Das Viertelfinale ist bereits sicher, also peilen die Fußballerinnen des FC Bayern in der Champions League nun den Gruppensieg an. Im Heimspiel gegen Juventus Turin will das Team um Giulia Gwinn den nächsten Schritt machen.
Milliardenkredit für E-Busse und Stromnetz in Hamburg freigegeben
Bis zu eine Milliarde Euro soll es von der Europäischen Investitionsbank für die Hamburger Strom-Infrastruktur und neue Elektrobusse der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) geben – kein Geschenk, aber zu sehr günstigen Konditionen.
Mit Akademie-Netzwerk bereitet AfD die Machtübernahme vor
Die AfD bereitet sich mit einem Akademie-Netzwerk auf eine mögliche Regierungsbeteiligung vor. Im Zentrum steht die 2025 gegründete „Schwarz-Rot-Gold Akademie“ in Berlin. Sie soll Mitgliedern das notwendige Handwerkszeug für Politik und Verwaltung vermitteln.
Jamal Musiala: So sieht neue Wachsfigur aus
Bayern-Star Jamal Musiala ist nun Teil des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds.
Hamburg: Streifenwagen der Polizei fahren künftig immer mit Blaulicht - Einführung des "Polizeilichen Präsenzlichts"
Kein Scherz: Streifenwagen der Polizei Hamburg fahren künftig immer mit Blaulicht - Hamburg führt als erstes Bundesland ein Polizeiliches Präsenzlicht ein. Die Polizei Hamburg setzt als erste Polizei in Deutschland das Polizeiliche Präsenzlicht (PPL), ein dauerhaftes Blaulicht auf allen Streifenwagen ein. Sobald die Autos die Polizeikommissariate verlassen, leuchten die Dachbalken mit den Blaulichtern künftig dauerhaft. "Dies soll die Sichtbarkeit der Polizei im öffentlichen Raum erhöhen", sagte Polizeivizepräsident Mirko Streiber (im Foto links neben André Martens, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei) bei der heutigen Präsentation der neuen Lichtgebung: "Hamburg übernimmt damit eine Vorreiterrolle und setzt neue Maßstäbe für wahrnehmbare Polizeiarbeit." Mehr visuelle Präsenz stärke das Sicherheitsempfinden der Hamburger. Das PPL, ein dauerhaft eingeschaltetes, nicht blinkendes, blaues LED-Licht unterscheide sich deutlich vom herkömmlichen Blaulicht. Während das klassische Blaulicht mit hoher Intensität und Frequenz blinkt und Verkehrsteilnehmende auffordert, sofort "freie Bahn" zu schaffen, leuchtet das Präsenzlicht gleichmäßig und mit nur etwa 30 Prozent der Leuchtkraft. Sonderrechte - also die Aufforderung den Polizeiwagen vorbeizulassen, oder das Recht rote Ampeln zu überfahren - gibt es aber nur bei blinkendem Blaulicht. Die Polizei Hamburg rüstet in den komenden Wochen alle Peterwagen mit einem Softwareupdate um - zwölf Streifenwagen täglich. Was diese Umrüstung genau kostet, wollte Mirko Streiber nicht sagen. In Frankreich, Spanien und den USA wird das "Police Cruise Lights" schon länger eingesetzt. Eine Verwechslungsgefahr mit dem blinkenden Blaulicht und eine Abstumpfungsgefahr gegenüber dem Sonderrechtesignal befürchtet der stellvertretende Polizeipräsident Streiber nicht: "In anderen Ländern funktioniert das ja auch."
Zweijährige reißt aus und fährt unbemerkt mit dem Bus
Ein kleines Mädchen hat sich im Norden der Türkei davongestohlen und ist in einen Bus gestiegen. Erst während der Fahrt bemerkte der Fahrer das Kind und brachte es zurück.
Zweijährige reißt aus und fährt unbemerkt mit dem Bus
Ein kleines Mädchen hat sich im Norden der Türkei davongestohlen und ist in einen Bus gestiegen. Erst während der Fahrt bemerkte der Fahrer das Kind und brachte es zurück.
Spritpreis-Verstöße in NRW
Seit dem 1. April gilt in Nordrhein-Westfalen die 12-Uhr-Regel für Tankstellenpreise. Diese Regel besagt, dass Spritpreise nur einmal täglich erhöht werden dürfen, um starke Preisanstiege zu verhindern. Der Verbraucherdienst „Mehr-Tanken“ hat festgestellt, dass 447 Tankstellen in NRW gegen diese Regel verstoßen und ihre Preise zu unerlaubten Zeiten erhöht haben. Das entspricht etwa jeder siebten Tankstelle im Bundesland. Technische Verzögerungen bei der Preisdatenübermittlung führen laut den Betreibern zu den Verstößen. Der Zeitraum zwischen 11:30 und 12:30 Uhr wurde bei der Auswertung ausgeschlossen, um Verzerrungen zu vermeiden. Das Bundeskartellamt prüft nun, ob Verwarnungen oder Bußgelder gegen die betroffenen Tankstellen verhängt werden.