Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Simeone über Atletico: "Sind besser als letztes Jahr"
Nach der bitteren Finalpleite im Pokal gegen Real Sociedad ruft Trainer Diego Simeone Atleticos Erfolge in dieser Saison ins Bewusstsein. So sei man in der Champions League unter den besten vier Teams Europas vertreten.
Glücksbringer für den DFB-Pokal? FC Bayern mit Kakadu-Figur in Leverkusen
Kurioser Begleiter vor DFB-Pokal-Halbfinale: Der FC Bayern reist mit einem Kakadu nach Leverkusen. Der Porzellan-Vogel wurde schon bei der Meisterfeier zum Kult und gilt bei Fans und Team als Glücksbringer. Er soll morgen den Finaleinzug bringen.
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Für den Ernstfall gewappnet: In Putzbrunn bei den Johannitern lernen Teilnehmer, wie sie sich auf Krisen vorbereiten. Von Notvorräten bis Notfallrucksack – schon einfache Maßnahmen können im Ernstfall entscheidend sein.
Das Bayern-Wetter vom 21.04.2026: Frost erwartet
Sonne satt – aber nachts kalt: So wird das Wetter in Bayern in den nächsten Tagen.
Für Energiewende: Bayernwerk investiert 12 Milliarden Euro bis 2030
Großinvestition für Energiewende im Freistaat: Das Bayernwerk will bis 2030 rund zwölf Milliarden Euro in den Netzausbau stecken. Mehr Leitungen und Photovoltaik sollen die Versorgung sichern – auch im Hinblick auf mögliche Krisen.
Inklusion im Arbeitsalltag: Tobias aus Olching kämpft sich nach Unfall zurück
Neuanfang nach Schicksalsschlag: Tobias aus Olching verlor bei einem Unfall beide Unterarme und ein Bein – und trotzdem arbeitet er weiter in seinem Job bei BMW in München. Sein Beispiel zeigt, wie wichtig Inklusion im Job ist.
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Katholische Kirche im Wandel: Kardinal Reinhard Marx erlaubt im Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare. Grundlage dafür ist ein neuer Leitfaden – auch wiederverheiratete Geschiedene sollen begleitet werden.