Die Adventszeit ist für viele sehr anstrengend: Im Job müssen noch so einige Projekte vor dem Jahreswechsel unbedingt abgeschlossen werden, zu Hause laufen die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. Laut der letztjährigen Weihnachtsstudie der Universität der Bundeswehr München empfinden 27 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer Weihnachten als stressig. Das muss nicht sein, findet Simplify-Experte und Pfarrer Werner Tiki Küstenmacher.
DKMS Jubiläumsgala: Promis machen sich stark im Kampf gegen Blutkrebs
Alle 12 Minuten erkrankt in Deutschland eine Person an Blutkrebs - eine Stammzellspende ist oft die einzige Chance auf Überleben. Die DKMS-Jubiläumsgala macht genau darauf aufmerksam: Wie jede:r im Kampf gegen Leukämie helfen kann.
Militärausgaben erreichen Rekordwert
Die Welt ist im Krisenmodus: Noch nie wurde so viel Geld ins Militär investiert wie im vergangenen Jahr.
Bahn-Preise bleiben stabil
Gute Nachrichten für alle Fahrgäste der Deutschen Bahn: Diese bleiben nämlich in den kommenden zwölf Monaten von Preiserhöhungen verschont.
Tödlicher Unfall auf der A2: Auto kommt in Schleudern, ein Arbeiter stirbt
Ein Arbeiter räumt Absperrungen an einer Baustelle auf der A2 in der Region Hannover weg – und kommt bei einem Unfall ums Leben.
Highlights: Rybakina mit Comeback-Sieg
Elena Rybakina gewann das Match gegen Qinwen Zheng trotz Rückstand mit 4:6, 6:4 und 6:3. Als nächstes trifft die doppelte Grandslam-Siegerin auf die Österreicherin Anastasia Potapova.
Von Hollywood nach Ungarn: Ausstellung zeigt Werke eines Starfotografen
Die Ausstellung, die bis Ende Mai zu sehen sein wird, umfasst mehrere Fotografien von Márton Szipál, die noch nie zuvor ausgestellt wurden.
Was tun bei einer Begegnung mit dem Wolf?
Ca. 180 Jahre galt der Wolf in Europa als fast ausgestorben. Dank strenger Gesetze gehört seit 1990 auch hierzulande das Tier zur streng geschützten Art. Inzwischen ist er in seine alten Lebensräume zurückgekehrt und hat sich in einigen Regionen dauerhaft niedergelassen. So auch in NRW. Wölfe sind eigentlich sehr scheue Tier und meiden Menschen. Sollte es aber doch mal zu einer Begegnung kommen, wie verhalten wir uns richtig, denn Weglaufen keine Option ist. Es gibt keinen dokumentierten Angriff eines gesunden Wolfes auf einen Menschen. Allerdings kann diese Vorsicht vor dem Menschen verloren gehen, wenn Wölfe durch Essen angelockt werden. In Wolfsgebieten sollten daher keine Fleisch- und Essenreste zurück gelassen werden. Gehen Sie nicht weiter, sondern bleiben Sie stehen und halten Abstand. Wird das Tier aufmerksam auf Sie, verschwindet es in der Regel rasch. Falls es Sie noch nicht bemerkt hat, sprechen Sie das Tier ruhig an. Nähert sich ihnen ein Wolf, schüchtern Sie das Tier ein. Rufen oder klatschen Sie. Sie können auch mit einem Kleidungsteil wedeln oder Steinchen oder Äste nach dem Tier werfen. Das sollte das Tier verscheuchen. Melden Sie die Sichtung an das Landesamt für Natur, Umwelt, Klima und Verbraucherschutz (Lanuv) oder dem zuständigen regionalen Luchs- und Wolfsberater.