Ein Umdenken bei den Essgewohnheiten, insbesondere beim Frühstück, kann große Vorteile für die Gesundheit haben. Eine weit verbreitete, aber schädliche Praxis ist die Aufnahme von extrem verarbeiteten und zuckerhaltigen Lebensmitteln in diese Mahlzeit, wie z. B. zuckerhaltige Müslis. Diese Produkte sind zwar beliebt, haben aber einen geringen Nährwert und können erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben. Der Verzehr von zuckerhaltigen Cerealien verursacht einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der sich direkt auf das Insulin auswirkt. Diese Schwankungen erhöhen das Risiko, an Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Studien der Harvard University zufolge überlastet eine zuckerreiche Ernährung zudem die Leber, was die Ansammlung von Fett und das Auftreten eines Fettlebersyndroms begünstigt. Dieser Zustand wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von langfristigen Stoffwechsel- und Herzproblemen. Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt, wie Kekse, industriell hergestelltes Brot und konzentrierte Säfte, sollten ebenfalls vermieden werden. Der Austausch dieser Produkte gegen natürliche Alternativen wie Obst, Nüsse und Vollkornprodukte kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, die Sättigung zu fördern und die Gesundheit zu schützen. Ein ausgewogenes Frühstück ohne ultraverarbeitete Produkte hilft nicht nur, Krankheiten wie Lebersteatose vorzubeugen, sondern verbessert auch die allgemeine Lebensqualität. Die Hinzuziehung eines Ernährungsberaters ist unerlässlich, um einen Ernährungsplan zu erstellen, der auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist und gesündere und nachhaltigere Entscheidungen fördert. Schon zu Beginn des Tages auf seine Ernährung zu achten, ist ein wichtiger Schritt zum Schutz des Körpers und zur Verringerung des Risikos chronischer Krankheiten, die mit einem Übermaß an Zucker zusammenhängen.
Das ist Markus Lanz
Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.
Julian Assange: Der Wikileaks-Gründer im Portrait
Am 3. Juli 1971 ist er im australischen Townsville geboren. Er ist mit Stella Assange verheiratet. Sie haben zwei Kinder. Assange bezeichnet sich selbst als Journalist. 2006 gründet er die Plattform Wikileaks mit. Hier werden geheime Dokumente veröffentlicht – 2010 auch aus den USA über Guantanamo oder zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Im gleichen Jahr stellen schwedische Behörden einen internationalen Haftbefehl wegen Sexualdelikten gegen Assange aus. Er bestreitet die Vorwürfe. Die britische Polizei nimmt ihn fest, lässt ihn gegen Auflagen und Kaution aber frei. 2012 befürchtet Assange eine Auslieferung nach Schweden und flieht in die ecuadorianische Botschaft in London. 2017 werden die Ermittlungen in Schweden eingestellt. 2019 entzieht die Regierung Ecuadors ihm das Asyl. Assange kommt ins Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh und verbüßt eine Haftstrafe wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen. Die US-Regierung erhebt Anklage gegen Assange wegen der Veröffentlichung von Geheimdokumenten durch Wikileaks. Bei einer Auslieferung in die USA drohen ihm 175 Jahre Haft. Es folgt ein langer Rechtsstreit. Nach einem Deal mit dem US-Justizministerium hat er sich 2024 teils schuldig bekannt. Die Haftstrafe gilt als abgegolten. Assange ist als freier Mann zurück in Australien.
Diese Events erwarten Sie im Oktober 2026
Das Oktoberfest in München geht weiter. Noch bis zum 4. Oktober findet das größte Volksfest der Welt statt - dieses Jahr zum 191. Mal. Der Moerser Herbst wird am 4. Oktober veranstaltet. Neben dem verkaufsoffenen Sonntag lädt das Stadtfest z.B. mit Angeboten für Kinder, Aktionen von Vereinen und einem Bühnenprogramm in die Innenstadt ein. Vom 7. bis zum 11. Oktober findet die lit.Ruhr im Ruhrgebiet statt. Es ist die zehnte Ausgabe des internationalen Literaturfestes. Literaturfans kommen im Oktober auch auf der Frankfurter Buchmesse auf ihre Kosten. Sie läuft vom 7. bis zum 11. Oktober. Das diesjährige Gastland: Tschechien. Im gleichen Zeitraum findet in Düsseldorf das New Fall Festival statt. Die Konzerte werde in der Rheinterrasse, dem Henkelsaal, der Johanneskirche, der Deutschen Oper am Rhein sowie dem Düsseldorfer Schauspielhaus veranstaltet. Das Cologne Comedy Festival lädt vom 20. Oktober bis zum 8. November zum Lachen nach Köln ein. Es treten u.a. Bastian Bielendorfer, Markus Krebs, Ingo Appelt, Johann König und Torsten Sträter auf. Mit der Spiel lädt die weltgrößte Publikumsmesse für Spiele und Brettspiele vom 22. bis zum 25. Oktober nach Essen ein. Dort gab es im vergangenen Jahr mehr als 1.700 Neuerscheinungen und 950 Aussteller. Am 24. Oktober startet die Ski-Alpin-Weltcup-Saison 2026/27 in Sölden, Österreich Nach einem Rechtsstreit findet die Deutzer Kirmes in Köln nun zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder statt. Das Volksfest auf der Deutzer Werft läuft vom 24. Oktober bis zum 1. November.
Die Deutsche Bahn: Deutschlands größtes Eisenbahnunternehmen im Portrait
Die Deutsche Bahn (DB) ist das größte Eisenbahnunternehmen Deutschlands und spielt eine zentrale Rolle im Personen- und Güterverkehr des Landes. Gegründet wurde die DB 1994. Sie gehört vollständig dem Bund. Sie betreibt neben dem Fern- und Regionalverkehr auch den Gütertransport über DB Cargo sowie zahlreiche Dienstleistungen in der Logistik, Infrastruktur und Bahntechnik. Zum Leistungsportfolio der Deutschen Bahn gehören unter anderem der Fernverkehr mit ICE- und IC-Zügen, der Regionalverkehr einschließlich S-Bahnen sowie das Management des Schienennetzes und der Bahnhöfe. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit: Im Jahr 2025 waren nur 60,1 % der Fernzüge pünktlich. Hauptgrund ist laut DB die veraltete und überlastete Infrastruktur. Investitionen und Klimaschutz: 2025 wurden rund 19,9 Milliarden Euro in die Sanierung des Schienennetzes investiert. Nach Angaben des Netzzustandsberichts hat sich der Zustand jedoch nicht verbessert. Laut der Bahntochter DB InfraGo gibt es einen Sanierungsstau von rund 130 Milliarden Euro. 2026 sind Investitionen in Höhe von 23 Milliarden Euro für das Schienennetz geplant.
Das ist Sandra Maischberger
Am 25. August 1966 ist Sandra Maischberger in München geboren. Sie ist deutsche Journalistin, Moderatorin, Produzentin und Autorin. Sandra Maischberger wuchs in Frascati bei Rom und in Garching bei München auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften, brach jedoch das Studium ab. Stattdessen arbeitete sie für Radiosender und Zeitungen. Von 1987 bis 1989 machte sie ein Ausbildung zur Redakteurin an der Deutschen Journalistenschule in München. Mit 21 begann Sandra Maischberger bei Tele5 zu arbeiten. 1989 moderierte sie die Morgensendung auf Bayern 3 und die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ des Bayrischen Rundfunks als Nachfolgerin von Günther Jauch. Es folgten viele weitere Talkshows: 1991: „Talk im Turm“ gemeinsam mit Erich Böhme, 1992: erste Interviewsendung auf Premiere, 1993: „Spiegel TV Interview“ auf VOX, 1996: Live Mgazin „Freitag-Nacht“ auf VOX, 1997 „Greenpeace-TV“ auf RTL Ab 2003 moderierte Sandra Maischberger die Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD. Das Format wird vom WDR hergestellt und von Maischbergers eigener Firma „Vincent Television GmbH“ produziert. Derzeit moderiert sie die Sendungen „maischberger“ zweimal die Woche im Ersten. Privat ist sie seit 1992 mit dem Kameramann Jan Kerhart verheiratet und lebt in Berlin. 2007 wurden sie Eltern eines Sohnes. 2008 hat sie einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kulturprojekte an Berliner Schulen unterstützt. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?
Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.
Nachrichten des Tages | 20. Oktober 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 20. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.