Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Nach Rücktritt des Grünen-Bundesvorstandes: Folgen für Bayern
Paukenschlag bei den Grünen - nach dem Wahldesaster in Brandenburg zieht die Parteispitze jetzt Konsequenzen. Die beiden Bundesvorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour haben ihren Rücktritt verkündet. Das sind die bayerischen Reaktionen.
Massenschlägerei in Wuppertal: Sechs Verletzte
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Atubolu zum EL-Endspiel: "Will kein Finale mehr verlieren"
Rund eine Woche vor dem Finale in der Europa League in Istanbul sprechen die selbstbewussten Freiburger Noah Atubolu, Vincenzo Grifo und Matthias Ginter über Gegner Aston Villa und den ganz großen Traum. Der 23 Jahre alte SC-Torhüter will eine Negativerfahrung nutzen, um mit dem Pokal und einem guten Gefühl im Gepäck den Urlaub antreten zu können.
Popps Titeltraum geplatzt: Bayern holt das Double
Auch in ihrem 14. DFB-Pokalfinale gibt es für Alexandra Popp noch ein erstes Mal: Denn verloren hatte sie zuvor noch nie. Während die 35-Jährige ihr Happy End verpasst, krönen sich die Müncherinnen sehenswert für eine überragende Saison.
Kübler: "Kamen Familienväter mit Tränen in den Augen"
Mit dem Finale in der Europa League wartet auf Freiburg das vermutlich größte Spiel in der Vereinsgeschichte. Lukas Kübler und Trainer Julian Schuster sprechen über die Bedeutung dieses Spiels für die Stadt.
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