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Freestyle-Kitesurfer kämpfen beim Saisonfinale der GKA in Fuwairit Kite um den Weltmeistertitel

Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.

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Schwere Zugkatastrophe in Spanien: Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisen – mindestens 39 Tote

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Update der My CUPRA App für E-Modelle

Pünktlich zur Sommerreisezeit verbessert CUPRA das Fahrerlebnis für Nutzer*innen seiner Elektromodelle: Die neueste Version der My CUPRA App (ab Version 2.7.1) bietet nun eine personalisierte Routenführung, die auch Ladestopps auf der Strecke berücksichtigt, um eine reibungslose Fahrt zu gewährleisten. User*innen können dabei persönliche Präferenzen festlegen wie den gewünschten Akkustand bei Ankunft und die Mindestladung am Zielort. Außerdem können Straßentypen bevorzugt oder vermieden werden wie Autobahnen oder Mautstraßen. Sobald die Route erstellt ist, kann sie direkt an das Navigationssystem des Fahrzeugs gesendet werden. So lässt sich die Fahrt noch einfacher verfolgen.

Förderung für E-Mobilität: Neue Prämie soll deutsche Hersteller stärken

Die neue E-Auto-Prämie soll nicht nur Käufer entlasten, sondern laut Umweltminister Carsten Schneider auch der deutschen Autoindustrie Rückenwind verschaffen.

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Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Finnland sollen laut Trump ab dem 1. Februar eine Einfuhrsteuer von 10 % auf alle Waren zahlen. Doch diesmal will Europa reagieren.

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Frühere Einigung stellt Hürde für Michael-Jackson-Ankläger dar

Vier Geschwister, die behaupten, Michael Jackson habe sie als Kinder missbraucht, erschienen vor einem Gericht in Los Angeles, wo ein Richter feststellte, dass eine frühere Einigung wahrscheinlich eine neue Klage gegen den verstorbenen Popstar verhindern wird. Die Cascio-Geschwister warfen Jackson nach der Veröffentlichung der Dokumentation „Leaving Neverland“ im Jahr 2019 vor, sie gezielt manipuliert, beeinflusst und sexuell missbraucht zu haben. Die Geschwister und ihre Eltern reisten zur Anhörung nach Los Angeles, um eine 2020 getroffene Einigung für ungültig erklären zu lassen, die ihr Anwalt Mark Geragos vor Gericht als „rechtswidrig“ bezeichnete. In einer vor der Anhörung getroffenen Entscheidung deutete der Richter an, dass das Gericht bereit sei, auf Grundlage der früheren Vergleichsvereinbarung ein Schiedsverfahren anzuordnen. Marty Singer, der Anwalt von Jacksons Nachlass, erklärte, die Geschwister hätten der Vereinbarung von 2020 zugestimmt und anschließend eine höhere Entschädigung ausgehandelt. Eine öffentliche Klage würde gegen die ursprüngliche Vereinbarung verstoßen. „Wir weisen diese Vorwürfe kategorisch zurück“, sagte er. „Der Grund für die Fortsetzung des Verfahrens ist eine Erpressungsforderung in Höhe von 213 Millionen Dollar im letzten Sommer.“ Geragos erklärte gegenüber PEOPLE, die Familienmitglieder hätten sich von Anfang an zur Unterzeichnung der Vereinbarung mit Jacksons Nachlassverwaltern gezwungen gefühlt. In Gerichtsakten vom Oktober behauptete Geragos, die Vereinbarung sei „nicht rechtskräftig“, da sie dazu diente, den mutmaßlichen Missbrauch der Geschwister zu vertuschen.

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