Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Schwere Entscheidung: Deshalb hat Hayden Panettiere (†) Sorgerecht für Tochter abgegeben
Die Welt trauert um Hayden Panettiere. Vor allem die Beziehung zu ihrer Tochter rührt zu Tränen.
Iris Katzenbergers neue Liebe ist 22 Jahre jünger als sie
Iris Katzenberger hat einen neuen Freund. Das gab das TV-Sternchen selbst via Instagram bekannt. Einem Bericht zufolge ist ihr neuer Freund dabei 22 Jahre jünger als sie selbst.
Auf Wachstumskurs: Niedersächsische Seehäfen steigern Umschlag
Die Hafenwirtschaft in Niedersachsen verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen spürbaren Aufschwung. Laut einer Bilanz der Marketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen stieg der Güterumschlag um sieben Prozent auf rund 31 Millionen Tonnen.
Könnte Trump Die Straße Von Hormus Tatsächlich Zu US-Territorium Machen?
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus „in Kürze“ zum US-Territorium zu erklären. Dies löste scharfe Reaktionen iranischer Offizieller aus, während der fast sechsmonatige Krieg andauert. In einer Rede an einer Polizeiakademie in New York sagte Trump: „Nachdem wir den Iran besiegt haben – und er ist schwer geschlagen –, werde ich die Straße von Hormus in Kürze zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären.“ Diese Äußerungen fallen in eine Zeit, in der die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gastransports verläuft, weiterhin in einer militärischen und diplomatischen Pattsituation steckt. In seiner Rede ging Trump sogar so weit zu behaupten, die Straße von Hormus sei aufgrund der monatelangen US-Seeblockade iranischer Häfen bereits US-Territorium. Er behauptete: „Kein Schiff kommt durch, es sei denn, wir wollen es.“ Nach internationalem Recht verleihen eine militärische Präsenz oder Blockade jedoch keine territorialen Souveränitätsrechte. Trotz Trumps Behauptungen zeigen Schifffahrtsdaten, dass Schiffe die Straße von Hormus trotz der US-Blockade passiert haben. Iranische Offizielle reagierten auf Trumps Äußerungen mit dem Hinweis, sie seien „Unsinn“. Sie bekräftigten, dass die Straße von Hormus zu Iran gehöre. Die Straße von Hormus liegt in internationalen Gewässern zwischen den Küsten Irans und Omans. Beide Länder beanspruchen Teile der Straße nahe ihrer Grenzen, besitzen aber keine uneingeschränkte Souveränität über das gesamte Gewässer. Der Verfassungsrechtler Bruce Fein erklärte gegenüber Al Jazeera, jeder Annexionsversuch Trumps würde „einen Angriffskrieg nach internationalem Recht, einschließlich der UN-Charta, darstellen“. Trump hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Aussagen getroffen und unter anderem die Annexion Grönlands, eines autonomen Gebiets Dänemarks, angedeutet. Laut Paul Musgrave, Politikwissenschaftler an der Georgetown University in Katar, sind solche Äußerungen des Präsidenten wahrscheinlich eher als Botschaft an seine Anhänger in den USA gedacht denn als konkrete Drohung. Im Gespräch mit Al Jazeera fügte Musgrave hinzu, dass es wichtig sei, sich daran zu erinnern, dass Trump ein „Showman“ sei und dass seine Worte „in manchen Fällen ernst genommen, aber nicht wörtlich“ zu verstehen seien.
Gordon: Flicks Stil überzeugte mich von Barça
Barça-Neuzugang Anthony Gordon schwärmt von seinen ersten Tagen bei den Katalanen. Vor allem Hansi Flicks Spielstil überzeugte den Offensivspieler vom Wechsel nach Barcelona.
Alltag nach Schlaganfall: Training für Patienten in realitätsnaher Umgebung
Nach einem Schlaganfall hilft das neue Neurologische Therapiezentrum der Asklepios Klinik Altona Betroffenen zurück in den Alltag. Auf 600 Quadratmetern trainieren sie realitätsnah – etwa in einem nachgebauten Supermarkt.
Gaspreise in Deutschland deutlich gestiegen
Die Gaspreise in Deutschland steigen deutlich. Krieg und die Sperrung der Straße von Hormus verschärfen die Lage.