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Reizhusten in der Nacht: Daran kann es liegen

Nächtlicher Husten kann viele Ursachen haben.

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Berlin: Parteien nach Wahl im Schock

Das Wahlergebnis schockiert Berlin. Die CDU spricht von einer Zäsur, SPD und Grüne geben sich kämpferisch.

Sachsen-Anhalt: AfD vor der Macht?

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt jubelt die AfD, während die CDU abstürzt. Die Regierungsbildung wird extrem schwierig.

smart #1 – Modellvarianten im Überblick

Vielseitigkeit trifft Charakter im smart #1. Mit viel Persönlichkeit und Platz begleitet der raffinierte Allrounder seine Passagiere durch den Alltag und zieht schon beim Einsteigen alle Blicke auf sich. Kunden können zwischen den Einstiegsmodellen Pure, der Urbanität des Pro, dem Komfort des Pro+, der Eleganz des Premium oder der Leistung des BRABUS wählen. Jede Variante des smart #1 hat ihren eigenen Charakter und ihr eigenes smart Feature-Paket. Jetzt liegt es an den Kunden, das Modell zu wählen, das am besten zu ihrem Lebensstil passt.

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - MB.DRIVE - Hochleistungsrechner für moderne Fahrassistenz- und Einparksysteme

Die neuen S-Klasse Modelle sind mit einem neuen, wassergekühlten Supercomputer ausgestattet. Er verfügt über ausreichende Leistungsreserven für zukünftige Fahrassistenz-Funktionen. Für eine optimale Fahrassistenz ist jedes Modell mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet: zehn Außenkameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, das MB.OS als zentrale Software-Plattform nutzt. Künstliche-Intelligenz-Algorithmen, die mit großen Mengen an Flottendaten trainiert wurden, verarbeiten die Sensordaten, um die Verkehrssituation im Umfeld präzise zu erfassen. In der neuen S-Klasse gehört MB.DRIVE ASSIST zur Serienausstattung, mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC mit Lenk-Assistent sowie Spurwechsel-Assistent. Die Ausweichlenk-Funktion Plus, die innerhalb der eigenen Fahrspur autonom um Objekte oder andere Fahrzeuge lenkt, um Kollisionen zu vermeiden, ist in der neuen S-Klasse als Sicherheitsfunktion enthalten. Für zusätzliche Unterstützung auf Autobahnen bietet der Proaktive Spurwechsel-Assistent automatisierte Spurwechsel. MB.DRIVE ASSIST PRO bietet erweiterte Assistenzfunktionen, wie etwa automatisches Bremsen an Stoppschildern und an Ampeln. Einige Funktionen sind länderabhängig und je nach Markt entweder als werkseitige Sonderausstattung oder als Digitales Extra über den Mercedes-Benz Store erhältlich.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Unterstützung in nahezu jeder Fahrsituation - die fortschrittlichen MB.DRIVE Fahr- und Parkassistenzsysteme

Um hochmoderne Fahrassistenz bieten zu können, ist der neue VLE mit zehn externen Kameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschall-Sensoren sowie einem wassergekühlten Hochleistungsrechner, der mit dem Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) läuft, ausgestattet. Diese außergewöhnlich leistungsstarke Steuereinheit kann bis zu 254 Teraoperationen pro Sekunde (TOPs) verarbeiten. KI-Algorithmen, die auf der Grundlage umfangreicher Flottendaten trainiert wurden, verarbeiten die Rohdaten der Sensoren, um ein detailliertes Verständnis der Verkehrsumgebung zu erstellen. Dank MB.OS ist der VLE durch Over-the-Air-Updates stets auf dem neuesten Stand und technisch bereit für fortschrittliche Level-2-Funktionen. MB.DRIVE ASSIST PRO ermöglicht ein nahtloses Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis – auch im dichten Stadtverkehr.

Neuer Audi Q7 - Das Interieur - großzügig und vielseitig

Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar. Der Innenraum überzeugt mit klarer Gestaltung und bietet Platz für jede Gelegenheit. Ganz fokussiert auf seine Passagiere kombiniert der Q7 diese Attribute bis ins letzte Detail. Der Q7 setzt auf drei Sitzvarianten. Serienmäßig stehen fünf, auf Wunsch auch sechs oder sieben Plätze zur Wahl. Alle Sitze sind serienmäßig elektrisch in Teilen verstellbar. Im Fünf- und Siebensitzer lassen sich auf der Rückbank der zweiten Reihe drei Kindersitze problemlos nebeneinander positionieren – ein Highlight, das die Familientauglichkeit des Q7 unterstreicht. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich lässt sich im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell klappen. So entsteht eine Teilung 35/30/35. In der zweiten Reihe montierte Kindersitze sind dank Komforteinstieg kein Hindernis auf dem Weg in die dritte Sitzreihe. Dabei kippen die Sitze der Mittelreihe in der Teilung 65/35 nach vorn, ohne einzuklappen. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI, über einen Taster in der C-Säule oder im Kofferraum. Der Gepäckraum bietet bei der fünfsitzigen Version bis zu 806 Liter Volumen und bis zu 2.075 Liter bei umgeklappter Sitzbank. Beim Siebensitzer sind es bis zu 722 Liter Volumen beziehungsweise bis zu 1.980 Liter. Optional und je nach Sitzkonfiguration bietet Audi in der ersten Sitzreihe zusätzlich Klimatisierungs- sowie Massagefunktionen für die Sitze an.

Der Range Rover Electric - Gefertigt in Solihull

Zur Unterstützung der Produktion des Range Rover Electric hat JLR sein Fertigungswerk in Solihull umfassend transformiert und dabei fortschrittliche Fertigungstechnologien, digitale Technik und umfangreiche Investitionen in Elektrifizierungskompetenzen vereint. Im Zuge dieser Transformation wurden in der Fertigung 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Solihull für die Elektrifizierung weiterqualifiziert; weitere 1.500 Kolleginnen und Kollegen wurden zudem im West‑Midlands‑Netzwerk von JLR geschult. Das erweiterte Fertigungsnetzwerk von JLR, einschließlich des Electric Propulsion Manufacturing Centre in Wolverhampton, unterstützt die Produktion des Range Rover Electric. Das Werk produziert nun Batteriesysteme und elektrische Antriebseinheiten parallel zu Verbrennungsmotoren – und ist damit das größte Produktionswerk für Verbrennungs‑ und Elektroantriebe in Großbritannien. Die erste Phase der Umgestaltung umfasst 40.000 m² und hat über vier Jahre mehr als zwei Millionen Stunden für Planung, Ingenieurarbeit, Bau und Inbetriebnahme erfordert. Die Transformation hat 13 Fertigungslinien für Batterien und elektrische Antriebseinheiten geschaffen, unterstützt von neun Kilometern Fördertechnik und 182 Kilometern Strom‑ und Datenkabeln. Fortschrittliche KI‑gestützte Scankameras sind in den Qualitätsprüfprozess bei der Fertigung der elektrischen Antriebseinheiten integriert und stellen sicher, dass kritische Komponenten präzise passen und den hohen Qualitätsanforderungen des Range Rover Electric gerecht werden. Zudem wird jede Batteriezelle vor dem Einbau in ein Batteriemodul getestet; das Batteriepaket selbst wird wiederum auf Montageintegrität und Leistung geprüft, bevor es in Solihull in einen Range Rover Electric eingebaut wird.

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