In deutschen Städten gibt es immer mehr Hundegegner, die sich durch Vierbeiner und besonders über nicht weggeräumten Kot gestört fühlen. Im Internet warnen Menschen immer öfter vor ausgelegten Giftködern, und die Zahl der vergifteten Hunde steigt.
Schneller als bei den Nachbarn: Benzinpreis steigt
Der Effekt überlappt sich mit den ersten Tagen der 12-Uhr-Regel. Experten hatten im Vorfeld die Befürchtung geäußert, dass diese die Preise treiben statt senken könnte.
Die Top TV-Sendungen der Deutschen
Prime Time, 20:15 Uhr, nach den Nachrichten, in Deutschland die beste Zeit, um Fernsehen zu schauen. Doch was sind momentan die beliebtesten Fernsehsendungen im TV-Programm? Mittlerweile schauen viele Zuschauer auch online, statt live einzuschalten. Doch eine ganze Menge TV-Liebhaber zappen am Abend durch die Sender, auf der Suche nach einer Show für den Freitagabend. Doch welche sind die beliebtesten, besten Sendungen, die gerade laufen? Laut der Branchenseite DWDL.de sieht das Ranking für 2023 so aus: 1. Platz: heute-show: Oliver Welke moderiert die Satire-sendung über aktuelle Themen im Stil einer Nachrichtensendung. 2. Platz: Wer stiehlt mir die Show?: Drei Prominente und ein Zuschauer treten gegen Joko an, um ihm die Show zu stehlen. Der Gewinner tritt als Moderator der nächsten Sendung an. 3. Platz: Let’s Dance: Prominente treten mit einem professionellen Tanzpartner vor einer Jury gegeneinander an. 4. Platz: Klein gegen Groß: Das unglaubliche Duell‘ ist die ARD-Familienshow, in der talentierte Kinder in spannenden Wettkämpfen gegen prominente Erwachsene antreten. 5. Platz: ZDF Magazin Royale: Satire-Sendung mit Jan Böhmermann im Stil einer Late-Night-Show. 6. Platz: Wer weiß denn sowas XXL?: Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich mit prominenter Unterstützung den Fragen von Moderator Kai Pflaume. 7. Platz: Joko & Klaas gegen ProSieben: Joko und Klaas treten gegen ProSieben an. Es geht um 15 Minuten Sendezeit live zur Primetime. 8. Platz: Das Supertalent: Menschen mit besonderen Talenten kämpfen in der RTL-Castingshow vor einer prominenten Jury um Titel und Preisgeld. 9. Platz: Wer wird Millionär?: „Wer wird Millionär?“ begeistert seit 1999 mit Günther Jauch ein Millionenpublikum – Kandidat:innen kämpfen um eine Million Euro. 10. Platz: Lego Masters Allstars: Die besten Klemmstein-Bauer Deutschlands treten in sechs neu zusammengestellten Allstars-Teams gegeneinander an. Daniel Hartwich präsentiert die Baustein-Battles.
Reisewarnungen: Können Urlaub und Reise kostenfrei storniert werden?
Bei offiziellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes stellt sich für Urlauberinnen und Urlauber die Frage, wann eine bereits gebuchte Reise kostenfrei stornierbar ist. Die Antwort hängt maßgeblich davon ab, ob es sich um eine Pauschalreise oder eine Individualbuchung handelt – alles Weitere dazu in diesem Video.
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Das sind die größten Stromfresser im Büro
Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro:
Konzerte in der Landeshauptstadt: Das sind die größten Konzerthallen in Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es jede Menge Kulturprogramm. Dazu zählen auch die zahlreichen Konzerte, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Dabei kann sich die Auswahl der Künsterlinnen und Künstler sehen lassen. Von Rock über Hip-Hop bis zur Popmusik gibt es ein breites Angebot an Liveshows. Für die Veranstaltungen gibt es in Düsseldorf verschiedenste Locations. Die Hallen mit den größten Zuschauerkapazitäten sind die Tonhalle Düsseldorf, die Mitsubishi Electric Halle und der PSD Bank Dome (früher ISS Dome), der ebenfalls Heimspielstätte der Düsseldorfer Eishockey-Mannschaft DEG ist. Die größte Eventhalle, die größtenteils als Fußballstadion genutzt wird ist die Merkur Spiel-Arena. Sie ist die Heimspielstätte des lokalen Fußballvereins Fortuna Düsseldorf.
Das ist Harald Schmidt
Wir blicken auf die erfolgreiche und wechselvolle Karriere von Harald Schmidt. Aufgewachsen im baden-württembergischen Nürtingen zieht es Schmidt früh in die Schauspielerei und er studiert zwischen 1978 und 1981 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein erstes Engagement bekommt er an den Städtischen Bühnen in Augsburg, wo er bis 1984 arbeitet. Daraufhin wechselt Harald Schmidt an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen unter der Leitung von Lore Lorentz. In diesen Jahren geht er auch mit Soloprogrammen auf Tournee durch die Bundesrepublik. 1988 bekommt er erste Fernseherfahrungen und moderiert für den Sender Freies Berlin die Sendung „MAZ ab!“, welche ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wird. Große Bekanntheit erlangt er durch die Show „Schmidteinander“, die Schmidt von 1990 bis 1994 mit Herbert Feuerstein moderiert. Von 1992 bis 1995 ist er Nachfolger von Kurt Felix als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Daraufhin wechselt er zu Sat.1 und bekommt seine eigene Sendung „Die Harald Schmidt Show“. Nach amerikanischen Vorbild führt er durch die erste deutsche Late Night-Show und wird durch seinen dunklen Humor und spitzen Kommentare als „Dirty Harry“ bekannt. Die Sendung wird in den folgenden Jahren bis 2014 mit kurzen Unterbrechungen und Senderwechseln zur ARD, Sat.1 und Sky fortgesetzt. Für die Show gewinnt Schmidt viele Preise. U. a. zwei Grimme-Preise, mehrere Fernsehpreise und die Goldene Kamera. Für die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2008 in Peking führt er zusammen mit Waldemar Hartmann durch die Sendung „Olympia mit Waldi & Harry“. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble des Staatstheaters in Stuttgart und ist dort bis heute in Inszenierungen zu sehen. Für die ZDF-Serie „Das Traumschiff“ ist er seit 2009 in einer wiederkehrenden Rolle vor der Kamera. Seit 2017 blickt er zusammen mit Gregor Gysi für den Sender n-tv in „Gysi und Schmidt“ halbjährlich auf das, was die Menschen in Deutschland bewegt. Über Schmidts Privatleben ist nicht viel bekannt. Er soll mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch fünf Kinder haben und in Köln leben.