Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
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Mehr Nähe bei den Siegesfeiern? Sehr gerne. Aber nicht auf dem Zaun! Das steht für Niko Kovac fest. Der Trainer von Borussia Dortmund verrät, dass er davor zu große Angst hat.
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Beatrice Egli begeistert ihre Fans mit ihrer Musik. Doch jetzt gab die ehemalige DSDS-Gewinnerin ihr Debüt als Schauspielerin in der Sat.1-Serie „Die Landarztpraxis”. Der Auftritt der Schweizerin schlägt ein wie eine Bombe.
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Man City hat den 18-jährigen Ayyoub Bouaddi für eine Rekordsumme von 95 Mio. Euro verpflichtet. Trainer Enzo Maresca äußerte sich vor dem Palace-Spiel außerdem zu einem möglichen Marmoush-Abgang zu den Spurs.
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Am Freitag, den 28. August, will sich der Sommer 2026 noch einmal von seiner intensiven Seite zeigen. Mit Tief Raffaella zieht eine Kaltfront heran, die vor allem im Süden und Westen schwere Unwetter bringt: Superzellen mit Hagelschlag, schweren Sturm- bis Orkanböen und stellenweise sogar Tornadogefahr sind möglich. Durch Föhn sind im Süden nochmals bis zu 34 Grad drin, sonst kühlt es auf teils nur 19 Grad ab. Mehr Infos dazu hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter für Freitag.