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Nur 1 % der Krankheiten sind erblich bedingt, der Rest wird durch den Lebensstil beeinflusst

Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird.  Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben.  Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren.  Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können.  Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen.  Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.

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Mit der Schulklasse im Wald

Schüler eines Eichstätter Gymnasiums verbrachten einen Projekttag im Wald. Gemeinsam mit Förster Peter Wohlfahrt erkundeten sie Totholz, entdeckten zahlreiche Waldbewohner und lernten den Lebensraum Wald kennen.

Volkswagen gibt exklusiven Ausblick auf künftigen ID.7 Tourer

Volkswagen präsentiert der noch getarnten Kombi-Version des vollelektrischen Top-Modells ID.7 und stellt gleichzeitig den neuen Namen vor: ID.7 Tourer. Das neue Modell soll 2024 in Europa auf den Markt kommen – mit viel Platz und hoher Effizienz. Das finale Design veröffentlicht Volkswagen in den kommenden Monaten. Volkswagen gehört zu den erfolgreichsten Kombi-Herstellern der Welt. Seit mehr als 60 Jahren gibt es die praktischen Modelle, die bei Volkswagen bisher Variant oder Shooting Brake (im Fall des Arteon) heißen. Mit dem neuen ID.7 Tourer führt die Marke einen neuen Namen für ein Kombi-Modell ein und gibt erstmals einen konkreten Ausblick auf den ersten vollelektrischen Kombi, der 2024 debütieren wird. Hohe Effizienz dank ausgeklügelter Aerodynamik. Eine aerodynamische Karosserie ist die beste Basis für hohe Reichweiten. So ist die bereits vorgestellte und derzeit in Europa startende ID.7 Limousine mit einem cw-Wert von 0,23 ein extrem aerodynamischer Volkswagen. Auf dem nahezu gleichen Level liegt der cw-Wert des ID.7 Tourer: 0,24. Wie elegant und kraftvoll die langgestreckte Steilheckversion gestaltet wurde, lässt sich auch trotz einzigartiger Indian-Summer-Tarnung erahnen. ID.7 Tourer noch im herbstlichen Tarnkleid. Die Camouflage-Folierung ist angelehnt an der mehrschichtigen Lackierung der ID.7 Limousine, wie Volkswagen sie zur CES in Las Vegas Anfang dieses Jahres gezeigt hatte. Passend zur Jahreszeit ist die Bildwelt der Beklebung im Indian-Summer-Look gehalten; die QR-Codes am Heck integrieren sich nahtlos in die Camouflage.

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