Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Fàbregas reagiert auf United-Gerüchte
Cesc Fàbregas reagiert auf Spekulationen über einen möglichen Trainerjob bei Manchester United. Der Como-Coach bezeichnet die Frage als unangemessen und fordert mehr Respekt gegenüber Michael Carrick.
Champions League: Stuttgart bleibt auf Kurs
Guter Auftritt: Der VfB Stuttgart feiert im heimischen Stadion einen magischen Europacup-Abend gegen Atlético Madrid, verpasst es dabei jedoch, ein dickes Ausrufezeichen zu setzen.
Nachhaltig und flexibel - die Produktion des Audi A6 e-tron
Die A6 e-tron Modellfamilie steht, wie die ebenfalls auf der PPE konstruierten Q6 e-tron Baureihe, für den Anspruch von Audi, nachhaltig zu handeln – von der Produktion bis zum fertigen Produkt. Für die Fertigung rein elektrischer Modelle rüstet das Unternehmen nach und nach alle Produktionsstandorte um, statt neue zu errichten. Mit der frühen Entscheidung für den Verbrenner-Ausstieg hat Audi zudem die Transformation der Mitarbeitenden intensiv gefördert und die Belegschaft für Zukunftsfelder qualifiziert, etwa in der neuen Batteriemontage in Ingolstadt. Die Vier Ringe erhöhen damit die Fertigungstiefe und holen wichtige Kompetenzen direkt an den Standort. Zugleich schafft Audi neue Jobchancen. Um die A6 e-tron Baureihe nachhaltig und gleichzeitig effizient zu produzieren, nutzt Audi konsequent bestehende Strukturen und Anlagen. Die Vier Ringe integrieren die Baureihe nahtlos in bestehende Montagelinien, beispielsweise den Karosseriebau für die PPE. Auf einer Fläche von rund 148.000 Quadratmetern entstehen so im Werk Ingolstadt die Karosserien für die PPE-Modelle. 328 Mitarbeitende je Schicht und 1.150 Roboter fertigen bei einem Automatisierungsgrad von 87 Prozent die Karosseriebauteile für die A6 e-tron und Q6 e-tron Baureihe.
Kovac lobt Geburtstagskind Chukwuemeka: "Richtig gut"
Nach der erneuten Verletzung von Konstantinos Karetsas bekam Carney Chukwuemeka gegen Sabah die Chance. Das Geburtstagskind hat die Gelegenheit gut genutzt, meinte BVB-Trainer Niko Kovac im Anschluss.
Preußen-Spieler Philipp Maier nach dem Sieg im Westfalenpokal
Kovac sicher: "Es kann hier Überraschungen geben"
Nach der Partie in der Champions League in Baku fand BVB-Trainer Niko Kovac lobende Worte für den Außenseiter Sabah FK. Er ist sich sicher, dass der aserbaidschanische Meister noch vielen Teams Probleme bereiten wird.
Bastoni: "Müssen der Realität ins Auge sehen"
Vor dem nächsten Champions-League-Spiel mahnt Alessandro Bastoni zur Bescheidenheit. Der Inter-Verteidiger sieht sein Team nicht mehr auf dem Niveau früherer Finalteilnahmen und fordert dringend Punkte.