Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Klimaanlagen: Hürden sollen erleichtert werden
Hürden für Klimaanlagen-Einbau fallen
Trump: Ich würde lieber Deal mit Iran schließen
Wo stehen die Iran-Gespräche? Kommt es zu einem Abkommen? Trump macht seit Tagen Andeutungen und bleibt erneut vage.
Trump: Ich würde lieber Deal mit Iran schließen
Wo stehen die Iran-Gespräche? Kommt es zu einem Abkommen? Trump macht seit Tagen Andeutungen und bleibt erneut vage.
Kaffeepause in einer Boulderhalle in Cottbus.
Jeden Tag gibt es in der Boulderhalle Cottbus frische vegane Kuchen und Cookies. Das Café lockt damit auch Besucher an, die nicht bouldern.
FIFA-Statement: Rückendeckung für Infantino
Ein angedeutetes Fehlereingeständnis, aber keine Spur von Rücktrittsgedanken - und ein satter Gegenangriff auf seine Kritiker: FIFA-Präsident Gianni Infantino bleibt nach einem Krisentreffen im Amt. Wie der Weltverband mitteilte, habe der 56-jährige bei der Zusammenkunft mit ranghohen Funktionären klare Rückendeckung erfahren.
Karlsruhe sagt Geisterradlern mit Schilder-Kampagne den Kampf an
In Karlsruhe setzt die Stadt neue Schilder und Piktogramme gegen Geisterradler ein. Oberbürgermeister Frank Mentrup warnt vor Unfällen.
Nach Shitstorm: TV-Köchin Verena Leister zahlt 200.000 Euro zurück
Nach dem schweren Unwetter am Amselsee bei Rathen zieht die Betreiberin der Gaststätte „Wanderrast” Konsequenzen. Verena Leister hat angekündigt, sämtliche eingegangenen Spendengelder zurückzahlen zu lassen