Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Blackout-Übung in Fürth - Behörden proben den Stromausfall-Notfall
Gesamter FDP-Vorstand um Parteichef Dürr tritt zurück
FDP-Chef Christian Dürr und der gesamte Parteivorstand treten zurück. Zum nächsten Parteitag am 30. und 31. Mai sollen Parteichef und Vorstand neu gewählt werden.
Königin Silvia: Emotionale Rückkehr nach Düsseldorf
Royaler Glamour in Düsseldorf: Königin Silvia wird bei ihrem Besuch in Nordrhein-Westfalen eine besonderen Ehre zuteil.
Abriss der Flutbrücke in Cham
Der Abriss der Flutbrücke vor den Toren der Altstadt Chams hat begonnen. Der Verkehr wird über eine Umgehung geleitet.
Fleischkonsum könnte Demenzrisiko senken
Mehr Fleisch zu essen könnte dabei helfen, vor Demenz zu schützen – allerdings nur für eine bestimmte Personengruppe.
UN Warnt Vor Rekordtemperaturen Weltweit
Die von der Erde gespeicherte Wärmemenge erreichte 2025 einen neuen Höchststand, dessen Folgen laut den Vereinten Nationen voraussichtlich Tausende von Jahren anhalten werden. In ihrem jährlichen Bericht „State of the Global Climate“ bestätigte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der Vereinten Nationen, dass die letzten elf Jahre die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen waren. 2025 war das zweit- oder drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, mit etwa 1,4°C über dem Niveau der vorindustriellen Zeit, also bevor die Menschheit begann, große Mengen fossiler Brennstoffe zu verbrennen. Laut der WMO entspricht in einem stabilen Klima die einfallende Sonnenenergie in etwa der abgegebenen Energie. Der Anstieg der Konzentrationen wärmespeichernder Treibhausgase auf den höchsten Stand seit mindestens 800.000 Jahren hat dieses Gleichgewicht jedoch gestört, so der WMO-Bericht. Dieses rekordverdächtige Energieungleichgewicht wird durch Emissionen wärmeliebender Gase wie Kohlendioxid verursacht, die die Ozeane auf ein neues Rekordniveau erwärmten und die Eiskappen weiter schmelzen ließen. Wissenschaftler befürchten, dass eine natürliche Erwärmungsphase namens El Niño, die voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnt, bald weitere Hitzerekorde mit sich bringen könnte. Als Reaktion auf den Bericht bezeichnete UN-Generalsekretär António Guterres den globalen Klimazustand als „notstandhaft“. „Die Menschheit hat gerade die elf heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Wenn sich die Geschichte elfmal wiederholt, ist das kein Zufall mehr. Es ist ein Aufruf zum Handeln“, sagte Guterres.
Blütenpracht in der historischen Stadt Esslingen
Der Frühling ist da - und Esslingen am Neckar blüht vielerorts. Impressionen aus der historischen Stadt.