Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
"Freiheit für Iran": Großdemo in München
Rund 250.000 Menschen haben sich am Samstag (14.02.) in der bayerischen Hauptstadt versammelt, um gegen das Regime im Iran zu protestieren.
Die GRIP-Challenge: Drohne gegen Auto (Folge 398)
Drohnen liegen derzeit mega im Trend: Die Renndrohne von Lucas Wahl wiegt nur 600 Gramm und beschleunigt aus dem Stand in gerade mal 1,5 Sekunden auf Tempo 100. Deshalb ist er überzeugt, dass kein Auto gegen seine extrem wendige und schnelle Drohne eine Chance hat. GRIP-Testfahrerin Cyndie Allemann nimmt die Herausforderung dennoch an und fightet mit einem Porsche 911 Turbo S Cabrio und einem Caterham Seven 620R in verschiedenen Disziplinen gegen ihn.
Der neue Bugatti Chiron (Folge 398)
Der lang ersehnte Nachfolger des Veyron stellt von den Leistungsdaten her alles in den Schatten, was derzeit an automobilen Überfliegern auf den Straßen unterwegs ist. GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie darf das automobile Kunstwerk in Portugal erstmals im deutschen Fernsehen exklusiv von der Kette lassen! Extremer geht es nicht: 1.500 PS stark, 420 km/h schnell - und rund 2,9 Millionen Euro teuer!
Der König von England - Teil 3 (Folge 399)
"Runter von der Fähre und raus auf die Insel", heißt es für die GRIP-Moderatoren Matthias Malmedie, Helge Thomsen und Det Müller bei einem großen Roadtrip nach Großbritannien. Dort geht es um den Titel "Der König von England". Im dritten Teil der Sendung fahren die Jungs mit Hovercrafts um die Wette.
Der König von England - Teil 5 (Folge 399)
Auf Großbritannien erwartet die GRIP-Moderatoren beim Wettkampf um den Titel "Der König von England" eine unglaubliche Challenge. Bei einem Dart-Abend im Pub bekommen sie den Auftrag, möglichst viele Personen in ihre Mini JCW Clubmans zu packen.
Vin Diesels Ice-Charger (Folge 400)
Das große "Fast & Furious 8"-Spezial von "GRIP - Das Motormagazin". Matthias Malmedie ist zu Gast in den Heiligen Hallen des Fuhrparkmanagers Dennis McCarthy, der die Autos für den Hollywood-Film umbaut. Der GRIP-Testfahrer darf tatsächlich den Ice-Charger von Vin Diesel fahren - und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus!
NFL: Seahawks zeigen Locker Room! Pokemonkarten und Superman
Die Seattle Seahawks überraschen mit dem, was sich alles in der Umkleide finden lässt.