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Unwetterwarnung: So schützen Sie Ihr Hab und Gut vor dem Sturm
Schlechtes Wetter kann unter Umständen ziemlich gefährlich werden. Vor allem Stürme sind in Deutschland keine Seltenheit. Und wenn der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Unwetter und Sturm warnt, geschieht das nicht ohne Grund. Schon bei einem leichten Sturmtief sind abgedeckte Dächer, umgefallene Bäume oder Gartenmöbel, die weg geweht werden keine seltene Folge. Doch durch starke Windböen besteht nicht nur eine Gefahr für Gegenstände, sondern unter Umständen auch für die eigene Gesundheit. Um sich und sein Zuhause davor zu schützen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) einige Tipps parat.
Das ist der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD)
Am 12. Februar 2017 wurde Frank-Walter Steinmeier zum 12. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Am 13. Februar 2022 bestätigte die 17. Bundesversammlung ihn für eine zweite Amtszeit. Die Geschichte des deutschen Bundespräsidenten beginnt in Nordrhein-Westfalen. Er wurde in der größten Stadt des Kreis Lippe in Detmold geboren. In Brakelsiek wuchs er mit seinem Bruder Dirk Steinmeier und seinen Eltern Walter Steinmeier und Ursula Steinmeier auf. Der kleine Ort gehört heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg. Nachdem er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr absolvierte, begann Steinmeier 1976 Rechtswissenschaften und 1980 Politikwissenschaften zu studieren. Anschließend arbeitete er als Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Staatskanzlei Niedersachsen in Hannover. Dort wurde er 1993 zum Leiter des Persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder und 1994 Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und -planung ernannt. 1996 bis 1998 war er Staatssekretär und Leiter der Niedersächsischen Staatskanzlei. Im November 1998 wurde er auch Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste, das er von 1995 bis 2005 leitete. Es folgte das Amt als Bundesaußenminister (2005 bis 2009). Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), in der er seit 1975 Mitglied ist, wählte ihn im Oktober 2007 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Partei. Rund einen Monat später wurde er nach dem Rücktritt Franz Münteferings (SPD) am 21. November 2007 zu dessen Nachfolger als Vizekanzler ernannt. Zwei Jahre später er zog Steinmeier durch ein Direktmandat aus einem Brandenburger Wahlkreis in den Bundestag ein. Die SPD-Bundestagsfraktion wählte ihn zum Vorsitzenden. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 übernimmt der Politiker erneut das Amt als Bundesminister des Auswärtigen bis er schließlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.
Das ist der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
Boris Pistorius ist der aktuelle Bundesverteidigungsminister in der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Am 14. März ist Boris Pistorius in Osnabrück geboren. Seine Mutter, Ursula Pistorius, war zwölf Jahre lang SPD-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag. Mit 16 Jahren trat Pistorius auch in die SPD ein. 1980 absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Anschließend leistete er seinen Wehrdienst in Achim, Niedersachsen. Pistorius hat Rechtswissenschaft an den Universitäten Osnabrück und Münster studiert. Er war sieben Jahre lang der Oberbürgermeister von Osnabrück. Von 2013 bis 2023 diente er als Minister für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen. Außerdem war er von November 2017 bis Januar 2023 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 17. Januar 2023 übernimmt Pistorius den Posten von Christine Lambrecht als Verteidigungsminister im Bundesministerium der Verteidigung. Auch nach dem Regierungswechsel im Mai 2025 bleibt er im Amt.
Das ist Markus Lanz
Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.
Der Papst und seine Aufgaben: Führung, Gesetze und Reisen
Als „Papst“ bezeichnet man den Bischof von Rom. Er ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Das Amt des Papstes ist als Heiliger Stuhl bekannt. Amtssitz des Papstes ist der Vatikan in Rom (Italien). Für die Arbeit bekommt der Papst kein Gehalt. Finanzielle Sorgen hat er aber nicht. Der Vatikan bezahlt dem Papst alles, was er für sein berufliches und persönliches Leben benötigt. Er ist Vertreter von über einer Milliarde Katholiken auf der ganzen Welt. Normalerweise gibt es immer nur einen Papst. Erst wenn er stirbt, wird ein neuer gewählt. An hohen christlichen Feiertagen hat der Papst besonders viel zu tun. So auch Ostern: Alle Heiligen Messen der Kar- und Ostertage finden im Petersdom statt und nicht auf dem Petersplatz oder an anderer Stelle. Am Gründonnerstag gibt es üblicherweise immer zwei Gottesdienste mit dem Papst – die Chrisammesse zur Weihe heiliger Öle und die Abendmahlsmesse. Diese Eucharistie zur Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu feierte Franziskus sonst in Haftanstalten oder Heimen in Rom und Umgebung. Am Karfreitag steht der Papst der Liturgie vor, die an das Leiden und Sterben Christi erinnert. Der Kreuzweg am Kolosseum findet wie im vergangenen Jahr auf dem Petersplatz statt, das ist die einzige Ausnahme in diesem Osterprogramm, das sonst alle Feiern im Petersdom vorsieht. Die große feierliche Ostermesse feiert der Papst am Ostersonntag im Petersdom, dort erteilt er anschließend auch den Segen Urbi et Orbi mitsamt Osterbotschaft.
Das sind Joko und Klaas
Joko und Klaas kennt man in der Regel nur zusammen. Wir werfen einen Blick auf ihre gemeinsame Karriere von den Anfängen 2009 bei MTV Home bis in die Gegenwart. Klaas wurde durch Sendungen auf dem damaligen deutschen Musiksender VIVA bekannt, wohingegen Joko beim Musiksender MTV vor der Kamera stand. Ihre gemeinsame Karriere begann mit der Moderation der Sendung „MTV Home“ im Jahr 2009. Durch diese Sendung entstanden Kategorien wie „Aushalten“ oder „Wenn ich du wäre“ und wurden beim Publikum sehr beliebt. Von 2011 bis 2013 moderierten sie bei ZDFneo die Show „neoParadise“ mit einem ähnlichen Konzept wie zuvor bei MTV. Bereits seit 2012 spielen Joachim „Joko“ Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bei „Das Duell um die Welt“ auf ProSieben gegeneinander. Dabei müssen beide vom anderen gestellte Aufgaben in Ländern auf der ganzen Welt lösen, um die Show zu gewinnen. 2013 erfolgt dann der Wechsel zu ProSieben und die Sendung „Circus HalliGalli“ startet. Auch hier verfolgen die beiden ein Konzept wie bei MTV und ZDFneo. Für die Sendung gewannen sie zwei Grimme-Preise, den deutschen Fernsehpreis, einen Rose d’Or und andere Auszeichnungen. 2018 und 2019 gibt es kurz vor Weihnachten die Show „Weihnachten mit Joko und Klaas“. Mit Gästen, Spielen und Musik läuten sie gemeinsam die Weihnachtsfeiertage ein. Seit 2019 spielt das Moderatorenduo in der Sendung „Joko & Klaas gegen ProSieben“ gegen den Sender, um 15 Minuten freie Sendezeit zur Primetime zu gewinnen. Diese 15 Minuten können sie selbst gestalten. Häufig nutzen sie diese Möglichkeit um auf relevante und aktuelle Themen aufmerksam zu machen. So haben sie unter anderem bereits auf den Pflegenotstand, Sexismus und sexualisierte Gewalt, den Krieg in der Ukraine und die Gefahren durch Covid-19 aufmerksam gemacht.
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.