Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Nächster Abgang in Trumps Kabinett: Justizministerin Bondi entlassen
Schon wieder geht ein Kabinettsmitglied von Donald Trump: Nach der Heimatschutzministerin Noem ist nun für die nächste Ministerin Schluss.
Unwetter vor Ostern ++ Hotelgäste eingeschneit – saßen 24 Stunden fest
Heftige Schneefälle hat es kurz vor Ostern in Mittelitalien gegeben. Mehrere Orte wurden von der Außenwelt abgeschnitten. Hotelgäste saßen einen Tag lang in ihrer Unterkunft fest, nachdem Straßen durch umgestürzte Bäume und Schneemassen blockiert worden waren.
Bis zu 50.000 Euro Bußgeld: So teuer können Verstöße gegen diese Oster-Verbote werden
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US-Luftangriffe zerstören höchste Brücke im Iran ++ „Es folgt noch mehr“
Mit zwei Luftangriffen haben die USA die höchste Autobahnbrücke des Iran zerstört. US-Präsident Donald Trump bejubelt den Schlag und droht: „Es folgt noch viel mehr“. Der Iran sieht ein Kriegsverbrechen.
Betrugsfälle am Bau ++ Wegen Schulden gepanzerten Mercedes gepfändet
Betrug am Bau hat nach wie vor keinen Seltenheitswert in Österreich: Einen besonders gravierenden Fall deckten Ermittler der Finanzpolizei kürzlich in Niederösterreich auf: Ein Ukrainer, der drei Landsmänner als Schwarzarbeiter auf seiner Baustelle beschäftigte, hatte bereits Schulden von mehr als 150.000 Euro angesammelt. Die Beamten machten daraufhin kurzen Prozess – und pfändeten den gepanzerten Mercedes des Mannes.
Passanten gefährdet ++ Polizei beschlagnahmte bei Linzer 19 Schusswaffen
Ein Waffennarr sondergleichen dürfte ein Linzer sein: Der 66-Jährige bekam von der Polizei „Besuch“, weil er auf seinem Grundstück mit seinen minderjährigen Söhnen herumgeballert und so Nachbarn und Passanten gefährdet haben soll. Die Gesetzeshüter nahmen ihm 19 Schusswaffen, rund 1000 Patronen, Waffenbesitzkarte und europäischen Feuerwaffenpass ab.
Mittelspurschleicher: Bußgeld und Punkte in Flensburg drohen
Autofahrer, die ständig auf der mittleren Spur unterwegs sind, können für andere Verkehrsteilnehmer gefährlich werden. Bei Autobahnen mit mehr als zwei Spuren ist daher Vorsicht geboten - denn es droht eine saftige Strafe. (KI)