Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
HSV-Fan nach Derby-Ernüchterung: Gegen die Bayern «ist alles möglich»
Was als emotionales Stadtderby angekündigt war, entpuppte sich sportlich als Enttäuschung. Beim Hamburger SV glauben die Fans aber weiterhin auf den Klassenhalt - und sogar auf Zählbares gegen den Rekordmeister.
HSV-Fan nach Derby-Ernüchterung: Gegen die Bayern «ist alles möglich»
Was als emotionales Stadtderby angekündigt war, entpuppte sich sportlich als Enttäuschung. Beim Hamburger SV glauben die Fans aber weiterhin auf den Klassenhalt - und sogar auf Zählbares gegen den Rekordmeister.
Josefine Paul tritt als NRW-Ministerin zurück
Josefine Paul hat heute Morgen ihren Rücktritt als NRW-Ministerin bekannt gegeben. Dies geschieht im Kontext des islamistisch motivierten Terroranschlags in Solingen, bei dem drei Menschen starben. Der Rücktritt folgt auf massive Kritik bezüglich ihrer Kommunikation nach dem Anschlag. Paul räumt ein, dass eine frühzeitige Kommunikation besser gewesen wäre. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss fordert nun die gesamte Chat-Kommunikation. Ministerpräsident Wüst zeigt Respekt für Pauls Entscheidung und betont die Wichtigkeit der Sachaufklärung. Verena Schäffer wird die Leitung des Ministeriums übernehmen und sich auf die Interessen von Familien konzentrieren.
Warnstreiks an Unikliniken in NRW
Heute und morgen legen Warnstreiks den Betrieb an den Unikliniken Aachen, Köln, Münster, Bonn, Essen und Düsseldorf lahm. Beschäftigte aus Essen und Düsseldorf fordern im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes höhere Löhne für Pflegekräfte, Labor- und Verwaltungsmitarbeiter. Ärzte beteiligen sich nicht an den Streiks, da sie einen eigenen Tarifvertrag haben. Die meisten Operationen wurden bereits verschoben, jedoch bleibt die Notfallversorgung jederzeit gesichert.
Holocaust-Gedenktag der Stadt Ingolstadt am Katharinen-Gymnasium
Der Ingolstädter Holocaust-Gedenktag fand dieses Jahr am Katharinen-Gymnasium statt.
Hiobsbotschaft in Kelheim: Aus für Kelheim Fibres
Die Stadt Kelheim ist international bekannt durch Kelheim Fibres. Das Unternehmen produziert Viskose-Spezialfasern, die in Tampons, feuchtem Klopapier oder Teebeuteln zum Einsatz kommen. Seit Dienstagvormittag ist klar, dass es für den großen Arbeitgeber keine Zukunft gibt.
Hologramme erzählen Holocaust-Geschichten
Auf Zeche Zollverein erzählen Hologramme von Holocaust-Überlebenden ihre bewegenden Geschichten. Das Projekt HOLO-VOICES, heute von NRW-Kulturministerin Ina Brandes eröffnet, nutzt künstliche Intelligenz, um Fragen der Besucher direkt zu beantworten. Die Ausstellung bietet eine einzigartige Begegnung mit Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse teilen, auch wenn sie nicht mehr sprechen können. Brandes sieht das Projekt als wichtigen Appell an die Menschlichkeit und als Mahnung gegen Antisemitismus und Rassismus.