Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
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Nur selten werden Kommunalwahlen in Berlin so genau verfolgt wie nun in Niedersachsen. Waren doch inmitten der Debatten um Kanzler Merz mehr als sechs Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen.
Das Phänomen El Niño : Warum das Klima gerade verrücktspielt
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Lenas Sägeschule
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Frühstückstipp: In Kemer mitten in der Natur!
Wunderschön! Frühstücken mitten in der Natur unweit von Kemer in der Türkei.
30 °C, Starkregen, Sturmböen, Unwetter und Wettersturz – doch es kommt der September-Sommer zurück
In den neuen Ensemble-Prognosen für die deutschen Großstädte zeigt sich ein spannender Trend: Erst nochmals spätsommerlich warm, danach ein markanter Temperaturknick. Am Dienstag sind verbreitet 25 bis 30 °C möglich, am Oberrhein könnte sogar noch einmal die 30-Grad-Marke fallen. Doch von Nordwesten zieht eine Kaltfront auf: kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen um 70 km/h sind möglich. Am Mittwoch verlagert sich der Schwerpunkt nach Südosten, lokal sind Unwetter durch heftigen Starkregen nicht ausgeschlossen. An den Alpen kommen zusätzlich 30 bis 50 l/m² zusammen, danach wird es spürbar kühler und an den Küsten zunehmend stürmisch. Und zum Schluss der Blick weit voraus: Die Ensembles zeigen, dass der September-Sommer sogar noch einmal mit Werten um 30 °C zurückkommen könnte – Kathy Schrey ordnet ein.
Wichtel-Motivation: Montagmorgen mit den Wichteln starten!
Immer wieder dasselbe... Der Montagmorgen. Heute morgen lassen wir uns mal von einer Gruppe Wichtel motivieren. Die Woche könnte tatsächlich spektakulärer starten.