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Jede vierte Frau trifft Gewalt

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Laumann oder Lauterbach? Verwechslung im NRW-Landtag

Im NRW-Landtag kam es gestern zu einem humorvollen Versprecher: Gesundheitsminister Karl Josef Laumann wurde fälschlicherweise als Karl Lauterbach angesprochen. Die Namensähnlichkeit führte zu der Verwechslung während der Sitzung. Laumann reagierte gelassen und erklärte die Unterschiede zwischen sich und dem ehemaligen Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Dabei hob er auch die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten hervor. Der stellvertretende Landtagspräsident Christof Rasche hatte die Sitzung geleitet und gab zu, den Versprecher nicht erklären zu können. Der Vorfall wurde von allen Beteiligten mit Humor aufgenommen und hatte keine weiteren Folgen.

Was Ist Soft Socializing? Eine Analyse Des Neuen Trends Der Generation Z

Vielleicht sind Sie in letzter Zeit in Ihren sozialen Medien auf den Begriff „Soft Socializing“ gestoßen. Es handelt sich dabei um den neuesten Trend der Generation Z, bei dem entspannte Treffen im Vordergrund stehen. Anstatt sich auf Ausgehen, Trinken oder große, energiegeladene Gruppentreffen zu konzentrieren, setzt Soft Socializing auf unkomplizierte, aktivitätsbasierte Zusammenkünfte, bei denen sich Kontakte ganz natürlich entwickeln können. Die Aktivität kann alles Mögliche sein, vom gemeinsamen Puzzeln bis hin zum Erlernen eines neuen Hobbys wie Töpfern oder Malen. Die Idee ist, die Erwartungshaltung, ständig sozial sein zu müssen, zu reduzieren. Da die Aktivität im Mittelpunkt steht, können Gesprächspausen entstehen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Laut Robert Alexander, Doktorand und Assistenzprofessor für Psychologie, verschiebt Soft Socializing den Fokus vom Performen hin zum Präsentieren. Auch Alkohol spielt beim Soft Socializing eine untergeordnete Rolle. Dies kann eine willkommene Abwechslung für diejenigen sein, die den zunehmenden sozialen Druck in alkoholzentrierten Umgebungen spüren. Für die Generation Z, die damit aufgewachsen ist, einen Großteil ihres Lebens online zu dokumentieren, kann Alkoholkonsum mit sozialem Druck und Ängsten verbunden sein. Laut einer aktuellen Studie halten 92 % der Generation Z es für extrem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Der Trend lässt sich möglicherweise durch die Abkehr von der Rolle des Darstellers und die Hinwendung zu Authentizität erklären. Ein großer Vorteil von ungezwungenem Beisammensein ist, dass es oft kostengünstig ist. Schon ein einfaches Treffen mit einem Freund, bei dem jeder seinen eigenen Aufgaben nachgeht, kann als solches gelten.

Warum Finnland Das Glücklichste Land Der Welt Ist

Finnland hat sich laut dem jährlichen Weltglücksbericht erneut als glücklichstes Land der Welt etabliert. Doch was macht dieses nordeuropäische Land so lebenswert und liebenswert? Der Bericht nennt folgende Stärken Finnlands: Zunächst die Natur. Finnlands Naturschönheiten reichen von Wäldern und Seen bis hin zu schneebedeckten Landschaften. Die finnische Regierung bietet ein umfassendes Sozialsystem mit hervorragender Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeitslosenunterstützung. In Finnland herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, und die Bürger sind eng miteinander verbunden, was zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist einer der wichtigsten Faktoren für das Glück der Finnen, und die Arbeitskultur ist geprägt von Flexibilität und Familie. Das Bewusstsein für psychische Gesundheit hat in der finnischen Kultur einen hohen Stellenwert. Es gibt zahlreiche Angebote und Dienstleistungen zur Unterstützung von Menschen mit psychischen Problemen. Finnland ist bekannt für seine niedrige Kriminalitätsrate, und Frauen fühlen sich dort sehr sicher. Die Gleichstellung der Geschlechter wird in Finnland großgeschrieben, und Frauen werden ermutigt, Führungspositionen anzustreben. Finnland ist bekannt für sein außergewöhnliches Bildungssystem. Die Lehrer genießen hohes Ansehen, und das Wohlbefinden und die Entwicklung der Schüler stehen an erster Stelle.

Festo streicht 1300 Stellen in Deutschland

Das Automationsunternehmen Festo mit Hauptsitz in Esslingen baut 1300 Stellen in Deutschland ab. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende Thomas Böck in einem Interview mit unserer Zeitung. Der Stellenabbau ist Teil eines globalen Transformationsprogramms. „Für uns ist entscheidend, dass wir wettbewerbsfähig bleiben, auch in einem hochdynamischen Umfeld“, sagte Böck.

Der neue Škoda Octavia - Antriebspalette - vier Benzin- und zwei Dieselmotoren sowie zwei Mild-Hybridoptionen

Für den überarbeiteten Octavia bietet Škoda eine Palette an technisch fortschrittlichen und effizienten Vierzylindern an, die je zwei Benzin- und Dieselaggregate umfasst. Das Leistungsspektrum reicht von 85 kW (115 PS) bei den beiden Einstiegsmotorisierungen bis hin zum 195 kW (265 PS) starken Octavia RS. Die Markteinführung des 2,0 TSI mit 150 kW (204 PS) und serienmäßigem Allradantrieb steht für einen späteren Zeitpunkt auf dem Programm. Den Einstieg in die Antriebspalette des überarbeiteten Octavia markieren ein 1,5 Liter großer TSI-Benzinmotor und ein 2,0 TDI-Dieselaggregat. Beide entwickeln 85 kW (115 PS) und rollen serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe vom Band. Der neue Vierzylinder-Benziner ersetzt den bisherigen Dreizylinder mit 81 kW (110 PS). Ebenso wie die 110 kW (150 PS) starke Leistungsvariante steht er in Kombination mit DSG optional auch mit Mild-Hybridtechnologie zur Wahl. Dieses System speichert die beim Verzögern entstehende Bremsenergie in einer Lithium-Ionen-Batterie mit 48 Volt und speist damit einen wassergekühlten, riemenbetriebenen 48-Volt-Startergenerator. Er kann den Vierzylinder bei starken Beschleunigungsmanövern zwischenzeitlich mit einem elektrischen Zusatzschub unterstützen oder beim ‚Segeln‘ mit abgeschaltetem Motor für Vortrieb sorgen. Beide 1,5 TSI-Varianten treten mit dem Aktiven Zylindermanagement ACT+ an. Es schaltet bei geringem Leistungsbedarf zwei Brennräume ab und reduziert dadurch den Kraftstoffverbrauch nochmals. Ihr Turbolader zeichnet sich jeweils durch eine variable Turbinengeometrie und überlegene thermische Effizienz aus.

Das ist das Hantavirus

Hantaviren sind laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) weltweit verbreitet, Überträger sind Nagetiere.

Das ändert sich im Mai 2026 in Deutschland

Entlastung bei Spritpreisen: Durch den Krieg im Iran sind die Spritpreise stark gestiegen. Deshalb will die Bundesregierung die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate senken. Dadurch soll der Sprit etwa 17 Cent pro Liter günstiger werden. Die Entlastung beträgt insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro. Geplant ist, dass der „Tankrabatt“ möglichst am 1. Mai startet. Online-Portal für Anträge zur Förderung von E-Autos soll starten: Haushalte mit unter 80.000 Euro Einkommen sollen beim Kauf oder Leasing neuer E-Autos oder Hybride (ab 2026 zugelassen) Geld erhalten. Die Einkommensgrenze erhöht sich pro Kind um 5.000 Euro, jedoch nur für maximal zwei Kinder. Die Förderung beträgt je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße zwischen 1.500 und 6.000 Euro. Insgesamt stehen Mittel für etwa 800.000 Fahrzeuge bis zum Jahr 2029 zur Verfügung. EU-weit soll der einheitliche Energieausweis für Gebäude kommen: Ab dem 29. Mai sollen Energieausweise für Gebäude nach EU-Vorgaben die Klassen A bis G anzeigen, statt wie bisher A+ bis H. Die beste Klasse A gilt dann nur noch für sogenannte Nullemissionshäuser mit neutraler CO₂-Bilanz. Bereits ausgestellte Ausweise bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig. Die Farbskala bleibt gleich und reicht weiterhin von grün bis rot. Neu ist außerdem, dass ein Energieausweis künftig auch bei der Verlängerung eines Mietvertrags sowie bei größeren Sanierungen vorliegen muss. Erweitertes Screening bei der Neugeborenen-Vorsorge: Ab dem 15. Mai werden die Untersuchungen beim Neugeborenen-Screening erweitert. Gesetzlich versicherte Babys werden dann zusätzlich auf Vitamin-B12-Mangel und bestimmte seltene Stoffwechselkrankheiten untersucht. Mit dem Neugeborenen-Screening sollen Störungen des Blut- und Immunsystems erkannt werden. Höhere Gehälter im öffentlichen Dienst: Mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst bekommen 2,8 % mehr Gehalt.

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