebastián mit ihrem teils herausfordernden Profil eignen sich ideal, um den Charakter des neuen Audi Q6 e-tron zu erleben. Die Agilität des elektrischen SUV, bedingt unter anderem durch die präzise und sportliche Lenkung sowie die harmonische Kraftentfaltung der Elektromotoren, kommt auf den Straßen im Norden Spaniens besonders zur Geltung. Das gemäß der Audi DNA abgestimmte Fahrwerk bietet Komfort, vermittelt aber auch eine sportliche Dynamik – ganz besonders im Audi SQ6 e-tron. Die vielfältigen Strecken mit ihren Höhenunterschieden und Ortsdurchfahrten ermöglichen es, die hohe Rekuperationsleistung von bis zu 220 kW zu erleben. Genau wie das ausgeklügelte Thermomanagement trägt diese maßgeblich zur Effizienz des ersten Modells auf der Premium Platform Electric (PPE) bei.
Die Walküre in der Krypta – Intensiv. Nah. Unvergesslich 1
Wagner ganz nah: Der 1. Aufzug aus „Die Walküre“ entfaltet in der Krypta der Peterskirche eine Intensität, die unter die Haut geht. Die Akustik des historischen Gewölbes macht jede Nuance spürbar – von Siegmunds erster Begegnung mit Sieglinde bis zum Moment des Schwertes. Ein Opernerlebnis, das man nicht vergisst: unmittelbar, kraftvoll, fesselnd. Und: Die Krypta ist angenehm temperiert – zu jeder Jahreszeit.
Arteta: "Es wird etwas Unglaubliches passieren"
Mikel Arteta sehnt sich zusammen mit dem FC Arsenal nach dem Finale in der Champions League. Der Trainer erwartet für das Rückspiel gegen Atlético Madrid ein heißes Match.
Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: Oberbürgermeister zeigt sich tief bestürzt
Mitten in der Leipziger Innenstadt fährt ein Autofahrer mehrere Menschen an - zwei von ihnen sterben. Die Ermittler gehen von einem Amoktäter aus.
Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: Oberbürgermeister zeigt sich tief bestürzt
Mitten in der Leipziger Innenstadt fährt ein Autofahrer mehrere Menschen an - zwei von ihnen sterben. Die Ermittler gehen von einem Amoktäter aus.
Sportliche Dynamik und Alltagstauglichkeit stehen im Lastenheft des Auto Union Typ 52
Schon Ende 1933 entstehen im Porsche Konstruktionsbüro erste Designskizzen, die im Verlauf des Jahres 1934 konkretere Formen annehmen. Die Projektverantwortlichen beschließen auch den Bau eines Versuchswagens – nach allem, was wir heute wissen, hat es diesen allerdings nie gegeben. Im Laufe des Jahres 1935 wird das Projekt eingestellt, in den Archiven von Audi und Porsche verlieren sich die Spuren. Bis dahin bringen die Entwickler jedoch viel Wegweisendes auf technischer Basis des gleichzeitig entwickelten Grand-Prix-Renners zu Papier: Das Chassis des Auto Union Typ 52 ist als Leiterrahmen mit Mittelmotor ausgeführt. Genutzt wird die Antriebseinheit aus dem Auto Union Typ 22, die Verdichtung des potenten 16-Zylindermotors jedoch reduziert, damit der Wagen normales Benzin tanken kann. Gleichzeitig verringern die Techniker die Übersetzung des Roots-Kompressors. Der Motor im Auto Union Typ 52 soll aus 4,4 Litern Hubraum bei 3.650 U/min rund 200 PS schöpfen. Sein maximales Drehmoment von 4.450 cmkg (436 Nm) liegt bei moderaten 2.250 U/min an. Das ist im Vergleich zu den Grand-Prix-Boliden zwar leistungsreduziert, dennoch zeigen die aus Berechnungen der Ingenieure hervorgehenden Fahrleistungen von rund 200 km/h, dass der Schnellsportwagen seinem Namen alle Ehre gemacht hätte. Zu seiner Zeit wäre er eines der stärksten Fahrzeuge mit Straßenzulassung und auch bei den möglichen Sportwagen-Wettbewerben gewesen: ein echter Schnellsportwagen.