Jeder zweite Mann lässt seine Geschenke von jemand anderem einpacken, 93 % der Frauen machen das selbst. Heißt das aber, dass Männer Geschenke nicht so gut einpacken können? Wir machen den Test.
Rückepferde fördern NRW-Wälder
In Nordrhein-Westfalen erleben Rückepferde ein Comeback als umweltfreundliche Alternative zum maschinellen Holzrücken. Diese Pferde ziehen das Holz besonders bodenschonend aus dem Wald, was vor allem in sensiblen Bereichen wie jungen Naturflächen und Hanglagen wichtig ist. Forstbetriebe setzen die Rückepferde ein, obwohl der Aufwand höher ist, profitieren sie von den ökologischen Vorteilen. Das Land NRW plant deshalb, den Einsatz der Rückepferde künftig stärker zu fördern, um den Waldboden zu schützen und nachhaltige Forstwirtschaft zu unterstützen. Gorißen betont, dass Rückepferde besonders dort sinnvoll sind, wo Maschinen nicht gut eingesetzt werden können und der Boden geschützt werden muss.
Wissenschaftsspionage für China? Zwei Verdächtige gefasst
Ein Ehepaar soll für China an deutschen Hochschulen spioniert haben. Deutschlands oberste Strafverfolger können die Beschuldigten in München fassen.
Fußball-Deutschland ist des Freiburger Märchens nicht würdig
Der SC Freiburg ist Everbodys Darling des deutschen Fußballs. Nun steht der Sportclub vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Der verdiente Hype im gesamten Land bleibt aber aus. Das ist unwürdig, findet Autor Dominik Rosing.
Rattenplage in Duisburg
In einem Mehrfamilienhaus in Duisburg gibt es seit Jahren ein Rattenproblem. Die Tiere sind nicht nur im Treppenhaus und auf dem Dachboden zu sehen, sondern finden sich auch in Kinderwagen und Schuhen der Mieter. Manuela wohnt seit eineinhalb Jahren mit ihren Kindern in dem Haus und berichtet von zunehmender Sichtbarkeit der Ratten, auch tagsüber. Vonovia, das Wohnungsunternehmen, sieht die Ursache vor allem in unsachgemäßer Müllentsorgung. Die Mülltonnen stehen etwa 50 Meter entfernt vom Haus. Ein Kammerjäger hat Fallen aufgestellt, jedoch nicht am vermuteten Nest auf dem baufälligen Dachboden. Manuela will wegen der Situation umziehen, da die Maßnahmen bisher nicht ausreichen und die Angst bei den Mietern wächst.
US-Senat Bringt Gesetzesentwurf Zur Beendigung Von Trumps Krieg Gegen Den Iran Voran
Der US-Senat hat für ein Gesetz gestimmt, das Präsident Donald Trump zum Ende des Iran-Krieges zwingen soll. Immer mehr Republikaner distanzieren sich dabei vom Präsidenten. Die sogenannte „War Powers Resolution“ würde den Präsidenten verpflichten, die Zustimmung des Kongresses für die Fortsetzung des Krieges einzuholen oder ihn im Falle einer Ablehnung zurückzuziehen. Der Senat stimmte mit 50 zu 47 Stimmen für das Gesetz und erzielte damit den ersten Erfolg nach acht Anläufen seit Beginn der Bemühungen im Februar. Unter den Abstimmenden waren vier Republikaner, die sich damit allen Demokraten im Senat bis auf einen anschlossen. Die Demokraten hatten zuvor wiederholt erfolglos versucht, das Gesetz durchzubringen, während die Republikaner genügend Stimmen sichern konnten, um ihre Vorschläge zu blockieren. Diesmal jedoch wechselte der Senator von Louisiana, Bill Cassidy, die Seiten, nachdem Trump seinen Gegner bei den Vorwahlen in Louisiana unterstützt hatte, die er verlor. In einem Social-Media-Beitrag schrieb Cassidy, das Weiße Haus und das Pentagon hätten den Kongress bezüglich der „Operation Epic Fury“ im Dunkeln gelassen. In dem Beitrag erklärte der Senator außerdem, dass solange die Regierung keine Klarheit über die Lage im Iran schaffe, „keine Genehmigung oder Verlängerung durch den Kongress gerechtfertigt werden kann“. Der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, begrüßte das Vorankommen des Gesetzesentwurfs und erklärte: „Mit jeder Abstimmung durchbrechen die Demokraten die Mauer des Schweigens der Republikaner zu Trumps illegalem Krieg.“
Trump-Verbündeter Ed Gallrein Besiegt Thomas Massie Bei Den Vorwahlen In Kentucky
Der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie hat die Vorwahl in Kentucky gegen Ed Gallrein verloren, der von US-Präsident Donald Trump unterstützt wurde. Das Ergebnis ist ein weiterer Sieg für Präsident Trump, der seinen Einfluss innerhalb der Republikanischen Partei weiter ausbaut. Der pensionierte Navy SEAL und Landwirt Ed Gallrein besiegte den siebenmal wiedergewählten Amtsinhaber im konservativen 4. Kongresswahlbezirk von Kentucky, nachdem er mit Trumps politischem Programm angetreten war. Die Vorwahl, die weithin als Test dafür galt, ob abweichende Meinungen in der Republikanischen Partei noch Platz haben, war eine der am meisten beachteten republikanischen Vorwahlen des Jahres. Während seiner Amtszeit geriet Massie wiederholt mit Trump in Konflikt über Themen wie Militäreinsätze, Staatsausgaben und Transparenz im Fall Jeffrey Epstein. Trump kritisierte den Kongressabgeordneten während des gesamten Wahlkampfs öffentlich und bezeichnete ihn als „Idioten“, „Spinner“ und „Verlierer“. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses räumte Massie seine Niederlage ein und rief seine Anhänger dazu auf, in der Politik „grundlegende Anständigkeit“ zu wahren. Laut Wahlkampfberichten ist die Vorwahl in Kentucky die teuerste in der Geschichte der USA: Über 32 Millionen Dollar wurden für Werbung ausgegeben. Gallrein gilt nun als klarer Favorit für die Hauptwahl im November in einem Wahlbezirk, der seit über 20 Jahren keinen Demokraten mehr gewählt hat.
So schön ist das Nabada am Schwörmontag!
Ulms Stadtfeiertag bringt bekanntlich viele Menschen an und in die Donau.