Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Phantomtor in Frankfurt
Phantomtor in Frankfurt. Zum Glück wurde das Missgeschick erkannt und der Treffer durch das Außennetz wird zurückgenommen.
Ilzer: "Sind in allen Bewerben wieder auf Schiene"
Christian Ilzer ist froh, dass man sich von Leverkusens Siegesserie nicht einlullen ließ. Nach drei Siegen in einer Woche darf sich das Team selbst auf die Schulter klopfen, so der Hoffenheim-Coach.
Totale Tristesse am Seilersee: Roosters mit schwachem Auftritt gegen Nürnberg
Die Iserlohn Roosters haben ihr Heimspiel gegen die Nürnberg Ice Tigers am Sonntag vor 4002 Zuschauern mit 2:4 verloren. Im Clip alle Tore und Stimmen präsentiert von MagentaSport.
Tobias Benz zur OB-Wahl in Offenburg
Iraola: "Angesichts Brightons Form ein wertvoller Sieg"
Andoni Iraola ist sehr zufrieden mit dem 2:0-Sieg gegen Brighton sowie der aktuellen Tabellensituation, auch wenn noch Luft nach oben sei. Zudem freut sich der LFC-Trainer für Torschütze Alexander Isak.
Netanjahu braucht rechte Partner
Übermorgen wird in Israel gewählt. Netanjahus Likud könnte trotz eines knappen Rennens stärkste Kraft bleiben. Für eine Regierung wäre er jedoch auf rechtsextreme Parteien angewiesen, die gegen Palästinenser und Christen hetzen.
Spendenaffäre holt Weidel ein
Was wusste Alice Weidel über 132.000 Euro illegale Wahlkampfspenden an ihren AfD-Kreisverband? Neue, von Hackern veröffentlichte E-Mails sollen die AfD-Chefin schwer belasten. Die Partei hatte damals eine Strafe gezahlt.