glomex Logo
News

Freestyle-Kitesurfer kämpfen beim Saisonfinale der GKA in Fuwairit Kite um den Weltmeistertitel

Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.

Related Videos

Kurz zuvor auf den Twin Towers: Stuttgarter erinnert sich an 9/11

Alexander Vukitsevits war 21 und auf der Reise seines Lebens, als er in New York den Terroranschlag auf das World Trade Center erlebte. Nur ein Versehen bewahrte ihn vor Schlimmerem.

"Es ist verrückt": Basketballerinnen greifen nach WM-Medaille

Nach dem überraschenden Sieg gegen den Europameister aus Belgien dürfen die deutschen Basketballerinnen weiter träumen. Das DBB-Team um Frieda Bühner, Nyara Sabally, Leonie Fiebich und Trainer Olaf Lange findet kaum Worte für den historischen Triumph.

Coleman: Habe lieber gegen Pep als Klopp gespielt

Ex-Everton-Profi Seamus Coleman spricht im Podcast mit Gary Neville darüber, gegen wen er lieber gespielt hat, Liverpool oder Manchester City.

Abarth 595 und Abarth 695 erneut als „BEST CARS“ ausgezeichnet

Die Marke mit dem Skorpion startet stark in die Saison 2024: Das Duo Abarth 595 und Abarth 695 siegte beim Wettbewerb „BEST CARS 2024“ von „auto motor und sport“. Knapp 93.000 Leser des Fachmagazins gaben ihre Stimmen ab. Unter den 18 Kandidaten in der Kategorie „Mini Cars“ wählten sie Abarth 595/Abarth 695 zum Gesamtsieger – zum insgesamt achten Mal innerhalb der zurückliegenden zehn Jahre. Die agilen Sportwagen aus Italien setzten sich erneut gegen starke Konkurrenz unter anderem aus Deutschland, Japan, Südkorea und Frankreich durch. Abarth 595 und Abarth 695 sind technisch eng miteinander verwandt. Beide Modelle werden von einem T-Jet-Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum angetrieben, der 121 kW (165 PS) beim Abarth 595 beziehungsweise 132 kW (180 PS) beim Abarth 695 leistet. Beide Modelle stehen als Limousine und als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck zur Verfügung. Zur Serienausstattung des Abarth 595 zählen unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Koni-Sportfahrwerk sowie in der Version Competizione außerdem von Sabelt® gefertigte Rennsport-Schalensitze mit Kohlefaser-Schale. Der Abarth 695 bietet darüber hinaus unter anderem den Sportauspuff „Record Monza“ sowie die Hochleistungsbremsanlage von Brembo®. Der handgeschaltete Abarth 695 beschleunigt in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.

Nuku Hiva, Französisch-Polynesien: Drohnenaufnahmen der Vulkanküste

Schweben Sie über Nuku Hiva, der größten Insel des abgelegenen Marquesas-Archipels in Französisch-Polynesien, wo ungezähmte, prähistorisch anmutende Landschaften die traditionellen Korallenlagunen ersetzen. Die Drohne fängt das atemberaubende Amphitheater der Taiohae-Bucht ein, eine riesige, eingestürzte Vulkancaldera, die von hoch aufragenden Basaltrücken umgeben ist.

Calgary, Kanada: Drohnenrundgang durch eine moderne Westernstadt

Überfliegen Sie Calgary in Alberta, eine dynamische Wirtschaftsmetropole, wo der raue Geist des kanadischen Westens nahtlos mit einer glänzenden, modernen Skyline verschmilzt. Die Drohne fängt die sich schlängelnden, von Gletschern gespeisten Flüsse Bow und Elbow ein, die direkt neben den gläsernen Hochhäusern der Innenstadt zusammenfließen.

DBB-Frauen überraschen gegen Belgien: Einzug ins Halbfinale bei Heim-EM

Deutschlands Basketballerinnen haben bei der WM für eine Überraschung gesorgt und stehen erstmals im Halbfinale. Am Samstag wartet der nächste europäische Topgegner.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).