Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Merz: Müssen Infrastruktur besser schützen
Nach dem Stromanschlag in Berlin zieht die Bundesregierung Konsequenzen. Kanzler Merz fordert mehr Schutz für kritische Infrastruktur – und weniger Transparenz.
Doppelsieg, Top-Leistungen, Gänsehaut: Meeting-Direktor Robert Sammler über das 22. Springer-Meeting in Cottbus
Das 22. Internationale Springer-Meeting in Cottbus ist Geschichte. Meetingdirektor Robert Sammler zieht ein emotionales Fazit: starke Leistungen mit 5,77 Metern bei den Herren, Zwei-Meter-Versuche bei den Damen, eine ausverkaufte Lausitzer Arena und besondere Momente jenseits des Sports. Im Interview spricht Sammler über den kuriosen Doppelsieg, den neuen Boden, die Perspektiven für das kommende Jahr und den bewegenden Auftritt von Yulia Levchenko.
Schock für Musk: Teslas Zahlen brechen ein
Tesla hat erstmals ein Geschäftsjahr mit sinkenden Umsätzen abgeschlossen. Der Elektroauto-Hersteller meldet für 2025 einen Umsatzrückgang von rund drei Prozent auf 94,8 Milliarden US-Dollar.
Leichtathletik 2026: Auf diese Höhepunkte bereitet sich Hochspringerin Imke Onnen vor
Imke Onnen belegt beim 22. Internationalen Springer-Meeting in Cottbus Rang zwei – und das nach einer 20-stündigen Anreise direkt aus dem Trainingslager in Südafrika. Im Interview spricht sie über ihren Saison-Einstieg, fehlende Routine bei 1,94 m, die besondere Stimmung vor 2.000 Zuschauern und ihre Ziele für das Jahr mit Hallen-WM und Europameisterschaft.
GRIP verleiht den goldenen Tuning-Hobel (Folge 413)
So viel Qualm, Rauch und PS hat es bei GRIP selten auf einem Haufen gegeben! Eine Frage der Ehre - denn es geht um eine begehrte Trophäe: den "Goldenen Tuning-Hobel". Satte 4.000 PS treten in diesem Mega-Battle an, verteilt auf fünf gedopte Vehikel von BMW, Mercedes, Ferrari, Lamborghini und Ford. Matthias Malmedie und Niki Schelle liefern sich mit diesen Geschossen beinharte Duelle - doch wer setzt sich durch?
Die besten Life-Hacks fürs Auto (Folge 414)
Ein Wundermittel gegen Lackkratzer, alte Scheibenwischer putzen wieder wie neu, eine Einparkhilfe für jedermann - und das alles kostet fast nichts? GRIP zeigt die besten Life-Hacks rund ums Auto, die alle garantiert funktionieren.
Der neue McLaren 570 S Spider (Folge 415)
Der neue McLaren 570 S Spider ist mit dickem V8-Motor, 570 PS und 328 km/h Topspeed ein wirklich böses Gerät. Ohne Dach dauert der Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer gerade mal 3,2 Sekunden - mehr Fahrspaß geht nicht. Doch das hat seinen Preis: Der McLaren kostet über 200.000 Euro. GRIP-Testfahrerin Cyndie Allemann checkt: Ist der Brite wirklich so viel wert? Was unterscheidet ihn von anderen Supersportlern seiner Klasse? Und wer kauft sich sowas?