Ein archäologischer Fund im Indischen Ozean begeistert Forscher. Ein Schiffswrack könnte bedeutende Hinweise auf die Zivilisationsgeschichte bringen.
Einblicke in die neue THW-Unterkunft in Eichstätt
Der Eichstätter Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) steckt mitten im „Umzugsstress“. Seit Ende Juli beziehen die Helfer ihre Räume im Neubau in der Industriestraße, wo zuvor auch ihre alte Unterkunft stand.
Rekord bei Erbschaftsteuer in Deutschland: Staat nimmt 21,4 Milliarden Euro ein
So viel Erbschaft- und Schenkungsteuer wie 2025 wurde in Deutschland noch nie festgesetzt: Insgesamt kamen 21,4 Milliarden Euro zusammen. Das sind rund 61 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Vor allem bei großen Vermögensübertragungen stiegen die Steuerbeträge deutlich. Die Erbschaftsteuer lag 2025 bei 13,3 Milliarden Euro, die Schenkungsteuer bei 8,1 Milliarden Euro. Beide Werte sind Rekorde. Insgesamt sind im letzten Jahr Vermögen im Wert von 141,1 Milliarden Euro durch Erbschaften und Schenkungen übertragen worden. Besonders stark ist der Wert von übertragenen Anteilen an Unternehmen gestiegen. Wichtig: Die Statistik erfasst nicht alle Erbschaften und Schenkungen. Viele Vermögensübertragungen liegen unter den gesetzlichen Freibeträgen und werden deshalb nicht besteuert.
Zum Ausbildungsstart am 1. September: Zahl der Auszubildenden um rund 10 Prozent gesunken
Zum Start des neuen Ausbildungsjahres zeigt das Bayerische Landesamt für Statistik: Die Zahl der Auszubildenden in Bayern ist innerhalb von zehn Jahren um rund zehn Prozent gesunken. 2025 waren insgesamt über 215.000 Menschen in einer dualen Ausbildung – 2015 waren es noch etwas mehr als 240.000. Bei den Männern ist Kraftfahrzeugmechatroniker weiterhin der beliebteste Ausbildungsberuf, bei den Frauen medizinische Fachangestellte. Gleichzeitig sind Auszubildende finanziell unabhängiger vom Elternhaus. 85 Prozent konnten 2025 überwiegend von ihrer eigenen Erwerbstätigkeit leben. Im April 2025 kamen Auszubildende in Bayern durchschnittlich auf 1.285 Euro brutto im Monat. Am meisten haben Auszubildende in Gesundheits- und Pflegeberufen verdient.
Zum Schlemmen gedacht: „Schnabulier-Kärtla“ in Fürth
In Fürth gibt es ein neues Angebot für alle, die gerne essen und Neues entdecken: das „Schnabulier-Kärtla“. Damit können Einheimische und Gäste acht Gastronomiebetriebe in der Kleeblattstadt kennenlernen. Das Kärtla ist seit Montag für 16,50 Euro in der Tourist-Information Fürth erhältlich und drei Monate ab dem Kaufdatum gültig. Bei jedem teilnehmendem Betrieb gibt es nach Vorlage der Karte eine besondere Kostprobe. Das Angebot reicht von fränkischen Spezialitäten über französisches Gebäck bis hin zu Kaffee. Das Schnabulier-Kärtla soll dazu einladen, bekannte Lieblingsorte neu zu entdecken und bislang unbekannte Gastronomiebetriebe kennenzulernen – etwa als Ausflug, Geschenk oder gemeinsame Unternehmung.
Erdbeben erklärt: So entstehen die Kräfte tief unter der Erde
Ein Erdbeben entsteht nicht einfach plötzlich. Tief unter der Erde kann sich über viele Jahre Spannung aufbauen – bis das Gestein diese Spannung nicht mehr aushält und sich ruckartig verschiebt.
VW-Sparkurs: Zukunft von Emdener Werk offen
Die Betriebsversammlungen bei Volkswagen gehen weiter: Am Mittwoch sprach Konzernchef Oliver Blume zur Belegschaft im Werk Emden (Niedersachsen). Er will spürbare Einschnitte durchsetzen - nicht nur bei der Produktion, sondern auch im Management.
Jugendmagazin Bravo wird 70 Jahre alt
Das Jugendmagazin Bravo hat Teenager über Generationen hinweg geprägt. Jetzt feiert es seinen 70. Geburtstag.