Ein Umdenken bei den Essgewohnheiten, insbesondere beim Frühstück, kann große Vorteile für die Gesundheit haben. Eine weit verbreitete, aber schädliche Praxis ist die Aufnahme von extrem verarbeiteten und zuckerhaltigen Lebensmitteln in diese Mahlzeit, wie z. B. zuckerhaltige Müslis. Diese Produkte sind zwar beliebt, haben aber einen geringen Nährwert und können erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben. Der Verzehr von zuckerhaltigen Cerealien verursacht einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der sich direkt auf das Insulin auswirkt. Diese Schwankungen erhöhen das Risiko, an Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Studien der Harvard University zufolge überlastet eine zuckerreiche Ernährung zudem die Leber, was die Ansammlung von Fett und das Auftreten eines Fettlebersyndroms begünstigt. Dieser Zustand wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von langfristigen Stoffwechsel- und Herzproblemen. Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt, wie Kekse, industriell hergestelltes Brot und konzentrierte Säfte, sollten ebenfalls vermieden werden. Der Austausch dieser Produkte gegen natürliche Alternativen wie Obst, Nüsse und Vollkornprodukte kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, die Sättigung zu fördern und die Gesundheit zu schützen. Ein ausgewogenes Frühstück ohne ultraverarbeitete Produkte hilft nicht nur, Krankheiten wie Lebersteatose vorzubeugen, sondern verbessert auch die allgemeine Lebensqualität. Die Hinzuziehung eines Ernährungsberaters ist unerlässlich, um einen Ernährungsplan zu erstellen, der auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten ist und gesündere und nachhaltigere Entscheidungen fördert. Schon zu Beginn des Tages auf seine Ernährung zu achten, ist ein wichtiger Schritt zum Schutz des Körpers und zur Verringerung des Risikos chronischer Krankheiten, die mit einem Übermaß an Zucker zusammenhängen.
Nachrichten des Tages | 31. Januar 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 31. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Wird ICE für die Sicherheit bei den Olympischen Spielen 2026 verantwortlich sein?
Am 27. Januar gab die umstrittene US-Behörde ICE bekannt, dass ihre Ermittlungsabteilung an der sicherheitsrelevanten Unterstützung der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina beteiligt sein wird. Die Ankündigung löste politische Proteste aus, aber was steckt wirklich hinter der Empörung?
Kopfüber in die Kälte: Sprung vom Autodach geht schief
Ein Mädchen in der chinesischen Region Xinjiang wollte mutig von einem Transporter in den Tiefschnee springen. Nach langem Zögern ging der Sprung grandios daneben.
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Flüssigkeiten an Bord: Welche Flughäfen in Europa haben die 100-ml-Grenze abgeschafft?
Immer mehr Flughäfen heben die derzeitige Grenze für Flüssigkeiten auf 2 Liter an, aber die Einführung der neuen Sicherheitskontrollen ist uneinheitlich. Das ist die aktuelle Lage an Europas Airports.
k!News-Woche: Chaos in Minneapolis, Erdrutsch auf Sizilien, Tote durch Sturm „Kristin“
Nach den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti hat US-Präsident Donald Trump erste Maßnahmen zur Deeskalation in Minneapolis ergriffen. Auf Sizilien bedroht ein gewaltiger Erdrutsch eine Kleinstadt. In Spanien und Portugal sorgt der Sturm „Kristin” für Chaos. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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