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Freestyle-Kitesurfer kämpfen beim Saisonfinale der GKA in Fuwairit Kite um den Weltmeistertitel

Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.

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Mehrere Organisationen haben Schüler aus Roth eingeladen, am Marktplatz malerisch ein Zeichen zu setzen. Gleichzeitig konnten sie mit einer speziellen Brille ausprobieren, wie es ist, mit Sehbehinderung Tischtennis zu spielen oder blind zu navigieren. Weitere Schüler zogen bei einer Rallye durch die Stadt, um Barrieren zu finden, die es Behinderten schwer machen, überall hinzukommen. Landrat Ben Schwarz lobte das Engagement der Schüler. Als Gebärdendolmetscher half Christian Otto, Lehrkraft am Förderzentrum Zell bei Regens Wagner, mit.

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Ein Vulkan in den zentralen Philippinen ist am frühen Dienstag ausgebrochen, schleuderte eine Aschewolke rund 800 Meter (2.624 Fuß) in den Himmel und veranlasste die Behörden, die Alarmstufe unverändert beizubehalten. Der Ausbruch ereignete sich kurz nach Tagesanbruch, während die Asche westwärts abtrieb und die zuständigen Stellen die Lage weiter beobachteten. Nach Angaben des Philippine Institute of Volcanology and Seismology (Phivolcs) traten die Eruptionen des Kanlaon-Vulkans kurz nach Sonnenaufgang auf; die Alarmstufe 2 bleibt bestehen und signalisiert eine erhöhte vulkanische Unruhe. Das lokale Medienhaus Inquirer berichtete, dass die Aschefahne in Richtung Westen zog, während die Warnlage auf demselben Niveau gehalten wurde. In den vergangenen 24 Stunden wurden demnach mehrere Ascheemissionen und vulkanische Erdbeben registriert, zudem erhöhte Werte von Schwefeldioxid sowie anhaltende Bodenschwellungen. Die Kombination dieser Messwerte deutet auf weiterhin aktive Prozesse im Untergrund hin und dient den Behörden als Grundlage, die bestehende Alarmierung fortzuführen. Behörden halten Alarmstufe und beobachten die Entwicklung Die Einsatzkräfte und Beobachtungsstellen setzten ihre Überwachung fort, nachdem die jüngsten Messdaten auf anhaltende Aktivität hindeuteten. Während die Asche westwärts abdriftete, blieb die Alarmstufe 2 in Kraft, die für eine erhöhte Unruhe steht. Die Angaben stützen sich auf Phivolcs; *Inquirer* berichtete über die Lage vor Ort und die fortgesetzten Vorsichtsmaßnahmen. Offizielle Stellen warnten die Bevölkerung zudem, die permanente Gefahrenzone im Umkreis von vier Kilometern (2,4 Meilen) nicht zu betreten. Grund dafür ist das Risiko plötzlicher Eruptionen, die sich ohne lange Vorwarnzeit ereignen können. Die Anweisungen gelten weiterhin, solange die vulkanische Aktivität erhöht bleibt und die Gefahr durch Ascheausstoß und begleitende Phänomene fortbesteht.

Viertes Feuer in Mehrfamilienhaus binnen weniger Tage

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