Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Tuchel zur Kritik: "Bereue die Entscheidung nicht"
Thomas Tuchel musste für seine Maßnahmen nach dem 1:0 gegen Argentinien und der anschließenden Niederlage heftige Kritik einstecken. Der Trainer verteidigt auch im Nachgang seine Entscheidungen.
Nachrichten des Tages | 18. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 18. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
DB-Sicherheitsmitarbeiter bei Sturz aus fahrendem Zug lebensgefährlich verletzt
Auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen stürzt ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit aus einem fahrenden Zug und wird lebensgefährlich verletzt.
Der neue Volkswagen ID.4 - Die Highlights
Der erste E-SUV von Volkswagen. Die Elektro-Offensive von Volkswagen nimmt weiter Fahrt auf: Der ID.4 ist nach dem ID.3 das zweite Modell auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) und zugleich der erste vollelektrische SUV der Marke. Er bringt die saubere Mobilität hinaus in die Berge und Wälder und demonstriert eine große Stärke des Unternehmens: moderne Elektroautos zu entwickeln, bei denen Preis, Performance und Nachhaltigkeit für den Kunden zusammenpassen. Meilenstein der E-Offensive. Der ID.4 startet in das weltweit größte Marktsegment, die Klasse der kompakten SUV. Er wird in China, den USA und Europa produziert und angeboten, und er bildet einen strategischen Meilenstein der E-Offensive des Konzerns. Bis 2029 will Volkswagen bis zu 75 reine E-Modelle auf den Markt bringen und in dieser Zeitspanne rund 26 Millionen E-Fahrzeuge verkaufen. Um sie herum entsteht ein ganzes Ökosystem nachhaltiger Elektromobilität. Die ID.4 Kunden erhalten ein Auto, das bilanziell CO2-neutral produziert worden ist. Wenn sie es mit nachhaltig erzeugtem Strom – etwa Volkswagen Naturstrom – laden, bleibt es auch im Betrieb klimaneutral.
Südmexiko: Tsunami-Warnung nach Erdbeben
Der Süden Mexikos und Guatemala sind von einem heftigen Beben erschüttert worden. Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben.
Atmosphäre auf erdähnlichem Planeten entdeckt
Erstmals konnten Forschende eine Atmosphäre auf einem 49 Lichtjahre entfernten Exoplaneten beobachten. Die Entdeckung gilt als Durchbruch bei der Suche nach außerirdischem Leben.
k!News-Woche: Tödlicher Pub-Brand, Selenskyj in der Kritik, Trump macht Rückzieher
Bei einem Pub-Brand in Bangkok sind in der Nacht zu Montag mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. In der Ukraine regt sich Protest gegen die Absetzung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow durch Präsident Wolodymyr Selenskyj. Donald Trump ist von einer geplanten Schutzzoll-Idee zurückgerudert. Gleichzeitig haben die USA ihre Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft gesetzt. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.