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Nur 1 % der Krankheiten sind erblich bedingt, der Rest wird durch den Lebensstil beeinflusst

Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird.  Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben.  Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren.  Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können.  Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen.  Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.

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Ein Wochenende in Düsseldorf: Was Touristen unbedingt machen sollen

Düsseldorf, die Luxus- und Mode-Hauptstadt Nordrhein-Westfalens, ist der perfekte Ort für einen Wochenende-Besuch. Wenn die Geldbörse nicht ganz so prall gefüllt sein sollte, lohnt auch ein Blick auf die zahlreichen Budget-Hotels und Apartements in Düsseldorf. Wir empfehlen einen Besuch der Düsseldorfer Brauereien, wie etwa dem Uerige auf der Berger Straße 1. Gleich um die Ecke finden sich in unmittelbarer Nähe einige perfekte Souvenirshops. Im Senfladen auf der Berger Straße 29 kann man den berühmten Löwensenf eintüten. Nur wenige Schritte weiter liegt zudem das „Haus zum Helm – Weine & Spirituosen“, wo der legendäre Kräuterschnaps Killepitsch verkauft wird. Der klassische Spaziergang durch Düsseldorf startet am Hauptbahnhof und verläuft in Richtung Immermannstraße. Hier kann man im Japan-Viertel austoben und sich am besten schonmal eines der besten japanischen Restaurants für abends vormerken. Das nächste Highlight liegt dann gleich daneben: die Königsallee. Nachher geht es in Richtung Carlsplatz, ein herrlicher Wochenmarkt mit viel Auswahl. Tipp: Unbedingt mal bei der Bäckerei Hinkel am Carlsplatz vorbeischauen und eine Zeus-Stange für später eintüten! Über die Rheinpromenade geht es dann in Richtung Rheinturm im Süden. Mit 240 Metern ist der Turm das höchste Gebäude in Düsseldorf. Weiter südwestlich liegt der Medienhafen, wo man neben den berühmten Gehry-Bauten auch famos schmausen und den Tag am Rhein genießen kann. Freunde der Kunst gönnen sich einen Ausflug in eine der einzigartigen Locations der Stadt. Im Kunst im Tunnel (KIT) werden laufend neue Ausstellungen präsentiert. In Düsseldorf gibt es außerdem mehrere Museen u.a. Filmmuseum, Hetjens Museum, Stadtmuseum, K20 und K21. Mehr dazu im Video.

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Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt: Wer eine neue Photovoltaikanlage installiert, erhält weniger Geld für eingespeisten Strom, da die Einspeisevergütung alle sechs Monate um ein Prozent sinkt – die nächste Kürzung gilt ab dem 1. Februar. Beginn des Fastenmonats: Für rund 5,5 Millionen Muslime in Deutschland beginnt Mitte Februar die Fastenzeit des Ramadans. Tagsüber wird u.a. auf Essen und Trinken verzichtet. Abends bricht man gemeinsam das Fasten. Nach dem Ramadan wird das Zuckerfest gefeiert. Kurzer Februar - weniger Arbeitstage: 2026 ist kein Schaltjahr, entsprechend gibt es keinen 29. Februar. Dennoch müssen Beschäftigte im Jahr 2026 mit durchschnittlich mehr Arbeitstagen rechnen als im Vorjahr.

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