Puristisch, extrem geländegängig und hart im Nehmen - Det Müller entdeckt den rauen Charme der kultigsten Offroad-Urgesteine! Seit Jahrzehnten rollen diese Geländewagen zuverlässig über Stock und Stein, wühlen sich durch tiefsten Matsch und erreichen die abgelegensten Regionen: Land Rover Defender, Mercedes G-Klasse oder Toyota Land Cruiser. Während weichgespülte Pseudo-Offroader heute als Lifestyle-Objekte äußerst beliebt sind, stehen diese harten Brocken noch für echtes Offroad-Feeling, haben treue Fangemeinden und wurden bzw. werden wegen ihrer einzigartigen Qualitäten jahrzehntelang gebaut. Det Müller besucht drei Fans der Kult-Offroader und findet heraus, weshalb sie sich so für ihre Autos begeistern und was die jeweiligen Fahrzeuge so besonders macht. Eine Probefahrt durchs Gelände fehlt dabei natürlich nicht!
NASA schickt wieder Astronauten zum Mond
Seit über 50 Jahren hat kein Mensch mehr den Mond aus nächster Nähe gesehen. Jetzt steht die nächste bemannte Mission kurz bevor: Anfang April will die NASA vier Astronautinnen und Astronauten zum Erdtrabanten schicken.
So will Reiche die Wirtschaft ankurbeln
Die deutsche Wirtschaft schwächelt, mehr und mehr Unternehmen müssen Insolvenz anmelden. Ministerin Reiche präsentiert nun einen Reformplan, der die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern will.
So profitiert Putin vom Krieg im Iran
Der Krieg im Nahen Osten hat einen unerwarteten Gewinner: Russland. Die die Lockerung der Öl-Sanktionen und der hohe Ölpreis spülen dem Kreml viel Geld in die Kriegskasse.
Rauchwolke über Berlin: Lagerhalle steht in Flammen
Die Feuerwehr kämpft mit 100 Einsatzkräften gegen die Flammen in einer Halle – und will ein Übergreifen auf ein anderes Gebäude verhindern.
Rauchwolke über Berlin: Lagerhalle steht in Flammen
Die Feuerwehr kämpft mit 100 Einsatzkräften gegen die Flammen in einer Halle – und will ein Übergreifen auf ein anderes Gebäude verhindern.
Polens Präsident legt Veto gegen EU-Verteidigungskredite ein
Der Gesetzentwurf hätte Warschau den Zugang zu Mitteln aus dem EU-Programm "Sicherheitsaktion für Europa" (SAFE) ermöglicht.
Fremde Familien treffen sich zum Fastenbrechen
Solène Holtmann aus Düsseldorf und ihre zwei Kinder haben beim Iftar – dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan – die türkische Familie Ulubas besucht. Kennengelernt haben sich die beiden Familien erst an diesem Abend. Auf dem Tisch: Linsensuppe, Brot, Börek, Çiğ Köfte, Reis mit Rindfleisch, Salate, Datteln und süßes Gebäck. Zwischen all den Gerichten ging es aber um mehr als nur Essen: Die Familien sprachen über Religion, ihre Herkunft und darüber, was sie verbindet. Das Projekt „Ramadan NRW“ bringt seit 2017 Menschen zusammen, die sonst vielleicht nie miteinander ins Gespräch gekommen wären – mit dem Ziel, Vorurteile abzubauen und Kulturen näher zusammenzubringen.