Borussia Dortmund bleibt der Super-GAU erspart: Nico Schlotterbecks Verletzung ist weniger schlimm als befürchtet. Der Innenverteidiger war beim Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona auf einer Bahre vom Feld getragen worden. BVB-Coach Nuri Sahin hatte einen langfristigen Ausfall befürchtet.
Monsterjagd in Sulzbach-Rosenberg: Polizei hilft verängstigtem Jungen
Monsterjagd in Sulzbach-Rosenberg: Ein Neunjähriger versteckte sich aus Angst vor Monstern in seinem Zimmer draußen im Schnee. Die Polizei kam mit einem „Monster-Scanner“ zur Hilfe, sodass der Junge wieder beruhigt in seinem Bett schlafen konnte.
Bayern in Wohnungsnot: Fördergelder für Sozialwohnungen reichen nicht
Wohnungsnot in Bayern: Im Freistaat fehlen derzeit rund 233.000 Wohnungen – unter anderem auch Sozialwohnungen fehlen. Die Fördergelder reichen nicht aus. So will die Staatsregierung jetzt gegensteuern.
Streik an Bayerns Unikliniken: Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn
Druck für die anstehende Tarifrunde erhöhen: An Bayerns Unikliniken hat heute ein zweitägiger Warnstreik begonnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert für ihre Beschäftigten sieben Prozent mehr Lohn.
Weniger Krankmeldungen: Bayerns Erwerbstätige fehlten an 15,7 Tagen
Krankenstand sinkt: Bayerische Erwerbstätige fehlten 2025 krankheitsbedingt an 15,7 Tagen. 2022 waren es noch 16,5 Tage. Der Grund seien rückläufige Erkältungskrankheiten. Diese Erkrankungen steigen hingegen an.
Buffalo Bills befördern Brady zum Headcoach
Star-Quartberback Josh Allen muss sich doch nicht an ein neues Gesicht gewöhnen: Nach der Trennung von Sean McDermott haben sich seine Buffalo Bills aus der NFL für eine interne Lösung entschieden und Joe Brady befördert.
Buffalo Bills befördern Brady zum Headcoach
Star-Quartberback Josh Allen muss sich doch nicht an ein neues Gesicht gewöhnen: Nach der Trennung von Sean McDermott haben sich seine Buffalo Bills aus der NFL für eine interne Lösung entschieden und Joe Brady befördert.
Tom Homan: Wer ist Trumps „Grenz-Zar“, der nun nach Minneapolis entsandt wird?...
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass sein Grenzschutz-Beauftragter Tom Homan nach Minneapolis entsandt wird, nachdem Bundesbeamte in der Stadt zwei US-Bürger erschossen hatten. Die Tötungen des Intensivpflegers Alex Pretti und Renee Nicole Good durch Bundesbeamte in Minneapolis hat parteiübergreifende Kritik an der Einwanderungspolitik der Trump-Regierung ausgelöst. Homans Entsendung nach Minnesota erfolgt inmitten landesweiter Proteste gegen die Darstellung der Regierung zum Tod von Pretti, die im Widerspruch zu Videos und Augenzeugenberichten steht. Homan begann seine Karriere bei der örtlichen Polizei in New York, wechselte später zur US-Grenzpatrouille und war ab 1984 als Special Agent bei der ehemaligen US-Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde (INS) tätig. 2013, während der Obama-Regierung, leitete er die Abteilung für Abschiebungen bei der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und erhielt 2015 von Barack Obama den Presidential Rank Award for Distinguished Service. Homan war von Januar 2017 bis Juni 2018 kommissarischer Leiter bei der ICE und spielte eine Rolle bei der Umsetzung der anfänglichen Politik der Familientrennung unter Trump. Nach seiner Ernennung zum Grenz-Beauftragten galt Homan als Führungspersönlichkeit, die Trumps Ansichten teilte und über Erfahrung in der Einwanderungspolitik verfügte. Er stellt illegale Einwanderung als eindeutiges Problem dar und unterstützt Trumps Politik, alle undokumentierten Einwanderer ins Visier zu nehmen, nicht nur diejenigen mit Vorstrafen. In einem Interview mit der Associated Press im Jahr 2018 warnte Homan: „Wer sich illegal im Land aufhält, sollte sich Sorgen machen.“ „So sollte es sein. Wenn ich auf der Autobahn zu schnell fahre, machen Sie sich dann Sorgen um einen Strafzettel? Wenn Sie bei der Steuererklärung lügen, machen Sie sich dann Sorgen um eine Steuerprüfung?“, sagte er in dem Interview. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social beschrieb Trump Homan, der direkt an den Präsidenten berichten wird, als „hart, aber fair“.