Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Rettungsaktion: Initiative optimistisch - Wal atmet tiefer
Seit rund vier Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserpegel steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Rettungsaktion: Initiative optimistisch - Wal atmet tiefer
Seit rund vier Tagen laufen die Vorbereitungen für den Transport des Buckelwals zurück ins offene Meer. Der Wind wird stärker, der Wasserpegel steigt. Vielleicht schwimmt der Wal sich selbst frei?
Der neue Kia Picanto - Technologie-Upgrade- Breite Assistenzpalette und umfassende Konnektivität
Mit seinem breiten Spektrum an modernen Fahrerassistenzsystemen gehört der überarbeitete Picanto zu den sichersten Fahrzeugen seiner Klasse. Der serienmäßige Frontkollisionswarner erkennt neben Fußgängern nun auch Fahrräder, ab Version Spirit beinhaltet er die neue Abbiegefunktion, die beim Linksabbiegen Kollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen vorbeugt. Der aktive Totwinkelassistent registriert per Radar herannahende Fahrzeuge in den rückwärtigen toten Winkeln und führt beim Fahrspurwechsel bei Bedarf automatisch einen Lenk- und Bremseingriff durch. Der Querverkehrwarner hinten greift nun ebenfalls aktiv ein, wenn er beim Zurücksetzen aus Einfahrten oder quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken ein kreuzendes Fahrzeug erkennt (beide Systeme Serie ab Spirit).
Veolia Towers Hamburg - RASTA Vechta, easyCredit BBL, 2025/2026
Großbrand in Recyclingbetrieb in Regensburg
Am Freitagabend (18. April) wird um kurz nach 19 Uhr Brandalarm ausgelöst. Eine tiefschwarze, hochgiftige Rauchwolke steht über Regensburg und kündigt vom großen Unheil.
Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen - Kritik an US-Sanktionspolitik
Russische Angriffe in der Nacht haben weitere Menschen in der Ukraine das Leben gekostet. Die ukrainische Armee setzte ihrerseits ihre Angriffe auf russische Ziele in den besetzten Gebieten und in Russland fort.
Mannsdorf eröffnet Jahrhundertprojekt: Neues Gemeindezentrum & Feuerwehrhaus unter einem Dach
In Mannsdorf an der Donau wurde heute ein echtes Jahrhundertprojekt eröffnet: Ein neues Gemeindeamt, ein modernes Feuerwehrhaus und ein Betriebsgebäude mit mehreren Unternehmen setzen ein starkes Zeichen für die Zukunft der Gemeinde. Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner sprach von einem „neuen Herzstück Mannsdorfs“ und würdigte die rund 4.000 Stunden Eigenleistung der Feuerwehr. Bürgermeister Christoph Windisch betonte die regionale Vorreiterrolle des Projekts, das Gemeinde, Feuerwehr, Gastronomie, medizinische Versorgung und Betriebe erstmals unter einem Dach vereint. Feuerwehrkommandant Markus Unger und Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner hoben die neuen Synergien und die hohe Motivation der Mannschaft hervor. Zum Abschluss segnete Pfarrer Erich Neidhart das neue Zentrum – einen Ort, der ab heute Begegnung, Sicherheit und wirtschaftliche Stärke verbindet.