Nur sechs Meter geradeaus gehen und schon weiß man auch im Alter, wie fit man wirklich ist? Klingt kurios, funktioniert aber tatsächlich. Ärztinnen und Ärzte verwenden diesen Test hauptsächlich, um die Gehfähigkeit und das allgemeine Gesundheitsniveau ihrer Patienten zu bewerten. Alles, was es braucht, ist eine ebene Strecke von sechs Metern mit einem klar markierten Ziel und eine Stoppuhr. Um Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Weg frei von Hindernissen sein und einen festen Untergrund haben. Das Ziel: Die Strecke gehend so schnell wie möglich zurücklegen. Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Stoppuhr losläuft, erhält die Testperson etwa zwei Meter Zeit, um Anlauf zu nehmen und sich auf die Gehgeschwindigkeit einzustellen. Dann wird der Timer gestartet. Jetzt wird nur die Zeit gemessen, die für die sechs Meter benötigt wird. Je schneller, desto besser die Fitness. Personen zwischen 60 und 80 Jahren brauchen für die Strecke durchschnittlich sechs Sekunden.
Tobias Schröder aus Frankfurt (Oder) fährt zur Chemie-Olympiade
Zwischen Abitur und Nationalmannschaft: Tobias Schröder steht vor dem nächsten Leistungstest
Special Olympics 2026: 15-jähriger Niedersachse kämpft um Titel
Am heutigen Montag starten im Saarland die Special Olympics. Die nationalen Spiele sind das größte Sportevent für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung in Deutschland. Mit dabei: ein Sportler aus Niedersachsen. Der 15-jährige Bastian Röwe reitet dort in den Disziplinen Dressur und Geschicklichkeit.
Kostüme für Karl May Spiele 2026
Am Samstag, den 27. Juni, beginnen die Karl May Spiele 2026 und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - und auch die Kostümbilder haben alle Hände voll zu tun. Denn sie tragen jedes Jahr zu einer ganz besonderen Aufführung bei.
"Bumerangfragen" killen jedes Gespräch (sagt auch die Psychologie) (Joern Kettler)
Ein Gespräch wirkt oft freundlich und interessiert. Doch manchmal kippt die Stimmung unbemerkt. Ein typischer Fehler sorgt dafür, dass Gespräche schnell ins Stocken geraten. Sogenannte Bumerangfragen wirken interessiert, lenken das Gespräch aber schnell zurück zur eigenen Person. Forschende nennen das „Boomerasking“, weil gestellte Fragen zurückkommen und selbst beantwortet werden. Es gibt drei Formen: Angeben, Jammern und neutrales Teilen. Alle wirken unehrlich, weil echtes Interesse fehlt. Das Gegenüber fühlt sich übergangen, obwohl es kurz sprechen durfte. Besser sind echte Nachfragen und bewusstes Zuhören. Der entscheidende Punkt: Nur fragen, wenn die Antwort wirklich interessiert.
Industriepakt: Schleswig-Holstein soll wettbewerbsfähiger werden
In Kiel (Schleswig-Holstein) hat Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) gemeinsam mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden eine industriepolitische Agenda verabschiedet. Das Ziel ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Unternehmen zu stärken. In Zukunft sollen daher Planungs- und Genehmigungsverfahren digitalisiert, entbürokratisiert und vereinfacht werden.
Brand in Dettelbacher Recyclingbetrieb
Im Dettelbacher Gewerbegebiet Ost ist am Morgen ein Feuer ausgebrochen. Polizei und Feuerwehr melden „starke Rauchentwicklung nach Brand in einer Lagerhalle“.
Prinz Harry packt beim BBQ der Purple Heart Warrior Games mit an
Bei den Warrior Games treten verwundete und verletzte Soldaten an. Während der Veranstaltung half Prinz Harry am Grillstand aus.