Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Neue E-Auto-Prämie gestartet
Heute startet die neue Prämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride: 3 Milliarden Euro stellt die Regierung bereit, um die Verkehrswende voranzutreiben. Je nach Fahrzeugtyp und Einkommen gibt es 1.000 bis 6.000 Euro. Was Autokäufer jetzt wissen müssen.
Waldkirchner Gymnasiasten im Tonstudio für den Emerenz-Wanderwerg
Ins Tonstudio gegangen sind die Elftklässler am Waldkirchner Gymnasium, um Audio-Dateien für den geplanten Emerenz Meier Themenwanderweg einzusprechen.
Geisterfahrer-Unfall in Stuttgart
In Stuttgart ist am Dienstagmittag ein Autofahrer entgegen der Fahrtrichtung auf die B10 aufgefahren. Es kam zum Unfall mit mehreren Fahrzeugen, die Bundesstraße ist gesperrt.
Fünf Tote nach Kenterung eines Touristenboots auf dem Baikalsee in Russland
Ein Luftkissenboot mit 18 Personen ist auf dem Baikalsee nahe der Siedlung Turka gekentert. Fünf Menschen kamen ums Leben, 13 wurden gerettet – darunter ein Kind. Eine Frau wurde mit schwerer Beinverletzung ins Krankenhaus gebracht.
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Swatch-Uhr löst Massenansturm aus
Luxus-Hype mitten in Düsseldorf: Für die neue „Royal Pop“ von Swatch und Audemars Piguet nahmen am Samstag (16. Mai) viele Fans stundenlange Wartezeiten und sogar eine Nacht auf dem Bürgersteig in Kauf. Kaum war die Uhr verkauft, tauchten erste Angebote schon für vierstellige Summen im Netz auf. Für viele Käufer ist die Uhr wohl längst nicht nur Accessoire, sondern auch Wertanlage und Statussymbol.
Der neue Preußen-Trainer Thomas Wörle im Videointerview