Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Bier auf dem SUP? Wie viel Alkohol auf der Alster erlaubt ist.
Wer mit dem Boot gemütlich über die Alster schippert, hat gern etwas Alkoholisches dabei. Doch greift man zum Paddel oder tritt in die Tretboot-Pedalen, muss man wissen, was geht - und was teuer wird.
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US-Militärhubschrauber abgestürzt: Zwei Tote bei Unglück in Texas
Bei einem Hubschrauberabsturz im US-Bundesstaat Texas sind am Mittwoch zwei US-Soldaten ums Leben gekommen. Der Absturz löste einen Waldbrand nahe dem Militärstützpunkt Fort Hood aus. Warum der Apache-Helikopter verunglückte, ist noch unklar.
65 Jahre Berliner Mauer: Wie Die Teilung Berlin Bis Heute Prägt
Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer und damit die Teilung zwischen Ost- und Westberlin. Für die Menschen in der Stadt änderte sich das Leben schlagartig. Jörg Hildebrandt, heute 87 Jahre alt, erlebte die Grenzschließung direkt vor seinem Wohnhaus in der Bernauer Straße. In der Nacht riegelten bewaffnete DDR-Truppen die Grenze nach West-Berlin ab. Fast drei Millionen Menschen hatten die DDR bis dahin aus politischen und wirtschaftlichen Gründen verlassen. Hildebrandts Zuhause, das Pfarrhaus der Versöhnungskirche, verschwand hinter der Mauer. Er erlebte Fluchten und getrennte Familien. Allein in der Bernauer Straße starben mindestens acht Menschen. Insgesamt kamen an der Berliner Mauer mindestens 140 Menschen ums Leben. Heute erinnert die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße an die Teilung. Dort steht der einzige erhaltene vollständige Abschnitt der Grenzanlage mit 64 Metern Länge. Von der einst 155 Kilometer langen Grenzanlage ist ansonsten nur wenig erhalten. Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Heute markieren unter anderem Pflastersteine ihren früheren Verlauf durch Berlin. Die East Side Gallery ist mit 1,3 Kilometern der längste erhaltene Abschnitt und zieht jährlich rund vier Millionen Besucher an. Auch im Mauerpark sind noch etwa 300 Meter Mauerreste zu sehen. Obwohl die Mauer seit fast 37 Jahren verschwunden ist, sind ihre Spuren in Berlin und die Folgen der Teilung laut einem zdf-Beitrag bis heute spürbar. Zum 65. Jahrestag erinnern Ausstellungen, Führungen und Gespräche an Mauer, Teilung und deren Folgen.
US-Militärhubschrauber abgestürzt: Zwei Tote bei Unglück in Texas
Bei einem Hubschrauberabsturz im US-Bundesstaat Texas sind am Mittwoch zwei US-Soldaten ums Leben gekommen. Der Absturz löste einen Waldbrand nahe dem Militärstützpunkt Fort Hood aus. Warum der Apache-Helikopter verunglückte, ist noch unklar.
Verkürzte Bauzeit: Serielle Sanierung in Nürnberg-Langwasser
In Nürnberg-Langwasser montiert die WBG vorgefertigte Fassadenelemente, Fenster und Türen. Die serielle Sanierung soll Bauzeiten verkürzen und die Belastung im Quartier verringern.
Wie ein Verein in Flöha ausgelaugten Ackerboden wieder urbar macht
Der Verein „Pulsschlagerde“ setzt in Flöha mit einem Permakulturgarten auf gelebte Inklusion und lokales Wissen. Das soll Antwort auf Klimawandel und Entfremdung von der Nahrungsmittelerzeugung sein.