Die Festung ist nach drei Jahren gefallen - Borussia Dortmund hat gegen die Ballkünstler des FC Barcelona trotz eines großen Kampfes die erste Champions-League-Heimniederlage seit November 2021 kassiert.
Großer Bildungsreport: Volksschüler gut in Mathe, Deutsch ist Sorgenfach
Österreichs Volksschüler werden besser – das zeigt der erste bundesweite Ergebnisbericht der Kompetenzmessung iKM-Plus. Während die Leistungen im Generellen zwar steigen, bleibt Deutsch das Sorgenfach. Der Bundesländer- und Städtevergleich überrascht.
Angriffe auf Geldautomaten: Zahlen und Fakten zu den Sprengungen
In 388 Fällen wurde 2023 laut Bundeskriminalamt (BKA) erfolgreich eine Explosion eines Geldautomaten in Deutschland herbeigeführt. In 73 Fällen wurde die beabsichtigte Sprengung nicht ausgelöst. 276 Diebstähle wurden begangen. Die Anzahl der im Jahr 2023 bundesweit registrierten physischen Angriffe auf Geldautomaten ging im Vergleich zum Vorjahr zurück. 28,4 Mio. Euro sollen von den Tätern 2023 erbeutet worden sein. Geldautomatensprengungen werden meist von Tätergruppen organisiert, selten von Einzelpersonen. Obwohl die Gesamtzahl der Fälle zurückging, stieg die Zahl der Verdächtigen 2023 stark an (+57 %), vor allem durch große Ermittlungsverfahren und Erfolge der Polizei. 2023 waren bei Geldautomatensprengungen überwiegend Verdächtige mit niederländischer Staatsangehörigkeit beteiligt (67,7 %). Tatverdächtige anderer Nationalitäten wurden nur vereinzelt festgestellt. Die Zahl der regionalen Verdächtigen sank auf 22 (-46,3 %), während die reisenden Täter auf 179 (+16,0 %) anstiegen und 89,1 % der Gesamtverdächtigen ausmachten.
Fünf Fakten über Koalas
Er ist neben dem Känguru das Symbol für Australien: Der Koala. Doch nicht nur Australien, sondern auch die Stadt Duisburg in Nordrhein-Westfalen ist für Koalas bekannt. Der Duisburger Zoo präsentiert seit Jahren stolz eine Koala-Zucht. Europaweit gilt der Zoo als Kompetenz- und Zuchtzentrum für Koalas. Obwohl das kleine Fellwunder umgangssprachlich immer gern Koalabär genannt wird, ist dieser Name falsch. Der Koala ist nämlich kein Bär und auch kein Säuge-, sondern ein Beuteltier, da sein Nachwuchs im Beutel des Muttertiers heranwächst. Koalas fressen täglich 600-800 gr Blätter - bevorzugt Eukalyptus. Für die meisten anderen Tiere ist diese Pflanze giftig. Um sie verdauen zu können, haben Koalas einen sehr langsamen Stoffwechsel. Das ist auch der Grund, weshalb sie so lange und viel schlafen. Stolze 18 bis 20 Stunden am Tag. Auch die Geräusche von Koalas sind etwas besonderes. Für den Menschen klingen sie wie eine Mischung aus Grunzen, Schnarchen und Rülpsen. Obwohl die kleinen Australier so beliebt sind, sind sie vom Aussterben bedroht. Sie leben auf Bäumen in den australischen Regelwäldern, die durch zunehmende Buschfeuer langsam von der Bildfläche verschwinden. Da die Waldbrände durch den Klimawandel immer heftiger und häufiger werden, bedroht somit der Mensch den Lebensraum der Koalas. Neben der Dürre spielt auch die Abholzung eine große Rolle für die Bedrohung des Lebensraums der Koalas. Umwelt- und Tierschutzorganisationen wie z.B. WWF oder Greenpeace sammeln seit den verehrenden Buschfeuern von 2019/20 bei denen über 60.000 Koalas zu schaden kamen, vermehrt Spenden für das Überleben der Beuteltiere.
Anwalt ließ Flieger von Ryanair in Linz pfänden
In diesem Flieger ist seit Montag ein Kuckuck an Bord. Eine Frau aus Asten ließ über ihren Anwalt ein Flugzeug von Ryanair pfänden. Dabei geht es eigentlich um eine Lappalie. Denn die Frau wollte einfach nur Geld für einen stark verspäteten Flug zurückfordern. Es ging um 355,02 Euro.
Größte Schlepperbande aller Zeiten aufgeflogen
Im Rahmen der „Operation Ancora“ wurde das in Österreich bis jetzt größte Schlepper-Netzwerk ausgeforscht. Mehr als 100.000 Migranten dürften über diese Organisationen über die Balkanroute geschleust worden sein. Mehr als 130 Verdächtige wurden festgenommen.
Absicht oder nicht? Kimmich über seine Gelbe Karte 😏
Bayerns Joshua Kimmich ist nach seiner dritten Gelben Karte für das Achtelfinal-Rückspiel gegen Atalanta Bergamo gesperrt. Nach dem 6:1-Sieg der Münchner im Hinspiel, könnte man denken, dass der Nationalspieler die Karte absichtlich provoziert hat. Doch Kimmich gibt sich unschuldig.
Nationalbank-Chef sieht wegen Iran-Krieg „keine Rezession in Sicht“
Die Treibstoff- und Energiepreise steigen, an den internationalen Märkten herrscht Nervosität. Trotz der wirtschaftlichen Verwerfungen infolge des Iran-Krieges mahnen Notenbanker zur Ruhe. Die Europäische Zentralbank will „vorerst unseren Kurs beibehalten“. Auch Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher versucht zu beruhigen: „Eine Rezession sehe ich im Moment weder für Österreich noch für Europa in Sicht.“