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Freestyle-Kitesurfer kämpfen beim Saisonfinale der GKA in Fuwairit Kite um den Weltmeistertitel

Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.

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Rekordtransfer perfekt: Manchester City holt Fernandez

Manchester City sorgt auf dem Transfermarkt für einen Paukenschlag: Die Skyblues haben Enzo Fernandez vom FC Chelsea verpflichtet. Für den argentinischen Vizeweltmeister sollen laut Medienberichten 145 Millionen Euro fließen.

Mette-Marit: Große Sorge - Arzt gibt beunruhigendes Update

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Tor für die Maschine: Roboter überlistet menschlichen Fußballtorwart

Bei einem Fußballspiel in Peking traten am 19. August Menschen und humanoide Roboter gegeneinander an. Einem Booster-T1-Roboter gelang dabei ein Tor gegen den menschlichen Torwart.

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Wettergegensätze mit kräftigen Schauern und Sonne - Das Wetter in 60 Sekunden

Am Donnerstag, den 3. September, gibt es Wettergegensätze in Deutschland. Während sich eine Region auf warmen Sonnenschein freuen kann, können sich andere Regionen auf Schauerwetter und kurze Gewitter einstellen. Alle Infos bekommst du von unserer Meteorologin Denise Seiling im Wetter in 60 Sekunden.

Nepal: Mädchen nach zwei Tagen lebend aus Fluttrümmern gerettet

Ein Team der Armed Police Force rettete am Abend des 28. August 2026 während einer Suchaktion im Ort Timure ein Mädchen, das in Fluttrümmern verschüttet gefunden wurde. Das Kind, Manisha Magar, war unter Schlamm und Trümmern eingeklemmt. Retter sollen unter den Trümmern Weinen gehört haben; der Großteil ihres Körpers war bedeckt, während eine Holzkonstruktion verhinderte, dass ihr Kopf vollständig verschüttet wurde. Manisha war demnach seit dem 26. August eingeschlossen, als eine Sturzflut am Bhote Koshi zuschlug. Das Einsatzteam der Armed Police Force vom Grenzposten Timure zog sie aus den Trümmern und leistete am Posten in Timure Erste Hilfe. Das Video zeigt, wie die Helfer sich durch Schlamm und Wrackteile arbeiten, bevor sie das gerettete Kind wegtragen. Spätere Aufnahmen zeigen Vorbereitungen für ihren Transport per Hubschrauber ins Krankenhaus. Schlechtes Wetter verhinderte am Freitagabend jedoch eine Luftrettung. Die Nepal Army flog Manisha am folgenden Tag aus, und sie wurde am Tribhuvan University Teaching Hospital in Kathmandu behandelt. Alter des Kindes und Lage der Eltern Berichten zufolge ist das Mädchen fünf oder sechs Jahre alt. Ihre Eltern überlebten die Katastrophe und wurden später identifiziert. Der Zustand des Kindes nach der Einlieferung ins Krankenhaus wurde in den Angaben nicht näher beschrieben. Die Flut tötete Hunderte und ließ in Rasuwa sowie in benachbarten Distrikten Tausende vermisst zurück. Die Such- und Rettungsarbeiten dauern in den betroffenen Gebieten an, während die Behörden das Ausmaß der Schäden erfassen.

Italien: Yacht gerät vor Italien in Flammen, Hubschrauber bekämpft Brand auf See

Jesolo, Italien – 31. August 2026: Vor dem Faro di Jesolo ist am Montag, dem 31. August 2026, eine Yacht in Brand geraten; die Feuerwehr rückte ab 18.30 Uhr zu dem Feuer aus. Die zehn Menschen an Bord wurden von der Küstenwache evakuiert. Kräfte der maritimen Feuerwache aus Venedig sind vor Ort, unterstützt von Tauchern der regionalen Einheit mit Sitz in Mestre. Ein Hubschrauber der Flugabteilung Venedig nimmt ebenfalls an dem Einsatz teil und arbeitet daran, das Feuer von oben zu löschen. Die Einsatzkräfte koordinierten die Maßnahmen auf See, während die Brandbekämpfung aus der Luft fortgesetzt wurde. Weitere Einzelheiten zum Ausmaß des Schadens oder zu möglichen Verletzten wurden zunächst nicht bekannt.

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