Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Flick über Lewandowski-Zukunft: "Aufgabe von Deco"
Vor dem Stadtderby gegen Espanyol weicht Barça-Trainer Hansi Flick Fragen zur Zukunft von Robert Lewandowski aus. Die Kaderplanung für die nächste Saison sei die Aufgabe von Sportdirektor Deco.
Lamine Yamal vor Meilenstein: 100. LaLiga-Spiel
Lamine Yamal könnte im Derby gegen Espanyol als jüngster Spieler der Liga-Geschichte die Marke von 100 LaLiga-Spielen erreichen und damit einen neuen Rekord aufstellen.
Der neue BMW iX Highlights
"Als Avantgardist auf dem Gebiet der Elektromobilität hat der BMW iX eine einzigartige Kombination aus progressivem Luxus und lokal emissionsfreier Fahrfreude etabliert. Die Neuauflage des exklusiv für rein elektrisches Fahren konzipierten Sports Activity Vehicle (SAV) unterstreicht ihren Führungsanspruch mit einer Steigerung der Antriebsleistung bei gleichzeitig signifikant erhöhter Reichweite. Der neue BMW iX erreicht jetzt einen im Wettbewerbsumfeld überragenden Wert von 701 Kilometern gemäß WLTP. Damit liefert er einmal mehr ein faszinierendes Beispiel für die Wirksamkeit des Maßnahmen- und Technologiepakets BMW EfficientDynamics. Seine Innovationen im Bereich der BMW eDrive Technologie gehen mit gezielten Modifikationen im Exterieur- und Interieurdesign einher, die vor allem den sportlichen Charakter des neuen BMW iX betonen. Durch eine konsequent weiterentwickelte Leistungselektronik und Feinoptimierung unter anderem an den Radlagern und der Bereifung konnte der Verbrauch im gesetzlichen WLTP-Testzyklus um mehr als 8 Prozent (Best-Case-Betrachtung, modell- ausstattungsabhängig) verbessert werden. Umgerechnet auf die Reichweite entspricht dies einem Plus von rund 60 Kilometer im Fall des neuen BMW iX xDrive60. Neue Modellbezeichnungen verweisen auf das Leistungs-Plus des BMW iX. Er ist von Frühjahr 2025 an als BMW iX xDrive45 weltweit verfügbar. Die wichtigsten Absatzmärkte für den neuen BMW iX sind die USA; Großbritannien und Deutschland. Produziert wird er weiterhin im BMW Group Werk Dingolfing. Der größte Fertigungsstandort der BMW Group in Europa ist das Kompetenzzentrum des Unternehmens für die E-Antriebsproduktion und zugleich Leitwerk für die Modelle der Ober- und Luxusklasse."
Kompany zu Neuer: "Einfacher als ich dachte"
Bayern-Trainer Vincent Kompany spricht über seine Anfänge mit Manuel Neuer, der ihm mit seinen Führungsqualitäten den Einstieg erleichtert hat. Für den Belgier ist der 40-Jährige ein echter Segen.
Seeadler-Küken geschlüpft: Artenschutz in Schleswig weiterhin erfolgreich
Am Schloss Gottorf in Schleswig gibt es Nachwuchs bei den Seeadlern – bereits das 12. Brutjahr in Folge. Das Paar brütet dort seit Jahren erfolgreich. Der Bestand des größten Greifvogels Europas war in Schleswig-Holstein in den 1960er-Jahren fast zusammengebrochen: Nur noch drei bis vier Brutpaare gab es damals. Heute hat sich die Population dank Schutzmaßnahmen deutlich erholt. Rund 160 Brutpaare leben inzwischen wieder in der Region. Ein großer Erfolg für den Artenschutz.
Kompany zu Geburtstag: "Kann nicht feiern"
Bayern-Trainer Vincent Kompany bekommt vor dem Spiel gegen St. Pauli Geburtstagsglückwünsche, will davon aber wenig wissen. Für den Belgier zählt nur der Sieg und volle Fokus liegt auf die Liga.
Flick befürwortet Barcelonas Beschwerde bei der UEFA
Der FC Barcelona hat sich bei der UEFA offiziell beschwert, nachdem es bei der Niederlage gegen Atlético zu einem "gravierenden Versäumnis des VAR" gekommen sei. Trainer Hansi Flick findet dieses Vorgehen berechtigt.