Dorothee Bär: Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Porträt
Dorothee Gisela Renate Maria „Doro“ Bär ist eine deutsche Politikerin und bekleidet seit dem 6. Mai 2025 im Kabinett Merz das Amt der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland. Der Ausbildungsweg von Dorothee Bär Sie wird 1978 in Bamberg, Bayern geboren. Politik hat in ihrer Familie eine lange Tradition: Sowohl ihr Großvater als auch ihr Vater sind in der Vergangenheit Bürgermeister in ihrem Heimatort Ebelsbach. Schon mit 14 Jahren tritt Bär in die Junge Union ein. Im Jahr 1994 wird sie dann Mitglied der CSU. Während ihrer Schulzeit besucht Dorothee Bär eine Highschool in Grayslake, Illinois. 1996 erhält sie ein Highschool-Diplom in den USA. Drei Jahre später absolviert sie ihr Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg. Danach folgt ein Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Mit ihrem Abschluss als Diplom-Politologin ist Bär kurze Zeit im Journalismus tätig. Die politische Karriere von Dorothee Bär Im Jahr 2001 wird Dorothee Bär Mitglied im CSU-Parteivorstand. Mit nur 24 Jahren folgt 2002 der Einzug in den Bundestag. Von 2009 bis 2013 arbeitet sie als stellvertretende Generalsekretärin der CSU und ist dazu Sprecherin für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die gesamte CDU/CSU-Bundesfraktion. In den darauffolgenden Jahren bis 2018 setzt sich Bär als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur ein – zu dieser Zeit ist Alexander Dobrindt der Verkehrsminister. Von 2018 bis 2021 ist Dorothee Bär Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel und arbeitet zudem als Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. Der nächste Karriereschritt erfolgt von 2021 bis 2025: Dorothee Bär wird stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Familie und Kultur. Bei der Bundestagswahl 2025 erhält Dorothee Bär über 50 Prozent der Erststimmen. Damit gewinnt sie in ihrem Wahlkreis Bad Kissingen in Bayern und ist bundesweit Erststimmen-Königin. Am 6. Mai 2025 wird sie zur neuen Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Bär betont, dass Luft- und Raumfahrt eine strategische Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland spielen. Das Privatleben von Dorothee Bär Auch privat ist Dorothee Bär mit der CSU verbunden. Ihr Ehemann Oliver Bär ist CSU-Landrat im Landkreis Hof. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und einen Sohn.
Patrick Romer: "Primitiv und beschämend" – Negativ-Award von PETA wegen Dschungelcamp
Das ist mal keine Ehre! Patrick Romer hat für sein Verhalten im Dschungelcamp nun die Quittung bekommen und von der Tierschutzorganisation PETA einen Negativ-Award verliehen bekommen.
Die bekanntesten deutschen Schauspielerinnen
Sie sind auf den Bildschirmen in Deutschland omnipräsent – ob in Serien oder Filmen. Manche der Frauen haben sogar in Hollywood Karriere gemacht. Diane Kruger spielte 2009 im Film „Inglourious Basterds“ von Quentin Tarantino mit. Heike Makatsch ist vielen Zuschauern bekannt aus Filmen wie „Resident Evil“ oder „Tatsächlich...Liebe“. Franka Potente spielte bereits an der Seite von Stars wie Johnny Depp („Blow“) und Matt Damon („Bourne“-Reihe). Sandra Hüller wurde für „Requiem“ mit einem silbernen Bären und dem Deutschen Filmpreis als beste Darstellerin ausgezeichnet. 2016 gewann sie mit „Toni Erdmann“ den Preis als beste europäische Schauspielerin. Auf der Liste sind noch Nina Hoss, Karoline Herfurth, Iris Berben, Marie Bäumer, Katja Riemann , Jessica Schwarz und Julia Jentsch. Mehr dazu im Video.
Patrick Romer: "Primitiv und beschämend" – Negativ-Award von PETA wegen Dschungelcamp
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Marco Buschmann: Der FDP-Politiker im Porträt
Marco Buschmann wird am 1. August 1977 in Gelsenkirchen geboren. 1984 – 1988 besucht er die Grundschule an der Neustraße in Gelsenkirchen-Erle. 1988 – 1997 geht er auf das Max-Planck-Gymnasium in Gelsenkirchen-Buer. Im Anschluss leistet er in Gelsenkirchen seinen Zivildienst in einem Altenpflegeheim. 1998 – 2004 absolviert er das Studium der Rechtswissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2004 legt er sein Erstes Staatsexamen am Oberlandesgericht Düsseldorf ab. 2007 folgt das Zweite Staatsexamen am Oberlandesgericht Hamm. 2007 – 2013 ist er als Rechtsanwalt in einer internationalen Sozietät tätig. 2009 – 2013 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, zuletzt rechtspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. 2012 - 2014 ist Buschmann als Generalsekretär der FDP Nordrhein-Westfalen tätig. Im Anschluss wird er zum Bundesgeschäftsführer der FDP. 2016 promoviert er an der Universität Köln. Seine Doktorarbeit thematisiert das Eigentumsrecht der Europäischen Union. 2017 wird er erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. 2017 – 2021 ist er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Im Dezember 2021 wird Buschmann Bundesminister der Justiz. Nach dem Bruch der Ampel-Regierung im November 2024 gibt er sein Amt auf. Nach dem Rücktritt von Bijan Djir-Sarai wird Buschmann Anfang Dezember 2024 neuer FDP-Generalsekretär. Bei der Bundestagswahl 2025 scheitert die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde und zieht nicht in den Bundestag ein. Nach der Wahlniederlage tritt Buschmann am 24. Februar 2025 zurück. Seit 2014 ist der FDP-Politiker mit Janina Hatt verheiratet.
Werden Spaniens legalisierte Migranten das Wahlrecht erhalten?
Spanien legalisiert 500.000 Migranten ohne Papiere – im Internet kursieren verschiedene Informationen, zu ihren Rechten. Experten warnen vor irreführenden Behauptungen in sozialen Medien.
Kanzler auf «längere Zeit»: Merz strebt zweite Amtszeit an
Auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart will sich Friedrich Merz am Freitag für zwei weitere Jahre zum Parteichef wählen lassen. Der 70-Jährige denkt aber schon einen Schritt weiter.