Das große Finale der Qatar Airways GKA Kite World Tour Freestyle-Saison findet vom 10.-14. Dezember am Fuwairit Kite Beach in Katar statt. Dort werden die Weltmeisterinnen und Weltmeister gekürt. Das Event bildet den dritten und letzten Stopp der Freestyle-Disziplin, nach den vorherigen Wettkämpfen in Dunkerque (FRA) und Cauipe (BRA). Bei den Frauen führt die vierfache Weltmeisterin Bruna Kajiya (BRA), die Rangliste an. Nach Siegen in Dunkerque und in Cauipe ist sie die Favoritin. Dennoch bleibt die Spanierin Rita Arnaus, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehrte und bei beiden Events den zweiten Platz belegte, eine ernstzunehmende Kontrahentin. Im Wettbewerb der Männer liegen der Schweizer Maxime Chabloz und der Franzose Arthur Guillebert mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz eng beieinander. Chabloz führt knapp dank besserer Wertung im direkten Punktvergleich. Der Fuwairit Kite Beach, bekannt für seine idealen Bedingungen, wird erneut die Bühne für die Entscheidung bieten und seinen Ruf als erstklassige Kiteboarding-Destination weiter stärken. Das Finale verspricht spannende Action und bildet den Höhepunkt einer Saison mit insgesamt 14 Stopps, verteilt auf vier Disziplinen in acht Ländern.
Sturmtief "Manja" wütet weiter
Sturmtief "Manja" hält Deutschland weiter im Griff. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor orkanartigen Böen. In Freiburg riss ein Blechdach ab und kappte den Strom für Tausende Haushalte. Auch die Uniklinik war betroffen.
Trump kündigt an: Audi will neues Werk in den USA bauen
Die VW-Tochter Audi lässt US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf den Bau eines neuen Autowerks in den USA verkünden. Doch noch gibt es einige Fragezeichen angesichts der Krise im Konzern.
Der neue Audi Q6 Sportback e-tron - Digital Stage - neues Anzeige- und Bedienkonzept
Der Q6 Sportback e-tron kommt wie sein SUV-Schwestermodell und die Modelle der Baureihen A6 e-tron, A5 und Q5 mit einem neuen Anzeige- und Bedienkonzept. Oberhalb des Softwraps prägt die Digital Stage mit dem Audi MMI Panoramadisplay und dem MMI Beifahrerdisplay das Interieur. Das schlanke, freistehende Audi MMI Panoramadisplay ist im Curved Design und in OLED-Technologie ausgeführt und besteht aus dem 11,9 Zoll großen Audi virtual cockpit und dem 14,5 Zoll großen MMI Touchdisplay. Ergänzt wird die digitale Bühne mit dem 10,9 Zoll großen optionalen MMI Beifahrerdisplay mit Active Privacy Mode. Mit dem optionalen Augmented Reality Head-up-Display (AR HuD) macht Audi einen großen Schritt in der Anzeigetechnologie. Das Display reflektiert eine große geneigte Bildebene über die Windschutzscheibe und zeigt den Kundinnen und Kunden relevante Informationen wie Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Assistenz- und Navigationssymbole. Die nach vorn geneigte Bildebene verstärkt den Augmented-Reality-Eindruck. Der Fokus des menschlichen Auges wandert mit. Dies und der hohe virtuelle Bildabstand erzeugen den Eindruck, als würden die gezeigten Elemente in bis zu 200 Meter Entfernung schweben und direkt mit Elementen in der Umwelt interagieren. Das Field of View (Sichtfeld) für die Augmented-Reality-Inhalte entspricht aus der Fahrerperspektive einer Diagonalen von etwa 88 Zoll.
Rassismus-Vorfall am Würzburger Hauptbahnhof
Trump kündigt an: Audi will neues Werk in den USA bauen
Die VW-Tochter Audi lässt US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf den Bau eines neuen Autowerks in den USA verkünden. Doch noch gibt es einige Fragezeichen angesichts der Krise im Konzern.
Franziska Knabenreich trauert um ihren Verlobten: „Mein Lieblingsmensch“
Franziska Knabenreich trauert um ihren Verlobten Roy John Scannell. Der 41-Jährige sei "völlig unerwartet" gestorben. Die Moderatorin verabschiedet sich auf Instagram mit persönlichen Worten von ihm.
DNL: Krefeld startet mit zwei Siegen in die Hauptrunde - Headcoach Elmar Schmitz im Interview
Nach dem 2:0 Sieg am Samstag blieb auch das Spiel am Sonntag zwischen dem Krefelder EV und Dresden in der U20 der Deutschen Nachwuchs Liga über weite Strecken ausgeglichen. Auch wenn der 2:2 Ausgleich für Dresden erst in der Schlussphase der regulären Spielzeit fiel, war es am Ende ein verdientes Ergebnis mit 3:2 nach Verlängerung für Krefeld. Wir trafen nach dem Spiel Krefelds U20 Headcoach Elmar Schmitz.