Wie alle neuen Fahrzeuge von Renault verfügt auch der Renault 4 E-Tech Electric viele intuitive und nützliche Technologien. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis, das auf Wohlbefinden, Einfachheit, Komfort, Konnektivität und Sicherheit ausgerichtet ist. Die besten Technologien für alle verfügbar machen – das ist Teil der DNA der voitures à vivre. Ein Beispiel dafür sind die optimierte Vorderradaufhängung und die Mehrlenker-Hinterradaufhängung – ein Merkmal, das bisher höheren Marktsegmenten vorbehalten war und das dem Renault 4 E-Tech Electric ein außergewöhnlich dynamisches Fahrverhalten verleiht. Hinzu kommt ein umfassendes Portfolio fortschrittlicher Komfort- und Sicherheitstechnologien, darunter der Active Driver Assist für autonomes Fahren gemäß Level 2, 26 Fahrassistenzsysteme und der beliebte My Safety Switch, mit dem Fahrerinnen und Fahrer auf Knopfdruck ihre bevorzugten Einstellungen für fünf Sicherheits- und Assistenzsysteme aktivieren können. Das neue dynamische Bremssystem vereint Bremsen und ESP in einem Modul und halbiert die Reaktionszeit. Weitere Funktionen sind der Fireman Access, der Ausstiegswarner sowie Safety Score und Safety Coach, die bereits im Scenic und Renault 5 E-Tech Electric verfügbar sind. Der Renault 4 E-Tech Electric verfügt außerdem über vernetzte Google Services, das Multimediasystem OpenR link und den Avatar Reno, einen neuen Begleiter für Alltag und Reise, der in Zusammenarbeit mit dem KI-Chatbot ChatGPT dabei hilft, die vielfältigen Funktionen des Elektrofahrzeugs zu verstehen und zu bedienen.
Gwinn und Schüller über Konkurrenz und Zukunft beim DFB: "Nach vorne bewegen"
Die DFB-Kapitänin spricht über ihre direkte Konkurrentin Carlotta Wamser und die Zukunft der Frauen-Bundesliga, nachdem jüngst die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Ligaverband gescheitert ist. Ihre DFB-Teamkollegin Schüller spricht über ihren Wechsel ins Ausland zu Manchester United, wo sie noch um Spielzeit ringt.
Gwinn und Schüller über Konkurrenz und Zukunft beim DFB: "Nach vorne bewegen"
Die DFB-Kapitänin spricht über ihre direkte Konkurrentin Carlotta Wamser und die Zukunft der Frauen-Bundesliga, nachdem jüngst die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Ligaverband gescheitert ist. Ihre DFB-Teamkollegin Schüller spricht über ihren Wechsel ins Ausland zu Manchester United, wo sie noch um Spielzeit ringt.
Det sucht Tuning-Kiste (Folge 384)
GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller sucht für Zuschauerin Yvonne eine unterhaltsame Tuning-Kiste. Die aktuelle Miss Tattoo aus Thüringen möchte mit viel PS und maximalem Spaß unterwegs sein. Mit 7.000 Euro in der Tasche macht sich Det auf die Suche. Das Angebot an gebrauchten Kraftwergen ist auf den ersten Blick üppig, aber oft sind diese Autos sehr malträtiert worden und sehen besser aus, als sie fahren. Doch Det findet drei interessante Kandidaten: einen Polo GTI, einen Peugeot 207 und einen Renault Clio RS. Alle drei mit ordentlich Krawall unter der Haube! Da hat Yvonne die Qual der Wahl.
Sportwagen vs. Rennflugzeug (Folge 376)
Das hat's im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben: GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie fordert im Porsche 918 Spyder den derzeit führenden der Red Bull Air Race World Championship, Matthias Dolderer, in seiner Zivko Edge 540 V3 heraus. Das ultraschnelle Rennflugzeug legt dieselbe Strecke wie der Sportwagen zurück - allerdings vertikal! Wer überquert zuerst die Ziellinie?
Land-Rover-Rallye durch Schottland (Folge 346)
Die GRIP-Moderatoren Matthias Malmedie und Niki Schelle düsen bei der Scottish Hill Rallye über die grünen Wiesen Schottlands. Mit einem Land Rover Defender geht es in der Provinz Dumfries and Galloway über Schotterpisten und durch schwerstes Gelände.
Uke Bosse im Mercedes-AMG S63 Cabrio (Folge 385)
Was macht ein leidenschaftlicher Busfahrer mit einem extrem teuren und PS-starken Open-Air-Flitzer? Unter der Haube arbeitet ein V8-Biturbo mit satten 585 PS, der das spektakuläre Gefährt in nicht mal vier Sekunden auf Tempo 100 zoomt. Die Rede ist vom Mercedes-AMG S 63 Cabrio. Comedian und GRIP-Testfahrer Uke Bosse will genau diesen offenen Über-Benz als ?Bus-Ersatz? ausprobieren - und zwar in Südfrankreich.
Dets Toyota im Geschwindigkeitstest (Folge 357)
Während der 500-Euro-Challenge schickt Det Müller seinen Toyota in den Geschwindigkeitstest. Allerdings kommt dieser an seine Grenzen. Hoffentlich schafft es der GRIP-Moderator noch bis nach Italien!