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Adventsfenster Morlautern

Morlautern: Beim ersten Adventsfenster wird drt Schlachtenturm zur größten Kerze der Pfalz. Quelle: Torben Müller

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Weltkonzern in der Krise! Bosch-Chef spricht über seine schwierigste Entscheidung

Der weltgrößte Zulieferer befindet sich massiv im Wandel. Er kämpft mit der schwachen Nachfrage im Automarkt, wachsendem Preisdruck und einer verschärften Konkurrenz, primär aus Asien. Bei der Diskussion „StZ im Gespräch“ der Stuttgarter Zeitung und „Treffpunkt Foyer“ der Stuttgarter Nachrichten stellte sich Bosch-Chef Stefan Hartung den Fragen der Redaktion und der Zuschauer und Zuschauerinnen.

Der Leitzins: Alle Infos zum Zinssatz der Eurozone

Der Leitzins legt fest, zu welchem Zinssatz Kreditinstitute bei der Zentralbank Geld leihen können. Insgesamt gibt es drei Leitzinsen: Hauptrefinanzierungssatz, Spitzenrefinanzierungssatz und Einlagefazilität. Wenn vom Leitzins berichtet wird, geht es in der Regel um den Hauptrefinanzierungssatz. In der Eurozone ist die Europäische Zentralbank (EZB) für den Leitzins verantwortlich. Deren Ziel ist es ein stabiles Preisniveau mit einer niedrigen Inflationsrate sicherzustellen. Durch die Marktwirtschaft und den Unterschied zwischen Angebot und Nachfrage kann dies nur indirekt über Zinsen beeinflusst werden. Um gegen eine Inflation oder Deflation zu arbeiten, hebt oder senkt die EZB dann den Leitzins. Generell gilt, dass eine Zinsänderung mit einer Verzögerung von etwa einem Jahr auf das Wachstum und die Inflation wirkt. Niedriger Zinssatz: Ein niedriger Leitzins wirkt eher wachstumsfördernd, da Investitionen günstiger werden. Die Nachfrage wird somit erhöht, was jedoch langfristig preissteigernd wirkt. Hoher Zinssatz: Erhöhungen wirken hemmend, da Investitionen teurer werden. Jedoch werden dadurch die Preise im Wachstum gehemmt und somit für Verbraucher erschwinglicher.

King Charles III.: Das ist der König von Großbritannien und Nordirland

Am 14. November 1948 kommt Prinz Charles Philip Arthur George zur Welt kam. Vor seiner Thronbesteigung ist Charles als ältester Sohn Königin Elizabeths II. und Prinz Philips Duke of Cornwall und Duke of Rothesay. Mit 4 Jahren wird Prinz Charles auch zum britischen Thronerben ernannt. Im Jahr 1958 erhält Prinz den traditionellen Titel des britischen Thronfolgers, Prince of Wales. Die feierliche Investitur findet jedoch erst am 1. Juli 1969 in Caernarfon Castle statt. 1967 studiert er in Cambridge Archäologie, Geschichte und Anthropologie. Anschließend absolviert er eine Militärausbildung bei der Royal Air Force und der Royal Navy. Im Jahr 1976 quittiert er den aktiven Dienst in der Armee. Später wird er trotzdem zum Feldmarschall der Armee, Flottenadmiral und General der Royal Air Force befördert. Damit ist der Prinz ein Fünf-Sterne-Offizier. Im Juli 1981 heiratet Prinz Charles Lady Diana Spencer in der Londoner St Paul's Cathedral. 750 Millionen Menschen sind am Bildschirm dabei, als sich Prinz Charles und Diana das Jawort geben. Im Jahr 1982 wird der erste Sohn, der nächste Thronfolger, Prinz William wird geboren. Zwei Jahre später kommt der zweite Sohn, Prinz Harry, zur Welt. Doch die Liebe des Ehepaars hält nicht lange an. Der Kronprinz hält weiterhin Kontakt zu seiner Ex-Geliebten Camilla Parker Bowles. Lady Di und Prinz Charles lassen sie sich schließlich scheiden. Im August 1997 stirbt Lady Diana zusammen mit ihrem Partner Dody bei einem Autounfall in Paris. Acht Jahre später geben sich Camilla und Charles das Jawort. Aus Respekt vor Diana verzichtet Camilla auf die Anrede „Prinzessin von Wales“. Sie wird „Herzogin von Cornwall“ genannt. Seit dem Tod seines Vaters ist Charles Duke of Edinburgh. Nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. ist Charles mit 73 Jahren König geworden. Niemand hat so lange auf den Thron gewartet wie er. Außerdem ist er der älteste König, der auf den Thron kommt.

Johann Wadephul: Der Außenminister im Porträt

Johann Wadephul wird 1963 in Husum, Schleswig-Holstein geboren. Nach dem Abitur lässt er sich 1982 bei der Bundeswehr verpflichten und wird Oberstleutnant der Reserve. In Kiel studiert er dann Jura und schließt mit Prädikatsexamen ab. Anschließend arbeitet er in einer Anwaltssozietät. 2001 macht er sich als Rechtsanwalt selbstständig. Seit 2009 ist Wadephul Fachanwalt für Medizin- und Sozialrecht. Politische Karriere 1982 tritt Johann Wadephul in die CDU und in die Junge Union ein. 1992 wird er Landeschef der Jungen Union Schleswig-Holstein. 1997 tritt er das Amt des Generealsekretärs der CDU Schleswig-Holstein an. Anschließend ist er bis 2002 Landes-Parteichef der CDU Schleswig-Holstein. Von 2005 bis 2009 leitet er die CDU-Landtagsfraktion in Kiel. Seit 2009 gehört er dem Bundestag an. Hier war er im Auswärtigen Ausschuss, im Europaausschuss und Verteidigungsausschuss. Ab 2018 ist er als stellvertretender Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Außen- und Sicherheitspolitik zuständig. Im Mai 2025 wird Wadephul unter Bundeskanzler Friedrich Merz Außenminister. Privatleben Johann Wadephul wohnt in Molfsee, in Schleswig-Holstein. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Was versteht man unter sexualisierter Gewalt?

Gewalt hat viele Gesichter und sie begegnet uns überall. Auch Bedrohungen, Beschimpfungen oder Kontrolle sind Formen von Gewalt. Vergewaltigung ist die extremste Form von sexualisierter Gewalt. Jeder und jede kann betroffen sein. Meistens sind das aber Frauen. Zwei von drei Frauen erleben in ihrem Leben sexuelle Belästigung. Jede siebte Frau wird Opfer schwerer sexualisierter Gewalt. Frauen mit Behinderung sind zwei bis dreimal häufiger Opfer von sexueller Gewalt. Laut Bundesfamilienministerium ist jeder dritte Mann bereits Opfer sexistischer Übergriffe geworden. Unter sexualisierter Gewalt wird jegliche Form von Gewalt verstanden, die sich in sexuellen Übergriffen ausdrückt. Aber Nicht nur sexueller Missbrauch zählt zu dieser Form von Gewalt. Auch sexuelle Belästigungen oder jede Form unerwünschter sexueller Kommunikation zählen dazu. Die Betroffene erreichen das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der Nummer 116 016. Das Beratungsangebot ist anonym und kostenfrei.

Glossar zum Thema Gericht: Die wichtigsten Begriffsdefinitionen

Wer mit Gerichten in Deutschland zu tun hat, sollte wichtige Begriffe kennen. Ein Zeuge ist eine Person, die bei einem bestimmten Ereignis vor Ort war und von einem Gericht bei einem Prozess geladen werden kann. Ein Angeklagter ist eine Person, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wird. Die Person wird beschuldigt, deswegen wird ihr die Möglichkeit gegeben sich zu verteidigen. Ein Verteidiger unterstützt den Angeklagten rechtlich. Ein Staatsanwalt vertritt die Interessen des Staates vor Gericht und sorgt für die Durchsetzung von Strafen. Das Amtsgericht behandelt Streitfälle bis 5000 Euro sowie Familien- und Mietangelegenheiten. Das Landgericht ist für schwere Straftaten wie Mord oder Freiheitsstrafen über vier Jahre zuständig. Das Verwaltungsgericht prüft Entscheidungen von Behörden, z. B. bei abgelehnten Baugenehmigungen. Das Verfassungsgericht schützt die Grundgesetze und überprüft deren Einhaltung. Bundesgerichte sind Gerichte des Bundes, darunter das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe oder das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Untersuchungshaft (U-Haft) erfolgt, wenn Fluchtgefahr besteht. Sie kann durch Kaution vermieden werden, außer bei schweren Verbrechen wie Mord. Eine Haftstrafe bedeutet Gefängnis, wenn eine Person für ein Verbrechen verurteilt wurde. Totschlag ist eine Tötung ohne Mordmerkmale und wird mit mindestens fünf Jahren Haft bestraft. Bei einer Bewährungsstrafe muss die verurteilte Person nicht ins Gefängnis, gilt aber als vorbestraft. Während der Bewährungszeit darf sie keine Straftaten begehen. Passiert das doch, kann eine Gefängnisstrafe folgen. Sicherungsverwahrung bedeutet, dass Straftäter auch nach der Haft weiter in Gewahrsam bleiben, wenn sie als gefährlich gelten. Lebenslänglich in Deutschland bedeutet mindestens 15 Jahre Haft, danach ist eine Entlassung auf Bewährung möglich. Schuldunfähig ist jemand, der wegen einer schweren psychischen Störung nicht verstehen konnte, dass er Unrecht getan hat. Ein Richter oder eine Richterin entscheidet vor Gericht über Schuld und Strafe. Ein Meineid ist eine bewusste Falschaussage unter Eid und kann mit Gefängnis bestraft werden. Das Oberlandesgericht ist die nächste Instanz nach dem Landgericht und überprüft Urteile oder entscheidet bei bestimmten schweren Fällen direkt. In NRW gibt es drei: Köln, Düsseldorf und Hamm. Die Berufung ermöglicht eine neue Prüfung eines Urteils durch ein höheres Gericht, das auch neue Beweise zulassen kann.

Hexenfeuer im Vogtland: Wo am Donnerstag die Besen brennen

Am 30. April werden die Hexenfeuer wieder entzündet. Wo und wann in Plauen, Auerbach, Reichenbach und im oberen Vogtland gefeiert wird.

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