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Nur 1 % der Krankheiten sind erblich bedingt, der Rest wird durch den Lebensstil beeinflusst

Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird.  Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben.  Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren.  Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können.  Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen.  Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.

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Spanien: Luftaufnahmen zeigen gewaltigen Waldbrand bei Orés

Saragossa, Spanien – 16. Juli 2026: Luftaufnahmen aus einem Hubschrauber zeigen den Waldbrand von Orés, der sich im Raum Saragossa über hügeliges, bewaldetes Gelände ausbreitet, das mit landwirtschaftlichen Flächen durchsetzt ist. Dichte, weiße und graue Rauchschwaden steigen an mehreren aktiven Brandfronten auf, während sich die Flammen entlang von Bergrücken und durch die Vegetation fressen. Die Kamera gleitet über verbrannte und grüne Landschaften, Erdwege und offene Felder, während der Brand weiter wütet. Ein zweiter Clip zeigt einen Hang, an dem aktive Flammen unter dichtem Rauch durch Buschwerk und Bäume vorrücken. BRIF-Teams aus Cuenca werden in einen anderen Sektor des Waldbrands von Orés verlegt, um dort weiterzuarbeiten, wo es die Lage erfordert. Jeder Wechsel verlangt eine neue Strategie, doch das Ziel bleibt dasselbe. Der Waldbrand, der um den 15. Juli 2026 begonnen hat, hat schätzungsweise 7.600 bis mehr als 12.000 Hektar verbrannt. Unregelmäßige Winde haben die Löscharbeiten erschwert, an denen Bodentrupps, die Militärische Notfalleinheit und Luftmittel beteiligt sind. Das Feuer hat die Evakuierung von rund 1.000 Menschen aus mehreren Ortschaften erzwungen. Evakuierungen und Schäden in mehreren Gemeinden Betroffen sind unter anderem Orés, Asín, Luesia, Uncastillo, Malpica de Arba sowie Petilla de Aragón in Navarra. In Asín wurden Wohnhäuser beschädigt, als sich der Brand weiter ausbreitete. Die Einsatzkräfte arbeiten unter wechselnden Bedingungen, während Rauch und Wind die Lage vor Ort weiterhin unübersichtlich machen.

Japan: Warnstufe 5 ausgerufen, nachdem sintflutartige Regenfälle Überschwemmungen und Erdrutsch in der Kanto-Region ausgelöst haben 2

Ashikaga, Japan – 18. Juli 2026: Sintflutartige Regenfälle gingen am Freitag, dem 17. Juli, über weite Teile der Kanto-Region im Osten Japans nieder und brachten in der Präfektur Gunma sowie im Süden der Präfektur Tochigi rekordverdächtige Niederschlagsmengen. Auch in Tokio, Yokohama und Kawasaki kam es zu starkem Regen, während die Behörden vor weiteren Gefahren warnten und die Lage in mehreren Gebieten kritisch blieb. Die Japanische Meteorologische Behörde gab für einige Gebiete ihre höchste Evakuierungsanordnung der Stufe „Notfall-Sicherheitsmaßnahme“ heraus. In Ashikaga in der Präfektur Tochigi führte ein Erdrutsch zum Einsturz eines Gebäudes; drei Menschen gelten seither als vermisst. Einsatzkräfte suchten in dem betroffenen Bereich nach den Vermissten, während anhaltende Niederschläge und aufgeweichte Hänge die Arbeiten erschwerten. Das Video zeigt die Straße entlang des Flusses in Ashikaga, Präfektur Tochigi, die durch die heftigen Regenfälle weggespült wurde. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Abschnitt der Uferstraße unterspült und weggerissen wurde, während die Wassermassen den Flusslauf anschwellen ließen. Die Schäden verdeutlichen das Ausmaß der Überschwemmungen, die in Teilen der Region innerhalb kurzer Zeit entstanden. Video zeigt weggespülte Flussstraße in Ashikaga Einschränkungen und Nutzungsbedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@cochaz2000 via Spectee“. Der Aufnahmeort wird mit Hajikamachi, Ashikaga, Präfektur Tochigi, Japan angegeben. Datum und Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 18. Juli 2026. Weitere Angaben zum Material wurden in den Hinweisen zur Nutzung und zur Quellenangabe gemacht.

China: Flutwasser reißt Straßenbrücke in Heilongjiang weg

Heilongjiang, China – 17. Juli 2026 In der chinesischen Provinz Heilongjiang veröffentlichte @Jìngbǎo am 17. Juli 2026 ein Video, das den Einsturz einer Straßenbrücke zeigt, nachdem sie in Mudanjiang von starken Flutwassermassen überrollt worden war. Zu sehen ist, wie schnell strömendes, schlammiges Hochwasser nach Tagen anhaltender heftiger Regenfälle einen großen Abschnitt der Brücke wegspült. Die verbleibende Konstruktion ist teilweise überflutet, während die kraftvolle Strömung flussabwärts drängt. Laut Berichten ließ schweres Wetter im Zusammenhang mit Taifun Bavi die Wasserstände in Nordostchina steigen. Die Behörden erklärten, der Mudan-Fluss und der nahe gelegene Jingpo-See hätten Hochwasser-Warnpegel für den Hochwasserschutz überschritten. Daraufhin wurden mehr als 1.600 Bewohner evakuiert und tausende Einsatzkräfte mobilisiert, um die Hochwasserschutzanlagen zu verstärken und weitere Schäden zu verhindern. Die Maßnahmen erfolgten, während die Pegelstände in der Region weiter hoch blieben und die Gefahr weiterer Überflutungen bestand. Taifun Bavi treibt Pegelstände nach oben Die Unwetterlage, die den Angaben zufolge mit Taifun Bavi zusammenhing, führte in mehreren Teilen Nordostchinas zu einem schnellen Anstieg der Wasserstände. In Mudanjiang verschärfte die anhaltende Regenperiode die Situation, sodass die Fluten schließlich die Brückenstruktur unterspülten und zum Einsturz brachten. Die lokalen Behörden verwiesen darauf, dass sowohl der Mudan-Fluss als auch der Jingpo-See kritische Marken überschritten und damit die vorgesehenen Warnschwellen des Hochwasserschutzes erreichten. Infolge dessen wurden Evakuierungen angeordnet und zusätzliche Ressourcen bereitgestellt, um Dämme und Schutzanlagen zu sichern. Evakuierungen und Großeinsatz der Rettungskräfte Mehr als 1.600 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, während tausende Notfallkräfte in die betroffenen Gebiete entsandt wurden. Ihr Einsatz zielte darauf ab, die Abwehrmaßnahmen entlang der Flüsse und in der Nähe des Sees zu verstärken, um weitere Überflutungen und Infrastruktur-Schäden zu begrenzen.

Gänseschwarm als Ursache: Absturz der Siemens-CEO-Familie in New York aufgeklärt

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France: Drohnenaufnahmen zeigen vom Dürre betroffenen Var in Südostfrankreich

SHOTLIST: La Roquette-sur-Var, Frankreich (17. Juli 2026) 1. Verschiedene Aufnahmen des ausgetrockneten Var-Flusses und seiner Umgebung. Am Freitag, dem 17. Juli, zeigten Drohnenaufnahmen niedrige Wasserstände im Var nahe der Pont Charles-Albert in Südostfrankreich, nachdem es wochenlang heiß war und kaum geregnet hatte. Die Luftbilder zeigen große Abschnitte des freiliegenden Flussbetts, da anhaltende Hitze und trockene Bedingungen den Durchfluss des Flusses verringerten. In ganz Frankreich und weiten Teilen Westeuropas haben frühe Hitzewellen in der Saison die Landschaften ungewöhnlich trocken und anfällig gemacht. Behörden warnen, dass die Temperaturen in den kommenden Tagen erneut steigen sollen, was die Sorge vor weiteren Bränden und zusätzlichem Druck auf die öffentlichen Gesundheitssysteme verstärkt.

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