Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Niederlage gegen Ecuador: Bei den DFB-Fans überwiegt der Frust
So wird es nichts mit dem Titel: Die DFB-Elf liefert ein ganz schwaches Spiel gegen Ecuador ab, viele Fans sind enttäuscht. Dieses Mal kann nicht einmal Super-Joker Deniz Undav helfen.
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Neuer greift daneben, Ecuador jubelt: Heftiger Dämpfer nach Traumstart
So wird es nichts mit dem Titel. Die DFB-Elf liefert ein ganz schwaches Spiel gegen Ecuador ab. Dabei fing alles mit einem Blitzstart an.
Neuer greift daneben, Ecuador jubelt: Heftiger Dämpfer nach Traumstart
So wird es nichts mit dem Titel. Die DFB-Elf liefert ein ganz schwaches Spiel gegen Ecuador ab. Dabei fing alles mit einem Blitzstart an.
Drittes Spiel in Gruppe E: Erste WM-Niederlage für Deutschland gegen Ecuador
Mit 2:1 gewinnt Ecuador im MetLife Stadium in New Jersey gegen Deutschland und feiert damit einen historischen Erfolg: Das Team zieht bei der WM in die Runde der letzten 32 ein. Für die DFB-Elf hat die Niederlage keine Folgen — der Einzug als Gruppensieger stand bereits nach dem zweiten Gruppenspiel fest. Deutschland lief erstmals bei dieser WM in den blauen Auswärtstrikots auf, Ecuador spielte in Gelb. Die erste Halbzeit: Deutschland erwischt einen Traumstart: Bereits in der zweiten Minute bringt Leroy Sané die DFB-Elf nach Zuspiel von Wirtz mit 1:0 in Führung. Knapp sieben Minuten später gelingt Ecuador der Ausgleich. Nmecha verliert den Ball im Mittelfeld, Nilson Angulo schaltet schnell und trifft zum 1:1. Es ist zugleich das erste WM-Tor Ecuadors bei diesem Turnier. Im weiteren Verlauf wird deutlich: Ecuador spielt mit viel Einsatz, weil nur ein Sieg zum Weiterkommen reicht. Deutschland hat mehr Ballbesitz, findet aber nicht richtig ins Spiel. Kurz vor der Pause sehen zunächst Hincapié nach einem Foul an Sané und wenig später auch Pavlović die Gelbe Karte. Die zweite Halbzeit: Kurz nach Wiederanpfiff bekommt Deutschland zunächst einen Elfmeter zugesprochen. Nach VAR-Überprüfung nimmt Schiedsrichterin Tori Penso die Entscheidung jedoch zurück. In der 78. Minute trifft Gonzalo Plata nach einer Ecke am zweiten Pfosten völlig frei zum 2:1 und sorgt für großen Jubel bei den ecuadorianischen Fans. Kurz vor Schluss sieht der Torschütze nach einem Foul an Musiala noch die Gelbe Karte. Ein Tag davor: Die Vorfreude war schon einen Tag vor dem Anpfiff spürbar: Auf dem Times Square feierten deutsche Fans ausgelassen und stimmten sich auf das WM-Spiel gegen Ecuador ein. Als Gruppenerster geht es für Deutschland am 29. Juni in der Runde der letzten 32 weiter. Der Gegner steht noch nicht fest. Anpfiff ist um 22:30 Uhr deutscher Zeit.
Doppelpack Pépé: Elfenbeinküste beendet Curacaos Märchen
Im vierten WM-Anlauf steht die Elfenbeinküste erstmals in der K.o.-Phase einer Weltmeisterschaft. Beim 2:0 (1:0) gegen den 160.000-Einwohner-Inselstaat Curacao traf Ex-Arsenal-London-Stürmer Nicolas Pépé doppelt. Im Sechszehntelfinale wartet auf die Afrikaner nun ein echter Brocken.
WM 2026 - DFB-Fans rechnen mit Nagelsmann ab: "Das ist die Quittung"
Die besten Netzreaktionen zum WM-Duell Deutschland gegen Ecuador.