Während Prinz Harry einen Termin in New York wahrnahm, schritt Herzogin Meghan über einen roten Teppich in Los Angeles. An ihrer Seite war ein langjähriger Freund des Paares.
Berliner Kita: Fünfjähriger stirbt bei Unfall
In einer Berliner Kita ist ein Junge bei einem Unfall ums Leben gekommen. Polizei und Feuerwehr waren mit großem Einsatz vor Ort, doch jede Hilfe kam zu spät.
Der Senegal setzt sich in einem chaotischen AFCON-Finale knapp gegen Marokko durch...
Der Senegal besiegte Marokko im Finale des Afrika-Cups mit 1:0, obwohl die senegalesische Mannschaft kurzzeitig das Spielfeld verließ, nachdem den Gastgebern in der Nachspielzeit ein Elfmeter zugesprochen worden war. Als alles auf eine Verlängerung hinauslief, entschied Schiedsrichter Jean Jacques Ndala nach einer längeren VAR-Überprüfung auf Elfmeter für Marokko, nachdem Senegals Verteidiger El Hadji Malick Diouf den Marokkaner Brahim Diaz gefoult haben soll. Die Entscheidung fiel nur wenige Minuten, nachdem Senegal im Vorfeld ein Tor wegen eines Fouls an Marokkos Achraf Hakimi aberkannt worden war. Verärgert über beide Entscheidungen forderte Senegals Nationaltrainer Pape Thiaw seine Spieler auf, das Spielfeld im Prinz-Moulay-Abdellah-Stadion in Rabat zu verlassen. Einige senegalesische Spieler verließen daraufhin das Feld. Nach einer 17-minütigen Unterbrechung und auf Drängen des ehemaligen Liverpool-Spielers Sadio Mané kehrten die Teamkollegen jedoch zurück, sodass das Spiel fortgesetzt werden konnte. Diaz trat zum Elfmeter an, doch Torwart Edouard Mendy parierte seinen Strafstoß und ließ sich auch nicht von Diaz' Panenka-Versuch täuschen. Das Spiel ging in die Verlängerung, wo Pape Gueye vier Minuten nach Beginn der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielte und dem Senegal damit den zweiten Titel innerhalb von fünf Jahren sicherte. Nach dem Spiel verurteilte FIFA-Präsident Gianni Infantino die „hässlichen Szenen“, bei denen senegalesische Fans auch versucht hatten, den Platz zu stürmen.
Ursache für Zugunglück unklar
In Spanien ereignete sich das schwerste Zugunglück seit 13 Jahren. In der Provinz Cordoba stießen zwei Züge zusammen, mindestens 39 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar. Ermittlungen laufen.
Tödlicher Unfall in Kleve: Mann verstorben
Bei einem brutalen Unfall in Kleve ist ein Mann gestorben. Er wurde so schwer verletzt, dass die Rettungskräfte ihn nicht mehr retten konnten. Vanessa, eine Nachbarin, war als Ersthelferin sofort zur Stelle und versuchte, dem Mann zu helfen. Der Fahrer und die Beifahrerin des Fahrzeugs liegen im Krankenhaus und kämpfen um ihr Leben. Die Umstände des Unfalls sind noch unklar, jedoch wird vermutet, dass der Fahrer während eines Überholmanövers von der Straße abkam. Die Polizei ermittelt weiterhin.
Führerscheine aus 1999-2001 müssen umgetauscht
Führerscheine, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden, müssen heute umgetauscht werden. Der Umtausch kann im Bürgeramt oder in der zuständigen Führerscheinstelle erfolgen. Der neue EU-Scheckkarten-Führerschein ist fälschungssicher und wird in einer Datenbank erfasst, um Missbrauch zu verhindern. Bis 2033 müssen alle vor 2013 ausgestellten Führerscheine umgetauscht werden, insgesamt etwa 28 Millionen. Wer die heutige Deadline verpasst hat, sollte schnell handeln. Bei Kontrolle mit einem alten Führerschein droht ein Bußgeld von bis zu 10€, und der Umtausch kostet etwa 40€ Bearbeitungsgebühr.
Händler melden Umsatzrückgang in NRW
Fast die Hälfte aller befragten Händler in NRW meldet geringere Umsätze als im Vorjahr. Nur knapp 19% konnten einen Zuwachs verzeichnen, während 61% mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden sind. Politische Spannungen und Bürokratiebelastungen beeinflussen das Einkaufsverhalten der Konsumenten negativ. Herausforderungen wie Preisentwicklungen und der Attraktivitätsverlust der Innenstädte sowie zunehmender Ladendiebstahl stellen weitere Probleme für das kommende Jahr dar.
Massenkarambolage auf A42 bei Essen
Auf der A42 bei Essen kam es am Morgen zu einer Massenkarambolage mit 26 Fahrzeugen. 25 Personen wurden leicht verletzt, fünf von ihnen mussten vorsorglich ins Krankenhaus. Die Unfallstelle befindet sich auf einer Brücke über den Rhein-Herne-Kanal in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort. Glatteis war offenbar der Auslöser, wodurch ein Fahrzeug ins Schleudern geriet und weitere Autos aufeinanderfuhren. Die Fahrbahn blieb bis in den Vormittag gesperrt, was zu kilometerlangen Staus im Berufsverkehr führte. Abschleppwagen waren im Einsatz, um die Fahrzeuge zu bergen.