Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Kinderzähne so gesund wie nie
Was früher für viele Kinder gefürchtet war, hat heute viel von seinem Schrecken verloren: Dank besserer Aufklärung und moderner Vorsorge sind die Zähne von Kindern in Deutschland so gesund wie noch nie.
Streikwelle zum Lufthansa-Jubiläum
Mehr als ein Jahrhundert nach dem ersten Linienflug der Lufthansa wird das Jubiläum von massiven Ausfällen überschattet: Zahlreiche Flugzeuge bleiben wegen eines erneuten Streiks des Kabinenpersonals am Boden.
Kanye West sagt Konzert in Frankreich vorerst ab
Kanye West verschiebt Konzert in Frankreich.
Roboter-Star Edward auf Wildscheinjagd: Video aus Polen zieht Aufmerksamkeit auf sich
Edward Warchocki läuft durch Warschau Schweinen hinterher. Der polnische Roboter sorgt auch in den Sozialen Medien auf Aufregung.
Großinvestor greift Trump-Familie an
Ein milliardenschwerer Krypto-Investor erhebt schwere Vorwürfe gegen das wichtigste Digitalgeschäft der Trump-Familie – und sorgt damit für neuen politischen Sprengstoff.
BV Marcus Franz: „Graffitis von Antonskirche werden entfernt!“
In Favoriten zeigt sich einmal mehr, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft zusammensteht. Nachdem die Keplerkirche bereits vor kurzem in einer gemeinsamen Aktion zahlreicher Religionsgemeinschaften, engagierter Freiwilliger und vieler Jugendlicher von den Graffiti-Beschmierungen befreit wurde, folgt nun die Antonskirche. Ein ehrenamtlicher Helfer macht es möglich: Djordje Jovanovic, Inhaber der Cleanator GmbH. Seit fünf Jahren führt er sein Unternehmen im 3. Bezirk – doch sein Herz schlägt für Favoriten. Täglich führt ihn sein Arbeitsweg an der Antonskirche vorbei, jener Kirche, in der er schon als Volksschüler die Messe besuchte. Als er die Beschmierungen sah, war für ihn klar: Jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben. Ein Zeichen zu setzen. Und Verantwortung zu übernehmen. Bezirksvorsteher Marcus Franz betont, wie wichtig dieser Einsatz ist: Wenn Menschen sich mit ihrem Bezirk identifizieren und bereit sind, selbst anzupacken, dann stärkt das die Gemeinschaft und macht anderen Mut, ebenfalls aktiv zu werden. Die Reinigung selbst ist eine Herausforderung. Wegen des Denkmalschutzes dürfen keine Bürsten oder Hochdruckreiniger eingesetzt werden. Stattdessen wird der Graffiti-Entferner behutsam mit einem Schwamm aufgetragen und anschließend mit Wasser abgespült – eine schonende, aber zeitintensive Methode. Bis zum Sommer sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Ein Projekt, das zeigt: Favoriten hält zusammen. Und gemeinsam gelingt, was allein kaum möglich wäre.
Langweilige Gespräche sind gut für Menschen
Langweilige Gespräche sind viel angenehmer, als wir erwarten.