Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Software-Update - Audi bietet neue Funktionen mit hohem Nutzen für den Audi Q4 e-tron
Audi entwickelt den Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron konsequent weiter. Alle Fahrzeuge ab Serienstart bis einschließlich Modelljahr 2022 stattet Audi mit dem Software-Update 3.2 aus. Mit dem aktuellen Modelljahr 2023 wird diese neue Software in der Serie eingesetzt. Zu den neuen Funktionen mit hohem Alltagsnutzen zählt vor allem die Möglichkeit, zukünftige Software-Aktualisierungen auch über eine drahtlose Over-the-Air-Schnittstelle zu empfangen. Mit dem Software-Update für den Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron lassen sich zudem persönliche Nutzer-Profile anlegen. Eine weitere neue Funktion ist, dass eine Route, die mit dem e-tron Routenplaner auf der myAudi App geplant wurde, an den Q4 e-tron gesendet werden kann. Navigationsdaten wie die letzten Ziele werden gespeichert. Ebenso lassen sich der Standort des Fahrzeugs mittels der myAudi App lokalisieren und diverse Statusmeldungen abfragen. Im Falle von Pannen oder leichten Unfällen steht künftig der Online-Pannenruf inklusive Audi Schadenservice zur Verfügung.
Monaco-Skandal: Asphalt kaputt! Wurde Gasly das Podium geklaut?
Wahnsinn in den Straßenschluchten von Monte Carlo! Der Monaco-GP liefert Diskussionsstoff ohne Ende - vom Strafen- bis Streckenchaos.
Kia EV9 Bahnbrechendes Elektrofahrzeug mit progressivem Design
Kia hat das Außen- und Innendesign seines neuen Flaggschiffs EV9 enthüllt, des ersten dreireihigen Elektro-SUVs der Marke. Der neue Stromer ist für das Unternehmen ein wichtiger weiterer Schritt auf seinem Weg zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen. Die kühne und kraftvolle visuelle Präsenz des EV9 ist von der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) inspiriert. Sie schafft auf Basis der kreativen Spannung, die durch die unterschiedlichen Werte von Natur und Moderne entsteht, ein harmonisches Ganzes. Beim neuen E-Flaggschiff haben die Kia-Designer eine einzigartige Kombination aus eleganten, plastischen Formen und klarer Geometrie zu einem überaus modernen und zugleich anmutig-gelassenen SUV verschmolzen.
MotoGP-Massencrash in Ungarn: Martin-Strafe für Diggia zu wenig
Die MotoGP erlebt in Ungarn ihren nächsten heftigen Startcrash. Verursacher Jorge Martin wird bestraft, einem Unfallgegner geht die Strafe nicht weit genug.
Porsche Farbenfroh - „Das Treffen 7“ in Thailand
In der Metropole Bangkok trifft vielerorts Altes auf Neues: Schimmernde Tempel liegen zwischen hoch aufragenden Wolkenkratzern in der Landschaft, geschäftige traditionelle Straßenstände bieten ihre Gerichte vor schicken neuen Restaurants an – und jedes Jahr treffen die luftgekühlten Klassiker von Porsche auf ihre modernen Nachkommen. Sihabutr ""Tenn"" Xoomsai, Das Treffen, Thailand, 2023, Porsche AG „Das Treffen“ bringt nicht nur alle Generationen von Porsche-Sportwagen zusammen, sondern vereint auch alle Generationen der Porsche-Gemeinde. Entstanden aus der Leidenschaft des Gründers Sihabutr ""Tenn"" Xoomsai, hat „Das Treffen“ seit seinen Anfängen im Jahr 2016 einen langen Weg zurückgelegt. Mit der ständig wachsenden Porsche-Gemeinde in Thailand und den internationalen Fans, die weite Strecken für die Veranstaltung zurücklegen, ist „Das Treffen“ stark gewachsen. Mittlerweile hat es sich zum größten Porsche-Treffen in Südostasien entwickelt.
NFL - Brandon Aiyuk rechnet mit 49ers ab: "Little-ass boys"
Neuer Zoff bei den 49ers.
Mit Nissan e-4ORCE vollelektrisch durch die Pyrenäen
Volle Kraft auf Schnee und Eis: Mit seinem fortschrittlichen e-4ORCE Allradsystem hat Nissan eine elektrisierende Testfahrt durch die Pyrenäen und drei Länder gestartet. Das speziell für die elektrifizierten Nissan Modelle entwickelte Antriebskonzept, das Elektromotoren an jeder Achse nutzt, garantiert ein sicheres und beruhigendes Fahrverhalten in jeder Situation. Ob zum Frühlingserwachen in den Alpen, im heißen Sommer durch Südeuropa, auf windigen und laubbedeckten Straßen im englischen Herbst oder durch die rutschige und eiskalte Winterlandschaft Bayerns: Die Nissan e-4ORCE Technologie meistert alle Jahreszeiten mit Bravour. Selbst härteste Bedingungen sind für den Allradantrieb, der für den elektrifizierten X-Trail und den vollelektrischen Ariya angeboten wird, kein Problem: Nissan hat damit die verschneiten Berge in den Pyrenäen bezwungen und Runden auf der mit 2.400 Metern höchsten permanenten Rennstrecke der Welt in Andorra gedreht – ein eindrucksvoller Beleg für das ausgezeichnete Handling und die maximale Kontrolle, die e-4ORCE selbst unter extremen Winterbedingungen bietet. Um Sicherheit und Fahrspaß im Alltag zu garantieren, haben sich die Nissan Ingenieure bei der Entwicklung auf drei Kernelemente konzentriert: das Management der Elektromotoren, die Allradantriebe sowie Technologien zur Fahrwerkskontrolle. Durch die Nutzung zweier Elektromotoren entfällt die Kardanwelle, die bei herkömmlichen mechanischen Allradsystemen notwendig ist. Auch ein Differential ist überflüssig. Daraus ergeben sich neue gestalterische Freiheiten und mehr Platz im Innenraum.