In Südkorea geht das Drama um den Präsidenten Yoon Suk Yeol nun weiter. Überraschend gibt der Regierungspartei-Chef Han Dong Hoon nun bekannt, dass er die Amtsenthebung der Opposition unterstützen will.
Ter Stegen zu Abstiegskandidaten: Wechsel vor Abschluss
Marc-André ter Stegen wird den FC Barcelona verlassen - das berichten zumindest spanische Medien und verschiedene Transferexperten. Die deutsche Nummer eins ist bei den Katalanen seit Monaten außen vor, durch den nun offenbar bevorstehenden Wechsel auf Leihbasis erhofft er sich die von Bundestrainer Julian Nagelsmann geforderte Spielpraxis für die WM im Sommer.
Reza Pahlavi zu Unruhen im Iran: "Die Islamische Republik wird fallen"
Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des verstorbenen iranischen Schahs, hat sich überzeugt gezeigt, dass die Islamische Republik "fallen" werden. "Die Frage ist nicht, ob, sondern wann", sagte er in der US-Hauptstadt Washington.
Ter Stegen zu Abstiegskandidaten: Wechsel vor Abschluss
Marc-André ter Stegen wird den FC Barcelona verlassen - das berichten zumindest spanische Medien und verschiedene Transferexperten. Die deutsche Nummer eins ist bei den Katalanen seit Monaten außen vor, durch den nun offenbar bevorstehenden Wechsel auf Leihbasis erhofft er sich die von Bundestrainer Julian Nagelsmann geforderte Spielpraxis für die WM im Sommer.
ACLU klagt gegen Trump‑Regierung wegen rassistischer Profilierung und rechtswidriger Festnahmen
Die American Civil Liberties Union (ACLU) hat Klage gegen die Trump-Regierung eingereicht. Darin wird Bundesbeamten in Minnesota vorgeworfen, bei Razzien der Einwanderungsbehörde ICE rassistisches Profiling betrieben und unrechtmäßige Verhaftungen vorgenommen zu haben. Die 72-seitige Klage, eingereicht im Namen von drei US-Bürgern, wirft Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde vor, die verfassungsmäßigen Rechte dieser Bürger verletzt zu haben. Die Klage behauptet, dass somalische und lateinamerikanische Gemeinschaften in Minnesota durch die strenge Einwanderungspolitik der Regierung unverhältnismäßig stark ins Visier genommen wurden. Zu den Beklagten gehören das Heimatschutzministerium, Ministerin Kristi Noem und mehrere Beamte der Zoll- und Grenzschutzbehörde. Die Klage spricht von einem „erschreckenden Muster des Missbrauchs, angeführt vom Heimatschutzministerium […] das das öffentliche Leben in den Twin Cities und im Bundesstaat Minnesota grundlegend verändert.“ In der Klage wird behauptet, dass einer der Kläger, der 20-jährige Mubashir Khalif Hussen, im vergangenen Dezember in Minneapolis von maskierten ICE-Beamten auf dem Weg zum Mittagessen festgenommen wurde. Hussen erklärte, dass die Beamten ihm trotz wiederholtem „Ich bin amerikanischer Staatsbürger“ die Überprüfung seines Ausweises verweigerten, ihn in den Würgegriff nahmen und ihn zum Whipple Federal Building in South Minneapolis brachten. In der Klage wird behauptet, dass er nach seiner Ankunft gefesselt und seine Fingerabdrücke aufgenommen wurden, bevor er wieder freigelassen wurde. Außerdem soll er keine medizinische Hilfe oder Wasser erhalten haben. „Zu keinem Zeitpunkt fragte mich ein Beamter, ob ich [amerikanischer] Staatsbürger sei oder ob ich einen Aufenthaltsstatus habe“, sagte Hussen in einer Pressemitteilung der ACLU.
Unfälle durch gelöste Radmuttern an Rettungswagen: Polizei ermittelt im Kreis Schaumburg
Am Donnerstagmorgen hatten zwei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen) einen Unfall. Bei beiden Wagen wurden gelöste Radmuttern festgestellt. Die Polizei geht davon aus, dass die Radmuttern mutwillig gelöst wurden und hat Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen.
Die L’ago friends: Tägliches Eisbaden in der Ilz
Fehmarnbelttunnel wird wohl erst 2031 fertig und teurer als geplant
Der Bau des Fehmarnbelttunnels ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Die Verbindung von Deutschland nach Dänemark soll zukünftig beide Länder und auch die Achse Hamburg-Kopenhagen viel näher zusammenrücken. Der Tunnel sollte frühestens 2029 eröffnet werden, nun kommt es zu Verzögerungen. Das ganze Projekt wird deutlich teurer und dauert mindestens zwei Jahre länger. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich am Freitag auf Fehmarn den Stand der Bauarbeiten angesehen.