Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Wie das Interieur des Audi Q6 e-tron die neue Designphilosophie der Marke in Serie bringt
Design von innen nach außen: Das Interieur der neuen Audi Q6 e-tron Baureihe ist so konsequent wie nie zuvor an den Bedürfnissen von Nutzer_innen ausgerichtet und denkt den Innenraum im Auto neu. So platziert der dreidimensionale und kontrastreiche Aufbau des Interieurs bewusst Elemente im Vorder- oder Hintergrund und kreiert dadurch eine dreidimensionale Raumarchitektur, die gestalterisch und ergonomisch perfekt auf die Insassen zugeschnitten ist. Der Audi Q6 e-tron ist die erste Baureihe auf der komplett neu entwickelten Premium Platform Electric (PPE) und der neuen Elektronikarchitektur E3. Beides bietet die Basis dafür, Design- und Funktionsumfänge im Innenraum neu zu gestalten. Technik und Ästhetik befinden sich im Audi Q6 e-tron in perfekter Balance.
Sportlich, elektrisch, emotional - Volkswagen präsentiert das Showcar ID. GTI Concept
Die Marke Volkswagen verleiht ihrer Elektro-Offensive noch einmal weiteren Schub: Bis 2027 wird Europas größter Automobilhersteller elf neue vollelektrische Modelle auf den Markt bringen und damit das breiteste Elektro-Portfolio aller Hersteller anbieten – vom Kompaktwagen für unter 25.000 Euro bis zur Familien-Limousine. Von ausgewählten Modellen der vollelektrischen ID. Familie wird es künftig auch sportlich-emotionale GTI-Versionen geben. Das bei der IAA MOBILITY in München erstmals präsentierte Showcar ID. GTI Concept gibt einen konkreten Ausblick, wie Volkswagen das ikonische GTI-Label in die elektrische Zukunft überträgt. Bei der internationalen Automesse wird die Neuausrichtung der Marke erstmals in allen Bereichen sichtbar. Neben elektrischen Fahrzeugen wie dem ID. GTI Concept, dem ID.4, dem ID.5 und dem neuen ID.7 bietet Volkswagen auch weiterhin effiziente Verbrenner wie die neuen Generationen von Passat und Tiguan an. Im Open Space am Münchner Odeonsplatz zeigt sich Volkswagen als nahbare Marke, die den Dialog mit den Besucherinnen und Besuchern sucht.
Sachsen-Anhalt: Lösen AfD und BSW die CDU ab?
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt jetzt, dass die AfD und das BSW sogar eine Regierungsmehrheit bilden könnten.
Cunha: "Verfolge Haaland schon seit Dortmund"
Matheus Cunha und Erling Haaland kennen sich bestens aus ihrer Zeit in der Bundesliga. Vor dem WM-Duell warnt deshalb der Brasilianer und Ex-Leipziger vor der Sturmabteilung der Norweger.
Audi Q8 Lichttechnologien Animation
Audi stattet den Q8 mit HD Matrix LED-Scheinwerfern erstmals mit einem Laser als Zusatzfernlicht aus. Dieser Scheinwerfer verfügt zudem über ein digitales Tagfahrlicht mit wählbaren Lichtsignaturen. Digitale OLED-Heckleuchten mit vier wählbaren Schlusslichtdesigns komplettieren das erweiterte Lichtangebot.
Waldbrand in Spanien: 1.300 Hektar verbrannt
Im Nordosten Spaniens hat ein Waldbrand für eine Rauchwolke gesorgt. Behörden Kataloniens riefen 45.000 Menschen mehrerer Ortschaften dazu auf, ihre Häusern nicht zu verlassen.
Rogers zu Kane: "Abhängig ist das falsche Wort"
Harry Kane hält derzeit England mit seinen herausragenden Leistungen bei der WM auf Kurs. Dass man dabei zu abhängig vom Bayern-Star sei, glauben Morgan Rogers und Marcus Rashford allerdings nicht.