Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Zverev vor Davis Cup: "Haben mit dieser Gruppe Chancen"
Alexander Zverev gönnt sich keine lange Verschnaufpause. Wenige Tage nach seinem Sieg bei den US Open will der Tennis-Star die deutsche Davis-Cup-Mannschaft in die Finalrunde führen - mit großen Ambitionen.
Pilzesammeln für Einsteiger: Was Sie wissen sollten
Wer im Herbst auf Pilzsuche geht, muss einiges beachten. Mehr als 6.000 Großpilze sind laut Deutscher Gesellschaft für Mykologie in Deutschland bekannt. Unter ihnen sind nicht nur essbare, sondern auch giftige Pilze. Da städtische Wiesen heutzutage besser beregnet sind als Waldbereiche, wachsen auch auf Spielplätzen viele Giftpilze. Es wird davon abgeraten, die Unterschiede auf Grundlage einer App zu bestimmen. Das Wissen solle sich lieber über Kurse, Bestimmungsveranstaltungen oder Ausstellungen angeeignet werden. Auch vermeintliche Faustregeln sind oft falsch und können zu Vergiftungen führen. Bei Vergiftungserscheinungen wie z.B. Übelkeit oder Durchfall sollte die Giftnotrufzentrale kontaktiert und medizinische Hilfe aufgesucht werden. Um Waldgebiete zu schützen, dürfen Pilze nicht herausgerissen werden, sondern müssen mit einem Messer abgetrennt werden. Die Menge richtet sich nach dem Eigenbedarf. Je nach Gegend variiert das Limit laut Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände. In NRW sind maximal zwei Kilo pro Sammler und Tag erlaubt. Tabu zum Sammeln sind Naturschutzgebiete und Nationalparks. Auch in eingezäunten Waldstücken oder Schonungen kann es verboten sein. Auch bestimmte Pilzarten sind tabu, z.B. der Sommer-Röhrling oder der Trüffel. Einige Arten wie der Steinpilz, Pfifferling oder Birkenpilz dürfen nach der Bundesartenschutzverordnung "in geringen Mengen" gesammelt werden. Durch den hohen Eiweißanteil können Pilze schnell verderben. Werden sie verzehrt, kann es zu einer unangenehmen, nicht lebensbedrohlichen, Lebensmittelvergiftung kommen. Pilze müssen kühl gelagert werden und sollten nicht länger als zwei Tage aufbewahrt werden. Alte Pilze lassen sich leicht zusammendrücken, frische sind hingegen fest und knackig.
Diese 6 Übungen unterstützen ein gutes Selbstwertgefühl
Wer steckt hinter dem Lederhosen-Roboter?
Ein humanoider Roboter streift durch München. Doch er kommt nicht bei allen gut an. Was die Münchner vom "Westend-Roboter" halten.
90-Jährige umfährt Schranke und kollidiert mit Zug in Rastede
Eine 90-Jährige hatte am Donnerstag im Landkreis Ammerland (Niedersachsen) großes Glück. Die Frau hatte wohl versucht, mit ihrem Auto einen Bahnübergang trotz eines herannahenden Zuges zu überqueren – und das, obwohl die Schranken geschlossen waren.i
Ein Mix aus zwei Luxus-Saugrobotern: Roborock Saros 20 Neo im Test
600 Euro weniger als das Flaggschiff – und beim Wischen ist der Günstigere sogar besser. Der Roborock Saros 20 Neo mischt seine beiden Geschwister: einfahrbarer Laserturm vom Saros 20 Sonic, rotierende Mopps vom Saros 20. Die Saugkraft bleibt mit 36.000 Pa identisch, im Test lagen die Werte bei 97 Prozent auf Fliesen und 92 Prozent bei Sand auf Teppich. Eingetrocknete Flecken waren im zweiten Durchlauf weg, schlierenfrei. Gespart wird woanders: vier Stunden Ladedauer, der höchste Akkuverbrauch der Saros-20-Familie und ein Mapping, das Räume nicht sauber trennt. Würdest du für saubere Raumtrennung 600 Euro mehr zahlen? Schreibt's in die Kommentare.
Blindenfußball: Sonderausstellung im FC St. Pauli-Museum
Im FC St. Pauli-Museum (Hamburg) ist derzeit eine Sonderausstellung mit dem Titel „Keep Your Mind Wide Open“ zu sehen. Es geht um Blindenfußball und seine Geschichte.