Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Vermisst! Junger Mann wie vom Erdboden verschluckt
Großes Bangen um einen 24-Jährigen aus Oberösterreich, der sich zuletzt auch in Innsbruck aufgehalten haben soll. Seit mehreren Wochen fehlt vom jungen Mann jede Spur. „Ein Unglücksfall kann nicht ausgeschlossen werden“, heißt es vonseiten der Ermittler, die jetzt auf Hinweise hoffen.
Der entscheidende Sechsmeter
Der entscheidende Sechsmeter: Die U19 der Dreiberg-Kickers schlägt den Würzburger FV und gewinnt die Bezirksmeisterschaft.
Merz sieht Mullah-Regime am Ende
Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) markieren die Massenproteste im Iran den Beginn eines politischen Umbruchs. Ein Regime, das sich nur noch mit Gewalt halte, stehe vor dem Ende, sagt er in Indien.
Söder fordert Zusammenlegung von Bundesländern
CSU-Chef Markus Söder fordert eine Zusammenlegung von Bundesländern. Ziel seien weniger und größere Länder. Es brauche „weniger Bundesländer, ganz einfach“, so der CSU-Vorsitzende weiter.
Zahlreiche Unfälle wegen Glatteis
Eisglätte durch Tief "Gunda" sorgt bundesweit für Gefahr. Spiegelglatte Straßen führten vor allem in Ostdeutschland und im Freistaat Bayern zu einem Anstieg von Unfällen. Gleichzeitig setzt starkes Tauwetter Flüsse und Bäche unter Druck.
Sondervermögen ist das "Unwort des Jahres"
Der Begriff "Sondervermögen" ist zum "Unwort des Jahres" 2025 gewählt worden. Die Jury kritisiert, dass die scheinbar positive Formulierung verschleiere, worum es tatsächlich geht: nicht um vorhandenes Vermögen, sondern um neue Staatsschulden.
Kwasniok über Fan-Banner: "Nimmt man erst mal emotionaler auf"
Von der Unruhe um seine Person will sich Trainer Lukas Kwasniok vor der Herkulesaufgabe seines 1. FC Köln gegen den FC Bayern nicht ablenken lassen. Vor dem Spiel sprach der Coach trotzdem über seine Gedanken nach der jüngsten Fankritik.