Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Landwirtin Michaela Löffl: Streuobst, Bienen und ein Hof im Nebenerwerb
Michaela Löffl führt den Familienhof in Wurmsham im Nebenerwerb weiter. Diese Reportage handelt von ihrem Streuobst-Lehrpfad, alten Obstsorten, Bienen und der 250 Jahre alten Drosselbirne. Als Landwirtin, Erzieherin, Pomologin, Imkerin und Jägerin verbindet sie Landwirtschaft mit Bildungsarbeit – und zeigt, wie viel auf einem Hof auch neben dem Hauptberuf entstehen kann.
Der Skoda Octavia - Progressivere Scheinwerfer und Heckleuchten verbessern Sicht, Sichtbarkeit
Schon in der Serienausführung besitzt der Octavia nun Frontscheinwerfer mit LED-Technologie. Für die Ausstattungslinien Selection und Sportline stehen zudem Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation zur Wahl, die RS-Versionen erhalten diese serienmäßig. Sie erzeugen eine neuartige Lichtsignatur und enthalten zwei LED-Module, deren visuelle Wirkung das neue Crystallinium-Element zusätzlich betont. Es unterstreicht die Konturen der Scheinwerfer und wirkt wie geschliffenes Kristallglas. Während das äußere Bi-LED-Modul für Abblend- und Fernlicht sorgt, besteht das innere Modul aus 36 in zwei Reihen angeordneten Matrixsegmenten – zwölf mehr als in der vorigen Version. Diese Konfiguration ermöglicht eine noch bessere Ausleuchtung und schirmt entgegenkommende Fahrzeuge noch effizienter vom Lichtkegel des Fernlichts ab. Eine Allwetterfunktion ersetzt die bisherigen Nebelscheinwerfer. Sie passt die Lichtabgabe jederzeit optimal an die aktuellen Wetterverhältnisse an. Eine Basisversion der LED-Heckleuchten zählt bereits in den Ausstattungen Essence und Selection zur Serienausstattung. Die Topversion weist eine animierte Coming-/Leaving-Home-Funktion sowie animierte Blinker auf. Genau wie der obere Teil der C-förmigen Leuchteinheiten erstrecken sie sich bis in die Gepäckraumklappe. Diese Ausführung gehört bei den Sportline- und RS-Versionen zum Serienumfang, für Selection steht sie als Option zur Wahl.
Grenze des Möglichen: Motorradfahrer transportiert Turm aus Wasserkanistern
Halsbrecherischer Transport in Siem Reap in Kambodscha: Ein Motorradfahrer zog einen Anhänger mit Dutzenden Wasserfässern durch den Straßenverkehr – nur locker mit Seilen gesichert.
Grenze des Möglichen: Motorradfahrer transportiert Turm aus Wasserkanistern
Halsbrecherischer Transport in Siem Reap in Kambodscha: Ein Motorradfahrer zog einen Anhänger mit Dutzenden Wasserfässern durch den Straßenverkehr – nur locker mit Seilen gesichert.
Wie ein Hund mit seinem Stock: Wolf schleppt Warnschild durch Yellowstone
Amüsanter Fund im Yellowstone-Nationalpark: Im April filmte Besucherin Taylor Rabe einen jungen Wolf, der ein Warnschild vor Grizzlybären im Maul trug – als wäre es ein gewöhnlicher Spielstock.
Wie ein Hund mit seinem Stock: Wolf schleppt Warnschild durch Yellowstone
Amüsanter Fund im Yellowstone-Nationalpark: Im April filmte Besucherin Taylor Rabe einen jungen Wolf, der ein Warnschild vor Grizzlybären im Maul trug – als wäre es ein gewöhnlicher Spielstock.
Niemand kauft den VW ID.Buzz – außer Landwirte? Der Allrad-Bulli im Härtetest!
Der ID.Buzz ist nicht gerade Volkswagens Kassenschlager. Das könnte sich aber mit der Allrad-Version des "Cargo" ändern – zumindest unter Landwirten. Agrarheute hat ihn gründlich unter die Lupe genommen und seine Alltags- und Betriebstauglichkeit einem Härtetest unterzogen. Unser Fahrbericht.