Star-Dermatologin Kerstin Ortlechner eröffnet im 7. Bezirk einen Beautytempel... in einer ehemaligen Kirche.
Der neue MINI John Cooper Works debütiert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
MINI Enthusiasten und Motorsportfans fiebern dem Debüt des mit Spannung erwarteten Neuen MINI John Cooper Works entgegen. Der neue MINI John Cooper Works wird seinen ersten Auftritt bei den diesjährigen 24 Stunden auf dem Nürburgring haben, einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt, bei dem Fahrer und Teams herausgefordert werden, die ikonische Nürburgring Nordschleife in einem anstrengenden Kampf um Geschwindigkeit, Können und Zuverlässigkeit zu erobern. Der neue MINI John Cooper Works mit Ottomotor, der in eine vom MINI Design Team entworfene Tarnfolie gehüllt ist, ist eine Hommage an das ikonische Rot-Weiß-Farbschemata, welches bereits seit den 1960er Jahren für classic Minis im Motorsport verwendet wurde. Der neue MINI John Cooper Works, der im Herbst 2024 seine Weltpremiere feiert, markiert einen wichtigen Meilenstein im Bekenntnis von MINI zu Innovation und Tradition. Die neuen MINI John Cooper Works Modelle werden wahlweise mit Ottomotor oder Elektroantrieb erhältlich sein. In Anspielung auf den historischen Sieg von Mini mit dem Mini Cooper S bei der Rallye Monte Carlo 1964 vor 60 Jahren ist der Rennwagen mit einem markanten „37“ -Logo versehen, das an diesen Meilenstein erinnert. Dieses Emblem ist eine Hommage an die reiche Motorsporttradition von MINI. Der neue MINI John Cooper Works mit der Startnummer 317 wird vom privaten Rennteam Bulldog Racing aus Nürburg eingesetzt und in der Kategorie SP 3T an den Start gehen. Der MINI Twin-Power Turbo-Rennwagen mit dem Namen „MINI John Cooper Works PRO“ ist die perfekte Verschmelzung von MINIs ikonischem Design und Zuverlässigkeit mit der auf der Rennstrecke erprobten Expertise von Bulldog Racing.
Mann aus Nairobi teilt sein Zuhause mit geretteten Vögeln
Nairobi: „Birdman“ Rodgers Magutha rettet verletzte Vögel, lebt mit ihnen und verteidigt seine besondere Beziehung zu Wildtieren und Naturschutz.
Messi gesteht: "Hatte die Mannschaft im Stich gelassen"
Lionel Messi spricht nach dem irren Comeback gegen Ägypten über seinen verschossenen Elfmeter – und die riesige Erleichterung beim Ausgleich: „Gott hatte noch etwas Besonderes für mich auf Lager."
Upamecano über Saibari & Co: "Flößen Respekt ein"
Dayot Upamecano warnt vor Marokko: Die Nordafrikaner hätten sich seit 2022 weiterentwickelt, liebten Ballbesitz und Eins-gegen-Eins-Situationen – Frankreich nehme sie sehr ernst.
Klopp genervt von Müller und Kerner: "Es ist nichts entschieden"
Macht er's oder macht er's nicht? Bei MagentaTV stellte sich Jürgen Klopp den Fragen von Johannes B. Kerner zu den laufenden Gesprächen mit dem DFB über ein mögliches Engagement als Bundestrainer. Als Co-Experte sich in Strukturüberlegungen verlor, riss Klopp jedoch der Geduldsfaden.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.
Upamecano zu Rassismus-Vorfall: "Stehen hinter Mbappe"
Dayot Upamecano verurteilt rassistische Äußerungen einer paraguayischen Senatorin gegen Mbappé: Der Bayern-Star bleibe fokussiert – die Mannschaft stehe geschlossen hinter ihm und fordert Konsequenzen.