Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Intimer Einblick in geheime Genusswelt von Schloss Branitz
Fürst Pückler in Cottbus. Intimer Einblick in geheime Genusswelt von Schloss Branitz. Geheime Gänge und kuriose Küchentechnik im Schloss Branitz in Cottbus – bei einer exklusiven Führung entdecken LR-Abonnenten die kulinarische Welt von Fürst Pückler. Was verbirgt sich in den Kellergewölben?
Spain: Waldbrand verwüstet spanisches Gebirge, Flammen zwingen Dutzende aus ihren Häusern
La Utrera, Spanien – 28. Juli 2026: Gegen 14.45 Uhr brach am 28. Juli 2026 ein Waldbrand aus, der dichte Rauchsäulen über bewaldete Berghänge steigen ließ, während sich die Flammen entlang der Grate ausbreiteten. Luftaufnahmen zeigen aktive Brandherde, die sich durch kiefernbewachsene Hügel bewegen, während sich unter diesigem Himmel Erdwege durch das Gelände winden. Das Feuer erreichte wegen der Gefahr für die nahe Bevölkerung rasch die Stufe 2 des Potential Gravity Index. Rund 66 Menschen wurden aus La Utrera und La Velilla evakuiert, während Bewohner von La Garandilla und El Castro angewiesen wurden, in ihren Häusern zu bleiben. Der Brand wütete in derselben Gemeinde wie zuvor das Feuer von Murias de Ponjos. Bis zum Morgen des 29. Juli war der Brandumfang über Nacht stabilisiert worden, und der Potential Gravity Index des Feuers wurde auf Stufe 1 herabgesetzt. Den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde anschließend die Rückkehr erlaubt.
Spanien: Tausende Geier kreisen nach riesigem Waldbrand über verbrannter Landschaft
Ávila, Spanien – 27. Juli 2026: In einem von Germán Huertas gefilmten Video kreisen große Schwärme von Geiern durch den dunstigen Himmel über einer Dorfstraße; im Hintergrund sind verkohlte, bewaldete Hügel zu sehen. Die Aufnahmen zeigen, wie sich die Vögel über der Reserva Natural Valle de Iruelas versammeln, kurz nach dem großen Waldbrand von Burgohondo. Das Feuer tötete viele Tiere und hinterließ reichlich Aas, das die Geier anzieht. Der Brand begann am 22. Juli 2026, Berichten zufolge, nachdem Funken durch schwere Maschinen in einem gesperrten Gebiet entstanden waren. Er verbrannte mehr als 50.000 Hektar und wurde damit zum größten jemals registrierten Waldbrand in der Geschichte Spaniens. Der Brand traf das Naturschutzgebiet besonders schwer, zerstörte große Waldflächen und beschädigte wichtige Lebensräume von Wildtieren, darunter eine der bedeutenden Schwarzgeierkolonien Europas. Auf dem Höhepunkt wurden mehr als 25.000 Menschen aus mehreren Ortschaften evakuiert, während Tausende weitere in ihren Wohnorten bleiben mussten. Evakuierungen und Stabilisierung der Lage Bis zum 29. Juli stabilisierte sich das Feuer technisch gesehen, während die Einsatzkräfte einen Umfang von rund 160 bis 180 Kilometern absicherten. Die Teams blieben jedoch in hoher Alarmbereitschaft, weil Hitze, niedrige Luftfeuchtigkeit und möglicher Wind die Lage jederzeit wieder verschärfen konnten.
Greece: Riesiger Waldbrand erfasst Hang auf Paros, Flammen wüten durch die Nacht
Ein großer Waldbrand brach am 28. Juli 2026 gegen Mittag nahe dem Gebiet Kampi und der Deponie an der Südseite der Insel aus. Ein von Pierre James gefilmtes Video zeigt in der Nacht intensive orangefarbene Flammen, die über einen Hang rasen, während dichter Rauch den Himmel erhellt. Im Vordergrund sind Häuser zu sehen, während ein Löschfahrzeug mit Blaulicht auf der Straße im Einsatz ist. Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern sind zu erkennen, während die Feuerfront entlang des Bergrückens vorrückt. Der Brand breitete sich im Schutz der Dunkelheit über den Hang aus. Starker Wind trieb die Flammen über Nacht an und machte die Evakuierung mehrerer Dörfer notwendig. Zu den evakuierten Orten gehören Agios Charalambos, Kambi, Bougados, Aneratzia, Agkairia und Trypiti. Dutzende Feuerwehrleute, spezielle Waldbrandeinheiten und Unterstützung aus der Luft kämpfen gegen das Feuer. Die Einsatzkräfte versuchten, die Ausbreitung in schwierigem Gelände zu stoppen, während die Flammen durch Windböen immer wieder angefacht wurden.
Neue Waldbrände in Südeuropa - Tausende evakuiert
Neue Brände in Südeuropa: In Frankreich, Spanien, Griechenland und der Türkei kämpfen Einsatzkräfte gegen Feuer und evakuieren zahlreiche Menschen.
Frankreich: Feuerwehr kämpft in Gironde gegen Rekord-Waldbrand
Am 28. Juli 2026 teilte @zaya_668 in Gironde, Frankreich, ein Video, das Einsatzkräfte im Kampf gegen einen katastrophalen Waldbrand zeigt, der sich durch den Südwesten Frankreichs gefressen hat. In der Aufnahme sehen Feuerwehrleute eine schnell voranschreitende Flammenwand, die durch trockenes Unterholz, Gestrüpp und Kiefernnadeln jagt, während sich der Brand über die Landschaft ausbreitet. Berichten zufolge hatte der Waldbrand in Gironde mehr als 42.000 Hektar verbrannt und ist damit Frankreichs größter Waldbrand des 21. Jahrhunderts. Mehr als 220.000 Menschen wurden evakuiert, während über 2.000 Feuerwehrleute, unterstützt von Flugzeugen und internationalen Einsatzkräften, versuchten, das Feuer unter extremer Hitze, Dürre und starken Winden einzudämmen. Die Behörden warnten, dass trotz Fortschritten bei der Stabilisierung des Brandes das Risiko von Aufflammen weiterhin hoch bleibe. Einsatzkräfte rechneten damit, dass Glutnester und wechselnde Windverhältnisse die Lage jederzeit wieder verschärfen könnten. Unterdessen konzentrierten sich die Maßnahmen darauf, Brandlinien zu sichern, gefährdete Gebiete zu schützen und die weitere Ausbreitung in den betroffenen Waldregionen zu verhindern.
China: Chinesische Männer arbeiten zusammen, um gestrandeten Hund aus unterirdischem Abfluss zu retten
In diesem bewegenden Moment arbeitet eine Gruppe chinesischer Männer gemeinsam, um einen hilflosen Hund zu retten, der in einem Entwässerungskanal einer Brücke gefangen ist. Das Video zeigt eine herzerwärmende Rettungsszene, in der ein kleiner Hund in einem Ablauf unterhalb einer Brücke feststeckt. Zu sehen ist das Tier allein in dem engen Wasserlauf, ohne die Möglichkeit, aus eigener Kraft herauszuklettern. Nachdem sie die Lage bemerkt hatten, griffen drei oberkörperfreie Männer rasch ein, um zu helfen. Einer der Männer hielt sich vorsichtig an einem Seil fest und kletterte in Richtung des Entwässerungsbereichs hinab, um den eingeschlossenen Hund zu erreichen. Die beiden anderen blieben oben und arbeiteten zusammen, um das Seil nach oben zu ziehen. Durch ihre Koordination und ihren Einsatz brachten die Männer den Hund Schritt für Schritt aus der gefährlichen Stelle heraus. Am Ende des Videos ist zu sehen, wie der Hund erfolgreich aus dem Brücken-Entwässerungskanal gerettet wird, während die Männer ihn zurück in Sicherheit heben.