Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Nach Auseinandersetzung 32 Jähriger verstorben
Schock in Niederaula (Kreis Hersfeld-Rotenburg): In der Nacht zu Freitag kam es nach Angaben des Polizeipräsidiums Osthessens und der Staatsanwaltschaft Fulda zu einer \"körperlichen Auseinandersetzung\", in deren Folge ein 32-Jähriger verstarb. Zwei Männer (27 und 33) wurden noch vor Ort festgenommen.
Traurige Erinnerungen: wie der Landkreis Günzburg zwei Jahre später auf das Jahrhunderthochwasser blickt
Es war ein Hochwasser, das es so noch nie gegeben hat. Am ersten Juniwochenende versinkt ein Großteil Schwabens im Wasser. Vor allem den Landkreis Günzburg mit den Orten Offingen und Burgau trifft es hart. Menschen müssen evakuiert werden, ein Feuerwehrmann verliert sein Leben. Zwei Jahre später sieht die Region aus wie früher, doch der Schmerz und die Erinnerung an eine Ausnahmesituation bleiben.
Kreativ und bunt - das dritte Theaterviertelfest steht an
In der Augsburger Innenstadt wird es am zweiten Juniwochenende wieder laut und bunt. Denn beim dritten Theaterviertelfest soll so einiges geboten werden. Der Verein „Theaterviertel Jetzt!“, das Staatstheater und das Kulturreferat der Stadt Augsburg bieten ein Programm voller Musik, Theater und Kunst an. Das Kultur- und Straßenfest spielt sich rund um die Baustelle des Staatstheater Augsburg ab.
Umbruch beim TSV Schwaben Augsburg nach dem erfolgreichen Klassenerhalt
Der TSV Schwaben Augsburg konnte sich nach zwei packenden Relegationsspielen den Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern sichern. Jetzt gibt es aber erstmal einen personellen Umbruch in der Führungsetage: Cheftrainer Matthias Ostrzolek wechselt zu Wacker Burghausen, dazu verabschieden sich auch die beiden sportlichen Leiter Max Wuschek und Benedikt Schmoll.
a.tv kompakt: Uniklinik-Dienstleister von Cyberattacke betroffen
Weitere Kurznachrichten vom 29.05.2026: Freilichtbühne entsteht am Gaswerk, Arbeitslosenquote gesunken, FCA verpflichtet Calvin Brackelmann.
a.tv Freizeittipps: Lange Kultur- und Einkaufsnacht in Rain
Weitere Tipps für das Wochenende vom 29. bis 31. Mai: Sand City – Sandburgenwettbewerb für Kinder in Augsburg, Führungen im Gersthofer Ballonmuseum.
Zu geringe Finanzierung: Landrat Martin Sailer fordert mehr Geld für kommunale Kliniken
Der Landrat des Landkreises Augsburg Martin Sailer fordert mehr Geld für die regionalen Krankenhäuser. Dafür sucht er jetzt das Gespräch mit der Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz. Leistungen der kommunalen Kliniken müssen dauerhaft finanziert werden, so der Landrat. Sollte in Deutschland ein Ernstfall eintreten, sei es zur Selbstverteidigung oder ein Katastrophenfall, müssen die Krankenhäuser gut ausgestattet sein.