Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Jürgen Klopp packt irre Mbappé-Transfer-Story aus
Jürgen Klopp packt im Vorfeld der Partie Frankreich gegen Marokko eine Anekdote über den "teuersten Nicht-Transfer" seiner Trainerkarriere aus. Im Fokus: Superstar Kylian Mbappé.
Mit Nissan e-4ORCE vollelektrisch durch die Pyrenäen
Volle Kraft auf Schnee und Eis: Mit seinem fortschrittlichen e-4ORCE Allradsystem hat Nissan eine elektrisierende Testfahrt durch die Pyrenäen und drei Länder gestartet. Das speziell für die elektrifizierten Nissan Modelle entwickelte Antriebskonzept, das Elektromotoren an jeder Achse nutzt, garantiert ein sicheres und beruhigendes Fahrverhalten in jeder Situation. Ob zum Frühlingserwachen in den Alpen, im heißen Sommer durch Südeuropa, auf windigen und laubbedeckten Straßen im englischen Herbst oder durch die rutschige und eiskalte Winterlandschaft Bayerns: Die Nissan e-4ORCE Technologie meistert alle Jahreszeiten mit Bravour. Selbst härteste Bedingungen sind für den Allradantrieb, der für den elektrifizierten X-Trail und den vollelektrischen Ariya angeboten wird, kein Problem: Nissan hat damit die verschneiten Berge in den Pyrenäen bezwungen und Runden auf der mit 2.400 Metern höchsten permanenten Rennstrecke der Welt in Andorra gedreht – ein eindrucksvoller Beleg für das ausgezeichnete Handling und die maximale Kontrolle, die e-4ORCE selbst unter extremen Winterbedingungen bietet. Um Sicherheit und Fahrspaß im Alltag zu garantieren, haben sich die Nissan Ingenieure bei der Entwicklung auf drei Kernelemente konzentriert: das Management der Elektromotoren, die Allradantriebe sowie Technologien zur Fahrwerkskontrolle. Durch die Nutzung zweier Elektromotoren entfällt die Kardanwelle, die bei herkömmlichen mechanischen Allradsystemen notwendig ist. Auch ein Differential ist überflüssig. Daraus ergeben sich neue gestalterische Freiheiten und mehr Platz im Innenraum.
Haaland vor Duell mit Geburtsland: "Bitte macht England den Druck"
Nach sieben Treffern in nur vier WM-Spielen zieht Erling Haaland vor dem Viertelfinale von Norwegen das Interesse der Medienvertreter auf sich. Der 25-Jährige verrät, warum das Duell mit England um Sturmkollege Harry Kane für ihn etwas ganz Besonderes ist. Im Gegenzug nimmt der Stürmer die Presse in die Pflicht.
Laporte: "Kritik am Länder-Wechsel war nachvollziehbar"
Aymeric Laporte feierte seinen 50. Einsatz für Spanien und blickt auf seinen umstrittenen Wechsel zu Spanien zurück: Die Kritik sei verständlich gewesen – doch seine Familie stand hinter ihm, und er bereut nichts.
Black Sabbath: Schlagzeuger Bill Ward wegen eingeschränkter Mobilität im Rollstuhl
Black-Sabbath-Schlagzeuger Bill Ward sitzt wegen eingeschränkter Mobilität im Rollstuhl.
Neue Supergroup formiert sich für geplantes Ramones-Tribut
Neue Supergroup mit Mitgliedern von Green Day, Blink-182 und weiteren Bands formiert sich für Ramones-Tribut.
Emmy Rossum wollte wegen Knicks-Spiel bei Geburt nicht ins Krankenhaus
Emmy Rossum wollte wegen eines Knicks-Spiels nicht sofort zur Geburt.