Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Erben: SPD will Freibetrag von einer Million Euro
Die SPD plant offenbar eine weitreichende Reform der Erbschaftsteuer. Kern des Vorschlags ist ein sogenannter Lebensfreibetrag von rund einer Million Euro.
Trump: 25-Prozent-Zölle für Iran-Partner
US-Präsident Donald Trump will Länder, die "Geschäfte mit dem Iran" betreiben, mit Strafzöllen von 25 Prozent belegen.
Nach zwei Toten im vergangenen Jahr: Kältebus fährt in Esslingen
Vor acht Jahren hat Kay-Christian Müller den Kältebus in Esslingen gegründet – ein ehrenamtliches Projekt, um Obdachlosen in kalten Zeiten zu helfen. Es ist ein Engagement, das herausfordert und die etwa 10 bis 15 regelmäßigen Helfer manchmal mit dem Schlimmsten konfrontiert. „Letztes Jahr sind zwei Obdachlose in Esslingen gestorben. Einer wegen eines medizinischen Notfalls, ein anderer ist erfroren“, erzählt Müller.
Fiese Fehler: Pannendienst-Test (Folge 430)
Die Temperaturen sind tief, die Batterien leer. Gerade im Winter ist es der absolute Albtraum, mit einem Auto, das nicht mehr starten will, hilflos am Straßenrand zu stehen. Rettung in der Not versprechen diverse Pannendienste. Doch welche der zahlreichen Anbieter sind wirklich kompetent? Wie schnell können Sie helfen? Finden sie an Ort und Stelle den Fehler - oder schleppen sie nur ab? Und wie sieht es mit den Kosten aus? GRIP testet verschiedene Pannendienste mit versteckter Kamera!
Luxuskarossen-Einkaufstour in den USA (Folge 429)
Christoph Zitzmann handelt mit Luxuskarossen und begibt sich auf Einkaufstour durch die USA. Christoph begutachtet einen Ferrari 308 GTSi, der angeblich von der deutschen Tuning-Schmiede König umgebaut wurde und eine Shelby Cobra Replica. Highlight der Einkaufstour ist eine Probefahrt im Ripsaw-Panzer.
Challenge Sportwagen vs. Drohne (Folge 429)
Drohnen liegen derzeit mega im Trend. Die Renndrohne von Lucas Wahl wiegt nur 600 Gramm und beschleunigt aus dem Stand in gerade mal 1,5 Sekunden auf Tempo 100. Lucas ist sich sicher: Kein Auto hat gegen seine extrem wendige und schnelle Drohne eine Chance! GRIP-Testfahrerin Cyndie Allemann nimmt die Herausforderung an und fightet mit einem Porsche 911 Turbo S Cabrio und einem Caterham Seven 620R in verschiedenen Disziplinen gegen Lucas. Können die Sportwagen die Renndrohne abhängen? Die Challenge: Renndrohne gegen Supersportler. Drei PS gegen 580!
Mickie Krause im Schlamm! (Folge 429)
Im anspruchsvollen Parcours von Rallye-Profi Niki Schelle tritt diesmal Mickie Krause an bei Stars im Schlamm. Mit viel Geschick und der richtigen Selbsteinschätzung könnte es ihm gelingen, die Zeit von Smudo zu unterbieten, der sich als erster dieser Herausforderung bei GRIP gestellt hat. Doch so einfach ist eine Yamaha YXZ 1000 R mit 115 PS nicht zu fahren. Ein Rennen querfeldein durch Dreck, Wasserlöcher und sonstige Schikanen ist für Mickie Krause Neuland. Wie wird er diese Challenge meistern?