Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Schwere Gewitter, Starkregen und großer Hagel: Am Freitag drohen schwere Unwetter
Der Freitag wird vielerorts nass und gewittrig. Wo der Deutsche Wetterdienst Unwetter und Sturm erwartet.
Baden-Württemberg: Superzelle richtet Schäden an
Schwere Gewitter ziehen übers Land, mit fünf Zentimeter großen Hagelkörnern und Starkregen. Bäume stürzen um, Dachziegel lösen sich. Das ruft die Einsatzkräfte auf den Plan.
Großbrand auf Rinderhof: 350 Einsatzkräfte rücken aus
In Welchenholz im Kreis Ansbach ist in der Nacht zum Freitag ein Feuer auf einem Rinderhof ausgebrochen. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten aus, auch, weil die Wasserversorgung eine Herausforderung war.
Unwetter in Karlsruhe und der Region
Gewitter, Regen und Hagel führten am Donnerstagabend zu zahlreichen Einsätzen für die Feuerwehr.
"Das ist ungerecht!" - TK-Chef bringt Warken mit "Bankräuber"-Vergleich in Bedrängnis
Beim komplexen Thema Gesundheitsreform stand bei Maybrit Illner auf einmal ein "Bankräuber-Vorwurf" im Raum. Die zuständige Ministerin Nina Warken geriet in Bedrängnis - und räumte Missstände ein.
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Der neue Porsche Taycan - Noch sportlichere Fahrleistungen
Alle aktualisierten Modelle beschleunigen im Vergleich zu ihren Vorgängern deutlich schneller. Zwei Beispiele am unteren und oberen Ende des Portfolios: Taycan und Taycan Turbo S erreichen als Sportlimousinen die 100-km/h-Marke aus dem Stand in lediglich 4,8 beziehungsweise 2,4 Sekunden. Damit sind sie 0,6 beziehungsweise 0,4 Sekunden schneller als ihre Vorgänger. Mit der neuen Funktion Push-to-Pass des Sport Chrono-Pakets lässt sich auf Knopfdruck je nach Modell für zehn Sekunden eine Mehrleistung von bis zu 70 kW abrufen. Die sportlicheren Beschleunigungswerte sind das Resultat einer generell höheren Systemleistung. So leistet der Basis-Taycan 60 kW mehr als bisher. Beim Taycan Turbo S beträgt das Plus sogar 140 kW, wenn die Launch Control genutzt wird. Damit steigt die Systemleistung des Topmodells auf 700 kW (952 PS).