In Südkorea geht das Drama um den Präsidenten Yoon Suk Yeol nun weiter. Überraschend gibt der Regierungspartei-Chef Han Dong Hoon nun bekannt, dass er die Amtsenthebung der Opposition unterstützen will.
Per Mertesacker: Die perfekte Ergänzung beim DFB?
Rudi Völler bleibt Sportdirektor. Das ist sicher. Jürgen Klopp kommt als Bundestrainer. Das ist so gut wie sicher. Und wenn es um die perfekte Ergänzung geht, fällt immer häufiger der Name Per Mertesacker. Der Rio-Weltmeister hatte sich bereits angeboten und wird nun als erste Lösung für den vakanten Geschäftsführer-Posten beim DFB gehandelt.
Bundespräsident Steinmeier übergibt letztes Stück Kohle an Museum
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergibt das letzte Stück Steinkohle aus dem Bottroper Bergwerk Prosper-Haniel feierlich an das Haus der Geschichte in Bonn. Damit hält er sein Versprechen, das Kohle-Stück nach der ersten Übergabe im Dezember 2018 sicher aufzubewahren. Nach mehr als 200 Jahren Steinkohlebergbau in Nordrhein-Westfalen steht dieses Stück Kohle jetzt als Symbol für eine ganze Epoche. Frank-Walter Steinmeier berichtet, dass bei der Übergabe Bergleute und Mitarbeiter der Grubenwehr anwesend waren. Jürgen Jakubeit, der das Kohle-Stück 2018 überreichte, freut sich, dass die Kohle jetzt für alle sichtbar wird und die Verbindung des Ruhrgebiets zu Kohle und Stahl bestehen bleibt. Museumsmitarbeiter Björn-Ole Gläsker merkt an, dass das Interesse am Bergbau über Generationen hinweg anhält und es wichtig ist, Erinnerungsorte zu bewahren. Die Bergbaukultur bleibt im Ruhrgebiet lebendig – in Museen wie der Zeche Nachtigall in Witten, in Fußballstadien und im Alltag der Menschen. Jürgen Jakubeit sagt, dass der Bergbau für viele immer noch zum täglichen Leben gehört. Björn-Ole Gläsker beobachtet, dass sowohl Ältere als auch Jüngere den Bergbau spannend finden. "Glückauf"-Sticker und Ruhrpott-T-Shirts zeigen, dass die Tradition weiterlebt.
Bettelverbot rund um Außengastronomie in Dortmund
Heute Abend stimmt der Dortmunder Stadtrat darüber ab, ob es in der Innenstadt Zonen geben soll, in denen Betteln verboten ist. Damit will die Stadt vor allem die Außengastronomie schützen und auf Beschwerden von Gastronomen reagieren. Das Verbot soll überall dort gelten, wo weniger als fünf Meter Abstand zu einem Restaurant mit Außenbereich sind. Viele Wirte und Gäste haben sich immer wieder über Bettler beschwert, die sie als aufdringlich oder sogar aggressiv erleben – und die Wirte verlieren dadurch Geld. Julia Eckhart, die ein Lokal in der Innenstadt betreibt, findet das Verbot richtig, weil ihre Gäste das Betteln am Tisch nicht mögen. Für den Obdachlosen Roman ist das Verbot ein großes Problem: Er sagt, dass er dann nur noch halb so viel Geld bekommt. Ali Mohaddes, der ein Geschäft führt, erzählt, dass Bettler bei ihm sogar schon mit Stühlen geworfen haben. In Dortmund wird heftig über das geplante Verbot gestritten.
60 Millionen: Manzambi soll Freiburger Rekordtransfer werden
Nach spektakulären Auftritte bei der WM: Der Schweizer Johan Manzambi wechselt offenbar in die Premier League zu Newcastle United, wo der 20-Jährige gemeinsam mit Deutschlands Fußball-Nationalspieler Nick Woltemade bereits auf Torejagd gehen könnte. Dem SC Freiburg winkt mehr als das Doppelte des bisherigen Rekordtransfers.
Nordirland: Moschee-Nachbau und fremdenfeindliche Transparente auf Scheiterhaufen
Nordirland: Loyalistisches Feuer in Moygashel zeigt Moschee-Nachbau und Schilder gegen Einwanderung vor Orange-Order-Feiern.
Weniger ICE Stopps an NRW Bahnhöfen ab Samstag
Ab Samstag hält der ICE in Nordrhein-Westfalen seltener. Die Deutsche Bahn streicht Stopps in Städten wie Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum und Hamm. Nur vier Prozent aller ICE-Halte in NRW fallen weg. Die Bahn will damit das volle Streckennetz entlasten und die Züge pünktlicher machen. Viele Reisende müssen jetzt öfter in Nachbarstädte umsteigen, weil ihr ICE nicht mehr wie gewohnt hält. Wer zum Beispiel von Hamm nach Dresden fährt, braucht künftig bis zu 30 Minuten länger. Die Auswirkungen der Streichungen auf die Pünktlichkeit werden in den nächsten Wochen beobachtet.
So schmeckt Hahnhoden-Gulasch auf dem Ulmer Donaufest
Seit Jahren gibt es auf dem Ulmer Donaufest Hahnhoden-Gulasch, eine ungarische Spezialität. Wie schmeckt das Gericht? Online-Redakteur Nico Pannewitz hat den Geschmackstest gewagt.