Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Geld sparen im Alltag: 5 Tipps und Tricks
Bei vielen Menschen ist am Ende des Monats nicht mehr viel Geld auf dem Konto übrig. Die monatlichen Belastungen mit Miete, Versicherungen, Lebensmittel, Haushaltswaren, Bahnticket, Benzin und Freizeitbeschäftigungen sind sehr hoch. 5 Tipps, wie sich Geld sparen lässt: 1. Haushaltsbuch führen. Wer häufig mit seiner EC- oder der Kreditkarte zahlt, verliert schnell den Überblick über seine monatlichen Ausgaben. Um zu wissen, wo jede noch so kleine Ausgabe hinfließt, sollten Sie alles in einem klassischen Haushaltsbuch festhalten. So können Sparpotenziale identifiziert werden. 2. Stromvertrag checken und Stromverbrauch senken. „Wer beispielsweise noch nie seinem Stromanbieter gewechselt hat, bezieht Strom in der Grundversorgung. Das ist viel zu teuer, hier sollte man unbedingt den Tarif oder Anbieter wechseln.“, so Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur vom Geldratgeber „Finanztip“. Vergleichsportale zeigen die für die Region und die Bedürfnisse günstigen Anbieter und helfen beim Wechsel. Auch der Einsatz von LED-Lampen und das Ausschalten von Geräten, anstatt dem Stand-by-Modus, kann mehrere 100 kWh sparen. 3. Handy- und Internetverträge erneuern. Großes Sparpotenzial bergen auch Handy- oder Internetverträge, die am besten alle zwei Jahre aktualisiert werden sollten. Gerade ältere Verträge bieten weniger Geschwindigkeit und sind teurer als aktuelle Angebote. 4. Kreditkarten auf den Prüfstand stellen. Bei Kreditkarten fällt eine Grundgebühr an sowie oft Kosten für das Geldabheben und Bezahlen. Auch hier lohnt sich der Vergleich zwischen den Anbietern. 5. Versicherungen überdenken. Sparen lässt sich bei unnötigen Policen, wie beispielsweise Handy-, Brillen- oder Reisegepäckversicherungen. Ein absolutes Muss hingegen ist die Privathaftpflichtversicherung. Auch bei der KFZ-Versicherung und Hausratversicherung lässt sich ebenfalls viel Geld sparen. Weitere Möglichkeiten des Sparens bestehen beim Heizen, dem täglichen Einkauf und Shopping. Wenn Geld zum Monatsende übrigbleibt, sollte man Rücklagen bilden für größere Anschaffungen oder Notfälle. Das Geld kann man in Tagesgeld- oder Festgeldkonten anlegen oder in Aktien oder Aktienindexfonds (ETFs) investieren.
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Lärm beim Schlaf: So gelingt das Einschlafen trotz Schnarchen, Musik und anderen Geräuschen
Laute Musik auf dem Zeltplatz oder das Schnarchen des Partners stören beim Einschlafen. Lärm im Schlaf kann zu einem schnelleren Herzschlag und beschleunigten Hirnströmen führen, so Eva-Maria Elmenhorst vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Laut der Physiologin ist eine tickende Uhr oder ein Schnarchen störender als das Rauschen einer Klimaanlage. Je lauter unser Umfeld sei, desto leiser nähmen wir einen neuen Reiz wahr. „Auf einen gegebenen Lärmreiz kann der Mensch ganz unterschiedlich reagieren, je nachdem, wie ein solcher Mensch diesen Schmerzreiz bewertet“, so Karl-Heinz Ladwig, Professor für Psychosomatische Medizin an der Technischen Universität München. Wer dem Lärm und den Menschen, die ihn verursachen, negativ gegenüberstehe, konzentriere seine Aufmerksamkeit darauf. Genau so kann es auch andersherum sein und man baut Geräusche als positives Reizmuster in den Schlaf ein. Um den Blutdruck zu senken, empfiehlt Ladwig eine Atemübung: Atmen Sie sieben Mal hintereinander langsam ein und wieder aus. Kleinere Lärmquellen kann man auch durch das Schließen von Fenstern und Türen oder Ohrstöpsel klein halten. Auch Musik oder Hörbücher sind laut beiden Experten gute Einschlafhelfer. Sogenannter „White Noise“ ist mit Vorsicht zu genießen, da mehrere Studien positive und negative Aspekte herausgefunden haben. Generell sollte man laut Elmenhorst Einschlafhilfen nur in Ausnahmefällen und niemals auf Dauer anwenden. Außerdem sollte das Bett nur zum Schlafen benutzt werden. Essen oder Fernsehen gucken sollte tabu sein, genauso wie blaues Licht oder üppige Mahlzeiten vor dem Schlafen gehen.
Konzerte in der Landeshauptstadt: Das sind die größten Konzerthallen in Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es jede Menge Kulturprogramm. Dazu zählen auch die zahlreichen Konzerte, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Dabei kann sich die Auswahl der Künsterlinnen und Künstler sehen lassen. Von Rock über Hip-Hop bis zur Popmusik gibt es ein breites Angebot an Liveshows. Für die Veranstaltungen gibt es in Düsseldorf verschiedenste Locations. Die Hallen mit den größten Zuschauerkapazitäten sind die Tonhalle Düsseldorf, die Mitsubishi Electric Halle und der PSD Bank Dome (früher ISS Dome), der ebenfalls Heimspielstätte der Düsseldorfer Eishockey-Mannschaft DEG ist. Die größte Eventhalle, die größtenteils als Fußballstadion genutzt wird ist die Merkur Spiel-Arena. Sie ist die Heimspielstätte des lokalen Fußballvereins Fortuna Düsseldorf.
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Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Das sind die größten Stromfresser im Büro
Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro: