Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Neuerungen beim Projekt Hafenbrücken in Nürnberg: Die Führung des Verkehrs ändert sich
Das Mammut-Projekt Hafenbrücken in Nürnberg schreitet weiter voran: Ab dem 5.November 2025 müssen Fahrzeuge aus Richtung Eibach und Hafengebiet am Kreuz Nürnberg-Hafen über die neuen Behelfsbrücken fahren. Die Umleitung beginnt bereits ab der Rotterdamer Straße, teilt der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg mit. Die Autobahn 73 bleibt weiterhin erreichbar. Dafür wird extra eine neue Rampe in Betrieb genommen. Für Autofahrende aus der Gartenstadt ändert sich die Verkehrsführung nicht.
Minister: Audi setzt in USA auf „totes Pferd“
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die Planung des Autoherstellers Audi für ein neues Werk in den USA mit scharfen Worten kritisiert. Während sich weite Teile der Welt aufmachten hin zur technisch überlegenen Elektromobilität, wette Audi auf fossile Energien und damit auf ein totes Pferd. Das sagte Schneider laut der Deutschen Presse-Agentur dem Kölner Stadt-Anzeiger. Abgesehen von den mehr als unappetitlichen Umständen dieser Verkündung, müsse man auch Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieser Entscheidung haben, sagte Schneider weiter. Audi-Chef Gernot Döllner war am Wochenende zusammen mit Donald Trump auf einer Wahlkampfbühne aufgetreten und hatte dort den Bau eines eigenen US-Werks im Bundesstaat Georgia mit rund 4.500 Arbeitsplätzen angekündigt. In den USA will Audi SUVs bauen, unter anderem den neuen, besonders großen und damit auf den US-Markt zugeschnittenen Q9.
Autonomer E-Bus in München: jetzt dürfen auch Fahrgäste mitfahren
Demnächst fährt auf Münchens Linie 178 ein zwölf Meter langer E-Bus mit Passagieren – selbst lenkend, bremsend und blinkend. Doch wer greift ein, wenn etwas schiefgeht?
Kinderlos? Dann werden Sie künftig zur Kasse gebeten
Junge Menschen wollen weniger Kinder als früher, die Geburtenrate ist niedrig. Wie kann der Staat den Wunsch nach Kinderlosigkeit mit einem auf Kinder ausgelegten Sozialsystem vereinbaren?
JADE 'überwältigt': 'Angel of My Dreams' durch Victoria's-Secret-Show viraler Hit
Die ehemalige Little-Mix-Sängerin hat sich dazu geäußert, dass ihre 2024 veröffentlichte Single 'Angel of My Dreams' plötzlich zum viralen Hit geworden ist.
Neue Ausstellung zeigt einzigartige Schätze von David Bowie
In Schottland widmet sich eine ganz besondere Ausstellung der Musiklegende David Bowie. Unter anderem wird dort sein erstes Saxofon, das er 1961 zu Weihnachten bekam, gezeigt.
Woran Erkennt Man, Ob Die Eigene Vergesslichkeit Auf Normales Altern Zurückzuführen Ist – Oder Auf Etwas Anderes?
Die Unterscheidung zwischen normaler Vergesslichkeit und einem ernsthaften kognitiven Abbau hängt davon ab, wie sich dies auf den Alltag auswirkt. Das „National Institute on Aging“ weist darauf hin, dass es ein normaler Teil des Alterns ist, gelegentlich Schlüssel zu verlegen oder einen Namen zu vergessen. Diese natürlichen, geringfügigen Gedächtnisveränderungen beeinträchtigen weder die eigene Selbstständigkeit noch die Fähigkeit, alltägliche Aufgaben zu erledigen. Die „Mayo Clinic“ betont jedoch, dass Gedächtnisverluste, die den Alltag stören, häufig zu den ersten erkennbaren Anzeichen einer Demenz gehören. Zu den Warnsignalen zählen etwa das wiederholte Stellen derselben Fragen, die Orientierungslosigkeit an vertrauten Orten oder Schwierigkeiten, Anweisungen zu befolgen. Menschen mit kognitivem Abbau legen Gegenstände möglicherweise häufig an den falschen Ort – etwa die Geldbörse in den Kühlschrank. Zudem können schwerwiegende Veränderungen im Gehirn im Laufe der Zeit die Persönlichkeit, die sprachlichen Fähigkeiten oder die visuelle Wahrnehmung einer Person beeinträchtigen. Manche Gedächtnisprobleme können jedoch auch auf behandelbare Ursachen zurückzuführen sein, wie etwa einen Vitamin-B12-Mangel oder Schilddrüsenerkrankungen. Sollten Sie oder ein Angehöriger anhaltende Gedächtnislücken bemerken, die den Alltag beeinträchtigen, ist eine ärztliche Abklärung unbedingt ratsam.