Ein Umdenken bei den Essgewohnheiten, insbesondere beim Frühstück, kann große Vorteile für die Gesundheit haben. Eine weit verbreitete, aber schädliche Praxis ist die Aufnahme von extrem verarbeiteten und zuckerhaltigen Lebensmitteln in diese Mahlzeit, wie z. B. zuckerhaltige Müslis. Diese Produkte sind zwar beliebt, haben aber einen geringen Nährwert und können erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben. Der Verzehr von zuckerhaltigen Cerealien verursacht einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der sich direkt auf das Insulin auswirkt. Diese Schwankungen erhöhen das Risiko, an Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Studien der Harvard University zufolge überlastet eine zuckerreiche Ernährung zudem die Leber, was die Ansammlung von Fett und das Auftreten eines Fettlebersyndroms begünstigt. Dieser Zustand wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von langfristigen Stoffwechsel- und Herzproblemen. Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt, wie Kekse, industriell hergestelltes Brot und konzentrierte Säfte, sollten ebenfalls vermieden werden. Der Austausch dieser Produkte gegen natürliche Alternativen wie Obst, Nüsse und Vollkornprodukte kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, die Sättigung zu fördern und die Gesundheit zu schützen. Ein ausgewogenes Frühstück ohne ultraverarbeitete Produkte hilft nicht nur, Krankheiten wie Lebersteatose vorzubeugen, sondern verbessert auch die allgemeine Lebensqualität. Die Hinzuziehung eines Ernährungsberaters ist unerlässlich, um einen Ernährungsplan zu erstellen, der auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist und gesündere und nachhaltigere Entscheidungen fördert. Schon zu Beginn des Tages auf seine Ernährung zu achten, ist ein wichtiger Schritt zum Schutz des Körpers und zur Verringerung des Risikos chronischer Krankheiten, die mit einem Übermaß an Zucker zusammenhängen.
Stimmen zum Brand bei Wandlitz
Verheerendes Feuer auf dem Gelände der früheren Goebbels-Villa und FDJ-Hochschule am Bogensee bei Wandlitz. Die Löscharbeiten dauern an. Was Landrat und Bürgermeister dazu sagen.
Google bringt Gemini-KI kostenlos zu mehr Schülern und Lehrkräften
Google erweitert den kostenlosen Zugang zu seinen Gemini-KI-Tools im Bildungsbereich und stellt mehr generative KI-Funktionen für Schüler und Lehrkräfte über Google Workspace for Education ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
Microsoft-CEO warnt: Unternehmen verlieren Recht, Energie zu verbrauchen, wenn KI wertlos bleibt
Microsoft-CEO Satya Nadella hat davor gewarnt, dass die Technologiebranche "die gesellschaftliche Erlaubnis" und das moralische Recht verlieren könnte, enorme Mengen an Energie zu verbrauchen, wenn künstliche Intelligenz (KI) keinen realen gesellschaftlichen Nutzen liefert.
Steuertrick wird teuer: Witwe muss 12.600 Euro zurückzahlen
Eine selbstständige Schaustellerin hat ihre Gewinne steuerlich mit alten Verlusten „weggerechnet“. Daraufhin wurde ihr die Witwenrente gekürzt. Für die Rentenversicherung zählt das aktuelle Einkommen, nicht der Verlustvortrag aus vergangenen Jahren.
'Clair Obscur: Expedition 33' überholt 'Elden Ring' und wird zum meistprämierten Game of the Year aller Zeiten
Laut einer langjährigen Community-Auswertung auf ResetEra hat 'Clair Obscur: Expedition 33' nun 'Elden Ring' überholt und ist damit das meistdekorierte Game of the Year aller Zeiten.
Berliner Nachtleben: Fördert Baubehörde das Clubsterben?
Direkt am S-Bahnhof Humboldthain im Berliner Stadtteil Wedding gelegen, betreibt der frühere Macher des Kunsthauses Tacheles, Ludwig Eben, den Humboldthain Club, bekannt für sein ambitioniertes Programm aus Techno, Hiphop, Nischenmusik und Kunst - auch Tischtennis wird hier regelmäßig gespielt. Doch nun bedroht ein Bauprojekt die Existenz des Clubs: Ein Investor aus Luxemburg will gleich nebenan Mikro-Apartments bauen. Eben wehrt sich mit einer Petition.
Bürgermeisterkandidat Felix Erbe präsentiert sich den Wählern
Er ist der gemeinsame Kandidat von Grünen und SPD: Felix Erbe (39) will bei der Kommunalwahl am 8. März neuer Bürgermeister der Stadt Hilpoltstein werden.