Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Zweiter Drogenkonsumraum in Dortmund: Sicherer Raum für Abhängige
Dortmund eröffnet einen zweiten Drogenkonsumraum, will damit die Innenstadt entlasten und mehr Hilfe anbieten. Im neuen Konsumraum können bis zu 15 Menschen Drogen spritzen oder rauchen. Die Aidshilfe berät direkt vor Ort, ein Sicherheitsdienst passt auf.
Einblick in Studentenwohnheim in Erlangen
Studierende öffnen die Türen zu ihren Zimmern in Erlangen. Besonders gefällt ihnen das Miteinander.
Halloweenhaus Mettmann
In Mettmann gibt es für Halloweenfans aktuell Horror pur: Dort verwandelt ein 22-Jähriger den Garten seiner Eltern jedes Jahr im Oktober in ein Gruselparadies. Der Besuch ist nichts für schwache Neven, es geht vorbei an gruseligen Puppen, lebensgroßen Horrorfiguren, riesigen Spinnen und Skeletten. Der Eintritt ist kostenlos, und wer mag, spendet für den guten Zweck. Angefangen hat alles mit 16 Jahren, als Maurice Giebisch im Vorgarten den ersten kleinen Friedhof errichtete. Sechs Jahre später öffnet er jeden Donnerstag bis Sonntag, sobald es dunkel wird. Seine Eltern sind nicht so halloweenbegeistert, die Nachbarn haben geteilte Meinungen, und trotzdem hat er sich die Hälfte des Gartens erkämpft. Wo genau sich der Gruselgarten befindet, erfahrt ihr im Artikel.
Deutsche Topfavoritin: Fragen und Antworten zum Start der alpinen Weltcup-Saison
Es geht wieder los - in Sölden! Die alpinen Weltcup-Saison beginnt und mit Emma Aicher könnte erstmals seit 2011 wieder eine Deutsche den Gesamtweltcup gewinnen. Vor dem Start gibt es aber auch wieder Kritik von Athleten sowie Umweltschützern an der FIS. Der SID beantwortet alle wichtigen Fragen rund um die neue Weltcup-Saison.
IG Metall stellt VW Ultimatum
Im Streit um weitere Sparmaßnahmen bei Volkswagen erhöht die IG Metall den Druck. Die Gewerkschaft setzt dem VW-Vorstand ein Ultimatum.
Westjordanland: Israel will Lockdown
Die Gewalt im Westjordanland spitzt sich weiter zu. Netanyahu kündigte als Reaktion drastische Maßnahmen an.
Sanotact – Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln aus Münster