Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Industrie in Schwaben: Zwischen Arbeitskampf, Entlassungen und Rüstungsboom
Es sind schwierige Zeiten für die Industrieunternehmen in Schwaben - <span class="TextRun SCXW114763864 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW114763864 BCX8">Energie und Arbeitskosten und Bürokratie belasten die Betriebe aber auch geopolitische Verwerfungen sorgen für Verunsicherungen. Viele Unternehmen sehen für ihren Transformationsprozess keine andere Lösung als Personal zu entlassen und die Arbeitnehmer müssen schauen, wie sie mit ihrem Gehalt die gestiegenen Lebenskosten decken. Gewerkschaften fordern einen Mittelweg. Dazu im Stutio-Talk: Reinhold Braun, Präsident IHK Schwaben</span></span>
Krise in der Bauindustrie - ist die Talsohle erreicht?
Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht unter Druck, das merkt man auch in Schwaben. Geopolitische Unsicherheiten und gestiegene Kosten für Energie und Arbeit belasten viele Branchen. Im Baugewerbe macht sich das zum Beispiel durch hohe Rohstoffpreise, Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs bemerkbar.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 14.01.2026
+++ Diskussion um neues Jagdgesetz mit Fokus auf Wölfe +++ Nachtfeuer mit Wassermangel in Büren +++ Die Poller-Posse, ein Mann der seine Straße für Unbefugte sperrt, landet vor Gericht +++ Außerdem: Debatte über die möglichen Auswirkungen der geplanten Änderungen am Kinderbildungsgesetz; die Sorgen der Karnevalisten über die Sicherheit ihrer Feierlichkeiten, insbesondere in Bezug auf Brandschutz; die zunehmende Bürokratie für ausländische Berufskraftfahrer in Deutschland; die geplante Lohnsteigerung für Beschäftigte in NRW und ihre möglichen Auswirkungen; und die Heldentat eines zehnjährigen Jungen aus Moers, der alleine eine verletzte Frau im Wald versorgt hat.
a.tv kompakt: Urteil nach Stichwaffenangriff auf Mutter
Weitere Kurznachrichten vom 14.01.2026: Stadtrat Peter Hummel erstattet Anzeige gegen die Freien Wähler Augsburg und fordert eine Prüf-Anfrage. Das Landratsamt Augsburg hat den Bau des Brückenhauses in Stadtbergen genehmigt.
Glasfaser - Kommunen ergreifen Initiative
Stockende Videokonferenzen, abgebrochene Downloads, schlechtes Netz im Homeoffice, für viele Menschen bei uns in Schwaben ist das Alltag. Auch rund um Augsburg gibt es noch immer Orte, in denen schnelles Internet fehlt oder nicht zuverlässig ankommt. Fünf Kommunen wollen das jetzt gemeinsam ändern: Nördlingen, Donauwörth, Lauingen, Adelsried und Westendorf planen einen flächendeckenden Glasfaserausbau bis 2029. Wir zeigen wie groß das Problem heute ist, warum sich die Kommunen zusammenschließen und wie der Ausbau konkret funktionieren soll.
Fusionskraft statt Kernspaltung – Zukunftstechnologie für Gundremmingen
<p data-start="84" data-end="524">Kaum sind die Türme des Kernkraftwerk Gundremmingen gesprengt, steht die künftige Nutzung des Geländes fest: Der deutschlandweit erste, kommerzielle Fusionsreaktor soll hier entstehen. Der „Stellaris“-Reaktor ist bislang ein Konzept, doch Forschung und Investitionen laufen auf Hochtouren. Anders als bei der herkömmlichen Kernkraft – mit dem pPrinzip der Kernspaltung – entsteht bei einem Fusionsreaktor kaum radioaktiver Müll. Auch ein Super-GAU gilt als ausgeschlossen. Wie realistisch sind die Pläne – und was bringt das Projekt der Region?</p>
Preußen-Präsident Christian Pander im Videointerview