Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
WHO: Europa muss nach 200.000 vermeidbaren Hitzetoten handeln
Hitzewellen fordern in Europa jedes Jahr Tausende Todesopfer. Laut WHO ließen sich viele dieser Fälle mit konsequenter Politik vermeiden.
Geister-Brot aus Malaysia
Ein Brot, das aussieht wie ein Gespenst - Millionen feiern den Trend aus Malaysia. Doch wie viel Handwerk steckt wirklich dahinter? "Galileo"-Reporterin Anna Hensen geht dem viralen Snack auf den Grund.
Der Mann, der Ratten belauscht
Ein Forscher will New Yorks Rattenplage in den Griff bekommen, indem er den Tieren zuhört. Seine Idee: Wer versteht, wie die Tiere ticken, kann die Stadt gezielter und nachhaltiger vor Ratten schützen. Aber kann er die Ratten wirklich verstehen?
Ein Flamingo als Lehrer?
Ein Flamingo als Lehrer? Das geht! "Galileo"-Reporter Arne besucht eine Schule auf Curacao, die einen ganz besonderen Lehrer hat. Flamingo Bob wirbt zusammen mit seiner menschlichen Freundin Odette an Schulen für Tierschutz.
Einzigartiger Alfa Romeo 33 Stradale für die USA - Inspiriert von Ikonen des Rennsports
Einer der nur 33 Mal gebauten Alfa Romeo 33 Stradale geht an den US-Amerikaner Glynn Bloomquist. Der Unternehmer aus Texas besuchte die Bottega Alfa Romeo im Mailänder Vorort Arese, um den italienischen Supersportwagen ganz nach seinen persönlichen Wünschen zu konfigurieren. Bei der Farbgebung entschied er sich für Rosso Villa d’Este in Kombination mit einer in Weiß gehaltenen Frontpartie – eine Hommage an die Werksrennwagen Alfa Romeo Tipo 33 aus den 1960er Namen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen richtete er seinen Blick schließlich auch auf die großen europäischen Marken im Rennsport. Am meisten beeindruckten ihn Alfa Romeo und Ferrari, die aufgrund ihrer sportlichen Geschichte und ihres typisch italienischen Designs einzigartig auf der Welt sind. Bei der Lektüre eines Buches über Enzo Ferrari (1898-1988) entdeckte Bloomquist die Verbindung zwischen Ferrari und der Marke Alfa Romeo. In den 1920er und 1930er Jahren arbeitete Ferrari als Werkspilot, Testfahrer und schließlich als Leiter der Rennabteilung für Alfa Romeo. Diese Geschichte verwandelte das zunächst vage Interesse von Glynn Bloomquist am europäischen Motorsport in eine echte Leidenschaft, die ihn zum Kauf einiger Fahrzeuge italienischer Marken veranlasste.
Klappt die Vier-Wochen-Operation für stabile Kassenbeiträge?
Die stark steigenden Kosten für die medizinische Versorgung sollen gebremst werden. Dafür macht sich die Koalition jetzt konkret an ein Gesetz. Kommt es durch und im straffen Zeitplan ans Ziel?
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