Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Mercedes-Benz Vans stellt die Weichen für eine vollelektrische Zukunft - VAN.EA - JAWOR Animation
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Elterntaxis werden zum Sicherheitsrisiko
Eltern, die Kinder zur Schule fahren, können zum Risiko für den Straßenverkehr werden. Der ADAC fordert Nachbesserung.
In Baden-Badens Lichtentaler Allee fällt der morsche Hauptstamm der berühmten Trauerbuche
Von der Leyen warnt: Russische Drohnen werden Europas neuer Alltag
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Europa auf, sich nach dem Russland zugeschriebenen Drohnen-Sabotageakt auf eine neue Ära der europäischen Sicherheit vorzubereiten. NATO-Generalsekretär Mark Rutte mahnt mehr Fähigkeiten gegen solche Bedrohungen an.
Nestroys "Lumpazivagabundus" als musikalische Komödie im Wiener Metropol
Wiener Volkstheater-Flair im Metropol: Vom 1. bis 25. Oktober steht dort Nestroys „Lumpazivagabundus" auf dem Spielplan – als musikalische Komödie mit den Melodien von Carl Michael Ziehrer. Intendant Peter Hofbauer verbindet damit erneut Nestroys scharfzüngige Klassiker mit Wiener Unterhaltungsmusik – nach dem Erfolg mit Johann Strauss im Vorjahr. Andy Lee Lang zieht als Lumpazivagabundus die Fäden rund um das „liederliche Kleeblatt": Martin Muliar als Schuster Knieriem, Florian Stanek als Schneider Zwirn und Aris Sas als Tischler Leim. Mit dabei sind außerdem Tania Golden, Nazide Aylin und Nikolaus Raspotnik. Regie führt Peter Kratochvil, das Bühnenbild von Ilona Glöckel setzt auf klassische Ästhetik und moderne LED-Technik. „Lumpazivagabundus" – ab 1. Oktober im Wiener Metropol in Hernals.
Apple folgt Google: Ontariosee heißt in Karten nun „Lake America“
Apple Maps benennt den Ontariosee für US-Nutzer in „Lake America“ um und folgt damit Google, auf Anordnung von Präsident Trump bei stockenden Handelsgesprächen mit Kanada.
Milliardenhilfe für Landwirte
Die Hitzewellen haben die Landwirtschaft in eine Krise versetzt. Deswegen sollen eine Milliarde Euro an Hilfen fließen.