Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Bremen Classic Motorshow 2026: Junge Menschen zeigen Faszination für alte Autos
Am heutigen Freitag startet wieder die Bremen Classic Motorshow – eine Messe für alle, die sich für Oldtimer interessieren. SAT.1 REGIONAL-Reporterin Johanna Fischer hat sich auf der Messe umgeschaut, was vor allem junge Leute an den historischen Autos fasziniert.
Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
Seit Wochen hatte US-Präsident Trump in Aussicht gestellt, einen Nachfolger für Fed-Chef Powell zu benennen. Jetzt ist klar, wer es sein soll. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Mönchengladbach setzt Pferde für Waldarbeit ein
In diesem Wald in NRW werden wieder Pferde für die Rückearbeit eingesetzt. Heißt, gefällte Baumstämme werden hier nicht von lauten Fahrzeugen durch den Wald gezogen, sondern von schnaubenden Vierbeinern – das gibt’s nicht nur im Mittelalter, das gibt’s auch in Mönchengladbach. Die Traktoren auf vier Hufen heißen Elliot und Paula. Die 850-Kilo-Tiere können ein Drittel ihres Gewichtes – also etwa einen Baumstamm – ziehen und sind mit dieser Aufgabe Teil eines Experiments der Mönchengladbacher Entsorgungsbetriebe mags. Besitzer Daniel Poske achtet darauf, dass seine Pferde maximal zwei Stunden am Stück und vier Stunden am Tag arbeiten. Die Stämme ziehen die beiden nach und nach im Doppelpack für 20 bis 100 Meter durch den Hardter Wald. Dafür wurden sie zwei Jahre lang ausgebildet.
Greifen die USA den Iran an? Donald Trump prüft jetzt diese drei Optionen
Wegen des blutigen Vorgehens gegen Demonstranten wächst der Druck auf den Iran. US-Präsident Donald Trump lässt laut Insidern Militärschläge prüfen – vom gezielten Angriff auf Nuklearanlagen bis zum Sturz des Regimes.
Transferabsage für Energie Cottbus - Wollitz bleibt positiv
Energie Cottbus Coach Claus-Dieter Wollitz erzählt auf der Pressekonferenz von einer sehr höflichen Transferabsage eines Spielers ohne Namen zu nennen. Er sieht viel Positives und eine große Wertschätzung an der Art dieser Absage.
Kraftübungen für Frauen
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