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Nur 1 % der Krankheiten sind erblich bedingt, der Rest wird durch den Lebensstil beeinflusst

Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird.  Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben.  Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren.  Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können.  Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen.  Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.

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Frankreich: Erlebnisflug endet mit 11 Toten

Ein Fallschirmsprungflug endet in einer Katastrophe: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Nordostfrankreich kommen elf Menschen ums Leben. Die Maschine stürzte in der Nähe von Wohnhäusern ab.

Der CUPRA Raval - Interieur

Der Innenraum des CUPRA Raval sorgt durch immersive Beleuchtung, die Integration digitaler Elemente, physische Tasten und Bedienelemente am Lenkrad sowie taktile Details für eine starke Synergie zwischen Fahrer*in und Fahrzeug. Das Interieur unterstreicht damit den emotionalen, fahrerorientierten Charakter von CUPRA. Die erhöhte Sitzposition der Person am Steuer und die dynamische, sportliche Ausrichtung laden dazu ein, den Fahrspaß auf ganz neue Weise zu erleben. Die freischwebende Mittelkonsole schafft wertvollen Stauraum, während die intuitive Anordnung eine einfache und sichere Bedienung gewährleistet. Integrierte Klima- und Infotainment-Schnittstellen sorgen für ein aufgeräumtes, nahtloses und ergonomisches Cockpit. Der CUPRA Raval bietet eine Reihe fortschrittlicher Innenraumkonfigurationen, von denen jede ihren eigenen Charakter hat. Das PULSE-Interieur verfügt über Sportsitze, die in den mittleren Bereichen der vorderen und hinteren Seitensitze mit Stoffen aus 100 Prozent recyceltem Material bezogen sind; sie kombinieren Komfort und Langlebigkeit mit einem Fokus auf nachhaltigeren Materialauswahl.

Der neue Mercedes-Benz GLC - Souveränes Bremspedalgefühl und hohe Rekuperationsleistung

Der GLC verfügt über ein neues One-Box-Bremssystem. Dieses sorgt für ein stets gleichbleibendes, souveränes und transparentes Bremspedalgefühl – unabhängig davon, ob die Verzögerung durch Rekuperation oder Reibbremsung erfolgt. Das Bremssystem kombiniert die bisher separaten Komponenten Bremskraftverstärker, Hauptzylinder und ESP® Regelung in einem kompakten Modul. Aus Effizienzgründen finden nahezu alle Bremsvorgänge per Rekuperation statt. Die Rekuperationsleistung beträgt bis zu rund 300 kW. So kann der GLC sogar bis zum Stillstand elektrisch bremsen und auf diese Weise kinetische Energie zurückgewinnen. Fahrerin und Fahrer stehen vier Rekuperationsstufen zur Verfügung: D-(höchste Rekuperationsstufe), D (normale Rekuperation), D+ (keine Rekuperation) und D Auto (intelligente Rekuperation). Die Rekuperation über das Bremspedal ist immer aktiv. In D- können Fahrerin und Fahrer das sogenannte „One Pedal Feeling“ genießen: Wird der Fuß vom Fahrpedal genommen, verzögert das Fahrzeug rein elektrisch und mit bis zu 3 m/s2 ausreichend stark, sodass die hydraulische Bremsanlage in über 99 Prozent der Fälle nicht benötigt wird. Die starke Verzögerung bedeutet mehr zurückgewonnene Energie und damit unter dem Strich eine längere Reichweite. Selbst bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen kann rekuperiert werden.

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