Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Donald Trump: Kontrollverlust im Weißen Haus - Trump wollte sich selbst Ehrenmedaille verleihen
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Futkeu furios, Eichhorn historisch: Die Köpfe des 30. Spieltags
Schalke ist der Bundesliga-Rückkehr nah, Noel Futkeu verhilft Fürth fast im Alleingang zum Befreiungsschlag und Kennet Eichhorn schreibt wieder Geschichte. In Düsseldorf geht nach dem verpatzten Debüt von Alexander Ende die Angst um, in Elversberg wird dank Immanuel Pherai weiter geträumt. Die Köpfe des 30. Spieltags der 2. Bundesliga.
7-Tage-Wetter: Nordseeluft strömt ein - das sind die Folgen
Zunächst bekommen wir sonniges Hochdruckwetter mit kalten Nächten bis -5 Grad und milden Frühlingstemperaturen am Tag. Ab der zweiten Wochenhälfte ziehen jedoch Nordseewolken mit Hochnebel und vereinzelt Sprühregen auf. Während es im Norden dann wechselhafter wird, bleibt es im Süden meist freundlich und trocken, wie unser Meteorologe Georg Haas in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“ erläutert.
3-Tage-Wetter: Zwiebellook! So stark schwankt die Temperatur
In den kommenden Tagen ist der sogenannte Zwiebellook angesagt, denn in den Morgenstunden kann es ganz schön frostig werden. Besonders am Mittwoch und Donnerstag wird es sonnig und trocken durch Hochdruckeinfluss, aber es gibt große Temperaturunterschiede mit Werten von bis zu -5 Grad in der Früh und 20 Grad am Nachmittag, erklärt unser Meteorologe Georg Haas in der 3-Tage-Wettervorhersage „Deutschland AKTUELL“.
Wetter morgen: Kalte Nacht! So weit schneit es herab
Ungemütlich kalt wird es in der Nacht zum Dienstag, den 21. April, denn die Temperaturen sinken teilweise auf bis zu -2 Grad und oberhalb von 700 Metern fällt etwas Schnee. Tagsüber gibt es dagegen viel Sonnenschein, und das vor allem in einer Region. Mehr dazu hat unser Meteorologe Georg Haas im Wetter für Dienstag.
Sie hat den Brezn-Dreh raus: In der Backstube mit Michaela Miller
Wenn Michaela Miller Teig aufbrezelt, dann geht es ganz schnell: Vier Sekunden und zehn Millisekunden braucht die 24-Jährige, bis sie einen Laugenzopf gedreht hat, noch kürzer dauert es, bis sie eine bauchige Brezn gezaubert hat. Nun ist die 24-Jährige bei der Internationalen Handwerksmesse in München zur zweitschnellsten Bäckerin Bayerns gekürt worden.
Spiel Highlights zu Dresdner SC - VfB Suhl LOTTO Thüringen
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