Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Israel für US-Abgeordneten „Sozialhilfeempfänger“
Nachdem ein Telefonat zwischen Benjamin Netanyahu und Donald Trump völlig aus dem Ruder gelaufen war, hat sich nun der republikanische Abgeordnete Thomas Massie zu Wort gemeldet und schwere Geschütze gegen Israel aufgefahren. In einem Social-Media-Posting verwendet Massie Formulierungen, die deutlicher nicht sein könnten.
Mann wegen Missbrauchs von 361 Kindern angeklagt - Jüngste Opfer waren 9
Die finnische Staatsanwaltschaft hat einen 27-jährigen Mann wegen sexuellen Missbrauchs von 361 Kindern über soziale Medien angeklagt. Die Straftaten wurden laut Angaben der Behörde zwischen 2019 und 2022 begangen, die Opfer waren zwischen neun und 15 Jahre alt.
„Maschendrahtzaun”-Star Regina Zindler verstorben
Mit nur einem Fernsehauftritt schrieb sie deutsche Popkultur-Geschichte. Regina Zindler, die durch den legendären „Maschendrahtzaun“-Streit bekannt wurde, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Die gebürtige Sächsin erlag nach Angaben aus ihrem Umfeld einer schweren Krebserkrankung.
Studie: Kostet uns die Rente mit 63 jährlich 9,5 Milliarden Euro?
Die Bertelsmann Stiftung hat sich angeschaut, wie sich ein späterer Renteneintritt auf Deutschland auswirkt. Die Forscher fragen: Ist es noch zeitgemäß, nach 45 Arbeitsjahren früher in Rente zu gehen? Die Studie zeigt: Wer länger arbeitet, entlastet die Rentenkasse um 9,5 Milliarden Euro pro Jahr. Außerdem könnten jedes Jahr rund 125.000 zusätzliche Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt bleiben – das ist gerade jetzt mit dem Fachkräftemangel ein großes Thema. Gerhard und andere Betroffene machen sich Sorgen, dass sie nicht mehr selbst entscheiden dürfen, wann sie in Rente gehen. Die FDP sieht dagegen vor allem die Vorteile: Mehr Geld für die Rentenkasse und mehr Fachkräfte. Für viele Arbeitnehmer klingt eine immer spätere Rente aber abschreckend. Viele Menschen fürchten trotzdem, dass der vorzeitige Ruhestand bald abgeschafft wird. Die Diskussion um das Renteneintrittsalter bleibt hitzig und verunsichert Arbeitnehmer in ganz Deutschland.
UNO-Krimi für Österreich: Heute fällt Entscheidung
Österreich hat sich zum vierten Mal für einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat beworben. Am heutigen Mittwochnachmittag (16 Uhr MESZ) wird die Entscheidung getroffen. Bereits am Montag flog Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur UNO-Generalversammlung nach New York.
Bei Wiener Einkaufsstraße: Taube mit Gewehr erlegt
Ein Knall, ein Blick über die Wohnhausanlage direkt an einer der belebtesten Wiener Einkaufsstraßen – und plötzlich ist für einen Anrainer klar: Auf dem Balkon gegenüber fällt ein Schuss. Jetzt musste sich ein Pole (55) vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Er soll mit dem Gewehr eine Taube erlegt haben.
Jobabbau: Betriebsrat liest WKO-Chefin die Leviten
Wie berichtet, wird in der Bundesorganisation der Wirtschaftskammer Österreich bis Ende 2027 jeder vierte Job gestrichen. Laut WKO-Chefin Martha Schultz solle der Abbau mittels Sozialplan und in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat erfolgen. Doch gerade dieser steigt nun auf die Barrikaden.