Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
k!News-Woche: Randale in Belfast, Bombenanschlag bei Moskau, Angriffe im Iran-Krieg
In Belfast sind nach einem Messerangriff rassistisch motivierte Ausschreitungen ausgebrochen, bei denen mindestens zwölf Polizisten verletzt wurden. Ein russischer Oberst ist bei Moskau durch eine Autobombe getötet worden. Der Iran und die USA haben sich trotz geltender Waffenruhe mehrfach gegenseitig angegriffen. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Audi Q6 e-tron Produktion am Standort Ingolstadt - Interview Gerd Walker, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Produktion und Logistik
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Wetter heute: Wärme und Sonne nur für eine Landeshälfte
Der Samstag bringt einen deutlichen Wettergegensatz zwischen Nord und Süd. Während sich im Süden häufig die Sonne zeigt und bis zu 12 Sonnenstunden möglich sind, bleibt es im Norden wechselhaft mit vielen Wolken, Schauern und einzelnen Gewittern. Dazu weht besonders an den Küsten ein frischer, teils stürmischer Westwind. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
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Lamborghinis nächsten Supersportwagen treibt ein V8-biturbo-Hybrid an
Der Nachfolger des Lamborghini Huracán erhält einen völlig neu entwickelten High-Performance-Hybrid-Antrieb. Beim intern 634 genannten Supersportwagen sorgen künftig ein 4,0-Liter-V8 mit biturbo-Aufladung in Kombination mit drei Elektromotoren für außergewöhnliche Fahrleistungen. Die acht Gänge des zweiten Lamborghini Supersportwagens der Kategorie High-Performance-Electrified-Vehicle (HPEV) wechselt dabei ein Doppelkupplungsgetriebe. In abgeänderter Form arbeitet es bereits im Lamborghini Revuelto. Lamborghini entwickelte den 4,0-Liter-V8-biturbo vollkommen neu in Sant’Agata Bolognese. Auf einem weißen Blatt Papier entstand ein Antrieb, der mit seiner Leistung, der Performance und dem gebotenen Fahrerlebnis die aktuellen Huracán-Modelle bei weitem übertrifft. Lamborghini hat es geschafft, einen neuen V8-biturbo zu entwickeln, der die ausgeprägte Linearität der Drehzahlentwicklung des Lamborghini-Zehnzylinders mit der enormen Leistung und dem extremen Drehmoment eines modernen Turbomotors kombiniert. Eine unglaubliche Verbindung der besten Eigenschaften aus zwei Motorkonzepten. Der doppelt aufgeladene V8 mit einem Volumen von vier Litern entwickelt eine außerordentliche spezifische Leistung von unglaublichen 200 PS pro Liter. Die Spitzenleistung von 800 PS gibt der V8-biturbo im Bereich von 9.000 bis 9.750 Umdrehungen pro Minute ab. Bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute dreht der V8-Biturbo hoch – ein Spitzenwert im Automobilbau, der sonst nur bei reinrassigen Rennwagen erreicht wird.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.