Die Kochprofis: Im "La Casita" macht Ole Plogstedt sein Kartoffelgratin.
Heraskevych: "Sieht aus, als wären sie auf russischer Seite"
Der ukrainische Skeleton-Pilot Vladyslav Heraskevych kritisiert das Internationale Paralympische Komitee scharf für die Zulassung russischer und belarussischer Athleten für die Spiele in Italien.
Infantino über Mexiko: "Sind in Kontakt"
Die Fragezeichen hinter der Sicherheit im Co-Gastgeberland der WM 2026 Mexiko werden immer größer. Nach der Tötung eines berüchtigten Drogenbosses durch die Armee hatte es landesweit Gewaltausbrüche gegeben. FIFA-Präsident Gianni Infantino macht sich rund 100 Tage vor Start der Endrunde aber keine Sorgen um eine sichere Austragung der WM-Spiele.
Wetter: Erste Frühlingsgefühle bei 13 bis 19 Grad
Der Deutsche Wetterdienst erwartet milde Temperaturen und Sonne – doch nicht überall in Deutschland wird es gleich freundlich.
Polizist im Visier - Schwere Mobbingvorwürfe gegen Spitzenbeamten
Ein hochrangiger steirischer Polizeibeamter soll eine Abteilungsleiterin über Jahre hinweg schikaniert und sogar ausspionieren haben lassen. 43 Vorfälle sind in einer Anzeige aufgelistet. Eine interne Prüfung der Anschuldigungen läuft.
Steckte kopfüber fest - Todesangst im Tiefschnee: Schüler schildert Horror
Zwei Skifahrer starben vergangene Woche binnen weniger Tage, weil sie nach Stürzen kopfüber im Tiefschnee feststeckten. Jetzt schildert ein Schüler (14), wie er einen ähnlichen Vorfall nur mit Glück überlebte. Mit seinen Erzählungen will er auf die tödliche Gefahr aufmerksam machen.
USA „größer, besser“ Trumps Lobeshyme auf sich, Kritik am Supreme Court
Donald Trump hat in der längsten Rede zur Lage der Nation, die bisher je ein US-Staatschef gehalten hat, viel Zeit dafür verwendet, sich und seine Regierung in den Himmel zu loben. „Wir sind größer, besser, reicher und stärker als jemals zuvor“, so Trump. Kritik gab es hingegen an Demokraten und am Supreme Court, der dem 79-Jährigen zuletzt in der Zollpolitik einen herben Schlag verpasst hatte.
Infantino über Mexiko: "Sind in Kontakt"
Die Fragezeichen hinter der Sicherheit im Co-Gastgeberland der WM 2026 Mexiko werden immer größer. Nach der Tötung eines berüchtigten Drogenbosses durch die Armee hatte es landesweit Gewaltausbrüche gegeben. FIFA-Präsident Gianni Infantino macht sich rund 100 Tage vor Start der Endrunde aber keine Sorgen um eine sichere Austragung der WM-Spiele.