Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Arbeitszeit-Debatte trifft auf breite Ablehnung
Die meisten Deutschen halten nichts von der Kritik, sie würden zu wenig arbeiten. Laut einer aktuellen Umfrage für das ZDF-"Politbarometer" sind 75 Prozent der Befragten der Meinung, der Vorwurf treffe nicht zu.
Fasching, Karaoke und Party: Das Wochenende in und um Weiden
Trump wollte Flughafen und Bahnhof nach sich benennen
US-Präsident Donald Trump soll angeboten haben, die blockierte Finanzierung eines wichtigen Projekts freizugeben – unter einer Bedingung. Er wollte, dass Senator Chuck Schumer im Gegenzug zwei zentrale Verkehrsknotenpunkte nach ihm umbenennt.
Trump wollte Flughafen und Bahnhof nach sich benennen
US-Präsident Donald Trump soll angeboten haben, die blockierte Finanzierung eines wichtigen Projekts freizugeben – unter einer Bedingung. Er wollte, dass Senator Chuck Schumer im Gegenzug zwei zentrale Verkehrsknotenpunkte nach ihm umbenennt.
"Blankes Entsetzen": Deutscher Mittelstand attackiert Kanzler Merz
Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft und CDU-Mitglied, hat Kanzler Friedrich Merz einen Brandbrief gesendet, in dem er sein "blankes Entsetzen" über dessen Wirtschaftspolitik ausdrückt.
XXL Schneefrau: Stammtisch erreicht Rekordhöhe
Eine 16,5 Meter große Schneefrau kann man seit Sonntag in Sparneck erstaunen. Mit der Größe hat der Stammtisch Immerseiben es zu einem neuen Rekord geschafft.
F60-Sprengung in Jänschwalde: Das sind die Reaktionen
Die Sprengung der Förderbrücke F60 im früheren Tagebau Jänschwalde markiert für die Lausitz nicht nur das Ende einer Ära, sondern löst auch starke Emotionen aus.