Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Wetter heute: Passendes Gruselwetter zu Halloween?
Wie entwickelt sich das Wetter heute in Deutschland? Gibt es Sonnenschein, Regen, Hagel, Gewitter oder im Winter gar Schnee? Und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Die vier Ringe erfinden sich vor 60 Jahren neu - mit dem ersten Audi nach dem Zweiten Weltkrieg
Vor 60 Jahren beginnt in Ingolstadt eine neue Ära: Der erste Audi nach dem Zweiten Weltkrieg fährt am 13. August 1965 vom Band. Mit ihm greift die Auto Union GmbH den traditionsreichen Markennamen Audi nach einem Vierteljahrhundert wieder auf. Dabei soll schon der Name zeigen, dass das Modell für einen technischen Neuanfang steht: Der Audi ist das erste Automobil der Marke mit Vierzylinder-Viertaktmotor. Der intern F 103 genannte Audi wird ein voller Erfolg und begründet eine ganze Baureihe, die – in Design und Technik weiterentwickelt – bis 1972 produziert wird. Als der „neue Audi“ – wie er im Pressetext zur Weltpremiere auf der IAA genannt wird – 1965 auf den Markt kommt, befindet sich die Auto Union GmbH, das Vorgängerunternehmen der heutigen AUDI AG, in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Dabei ist die Firma herausfordernde Jahre durchaus gewohnt, schließlich war schon der Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg alles andere als einfach: Deutschland liegt in Trümmern, die sächsische Auto Union AG wird zerschlagen und hat keine Zukunft. In diesen Nachkriegswirren gehen ehemalige Mitarbeitende der Auto Union in den Westen und gründen in Ingolstadt zunächst ein Zentraldepot für Ersatzteile, 1949 dann die Auto Union GmbH. Die junge Firma steigt in die Fahrzeugproduktion ein; ihre ersten Modelle, Motorräder und Lieferwagen der Marke DKW, finden in den Zeiten von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder großen Absatz.
Alleinunfall auf der B27 bei Haunetal: Pkw landet im Graben - Fahrer vermutlich flüchtig
Am Samstag ist es auf der B27 bei Haunetal zu einem Alleinunfall gekommen. Zwischen Odensachsen und Hermannspiegel kam ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Als die Einsatzkräfte eintrafen, befand sich das Fahrzeug im Graben. Der Fahrer war vermutlich nicht mehr vor Ort. Mehr dazu auf OSTHESSEN|NEWS - in Web & App. #osthessennews #aktuell #regional #orange #B27 #Haunetal #Unfall #Polizei
Neufahrzeuge fahren automatisiert im BMW Group Werk Regensburg
Im Rahmen der BMW iFACTORY treibt die BMW Group die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Produktionsprozesse konsequent voran und pilotiert bereits seit 2022 das automatisierte Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld (AFW), zunächst in Dingolfing und Leipzig – sowie nun auch im BMW Group Werk Regensburg: Seit Jahresbeginn bewegen sich die produzierten Neufahrzeuge wie von Geisterhand durchs Werk – fahrerlos, sicher und effizient. Erstmals fahren sie auch unter freiem Himmel automatisiert. Denn der Weg, den die fertigen Automobile ohne Fahrer zurücklegen, führt sie vom Finish-Band zu Verladung und Weitertransport durch eine Rolltor-Schleuse hinaus aus der Montagehalle auf eine große Freifläche, den Trailer Yard. Zum Einsatz kommen dabei keine Sensoren aus den Fahrzeugen, sondern eine eigens dafür installierte externe Sensorik-Infrastruktur entlang der Strecke. Mithilfe von LIDAR-Sensoren wird die komplette Werksumgebung inklusive der Fahrzeuge und Hindernisse aufgenommen und in ein digitales Modell übertragen. Eine Bewegungsplaner-Software steuert die Fahrzeuge dann in Echtzeit über Mobilfunk unter Zuhilfenahme einer modernen Cloud-Architektur.
Bahn will Zugverkehr kürzen
Die Deutsche Bahn will will mit einer Expertenkommission ihr Pünktlichkeitproblem in den Griff kriegen. Offenbar plant der Konzern den Zugverkehr zu reduzieren.
Enrique über PSG-Rekord: "War nie mein Ziel"
Luis Enrique gewann mit dem 5:1 gegen Le Havre sein 127. Spiel mit PSG und stellte somit einen neuen Vereinsrekord auf. Das Umfeld, die Stadt, der Verein motivierten den Spanier, Geschichte zu schreiben.
Mexiko: Rekord zum Tag der Toten
Im Zentrum Mexikos steht zum Dia de los Muertos die weltgrößte Skelettfrau. Das Land hat damit einen neuen Guinness-Rekord aufgestellt.