Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Oliver Welke erklärt seinen Howard-Carpendale-Witz
Howard Carpendale hat am Wochenende einen Gag in der "heute-show" kritisiert. Moderator Oliver Welke nahm dazu nun Stellung.
Abbruch beim Start: Triebwerk von Swiss-Airbus fängt Feuer
Dramatischer Zwischenfall am Indira-Gandhi-Flughafen in Neu-Delhi: Am 26. April geriet beim Start eines Airbus A330 der Swiss International Air Lines laut Medienberichten ein Triebwerk in Brand. Die Piloten brachen den Start ab.
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Iran-Krieg drückt Kauflaune: Konsumklima immer schlechter
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist vor allem wegen der Folgen des Iran-Krieges schlecht. Inflationsängste machen sich breit und drücken auf die Kauflaune.
20.000 Seeleute im Golf gestrandet: Hormuz-Krise treibt Besatzungen zur Verzweiflung
Rund 20.000 Seeleute auf Hunderten Schiffen sitzen seit Wochen im Persischen Golf fest – blockiert durch den Iran-Konflikt. Drohnenangriffe, Lebensmittelknappheit und Kommunikationsausfälle zermürben die Besatzungen. Mindestens zehn Seeleute wurden seit Kriegsbeginn getötet.
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Zaragoza-Coach äußert sich zu Torwart-Faustschlag
Beim Derby gegen Huesca in der Segunda División sorgte Zaragozas Torwart Esteban Andrada für einen Eklat, als er nach einem Platzverweis zuschlug. Beide Trainer verurteilten die Aktion nach der Partie scharf.