In deutschen Städten gibt es immer mehr Hundegegner, die sich durch Vierbeiner und besonders über nicht weggeräumten Kot gestört fühlen. Im Internet warnen Menschen immer öfter vor ausgelegten Giftködern, und die Zahl der vergifteten Hunde steigt.
Der Journalist Don Lemon berichtet über seine Festnahme bei „Jimmy Kimmel Live!“
Der ehemalige CNN-Journalist Don Lemon trat erstmals seit seiner Festnahme durch Bundesbeamte im Fernsehen auf. Er war verhaftet worden, weil er während eines Gottesdienstes in Minnesota Proteste gegen die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze gefilmt hatte. Demonstranten störten den Gottesdienst in der Cities Church in St. Paul, um gegen einen Pastor zu protestieren, der ein örtliches Büro der Einwanderungsbehörde ICE leitet. Der unabhängige Journalist wurde im Los Angeles County festgenommen und wegen Verletzung der Rechte von Gottesdienstbesuchern in einer Kirche in St. Paul angeklagt. In der Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ schilderte Lemon die Umstände seiner Festnahme. Er sei zwölf Stunden lang in einem Raum festgehalten worden, ohne Zugang zu einem Telefon oder die Möglichkeit, seinen Anwalt zu kontaktieren. Er erzählte Kimmel, sein Anwalt habe Tage vor seiner Festnahme die Bundesbehörden kontaktiert und angeboten, dass sich sein Mandant stelle, jedoch ohne Erfolg. Lemon erklärte, er habe einen Anwalt engagiert, nachdem Beamte der Trump-Regierung, die ihn zuvor kritisiert hatten, angedeutet hatten, er könne kurz nach der Demonstration verhaftet werden. Er verriet, dass ihn etwa ein Dutzend Polizisten ansprachen, als er vor seiner Berichterstattung über die Grammy Awards zu seinem Hotel in Los Angeles zurückkehrte. „Ich ging gerade zum Zimmer, drückte den Knopf des Aufzugs und plötzlich spürte ich, wie ich geschubst wurde und Leute versuchten, mich zu packen und mir Handschellen anzulegen“, sagte Lemon. Er gab an, dass die Beamten ihm auf Nachfrage keinen Haftbefehl vorzeigten. Nachdem er nach draußen gebracht wurde, zeigten sie ihm stattdessen lediglich ein Bild des Haftbefehls auf einem Handy.
Kristi Noem: ICE-Agenten tragen künftig Bodycams
Heimatschutzministerin Kristi Noem gab bekannt, dass Einwanderungsbeamte in Minneapolis nach den jüngsten tödlichen Schüssen ab sofort Kameras am Körper tragen werden. Noem verkündete die Entscheidung auf X, nachdem sie mit dem Zar der Grenzschutzbehörde, Tom Homan, und anderen hochrangigen Beamten der Einwanderungsbehörde gesprochen hatte. Sie erklärte, dass alle Beamten im Außendienst mit Bodycams ausgestattet würden und die Ausweitung landesweit erfolgen solle, sobald die Finanzierung gesichert sei. US-Präsident Donald Trump sagte Reportern, er überlasse die Entscheidung Noem und dass Kameras den Beamten der Einwanderungsbehörde ICE generell helfen könnten. Trump sagte außerdem, Körperkameras seien generell gut für die Strafverfolgung, da man so nicht über Ereignisse während der Kontrollen lügen könne. Die Ankündigung erfolgte nach Kritik an den tödlichen Schüssen auf die US-Bürger Renee Nicole Good und Alex Pretti in zwei separaten Vorfällen. Aufnahmen zeigten, wie Goods Fahrzeug wegzufahren schien, als ein Beamter während der Kontrolle Schüsse abgab. Im Fall Pretti zeigte ein Video, dass der Krankenpfleger bei seiner Festnahme fixiert wurde und keine Waffe zog. Während die Spannungen bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen auf Bundesebene im ganzen Land anhalten, debattieren die Abgeordneten über die Finanzierung des Heimatschutzministeriums, die Regelungen zur Maskierung und die Anforderungen an Durchsuchungsbefehle.
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