Sarkopenie ist der altersbedingte, fortschreitende Verlust an Muskelmasse, der sich negativ auf Muskelkraft und -funktion auswirkt. Dieser Zustand beeinträchtigt alltägliche Aktivitäten, wie z. B. das Gehen, und kann die Nährstoff- und Energiezufuhr gefährden. Sarkopenie wird seit 2016 von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt und betrifft zwischen 8 und 13 % der Menschen über 60 Jahre. Die Bekämpfung der Sarkopenie erfordert einen integrierten Ansatz, bei dem die richtige Ernährung und körperliche Bewegung, insbesondere Krafttraining, kombiniert werden. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass Kreatin, eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel, die Wirkung dieser Übungen verstärken und die Behandlung unterstützen kann. Kreatin schützt die Mitochondrien, reduziert den Muskelabbau und fördert den Aufbau von Muskelmasse, was besonders für Personen über 40 von Vorteil ist. Neben seinen Vorteilen bestätigen Studien die Sicherheit von Kreatin und widerlegen Mythen über Risiken für die Nieren, die Leber oder das Herz-Kreislauf-System, selbst bei älteren Menschen. Jüngste Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Supplementierung mit Sicherheit in die Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie integriert werden kann. Da Sarkopenie eine unvermeidliche Alterserscheinung ist, kann die frühzeitige Anwendung von Präventivmaßnahmen im Laufe der Zeit zu einer besseren Lebensqualität führen.
Weltreise endete für Paar in iranischem Gefängnis
Seine Traumreise wurde für ein britisches Paar zu einem wahren Albtraum: Craig und Lindsay Foreman wollten auf dem Motorrad eigentlich die Welt erkunden, doch die Tour fand im Iran ein abruptes Ende: Sie befinden sich seit vergangenem Jahr in einem berüchtigten Gefängnis. Der Sohn der Abenteuerin macht sich nach einem Hungerstreik der beiden große Sorgen ...
Staatsbürgerschaften: „Brauchen keine Oligarchen, sondern beste Köpfe“
Staatsbürgerschaften gibt es frühestens nach zehn Jahren – oder im Eiltempo „im besonderen Interesse“ der Republik. Die „Krone“ fragte beim früheren OGH-Vizepräsidenten Matthias Neumayr nach, warum aber ausgerechnet in wirtschaftlichen Krisenzeiten kaum Unternehmensgründer den begehrten österreichischen Pass erhalten. Sein Fazit: „Wir brauchen keine Oligarchen mit Villa in Döbling, aber die besten Köpfe.“
Niedrigwasser im Rhein: Fährbetreiber in Köln ist besorgt um seine Existenz
Wegen sinkender Pegelstände ist die Überfahrt auf dem Rhein zwischen den Kölner Stadtteilen Zündorf und Weiß zu einem Balanceakt geworden. Der Rhein hat nur noch ganz enge Fahrwege
Mehr als 200 Tote in Kolumbien: Nachbeben erschweren Suche nach Vermissten
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien am Montag setzen Rettungskräfte trotz weiterer Nachbeben die Suche nach Überlebenden fort. Die Regierung geht von mindestens 216 Toten und mehr als 2.500 Verletzten aus, offiziell werden 195 Menschen vermisst. In der Stadt Cali konnte eine Frau nach fast 30 Stunden lebend aus den Trümmern gerettet werden.
Kolumbien-Erdbeben: Noch Hoffnung?
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien liegt die Zahl der Toten bei mindestens 240. Noch werden mehr als 3.000 Menschen vermisst.
Mehr als 200 Tote in Kolumbien: Nachbeben erschweren Suche nach Vermissten
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Hunderttausende neue Soldaten? Ukraine warnt vor russischer Mobilmachung
Schon mehrfach hat Kiew Moskau vorgehalten, eine neue Mobilisierungswelle vorzubereiten. Präsident Selenskyj geht nun erneut davon aus - und nennt Zahlen und auch einen Zeitraum.