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Freestyle-Kitesurfer kämpfen beim Saisonfinale der GKA in Fuwairit Kite um den Weltmeistertitel

Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.

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Ein russisches Kriegsschiff hat am Dienstag vor der Küste Großbritanniens in Richtung einer Jacht gefeuert. Laut Angaben des Kremls befand sich das britische Boot auf Kollisionskurs. Die Besitzer bestreiten dies. Erst am Sonntag hatten Einsatzkräfte einen Tanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal aufgebracht.

Türkischer Staatssender suspendiert WM-Kommentator

Der türkische Staatssender TRT hat seinen Kommentator Murat Ekrem Çimen suspendiert. Der Grund: Beim Gruppenspiel zwischen Iran und Neuseeland verwechselte Çimen die beiden Mannschaften.

"Sturm der Liebe": Diese Stars sind schon 20 Jahre dabei

Seit 20 Jahren gehört "Sturm der Liebe" fest zum deutschen Fernsehen. Aus ursprünglich geplanten 100 Folgen sind inzwischen mehr als 4.400 geworden. Aktuell läuft bereits die 21. Staffel. Drei Gesichter sind dabei von Anfang an geblieben.

Löwenspiele im Zoo: Grundschüler zeigen ihre Kraft

Im Duisburger Zoo standen heute nicht nur die Löwen im Mittelpunkt. Bei den traditionellen Löwenspielen konnten Grundschulkinder zeigen, was sie in den vergangenen Monaten trainiert haben. Seit mehr als zehn Jahren organisiert der Lions Club Duisburg die Aktion. Dabei üben die Kinder in ihren Schulen verschiedene Bewegungs- und Geschicklichkeitsaufgaben, die an die Fähigkeiten eines Löwen angelehnt sind. Beim großen Abschlusstag im Zoo dürfen sie ihr Können dann unter Beweis stellen. Für viele Kinder ist das ein besonderes Erlebnis. Neben den sportlichen Herausforderungen bietet der Tag auch die Möglichkeit, die Tiere im Zoo hautnah zu erleben. Nach einem erfolgreichen Wettkampftag konnten es die jungen Teilnehmer dann den echten Löwen gleichtun – und den Tag entspannt in der Sonne ausklingen lassen.

Neunjähriger nach Unfall mit Schulbus schwer verletzt

In Lüdenscheid ist am Morgen ein neunjähriger Junge von einem Schulbus erfasst und schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll das Kind plötzlich auf die Fahrbahn gelaufen sein. Der Schulbus konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig stoppen und erfasste den Jungen. Der Neunjährige wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Lebensgefahr konnte laut Polizei zunächst nicht ausgeschlossen werden. Zum aktuellen Gesundheitszustand des Kindes gibt es bislang keine weiteren Informationen. Die Schülerinnen und Schüler im Bus sowie der Fahrer blieben unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

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Britischer EU-Minister zu EU-Neustart: Dreifachabkommen beim Juli-Gipfel in Sicht

Nick Thomas-Symonds sagt Euronews, er sei sehr zuversichtlich, dass London und Brüssel beim Gipfel im Juli neue Abkommen zu Agrar- und Lebensmittelexporten, Strom und Jugendmobilität schließen, wobei der innenpolitische Druck auf seine Regierung wächst.

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