Der Genetiker Mariano Zalis, ein Spezialist der UFRJ, behauptet, dass nur 1 % der Krankheiten erblich bedingt sind, während der Rest stark von unserem Lebensstil beeinflusst wird. Studien haben gezeigt, dass wir unsere Gene auch nach dem 60. Lebensjahr durch unsere Gewohnheiten und unsere Umwelt beeinflussen können. Zalis erklärt, dass die Gene zwar eine Rolle für die Gesundheit spielen, dass aber auch äußere Faktoren wie Ernährung, Stress und Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die genetische Regulierung haben. Das Gehirn ist der Hauptvermittler dieser Interaktion, es verarbeitet Informationen aus der Umwelt und sendet Signale an die Zellen, die entsprechend reagieren. Die Auswirkungen von Stress und schlechten Gewohnheiten wie falscher Ernährung und Rauchen können diese Regulierung gefährden, während gesunde Praktiken wie körperliche Betätigung positive Auswirkungen haben. Außerdem erwähnt er, dass die Epigenetik erklärt, warum Menschen mit demselben genetischen Material, wie etwa Zwillinge, unterschiedlich altern können. Zalis warnt auch vor den Auswirkungen traumatischer Ereignisse wie Kriege und Katastrophen, die epigenetische Spuren hinterlassen können, die bis in die nachfolgenden Generationen reichen. Studien, wie die an den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden durchgeführten, haben gezeigt, dass diese Spuren die Gesundheit der nachfolgenden Generationen beeinflussen können. Kurz gesagt, die Epigenetik bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit und zeigt, dass die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich unsere genetische Gesundheit prägen und bestimmen kann, wie wir altern.
Grundversorger senken Strompreise
Stromkund:innen von Grundversorgern haben einen Grund zur Freude. Laut Vergleichsportal Verivox haben regionale Grundversorger 101 Preissenkungen angekündigt.
"Freiheit für Iran": Großdemo in München
Rund 250.000 Menschen haben sich am Samstag (14.02.) in der bayerischen Hauptstadt versammelt, um gegen das Regime im Iran zu protestieren.
Die GRIP-Challenge: Drohne gegen Auto (Folge 398)
Drohnen liegen derzeit mega im Trend: Die Renndrohne von Lucas Wahl wiegt nur 600 Gramm und beschleunigt aus dem Stand in gerade mal 1,5 Sekunden auf Tempo 100. Deshalb ist er überzeugt, dass kein Auto gegen seine extrem wendige und schnelle Drohne eine Chance hat. GRIP-Testfahrerin Cyndie Allemann nimmt die Herausforderung dennoch an und fightet mit einem Porsche 911 Turbo S Cabrio und einem Caterham Seven 620R in verschiedenen Disziplinen gegen ihn.
Der neue Bugatti Chiron (Folge 398)
Der lang ersehnte Nachfolger des Veyron stellt von den Leistungsdaten her alles in den Schatten, was derzeit an automobilen Überfliegern auf den Straßen unterwegs ist. GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie darf das automobile Kunstwerk in Portugal erstmals im deutschen Fernsehen exklusiv von der Kette lassen! Extremer geht es nicht: 1.500 PS stark, 420 km/h schnell - und rund 2,9 Millionen Euro teuer!
Der König von England - Teil 3 (Folge 399)
"Runter von der Fähre und raus auf die Insel", heißt es für die GRIP-Moderatoren Matthias Malmedie, Helge Thomsen und Det Müller bei einem großen Roadtrip nach Großbritannien. Dort geht es um den Titel "Der König von England". Im dritten Teil der Sendung fahren die Jungs mit Hovercrafts um die Wette.
Der König von England - Teil 5 (Folge 399)
Auf Großbritannien erwartet die GRIP-Moderatoren beim Wettkampf um den Titel "Der König von England" eine unglaubliche Challenge. Bei einem Dart-Abend im Pub bekommen sie den Auftrag, möglichst viele Personen in ihre Mini JCW Clubmans zu packen.
Vin Diesels Ice-Charger (Folge 400)
Das große "Fast & Furious 8"-Spezial von "GRIP - Das Motormagazin". Matthias Malmedie ist zu Gast in den Heiligen Hallen des Fuhrparkmanagers Dennis McCarthy, der die Autos für den Hollywood-Film umbaut. Der GRIP-Testfahrer darf tatsächlich den Ice-Charger von Vin Diesel fahren - und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus!