Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Ukraine: Russische Angriffe treffen Region Kyjiw und beschädigen Infrastruktur
Russische Angriffe haben Infrastruktur in der Region Kyjiw beschädigt und in der Hauptstadt einen Kindergarten zerstört. Feuerwehrleute löschten einen Großbrand, während das Land erneut Angriffe auf sein Energienetz abwehrte.
Highlights: Alcaraz zaubert gegen Ruud
Carlos Alcaraz findet immer mehr zu alter Stärke zurück. Der Spanier ließ Casper Ruud keine Chance und zog mit 6:4, 6:4 erstmals ins Finale beim Masters von Paris ein.
Ferrari-Schock & Red-Bull-Rätsel! Nächste Strafe für Russell
Turbulenter Freitag beim São Paulo GP 2026 in Interlagos! Von Motorenstrafen über radikale Technik-Upgrades bis hin zu ratlosen Gesichtern bei Ferrari.
Formel 1 nur noch Show? Danner: „Motorsport wird zur Nebensache“
DJs in der Startaufstellung, Show-Bauten an den Strecken und Social-Media-Hype um Frisuren statt Rennsport: Christian Danner spricht Klartext!
Der Jeep® Avenger 4xe - Antrieb
Das Herzstück ist der innovative Antriebsstrang, der Hybrid-Effizienz und modernste AWD-Technologie nahtlos miteinander verbindet. Mit einem 48V-Hybridsystem, bestehend aus einem robusten 1,2-Liter-Turbomotor mit 100 kW (136 PS), der von zwei 21 kW starken Elektromotoren vorne und hinten unterstützt wird, bietet dieser fortschrittliche Antriebsstrang eine nahtlose Mischung aus Effizienz und Leistung und eine kombinierte Leistung von 107 kW (145 PS), die sowohl auf der Straße als auch im Gelände für ein Fahrerlebnis auf hohem Niveau sorgt. Diese Konfiguration bietet Allradantrieb und ist mit einem 6-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe gekoppelt, das es dem Fahrzeug ermöglicht, begrenzte Fahrmanöver bei niedrigen Geschwindigkeiten im Elektromodus zu fahren. Der Avenger 4xe verfügt über eine maximale Systemleistung von 107 kW (145 PS) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 194 km/h - 10 km/h schneller als die e-Hybrid-Version. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in nur 9,5 Sekunden. Ein perfektes und effektives System, auch für das abenteuerlichste Gelände, ermöglicht es, steile Steigungen zu überwinden - 40 % auf unbefestigtem Untergrund und 20 %, wenn die Vorderachse keinen Halt hat.
15. Mal Abseits! Arteta zu Havertz’ aberkanntem Elfmeter
Kai Havertz stand in dieser PL-Saison bereits 15 Mal im Abseits und damit 8 Mal mehr als jeder andere Spieler. Arsenal-Coach Mikel Arteta nahm den aberkannten Elfmeter gegen Hull gelassen.
DFB: Mertesacker und Sedlaczek fordern Geduld mit Klopp
Sowohl Per Mertesacker als auch Esther Sedlaczek sind der Meinung, dass Jürgen Klopp der richtige Bundestrainer ist. Nach den ersten Spielen konnten erste Schlüsse gezogen und Schritte vorwärts gesehen werden. Dennoch braucht es mehr Zeit für den Bundestrainer, weshalb sie Geduld mit ihm fordern.