Die Verhandlungen über eine Feuerpause zwischen Israel und der Hisbollah sollen in einer entscheidenden Phase sein. Die Waffen schweigen dennoch nicht. Auch die G7 rücken den Krieg in den Fokus.
Olympische Winterspiele 2026: Die deutschen Medaillenhoffnungen
27 Medaillen haben die Deutschen bei den Winterspielen 2022 in Peking geholt, zwölf davon in Gold. Wer hat diesmal die größten Chancen, daran anzuknüpfen? Emma Aicher (Ski Alpin) Die 21-Jährige ist die größte Zukunftshoffnung der Alpinen und in mehreren Disziplinen eine Podest-Kandidatin. Lena Dürr (Ski Alpin) Im Slalom rechnet sie sich gute Chancen auf eine Medaille aus. Linus Straßer (Ski Alpin) Er ist die größte deutsche Medaillenhoffnung bei den Männern. Francesco Friedrich (Bob) 2018 und 2022 hat er Doppel-Gold im Zweier und Vierer gewonnen – das schaffte niemand sonst. Laura Nolte (Bob) Sie geht als Weltmeisterin und Olympiasiegerin in die Saison. Im Zweier bildet sie mit Anschieberin Deborah Levi ein eingespieltes Gespann. Vinzenz Geiger (Nordische Kombination) Er holte 2018 Team-Gold, 2022 Einzel-Gold und gilt als Topfavorit 2026. Katharina Hennig (Skilanglauf) 2022 gewann sie mit Victoria Carl Gold in Peking. Diese ist nach ihrem positiven Doping-Test nun für Olympia ausgeschlossen. Selina Freitag (Skispringen) In der WM-Saison 2024/25 holte die 24-Jährige zweite Plätze. Andreas Wellinger (Skispringen) Vor zwölf Jahren gewann er sein erstes Olympia-Gold mit 18 Jahren. Minerva Fabienne Hase und Nikita Wolodin (Eiskunstlauf) Die Berlinerin und der gebürtige Russe haben sich von Jahr zu Jahr gesteigert: WM-Dritte 2024, WM-Zweite und EM-Gold 2025. Max Langenhan (Rodeln) Beim Olympia-Debüt 2022 in Peking war er Sechster, nun ist er Gold-Favorit. Julia Taubitz (Rodeln) Mit 29 Jahren ist sie schon etabliert: zweimalige Weltmeisterin und fünfmalige Gesamtweltcupsiegerin. Franziska Preuß (Biathlon) Nach ihrem Triumph im Gesamtweltcup 2025 will die Bayerin nun auch im olympischen Winter glänzen.
Olympische Winterspiele 2026: Zeitplan, Termine, TV-Übertragung
Die Winterspiele 2026 finden vom 6. bis 22. Februar in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Die Eröffnungsfeier findet am 6. Februar im San-Siro-Stadion in Mailand statt. Die Schlussfeier soll am 16. Februar im antiken Amphitheater in der Arena in Verona zelebriert werden. Zeitplan der Olympischen Winterspiele: In der ersten Woche gibt es viele frühe Entscheidungen u.a. im Eisschnelllauf, Shorttrack, Snowboard und Biathlon. In der zweiten Woche folgen Bob, Skeleton, die Mannschaftsentscheidungen im Curling und Eishockey sowie Höhepunkte im Eiskunstlauf, Biathlon und Ski Alpin. In welchen Orten werden welche Sportarten ausgetragen? Die Olympischen Winterspiele 2026 finden zwar offiziell in Mailand und Cortina statt, die Wettkämpfe sind aber auf mehrere Orte in Norditalien verteilt. Insgesamt sind 13 Wettkampfstätten geplant. • Mailand ist das Zentrum für Hallensportarten wie Eiskunstlauf, Shorttrack und Eishockey. • Cortina d’Ampezzo richtet Ski Alpin der Frauen, Bob, Rodeln, Skeleton und Curling aus. • Bormio ist der Austragungsort für MännerSki Alpin der Männer und die Olympia-Premiere im Skibergsteigen. • Livigno ist der Schauplatz für Snowboard und Freestyle-Ski. • In Antholz (Südtirol) finden die Biathlon-Wettkämpfe statt. • Langlauf, Skispringen und Nordische Kombination werden im Val di Fiemme (Predazzo und Tesero) ausgetragen. Wie viele Athleten und Länder nehmen an den Winterspielen 2026 teil? Mehr als 3.500 Athleten werden erwartet. Bei diesen Olympischen Spielen werden 93 Nationen vertreten sein. Welche Sportarten feiern in Mailand und Cortina ihre olympische Premiere? Neu dabei ist nur Skibergsteigen - mit Wettbewerben im Männer-Sprint, Frauen-Sprint und in der Mixed-Staffel.. In wie vielen Wettkämpfen werden Medaillen vergeben? Es gibt 116 Medaillenentscheidungen. Davon 50 für Frauen, 54 für Männer und 12 Mixed-Wettbewerbe. Damit sind die Spiele die bislang geschlechtergerechtesten. Wo wird Olympia im TV übertragen? Die Spiele laufen live im Free-TV bei ARD und ZDF, die sich mit der Übertragung abwechseln. Außerdem gibt es online bei ARD und ZDF kostenlose Livestreams. Eurosport zeigt alle Wettbewerbe, auch über DAZN.
Das deutsche Team für die Olympischen Winterspiele 2026: Zahlen und Fakten
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat insgesamt 188 Athleten offiziell für die Winterspiele in Mailand und Cortina nominiert. Darunter sind vier Ersatzathleten. Die beiden Eishockey-Teams machen mit 48 Spielern den Großteil der Sportler für das deutsche Team aus. Sowohl die Männer als auch die Frauen haben sich für die Winterspiele qualifiziert. Das gelang zuletzt bei den Spielen 2014 in Sotschi. Die wenigsten Athleten – jeweils drei - starten in der Nordischen Kombination und im Skibergsteigen. Insgesamt 87 Frauen und 101 Männer gehören zum deutschen Olympia-Kader. Es ist das größte deutsche Team seit den Winterspielen in Turin 2006. Damals waren es 161 Sportler. 73 der Athleten haben bereits an Olympischen Spielen teilgenommen. 37 von ihnen haben dabei Medaillen gewonnen. Die Eishockeyspielerin Mathilda Heine ist mit 16 Jahren die jüngste deutsche Teilnehmende, der Spieler Moritz Müller mit 39 Jahren der älteste.
Olympische Winterspiele 2026: Diese Sportler fahren für Deutschland zu Olympia
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat insgesamt 188 Athleten offiziell für die Winterspiele in Mailand und Cortina nominiert. Darunter sind vier Ersatzathleten. Hier ein Überblick über die Sportarten und Athleten. Biathlon Frauen: Selina Grotian, Janina Hettich-Walz, Franziska Preuß, Julia Tannheimer, Vanessa Voigt, Anna Weidel Männer: Lucas Fratzscher, Philipp Horn, Philipp Nawrath, Justus Strelow, David Zobel Bob Frauen: Lisa Buckwitz (Pilotin), Kim Kalicki (Pilotin), Deborah Levi (Anschieberin), Laura Nolte (Pilotin), Talea Prepens (Anschieberin), Neele Schuten (Anschieberin), Ersatzathletinnen: Kira Lipperheide (Anschieberin), Leonie Kluwig (Anschieberin) Männer: Adam Ammour (Pilot), Issam Ammour (Anschieber), Georg Fleischhauer (Anschieber), Francesco Friedrich (Pilot), Johannes Lochner (Pilot), Thorsten Margis (Anschieber), Alexander Schaller (Anschieber), Alexander Schüller (Anschieber), Matthias Sommer (Anschieber), Felix Straub (Anschieber), Joshua Tasche (Anschieber), Jörn Wenzel (Anschieber), Ersatzathleten: Tim Becker, Oliver Peschk Curling Benjamin Kapp (Third), Felix Messenzehl (Second), Marc Muskatewitz (Skip), Johannes Scheuerl (Lead), Mario Trevisiol (Alternate) Eishockey Frauen: Sandra Abstreiter (Tor), Anne Bartsch (Sturm), Nina Christof (Sturm), Franziska Feldmeier (Sturm), Daria Gleissner (Verteidigung), Katharina Häckelsmiller (Sturm), Nicola Hadraschek-Eisenschmid (Sturm), Celina Haider (Sturm), Ronja Hark (Verteidigung), Mathilda Heine (Sturm), Lisa Hemmerle (Tor), Hanna Hoppe (Verteidigung), Nina Jobst-Smith (Verteidung), Laura Kluge (Sturm), Emily Nix (Sturm), Charlott Schaffrath (Verteidigung), Jule Schiefer (Sturm), Tara Schmitz (Verteidigung), Chiara Schultes (Tor), Carina Strobel (Verteidigung), Svenja Voigt (Sturm), Lilli Welcke (Sturm), Luisa Welcke (Sturm) Männer: Leon Draisaitl (Sturm), Alexander Ehl (Sturm), Maximilian Franzreb (Tor), Leon Gawanke (Verteidigung), Korbinian Geibel (Verteidigung), Philipp Grubauer (Tor), Dominik Kahun (Sturm), Lukas Kälble (Verteidigung), Marc Michaelis (Sturm), Jonas Müller (Verteidigung), Moritz Müller (Verteidigung), Mathias Niederberger (Tor) John-Jason Peterka (Sturm) Lukas Reichel (Sturm) Tobias Rieder (Sturm) Joshua Samanski (Sturm), Justin Schütz (Sturm), Moritz Seider (Verteidigung), Wojciech Stachowiak (Sturm), Nico Sturm (Sturm), Tim Stützle (Sturm), Frederik Tiffels (Sturm), Parker Tuomie (Sturm), Fabio Wagner (Verteidigung), Kai Wissmann (Verteidigung) Eiskunstlauf Frauen: Minerva Hase (Paarlaufen), Annika Hocke (Paarlaufen), Jennifer Janse Van Rensburg (Eistanzen) Männer: Robert Kunkel (Paarlaufen), Benjamin Steffan (Eistanzen), Nikita Volodin (Paarlaufen) Eisschnelllauf Frauen: Josie Hofmann, Maira Jasch, Anna Ostlender, Josephine Schlörb, Lea Sophie Scholz, Sophie Warmuth Männer: Patrick Beckert, Hendrik Dombek, Gabriel Groß, Moritz Klein, Felix Maly, Fridtjof Petzold, Finn Sonnekalb Nordische Kombination Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Julian Schmid Rodeln Frauen: Anna Berreiter (Einsitzer), Dajana Eitberger (Doppelsitzer), Merle Fräbel (Einsitzer), Magdalena Matschina (Doppelsitzer), Julia Taubitz (Einsitzer) Männer: Tobias Arlt (Doppelsitzer), Toni Eggert (Doppelsitzer), Timon Grancagnolo (Einsitzer), Max Langenhan (Einsitzer), Felix Loch (Einsitzer), Florian Müller (Doppelsitzer), Tobias Wendl (Doppelsitzer) Skeleton Frauen: Susanne Kreher, Hannah Neise, Jacqueline Pfeifer Männer: Christopher Grotheer, Axel Jungk, Felix Keisinger Ski Alpin Frauen: Emma Aicher, Lena Dürr, Jessica Hilzinger, Kira Weidle-Winkelmann Männer: Anton Grammel, Fabian Gratz, Simon Jocher, Alexander Schmid, Linus Straßer Skibergsteigen Frauen: Helena Euringer, Tatjana Paller Männer: Finn Hösch Ski Freestyle Frauen: Leonie Bachl-Staudinger (Skicross), Sabrina Cakmakli (Halfpipe), Luisa Klapprott (Skicross), Daniela Maier (Skicross), Muriel Mohr (Slopestyle, Big Air), Veronika Redder (Skicross), Emma Weiß (Aerials) Männer: Florian Fischer (Skicross), Tim Hronek (Skicross), Cornel Renn (Skicross), Florian Wilmsmann ( Skicross) Skilanglauf Frauen: Pia Fink, Laura Gimmler, Katharina Hennig-Dotzler, Helen Hoffmann, Sofie Krehl Coletta Rydzek, Katherine Sauerbrey Männer: Janosch Brugger, Friedrich Moch, Jakob Moch, Florian Notz, Jan Stölben Skispringen Frauen: Selina Freitag, Agnes Reisch, Katharina Schmid, Juliane Seyfarth Männer: Felix Hoffmann, Pius Paschke, Philipp Raimund, Andreas Wellinger Snowboard Frauen: Leilani Ettel (Halfpipe), Kona Ettel (Halfpipe), Jana Fischer (Cross), Anne Hedrich (Halfpipe), Melanie Hochreiter (Parallel-Riesenslalom), Ramona Hofmeister (Parallel-Riesenslalom), Cheyenne Loch (Parallel-Riesenslalom), Annika Morgan (Slopestyle, Big Air), Mathilda Scheid (Parallel-Riesenslalom) Männer: Yannik Angenend (Parallel-Riesenslalom), Stefan Baumeister (Parallel-Riesenslalom), Niels Conradt (Cross), Elias Huber (Parallel-Riesenslalom), Max Kühnhauser (Parallel-Riesenslalom), Christoph Lechner (Halfpipe), Martin Nörl (Cross, Mixed Team), Julius Reichle (Cross), Leon Ulbricht (Cross), Noah Vicktor (Slopestyle, Big Air)
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