Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Stark in Design, Komfort und Technologie - der überarbeitete Audi Q7
Audi wertet den Primus der Familien-SUVs mit klarem Design und weiter verbesserter Technik nochmals auf. Ein frisches Exterieurdesign mit neuer Front- und Heckpartie akzentuiert den kraftvollen Charakter des Q7, der mit erstklassiger Variabilität und großzügigem Platzangebot mit bis zu sieben Sitzplätzen punktet. Zum ersten Mal verfügen in einem Q7 die HD Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laser als Zusatzfernlicht über ein digitales Tagfahrlicht mit wählbaren Lichtsignaturen. Digitale OLED-Heckleuchten mit vier verfügbaren Schlusslichtdesigns komplettieren das Lichtangebot. Neue Räder, Farben, Dekoreinlagen sowie Sitze mit Kontrastnähten ermöglichen eine noch stärkere Individualisierung für das vielseitigste SUV unter den Q-Modellen. Die Preise für den neuen Audi Q7 starten bei 79.300 Euro.
Das Exterieurdesign - Škoda Elroq setzt als erstes Serienmodell die neue Designsprache Modern Solid um
Der komplett neue Škoda Elroq vereint kompakte Außenabmessungen mit einem markanten Erscheinungsbild und klaren Linien. Im Zusammenspiel mit dem hochglänzenden schwarzen Tech-Deck-Face, dem konsequenten Einsatz von Unique Dark Chrome und der exklusiven Lackierung in dem neuen Farbton Timiano-Grün setzt der Elroq als erstes Serienmodell von Škoda die neue Designsprache der Modern Solid-Ära um. Darüber hinaus kennzeichnen fortschrittliche Beleuchtungsoptionen und eine exzellente Aerodynamik mit Luftwiderstandsbeiwerten ab cW 0,26 diese jüngste Erweiterung des batterieelektrischen Modellangebots des tschechischen Automobilherstellers. Der neue Škoda Elroq markiert einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der tschechischen Marke. Als erstes Serienmodell von Škoda setzt er die frische Designsprache Modern Solid um. Sie behält charakteristische Škoda Linien bei, beleuchtet sie aber aus einer völlig neuen Perspektive. Als neues Kernmerkmal der Gestaltung dient das Tech-Deck-Face, das in der Frontpartie den gewohnten Škoda Kühlergrill ablöst. Hinter dem hochglänzend schwarzen Element haben die Ingenieure Sensorsysteme wie Radar und Frontkamera platziert. Ein kleines Stück darüber trägt der Elroq auf seiner stark konturierten Fronthaube den neuen Škoda Schriftzug. Als erstes Serienmodell der Marke verzichtet er an dieser Stelle auf das zuvor verwendete Logo. Der Schriftzug ist genau wie die Marken- und Modellbezeichnung am Heck in Unique Dark Chrome lackiert. Das gleiche gilt für den Einsatz in der robust ausgeführten Frontschürze und die Škoda Logos auf den Leichtmetallrädern.
Klingbeil plant Sprit-Deckel wie Luxemburg
Angesichts stark gestiegener Spritpreise bringt SPD-Chef Lars Klingbeil staatliche Preisgrenzen ins Spiel. Er wirft Mineralölkonzernen "wahnsinnige Abzocke" vor und fordert zusätzlich eine "Übergewinnsteuer".
Pimp my VW-Bus (Folge 48)
GRIP-Moderator Matthias Malmedie steht vor einer Aufgabe der besonderen Art: Ein handelsüblicher VW-Bus, Modell T5, soll vom gewöhnlichen Straßenfahrzeug zum urlaubstauglichen Campingbus umgebaut werden. Damit die Verwandlung in ein gemütliches Wohnquartier überhaupt gelingen kann, hat das Grip-Team die RTL II Bau- und Einrichtungs-Experten Eva Brenner und John Kosmalla von "Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben" beauftragt.
KTM 690 SMC (Folge 48)
Feinste SuperMoto-Technik kombiniert mit der modernster Motoren-Technologie macht die 690 SMC zu einem gelungenen Nachfolger der erfolgreichen 660 SMC, die immer noch auf allen SuperMoto-Pisten der Welt anzutreffen ist.
Vorschau: Dets Top 3 PS-Protze (Folge 482)
Früher kosteten diese vollausgestatteten Edellimos über 100.000 Euro. Nach über zehn Jahren nur noch einen Bruchteil davon. Det Müller stellt drei der Schnäppchen vor. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 4. August 2019, um 18:15 Uhr.
Das erwartet dich in Folge 482!
GRIP testet zusammen mit Matthias Malmedie und Niki Schelle die krassesten Tuning-Autos. Wer gewinnt die Tuning-Trophy? Det präsentiert seine Top 3 PS-Protze. Außerdem sind wir wieder für euch auf einer Auto-Auktion in Düsseldorf unterwegs und Niki Schelle und Jens Kuck im Duell ? Auto vs. Motorrad: McLaren 600LT Spider gegen BMW S 1000 RR. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 4. August 2019, um 18:15 Uhr.