Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Arteta: Müssen "im entscheidenden Moment liefern"
Arsenal hat sich im Rennen um die Meisterschaft in England gefangen und ist auf dem Weg, sich mit dem Titel zu krönen. Trainer Mikel Arteta glaubt dabei fest an die Qualitäten seiner Mannschaft.
Kris Jenner enthüllt Nebenwirkung von Abnehmspritzen
Kris Jenner enthüllt unerwartete Nebenwirkung von Abnehmspritzen.
Inklusive Modenschau in Innsbruck
Außergewöhnlich war die Modenschau, die am Donnerstag zu Gunsten des Vereins RollOn Austria im Glashaus über die Bühne ging. Die Models mit und ohne Behinderung bekamen für ihre Auftritte viel Applaus.
Fahrgeschäft kaputt: Familie baumelt in luftiger Höhe
Schreckmomente in einem Freizeitpark in China: Eine Familie baumelt hilflos in der Luft, als eine Seilrutsche versagt.
Selenskyj verspottet Putin mit „Genehmigung”, Kreml empört
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erlässt ein Dekret zur „Genehmigung“ der russischen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau. Das stößt wenig überraschend auf große Empörung im Kreml.
Bas bekräftigt Sozialsystem-Aussage:
Arbeitsministerin Bärbel Bas hat ihre Aussage, dass es keine Einwanderung in die Sozialsysteme gebe wiederholt. „Nein, das ist keine Einwanderung. Was wir bekämpfen müssen - und das mache ich sehr akribisch, weil ich bin aus einer Stadt wie Duisburg, ich kenne die Probleme - das ist der Sozialleistungsmissbrauch, und das ist kein Kavaliersdelikt. Da bin ich auch sehr strikt und hart“, sagte die SPD-Politikerin im RTL/ntv Frühstart. Dagegen seien bereits erste Maßnahmen, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, umgesetzt worden. Ihre Aussage sei sehr verkürzt wiedergegeben worden, es sei ihr um Fachkräfte gegangen. „Und was jetzt übriggeblieben ist, ist immer diese Pauschalierung: ‚Die kommen alle nur, um in unsere Sozialsysteme einzuwandern‘, das ist verkürzt und ist auch nicht gerecht den Menschen gegenüber, die hier fleißig sind“, so Bas.
82-Jährige wird nach 47 Jahren aus Wohnung geschmissen und zahlt 1857 Euro für unnötige Reinigung
Eine 82-Jährige wurde nach 47 Jahren aus ihrer Wohnung geworfen. Obwohl die Handwerker in den Startlöchern standen, um zu renovieren, musste sie 1857 Euro Reinigungskosten zahlen.