Robbie Williams feiert Kinopremiere. Über ihn gibt es jetzt auf der großen Leinwand ein Biopic zu sehen. Fans können sich nun die Filmbiografie über das Leben des Superstars mit einem KI-generierten "Robbie-Affen" in der Hauptrolle in den Kinos ansehen.
Vegane und vegetarische Ernährung: So beliebt sind Veggie-Ersatzprodukte 2024
Die Produktion von Fleischersatzprodukten stieg 2024 um vier Prozent auf 126.500 Tonnen - rund 4 Prozent mehr als 2023 mit 121.600 Tonnen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. In fünf Jahren hat sich die Menge damit mehr als verdoppelt. 2019 lag die Produktion noch bei 60.400 Tonnen. Fleischbranche noch deutlich größer: Der Markt für fleischlose Produkte ist weiter gewachsen. Ihr Wert lag 2024 bei 647,1 Millionen Euro – rund 10,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Pro Kopf wurden 2024 etwa 1,5 Kilogramm davon produziert. Im gleichen Zeitraum sank der Wert von Fleisch und Fleischerzeugnissen um 1,1 Prozent auf 44,3 Milliarden Euro. Trotz des Rückgangs ist die Fleischbranche damit noch immer rund 70-mal so groß wie der Markt für vegetarische und vegane Alternativen. Der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch ist zuletzt wieder leicht gestiegen. Laut Statistikamt und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung lag er bei 53,2 Kilogramm pro Person – etwa 300 Gramm mehr als im Vorjahr.
Die besten Grilltipps: So gelingt jedem das Fleisch und Gemüse vom Grill
Sobald die Sonne rauskommt und es Richtung Frühling oder Sommer geht, ist in Deutschland die Grillsaison eröffnet! Ob mit Freunden im Park, auf dem Balkon oder mit der Familie im Garten: Mit unseren Tipps und Tricks gelingt jedem Anfänger das perfekte Essen vom Grill. Welche Kohle verwende ich für welchen Anlass? Briketts oder Holzkohle? Wie wird mein Fleisch so richtig saftig und wie vermeide ich, dass es trocken wird? Wie grille ich am besten vegetarisch mit Gemüse oder Spießen? Die Antworten finden Sie im Video.
Wer hat Angst vor Zurita de Oliveira? Die Mutter der Rockmusik aus Portugal in Dokumentarfilm
Ein Dokumentarfilm voller Musik und Energie von Francisca Marvão lässt die Mutter des portugiesischen Rock, Zurita de Oliveira, wieder lebendig werden.
Brustkrebs: 5 Fakten zur Krebserkrankung
Diagnose Brustkrebs: Das erhalten jährlich etwa 70.500 Frauen in Deutschland. Das Durchschnittsalter liegt bei 65 Jahren, es kann aber auch deutlich jüngere Frauen treffen. Hier sind fünf Fakten zu Brustkrebs: 1. Laut dem Robert-Koch-Institut ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. 28 Prozent aller Tumore sind bei Frauen in der Brust. 2. Die Zahl der Erkrankungen steigt seit 1980 stetig an. 2012 waren es noch rund 57.000 erkrankte Frauen. 3. Seit den 1990er Jahren ist die Todesrate jedoch gesunken. 2018 starben rund 22 Frauen je 100.000 Personen an Brustkrebs. 4. Diese Ursachen können die Wahrscheinlichkeit einer Brustkrebserkrankung erhöhen: Übergewicht, Bewegungsmangel, Typ II Diabetes mellitus, Ungesunde Ernährung, Konsum von schädlichen Genussmitteln (z.B. Alkohol und Nikotin), Langfristiger Ersatz von weiblichen Sexualhormonen, Dichtes Brustgewebe, Mehrere Fälle von Brust- und Eierstockkrebs in der Familie und die Bestrahlungen des Brustkorbes in der Kindheit. 5. Die Früherkennung ist sehr wichtig. Bereits ab dem 20. Lebensalter können Frauen die Vorsorge von der Krankenkasse bezahlen lassen. Zur Früherkennung zählen Screenings, Abtastungen und die Mammographie.
Alles rund um die Mammographie
Brustkrebs ist gefährlich, und Prävention hilft, ihn einzudämmen. Seit 2005 werden in Deutschland die Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Mammographie eingeladen. Die Untersuchung dauert in der Regel 10 Minuten. Die Brust wird zwischen Röntgenröhre und Filmtisch gelegt und vorsichtig zusammengedrückt. Anschließend beurteilt die Ärztin oder der Arzt die Bilder. Laut EU-Kommission sollen jene Zahlen noch einmal deutlich wachsen. Im März 2021 aktualisierte man dort die Brustkrebsleitlinien, wonach künftig auch Frauen zwischen 45 und 49 sowie zwischen 70 und 74 Jahren in das Mammographie-Screening einbezogen werden sollen. Man sollte die Mammographie nicht als präzises Diagnose-, sondern vielmehr als Hinweis-Instrument sehen. Ein Forscherteam um den Radiologen Thao-Quyen Ho von der University of California hat rund drei Millionen Screening-Daten von Frauen zwischen 40 und 79 Jahren ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass bei rund neun Prozent der Mammographien ein falscher Positiv-Befund attestiert wurde. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde jede zweite, jährlich gescreente Patientin wegen eines unbegründeten Brustkrebsverdachts zur Nachuntersuchung einbestellt. Man sollte deswegen den Blick auf erfolgversprechende Alternativen zur Mammographie nicht verlieren. Es gibt auch Ultraschall und MRT. Liebling der meisten Radiologen scheint ohnehin die so genannte Tomosynthese zu sein. Sie durchleuchtet – im Unterschied zur Mammographie.
Blutige Messerstecherei in Frankfurt am Main: Zwei Menschen verletzt
Nach einem Messerangriff in Frankfurt-Oberrad ermittelt die Polizei zu Ursache und Hintergrund der Tat. Zwei Menschen wurden verletzt, Lebensgefahr besteht nicht.
Mühlheim am Main - Tanken Live
Wie ist der Benzinpreis in Mühlheim am Main: beste Benzinpreise für Super E5, E10 und Diesel.