Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Spiel Highlights zu SYNTAINICS MBC - RASTA Vechta
Spiel Highlights zu SYNTAINICS MBC - RASTA Vechta
Spiel Highlights zu Rhein-Neckar Löwen - HSG Wetzlar
Spiel Highlights zu Rhein-Neckar Löwen - HSG Wetzlar
WM 2026 macht's möglich: Bier-Verlängerung in Philly
Zur WM jetzt heißt es: Länger trinken, länger feiern.
Frankreich: Protest gegen Delfinsterben
Aktivist:innen protestiert in Paris mit einem toten Delfin gegen Beifang und fordern strengere Kontrollen. Trotz Fangverboten sterben jährlich tausende Tiere in Fischernetzen.
Energie Cottbus gewinnt 5:0 im Landespokal: Wollitz ordnet den Sieg ein
Energie Cottbus gewinnt im Landespokal mit 5:0 beim BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow. Trainer Claus-Dieter Wollitz spricht über die Leistung, die Rolle junger Spieler und die Bedeutung von Mut im Saisonendspurt der 3. Liga. Außerdem ordnet er die Ausgangslage vor den letzten Spielen im Aufstiegskampf ein.
Spiel Highlights zu SC Magdeburg - Füchse Berlin
Spiel Highlights zu SC Magdeburg - Füchse Berlin
🐰 Osterhasen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Enzersdorf
Trotz überraschend winterlicher Temperaturen strömten heuer besonders viele Familien zum traditionellen Ostereiersuchen der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Enzersdorf. Der Osterhasen‑Besuch ist längst ein Fixpunkt im regionalen Veranstaltungskalender – und auch das kühle Wetter konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Für die Kinder verwandelte sich das Feuerwehrgelände erneut in ein kleines Abenteuerland: Überall waren bunte Eier, Süßigkeiten und kleine Überraschungen versteckt. Der Streichelzoo, das Bobby‑Car‑Rennen und die beliebten Fahrten mit den Feuerwehrfahrzeugen sorgten für leuchtende Augen und rote Wangen. Viele Kinder nutzten die Gelegenheit, um das Ostereiersuchen schon einmal „vorab zu üben“ – eingepackt in warme Jacken, aber mit umso größerer Begeisterung. Die Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf bewies einmal mehr, wie viel Herz und Engagement in diesem Familienevent steckt. So wurde der Nachmittag trotz winterlicher Kulisse zu einem gelungenen, fröhlichen Vorgeschmack auf das bevorstehende Osterfest.