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Nur 1 % der Krankheiten sind erblich bedingt, der Rest wird durch den Lebensstil beeinflusst

Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird.  Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben.  Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren.  Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können.  Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen.  Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.

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Der neue Renault Kangoo E-TECH Electric - Maubeuge, ein Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge

Der traditionsreiche Standort Maubeuge in Nordfrankreich ist seit einem Vierteljahrhundert das ausgewiesene Kompetenzzentrum für leichte Nutzfahrzeuge der Renault Group. Von den Produktionsbändern fährt bereits die dritte Kangoo Generation und das batteriebetriebene Pendant, das ab Frühjahr 2022 als Kangoo E-TECH 100% Electric die Elektro-Erfolgsgeschichte fortschreibt. Darüber hinaus setzen auch Daimler sowie der langjährige Allianzpartner Nissan auf die Fertigungsstätte: Die auf dem Kangoo basierenden Modelle Mercedes Citan und Nissan Townstar rollen ebenfalls hier durch das Werkstor. Durch die enge Zusammenarbeit und die Konzentration auf die Nutzfahrzeugproduktion haben Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen – was letztlich den Kunden aller Marken zugutekommt. Jean-Philippe Daveau, Direktor des Werks in Maubeuge, erklärt die Zusammenhänge.

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