Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
ADAC Supercross begeistert 25.000 Fans
Der ADAC Supercross in der Dortmunder Westfalenhalle zieht rund 25.000 Fans an. Unter ihnen ist Liviu Belz, der extra aus Engelskirchen angereist ist, um das Event live zu erleben. Die Stimmung ist elektrisierend, während die Motoren durch die Halle heulen. Top-Athleten und Nachwuchstalente treten gegeneinander an, was für spannende Rennen sorgt. Hugo Coscarelli, ein aufstrebender Star, hat Pech und stürzt fast, während Paul Bloy als bester deutscher Nachwuchsfahrer begeistert. Liviu schwärmt von der Atmosphäre und plant, nächstes Jahr wiederzukommen.
Tauschen, Reparieren – so geht Kreislaufwirtschaft
Die Stadt Wien baut voll auf Kreislaufwirtschaft! Das Tauschen, Reparieren und Wiederverwenden von Produkten soll künftig durch vielzählige im Grätzl angebotene Dienstleistungen und Lebensmittel im Alltag praktisch möglich und leicht zugänglich sein. Im Fokus: Reparatur, Rückgabe, Sammlung und Wiederverwendung im unmittelbaren Wohn- und Arbeitsumfeld! Wie lässt sich die Lebensmittelverschwendung vermeiden und wie gelangt man leicht zu und biologisch produzierten Lebensmitteln?
Fae: "Brauchen dieselben Zutaten wie gegen Kamerun"
Emerse Fae warnt vor dem "Derby" der Elfenbeinküste im Achtelfinale im Afrika-Cup vor Burkina Faso. Der Trainer erwartet ein enges Match gegen eine athletische Mannschaft und ein sehr gutes Angriffs-Trio.
Endrick: Wollte den Rat von Ancelotti befolgen
Endrick spielt für den Rest der Saison auf Leihbasis für Olympique Lyon. Zu diesem Schritt hat ihn auch ein Gespräch mit Nationaltrainer Carlo Ancelotti bewogen, erklärt der Brasilianer.
Wie klimafit ist Wiens Wirtschaft?
Zirkuläres Wirtschaften bietet Chancen auf mehreren Ebenen. Unternehmen werden gegenüber Unsicherheiten entlang globaler Lieferketten resilient aufgestellt, da Kreislaufwirtschaft stärker auf Aufbereitung sowie Wieder- und Weiterverwendung bereits genutzter Ressourcen ausgerichtet ist. Im Fokus: Wie können Wiener Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil generieren, weil ihnen der Übergang zu einem ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaften gelungen ist. Neue Ideen und erfolgreiche Lösungen für zirkuläre Lösungen „Made in Vienna.“
Sicherheitsexperte warnt vor Blackout-Gefahr
Sicherheitsexperte Tim Berghoff aus Bochum warnt vor der Gefahr eines Blackouts. Er zeigt auf, wie leicht sensible Daten über unsere Infrastruktur, wie Stromleitungen, im Internet zugänglich sind. Auf einer Tagung des Deutschen Beamtenbundes in Köln wird über das KRITIS-Dachgesetz diskutiert, das kritische Infrastruktur besser schützen soll. Bundesinnenminister Dobrindt fordert eine Erhöhung der Ermittlungsbefugnisse gegen Cyberangriffe, die in NRW 2024 bereits über 58.000 dokumentiert wurden. Berghoff betont, dass private Unternehmen stärker in die Pflicht genommen werden müssen, um die Energieversorgung zu sichern. Es ist höchste Zeit zu handeln, um zukünftige Ausfälle zu verhindern.
Wiens Weg zur City ohne Verschwendung
Der Wiener Weg der „Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft“, wurde vor kurzem im Wiener "Stadtlabor" präsentiert: Im Mittelpunkt steht das Thema Ressourcenschonung – also der achtsame Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen. Im Fokus: Die 33 „Hebel“, wie Wien zur Stadt ohne Verschwendung werden soll, vom Alltagskonsum über Abfallbehandlung bis hin zum Thema Lebensmittel.