Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Amputierte Kicker in Gaza stellen WM-Finale in zerstörtem Stadion nach
Beinamputierte Fußballer in Gaza stellen WM-Finale nach: Spieler in Trikots Spaniens und Argentiniens bestreiten symbolisches Match in Gaza-Stadt.
Großer Jubel in Spanien: Zwei Millionen feiern WM-Titel
Eine riesige Menschenmenge feiert in Madrid Spaniens zweiten Triumph bei einer Fußball-WM. Die Begeisterung für Rodri, Lamine Yamal und Co. kennt kaum Grenzen.
Spektakuläre Notlandung: Kleinflugzeug bleibt auf texanischem Wohnhaus hängen
In Fort Bend County im US-Bundesstaat Texas kam es am Montag zu einer spektakulären Notlandung: Ein Kleinflugzeug blieb auf dem Dach eines Wohnhauses hängen – Treibstoff lief aus der Piper J3C-65. Der Pilot hatte Glück.
Spektakuläre Notlandung: Kleinflugzeug bleibt auf texanischem Wohnhaus hängen
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Kia K4 - Breite Antriebspalette inklusive elektrifizierter Varianten
Mit dem K4 unterstreicht Kia sein Engagement, den Kunden vielfältige Antriebsoptionen zu bieten. Der Kompaktwagen wird in Deutschland in vier Motorisierungen angeboten, inklusive einer elektrifizierten. Der Einstiegsmotor ist ein 85 kW (115 PS) starker 1,0-Liter-Turbobenziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Der 1.0 T-GDI ist zudem in einer Mildhybridvariante erhältlich, die über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) verfügt. Zur Wahl steht darüber hinaus ein 1.6 T-GDI in zwei Leistungsvarianten mit 110 bzw. 132 kW (150 bzw. 180 PS), die serienmäßig mit einem Sieben-Stufen-DCT ausgestattet sind.
Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen - Local-for-Local - Elektrische Antriebskomponenten des neuen EQS stammen aus dem 20 km entfernten Werk Untertürkheim
Als global agierendes Unternehmen mit mehr als 30 Werken weltweit verfolgt Mercedes‑Benz grundsätzlich eine Local-for-Local-Strategie. Besonders die lokale Fertigung von Powertrain-Komponenten wie Antriebsbatterien ist ein entscheidender Baustein, um die weltweite Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen flexibel und effizient bedienen zu können. So wird die Hochleistungsbatterie für den neuen elektrischen EQS in der Batteriefabrik im Werkteil Hedelfingen produziert. Der Werk Untertürkheim versorgt Sindelfingen mit der elektrischen Antriebseinheit und den Achsen. Ein logistischer Vorteil entsteht durch die kurzen Transportwege: Die im Werk Untertürkheim gefertigten elektrischen Antriebskomponenten werden in die rund 20 Kilometer entfernte Factory 56 transportiert und dort mithilfe fahrerloser Transportsysteme bedarfsgerecht und flexibel direkt an die Montagelinien geliefert.