Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
WM 2026: Wie ein Papst! Cristiano Ronaldo löst Fan-Ekstase aus
Ronaldo-Fieber in Toronto.
Pure Ekstase! US-Fans feiern Sieg ihrer Mannschaft
Die Fußballbegeisterung in den USA wächst weiter von Tag zu Tag. Die Fans feierten den 2:0-Sieg ihrer Mannschaft gegen Bosnien-Herzegowina im Sechzehntelfinale besonders ausgiebig.
Exklusive Tribute Edition des Kia Stinger
Kia beendet in diesem Frühjahr die Produktion des Stinger, dessen Rolle als sportliches Flaggschiff der Marke inzwischen der neue Elektro-Crossover EV6 GT übernommen hat. Zum Abschied gibt die selbstbewusste Sportlimousine jetzt emotional noch mal Vollgas: mit dem Sondermodell „Stinger Tribute Edition“. Es beinhaltet exklusive Styling- und Interieurelemente und erscheint weltweit in einer Auflage von nur 1.000 nummerierten Exemplaren. Von den 150 für Europa bestimmten Fahrzeugen stehen 145 in Deutschland zur Verfügung. Die „Stinger Tribute Edition“ basiert auf der GT-Version mit Vollausstattung, Allradantrieb und einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Twin-Turbobenziner, durch den der Stinger in nur 5,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt (Spitze 270 km/h), schneller als jeder andere Kia mit Verbrennungsmotor auf dem europäischen Markt. Für das Sondermodell stehen zwei Lackierungen zur Wahl, Ascot Green Metallic und der neue, vom EV6 GT bekannte Farbton Moonscape Matt. Es kann ab sofort zum Preis von 64.990 Euro bestellt werden. Die ersten Auslieferungen erfolgen im April. Wie für alle Kia-Modelle gilt für die „Stinger Tribute Edition“ die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.
Spott statt Hilfe bei Adipositas
Mehr als jeder zweite Erwachsene ist übergewichtig. Menschen mit Adipositas leiden oft unter Spott und Ausgrenzung, Frauen noch stärker als Männer. Viele Betroffene fühlen sich bei der Suche nach Hilfe allein gelassen und zahlen Behandlungen selbst.
Brüssel-Besuch: Bovenschulte über EU-Haushalt, Nato und Raumfahrt
Als amtierender Präsident des Bundesrates ist Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Mittwoch nach Brüssel gereist. Auf dem Programm standen ein Besuch der EU, des NATO-Hauptquartiers und eine Privataudience beim belgischen König. Es ging im wesentlichen um EU-Gelder für die Regionen und um die Bereiche Verteidigung und Raumfahrt. SAT.1 REGIONAL-Reporter Helge Trohl hat mit Andreas Bovenschulte unter anderem über den EU-Haushalt gesprochen und wie wichtig sein Besuch in Brüssel für die Bundesländer ist.
Trumps Great American State Fair floppt
Am Samstag feiern die USA ihr 250-jähriges Bestehen. Donald Trump hat das Event an sich gezogen und stellt sich mit der "Great American State Fair" in Washington selbst ins Zentrum. Die Besucherzahlen bleiben bisher überschaubar.
Hightech-Fabrik in Dresden startet
In Dresden hat Infineon ein neues Hightech-Werk eröffnet. Die Fabrik soll Deutschland bei Halbleitern unabhängiger machen. Produziert werden Leistungshalbleiter für E-Autos, erneuerbare Energien und KI. Kritik gibt es von Umweltschützern.