Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Angst vor möglichen Ausschreitungen an Halloween? Eine Umfrage
In sozialen Medien kursiert ein Protestaufruf für viele deutsche Städte am 31. Oktober. Erwartet Deutschland Krawalle wie in Frankreich?
Hinter den Kulissen der Misswahlen: So ticken die Schönsten Europas
Wir blicken hinter die Kulissen der Misswahlen in Madrid und Birmingham. Wie ticken die Models wirklich und worauf kommt es bei den Jury-Urteilen an?
Zugunglück in Spanien – das war die Ursache
Ein schweres Zugunglück erschüttert Spanien. Nun steht fest, welche Ursache zu dem Unglück führte und wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
Jennifer Lawrence feiert „Tribute von Panem“-Comeback
Jennifer Lawrence bestätigt: Sie kehrt als Katniss Everdeen in „Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping“ zurück. In einem Podcast verrät die Oscarpreisträgerin auch, welche zwei bekannten Kollegen ebenfalls wieder dabei sind.
UN: Russland Begeht In Der Ukraine Verbrechen Gegen Die Menschlichkeit
Russland begeht in der Ukraine Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, indem es gezielt zivile Infrastruktur angreift – so lautet die Einschätzung eines Gremiums der Vereinten Nationen (UN). Ein Bericht der von den UN unterstützten „Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission“ kommt zu dem Schluss, dass Russland Angriffe auf die lebenswichtige Energieinfrastruktur der Ukraine „vorsätzlich“ durchgeführt hat. Die russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur haben seit dem vergangenen Jahr zugenommen und dazu geführt, dass Millionen ukrainische Bürger ohne Heizung oder Strom auskommen müssen. Laut Bericht erschweren Stromausfälle älteren Menschen den Zugang zu Schutzräumen, da Aufzüge ausfallen. In Krankenhäusern funktionieren zudem lebenswichtige medizinische Geräte nicht mehr. Der von den UN unterstützte Bericht hält fest, dass den russischen Befehlshabern, die diese Angriffe anordneten, bewusst war, dass die angegriffenen Einrichtungen „für die Zivilbevölkerung – insbesondere während des Winters – unverzichtbar“ sind. Dem Bericht zufolge stehen die russischen Aktionen im Einklang mit einer „staatlichen Politik, der Zivilbevölkerung grundlegende Energieversorgung zu entziehen und ihr Leid zuzufügen“. Die Untersuchungskommission fand zudem Belege dafür, dass Russland Männer aus 29 Ländern „durch Täuschung oder Zwang“ für seine Streitkräfte rekrutierte, um sie in der Ukraine einzusetzen. Laut dem Bericht richteten sich diese Rekrutierungen gezielt an Personen aus „überwiegend verletzlichen und marginalisierten Bevölkerungsgruppen“ und verstoßen gegen internationales Recht. In einer Stellungnahme erklärte die russische UN-Vertretung, dass sie das Mandat der Kommission nicht anerkenne; die Ergebnisse des Berichts wies sie als auf „gefälschten Daten“ basierend zurück.
Heilbronner Frankenstadion bekommt Flutlicht
Mehr als 38 Jahre nach dem Bau des Heilbronner Frankenstadions wird nun sein größtes Manko behoben: das fehlende Flutlicht. Am 30. Oktober werden die vier Masten in den Himmel ragen. 1,5 Millionen Euro hat die Stadt Heilbronn für die Installation investiert. Die offizielle Inbetriebnahme soll im Rahmen eines prominenten Einlagespiels erfolgen. Der Termin und die Paarung stehen noch nicht fest.
Alper Kayabunar vor dem Spiel des TSV 1860 gegen Buchbach.
Alper Kayabunar vor dem Spiel des TSV 1860 gegen Buchbach.