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Der neue Renault 4 E-Tech Electric - Praktische Technologien und Services

Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.

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Die neue Alpine A390 - Allrad-Performance mit aktiver Drehmomentverteilung

Das einzigartige Antriebslayout der Alpine A390 mit drei Elektromotoren bietet einen Allradantrieb und ähnelt dabei der Konfiguration eines Fahrzeugs mit Hinterradantrieb. Zum System gehören ein vorderer Motor mit gewickeltem Rotor und zwei Permanentmagnet-Synchronmotoren hinten, die jeweils einem Rad zugeordnet sind. Diese Motoren treiben das Alpine Active Torque Vectoring System an, eine einzigartige patentierte Lösung zur aktiven Drehmomentverteilung, die in umfangreichen Tests von Alpine Testfahrern und Ingenieuren entwickelt wurde. Alle drei Motoren werden im Werk von Ampere in Cléon hergestellt. Die Alpine A390 ist in zwei Versionen mit zwei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich: Die A390 GT entwickelt 400 PS und beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die A390 GTS produziert 470 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von bis zu 808 Nm und beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Die herausragende Performance der A390 kann ohne Leistungsverluste abgerufen werden, auch wenn die Batterie nicht vollständig geladen ist. Über das zentrale Display lässt sich zudem die manuelle Batterievorkonditionierung aktivieren, um etwa die maximale Leistung für den intensiven sportlichen Einsatz zu erreichen oder nach Runden auf der Rennstrecke die Temperatur zu senken.

Medicane-Gefahr! Kräftiges Tief bringt am Mittelmeer lebensgefährliche Unwetter

Im zentralen und östlichen Mittelmeer drohen gefährliche Tage, mit Italien, Griechenland, der Türkei und Bulgarien als Schwerpunkt. Ein Tief wird sich zwischen der Türkei und Griechenland verstärken, möglicherweise sogar zu einem Medicane. Es sind Regenmengen von teils über 300 Litern pro Quadratmeter möglich, Sturzfluten bedeuten Lebensgefahr! Auch der Wind wird zum Problem. Mehr Infos zur brisanten Wetterlage am Mittelmeer gibt's von unserem Meteorologen Alban Burster im Video.

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