Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Schreckmoment bei Gedenkfeier: Soldat bricht vor dem Cenotaph zusammen
Während der Gedenkveranstaltung zum Remembrance Sunday in London kam es zu einem Zwischenfall: Ein Soldat brach vor dem Cenotaph zusammen. Kameraden eilten ihm sofort zu Hilfe.
Bernhard Brink kehrt Deutschland den Rücken
Bernhard Brink wagt mit seiner Ehefrau Ute einen Neuanfang außerhalb Deutschlands. Jetzt verrät der Schlagerstar seine Gründe für die Auswanderung.
Neuer Opel Mokka - Charakter geschärft - Mit neuem Opel-Blitz, Lichtblöcken und Grafik-Akzenten
Mit seiner mutigen und klaren Linienführung samt Opel Vizor hat der Mokka bereits Zeichen gesetzt. Er hat das charakteristische Markengesicht eingeführt, das seitdem jedes neue Serienmodell trägt. Dieses selbstbewusste Design begeistert die Kunden – und deshalb haben die Opel-Verantwortlichen den Auftritt des Mokka nicht „auf links“ gedreht, sondern seine optischen Stärken vielmehr mit sanfter Feder unterstrichen. Zur weiteren Schärfung des Mokka-Charakters trägt der neue Opel-Blitz im Zentrum des Opel Vizor-Markengesichts bei. Der schwarze Vizor integriert den neuen Blitz und die Scheinwerfereinheiten optisch in einem Element. Die bekannte Flügelsignatur der LED-Leuchten an Front und Heck erstrahlt – wie beim neuen Opel Frontera – in einer moderneren Interpretation: Drei „Lichtblöcke“ anstelle einer Linie sorgen für einen kompromisslosen Look. Nach dem Motto „black is beautiful“ zieht künftig in jeder Variante eine von der Motorhaube bis zum Heck oberhalb der Seitenscheiben verlaufende schwarze Designlinie die Blicke auf sich. Sportliche Eleganz vermitteln auch die schwarzen Verkleidungen an Front, Heck und den Radhäusern. Ein über die unteren Türflächen nach hinten verlaufender hochglanzschwarzer Zierstreifen spiegelt die Fenster-Designlinie in der Seitenführung wider und unterstreicht den stylischen Auftritt. Gemäß dem „Greenovation“-Ansatz von Opel verbessern spezielle Aero-Felgen beim Mokka Electric sowie die neu gestalteten Frontstoßfänger die Aerodynamik und steigern so die Effizienz. Darüber hinaus verzichtet der neue Mokka beim Außendesign komplett auf Chromapplikationen.
Wemby sieht Spurs auf Kurs
Victor Wembanyama sieht die Spurs auf einem guten Weg. Nach dem 125:103-Auswärtssieg gegen die Portland Trail Blazers findet das Team laut dem Franzosen zunehmend seinen Rhythmus.
Todesschüsse in Krakau: Justiz spricht von Terror
Solch einen brutalen Anschlag hat Polen noch nie erlebt, sagt Ministerpräsident Tusk. In der Touristenmetropole Krakau erschießt ein Mann sechs Menschen. Ein Polizist ringt mit dem Tod.
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Prinzessin Kate: Diese besondere Geste steckt hinter ihrem Auftritt
Beim Remembrance Sunday in London stand Prinzessin Kate gemeinsam mit Königin Camilla auf dem Balkon über dem Cenotaph. Dabei setzte sie ein besonderes Zeichen des Gedenkens.