Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Juni und Juli: Westeuropa bricht Hitzerekord
Juni und Juli haben in Westeuropa einen neuen Hitzerekord aufgestellt. Weltweit war der vergangene Juli zudem der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.
Tür ohne Glas verwirrt Hund – Shiba Inu traut sich nicht durch
Ein Shiba Inu in Chicago traute am 23. Juli seinen Augen nicht: Die Glasscheibe der Terrassentür war entfernt worden, der Hund zögerte vor dem leeren Rahmen. Auch bei einem zweiten Versuch wollte es nicht klappen.
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Wetter heute: Kaltfront! Schauer und kräftige Gewitter treffen diese Regionen
Zum Wochenstart bringt eine Kaltfront vor allem im Norden einzelne Schauer und Gewitter, auch im Süden kann es am Montag, den 10. August, örtlich krachen. Während kühlere Luft in den Norden strömt, bleibt es von der Mitte bis in den Süden heiß. Die Trockenheit und hohe Waldbrandgefahr halten an, wie unser Meteorologe Georg Haas im Video erklärt.
Top-Ökonom warnt: Pistorius rüstet falsch auf
Top-Ökonom Moritz Schularick kritisiert die Rüstungsstrategie von Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf.
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Der Opel Corsa - Hightech auch unter der Motorhaube
Der Corsa Electric fährt nun zusätzlich mit mehr Leistung und verbesserter Batterie vor – was eine Reichweite von bis zu 405 Kilometer gemäß WLTP ermöglicht. Ein echtes Novum sind auch die weiteren Antriebe. Schon in Kürze wird der Corsa als erstes Opel-Modell Hybride mit 48-Volt-System bieten. Damit hält der neue Corsa für die Kunden eine Antriebsauswahl von rein batterie-elektrisch über Hybrid bis zu hocheffizienten Verbrennern bereit, die in dieser Klasse ihresgleichen sucht. Das Beste: Bei allen Neuheiten bleibt eines, wie es war: die Preise. Denn der Corsa Electric-Einstieg liegt in Deutschland mit 34.650 Euro keinen Cent höher als zuvor (alle Preise UPE inkl. MwSt., abzüglich gültiger Fördermöglichkeiten). Wahlweise können die Kunden den neuen vollelektrischen Corsa außerdem ab 169 Euro monatlich – zur gleichen Rate wie eine Verbrenner-Variante – leasen. Wer den neuen Corsa mit klassischem Antrieb bevorzugt, kann den Kleinwagen-Bestseller bereits zu einem besonders attraktiven Preis von unter 20.000 Euro – genauer: ab 19.800 Euro – bestellen oder ohne Anzahlung zur Rate von 169 Euro monatlich leasen. Unter der Haube sorgt in der Einstiegsversion der 55 kW/75 PS starke Benziner für effiziente Alltagsleistungen.