Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Eisdielenbesitzer äußert sich zu Preiserhöhung
Indonesien: Indonesien eilt zur Rettung von Bergsteigern, nachdem ein Vulkanausbruch drei Tote fordert (2)
Hinweis: Nutzer müssen das Handout „BASARNAS“ nennen – nur zur redaktionellen Verwendung. Shotlist: Nordmolukken, Indonesien (8. Mai 2026) (BASARNAS – eingeschränkt). 1. Rettungskräfte am Einsatzort (zwei Einstellungen). 2. Rettungskräfte beten. 3. Verschiedene Aufnahmen von Rettungskräften bei der Durchsuchung des Gebiets. 4. Menschen gehen in einem Gebäude. Nordmolukken, Indonesien – 8. Mai 2026 – Hinweis: Nutzer müssen das Handout „BASARNAS“ nennen – nur zur redaktionellen Verwendung. Indonesien hat am Freitag eine Rettungsaktion gestartet, um Bergsteiger zu retten, nachdem ein Vulkanausbruch drei Menschen das Leben gekostet hatte – zwei von ihnen Ausländer, wie lokale Medien berichteten. Der Vulkan brach am Berg Dukono auf der Insel Halmahera in der Provinz Nordmolukken aus, wie die Nachrichtenwebsite Detik meldete. „Drei Menschen sind gestorben“, zwei davon seien Ausländer, sagte der Polizeibeamte Erlichson Pasaribu der Website. Erlichson fügte hinzu, es gebe „rund 20 eingeschlossene Bergsteiger (die) eingeschlossen sind“. Die Behörden haben Teams entsandt, um die eingeschlossenen Bergsteiger zu retten. Ausbruch am Morgen, Rettungsteams im Einsatz Der Vulkan brach gegen 07.41 Uhr (1041 GMT am Donnerstag) aus und schleuderte eine Rauchwolke rund 10 Kilometer (6,2 Meilen) hoch in die Luft. Indonesiens nationale Katastrophenschutzbehörde BNPB erklärte: „Es gibt Berichte über zwei Touristen, die vermutlich bei einem Vorfall im Gebiet des Berges Dukono ums Leben gekommen sind.“
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