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Bring Me The Horizon: Sie legen eine längere Pause ein

Die Band braucht eine ausgedehnte Auszeit, um ihre Batterien aufzuladen.

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3-Tage-Wetter: Achtung! Sturmtief bringt Extreme

Diese Woche erwartet uns noch extremes Wetter mit Schnee, Glätte, Sturm und regional stark schwankenden Temperaturen. Im Westen und Nordwesten ziehen ab Mittwoch Schneefälle auf, die zu glatten Straßen führen. Am Donnerstag folgt eine Warmfront mit Schneefall, der in gefrierenden Regen übergeht - es besteht hohes Glatteisrisiko! Der Freitag wird dann noch turbulenter, er bringt im Nordosten kräftigen Schneefall mit Sturmböen und Schneeverwehungen. Weitere Details zur Wetterentwicklung hat unser Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".

7-Tage-Wetter: Schneechaos, Sturm und Extremkälte drohen!

Ein Sturmtief bringt ab Donnerstag turbulentes Wetter nach Deutschland: Im Westen setzt Schneeregen ein, örtlich droht gefrierender Regen mit Glättegefahr! Am Freitag erreicht das Tief seinen Höhepunkt mit stürmischem Wind und teils kräftigem Schneefall, besonders im Norden und Nordosten mit Schneeverwehungen. Ab Sonntag flutet arktische Kaltluft das Land erneut, erklärt unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND".

Mutiger Auftritt in New York: Kristen Stewart setzt Slip in Szene

Für einen Auftritt in einer TV-Show wählte Schauspielerin Kristen Stewart ein eigenwilliges Outfit, das vor allem untenrum wenig der Fantasie überlässt.

Markus Söder: Kürzere Krankschreibung und längere Arbeitszeit gefordert - CSU-Chef erhält Gegenwind

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Babynahrung von Nestlé: Weltweiter Rückruf wegen Toxinrisiko

Nestlé hat einen weltweiten Rückruf bestimmter Babynahrungsprodukte gestartet, nachdem ein potenzielles Kontaminationsrisiko festgestellt wurde. In Deutschland sind die Markennamen Beba and Alfamino betroffen.

UN: Russland und China kritisieren US-Militäreinsatz in Venezuela

Mehrere Länder verurteilten im UN-Sicherheitsrat den US-Militäreinsatz in Venezuela und die Festnahme Maduros.

USA kürzen bundesweite Impfempfehlungen für Kinder

Die USA haben ihre Impfempfehlungen deutlich zurückgenommen und raten landesweit nicht mehr zu mehreren routinemäßigen Kinderimpfungen gegen vermeidbare Krankheiten. Gemäß den neuen Richtlinien sind Impfungen gegen Grippe, Hepatitis, Rotavirus, Meningitis-Stämme und RSV nur noch optional oder werden bei hohem Risiko empfohlen. Offizielle Stellen versichern, dass der Zugang zu den Impfstoffen und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen bestehen bleiben. Ärzte warnen jedoch, dass Verwirrung die Impfbereitschaft verringern und vermeidbare Krankheitsausbrüche landesweit wieder aufflammen lassen könnte. Die Bundesstaaten haben weiterhin die Zuständigkeit für Schulimpfungen. Einige organisieren sich eigenständig, da die Empfehlungen der Bundesregierung von den langjährigen medizinischen Konsensempfehlungen abweichen. Die Überarbeitung erfolgte nach einer Überprüfung durch den Präsidenten, in der vergleichbare Länder untersucht wurden. Dabei wurde argumentiert, dass die USA zu viele Impfungen und Dosen für Kinder empfehlen. Medizinische Fachverbände argumentieren jedoch, dass sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht geändert haben und dass die Reduzierung der Empfehlungen das Risiko eines Anstiegs von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei Kindern birgt. Die Grippe und das Rotavirus geben Anlass zur Sorge, da frühere Impfungen schwere Krankheitsverläufe deutlich reduziert haben. Diese könnten jedoch wieder zunehmen, wenn das Vertrauen in die Impfungen landesweit bald wieder schwindet. Kritiker bemängeln außerdem, dass diese Änderungen ohne transparente Überprüfung durch Fachgremien beschlossen wurden. Sie werfen den Politikern vor, den wissenschaftlichen Prozess und die Standards für die Beteiligung der Öffentlichkeit außer Acht gelassen zu haben. Befürworter argumentieren, dass weniger Impfvorschriften das Vertrauen wiederherstellen, während Gegner befürchten, dass sinkende Impfraten zu einem Wiederaufflammen vermeidbarer Krankheiten im ganzen Land führen.

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