Wenige Tage nach dem Umsturz in Syrien bereist der Verteidigungsminister die Region. Er spricht mit der Regierung des Nachbarlands Irak und sagt, was er jetzt für wichtig hält.
Wilde Türkei-Party nach WM-Quali
Mit einem 1:0-Sieg gegen Kosovo hat sich die türkische Nationalmannschaft zur Fußball-WM geschossen. In vielen deutschen Großstädten wurde das ausgiebig gefeiert.
Gattuso: "Es herrscht große Bitterkeit und Enttäuschung"
Italien erlebt mit der Pleite gegen Bosnien-Herzegowina und der dritten verpassten WM in Folge ein absolutes Desaster. Trainer Gennaro Gattuso versuchte im Anschluss, die Enttäuschung in Worte zu fassen.
Das ist Recep Tayyip Erdogan
Recep Tayyip Erdogan wird am 26. Februar 1954 in Istanbul geboren. An der Istanbuler Marmara-Universität studiert er Wirtschaftswissenschaften. Zwischen 1994 und 1998 ist er Oberbürgermeister von Istanbul. 1999 sitzt Erdogan für vier Monate im Gefängnis, nachdem er bei einer politischen Kundgebung ein Gedicht vorgetragen hat, das nach Ansicht der Richter religiösen Hass schüren sollte. 2001 gründet Erdogan zusammen mit anderen Politikern die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP). Bei der Parlamentswahl am 3. November 2002 wird die AKP deutlicher Wahlsieger; aufgrund seiner Vorstrafe darf Erdogan aber nicht für einen Parlamentssitz kandidieren; da nur ein Parlamentsabgeordneter in der Türkei Ministerpräsident werden darf, wird der AKP-Politiker Abdullah Gül neuer Regierungschef. Nach einer Verfassungsänderung darf Erdogan trotz seiner Vorstrafe bei den Nachwahlen am 9. März 2003 antreten und zieht in das Parlament ein. Wenige Tage danach reicht Ministerpräsident Gül zugunsten Erdogans seinen Rücktritt ein und Erdogan wird neuer Regierungschef. Im Sommer 2007 gewinnt die AKP erneut die Parlamentswahlen und Erdogan wird zum zweiten Mal Ministerpräsident. 2011 wiederholt er seinen Erfolg und holt fast 50 Prozent der Stimmen. Anschließend aber wächst die Kritik: Erdogan gebärde sich zunehmend wie ein Alleinherrscher. Die Gezi-Proteste 2013 sind vorläufiger Höhepunkt der Proteste. 2014 wird Erdogan schließlich in der ersten Direktwahl überhaupt zum Staatspräsident der Türkei gewählt. Er erreicht bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit. Am Abend des 15. Juli 2016 kommt es zu einem Putschversuch von Teilen des Militärs, der schon am nächsten Tag in sich zusammenbricht. nach dem Putschversuch beschließt das Parlament einen Ausnahmezustand, während dem über 80.000 Personen aus dem Staatsdienst entlassen werden und tausende inhaftiert werden. Am 16. April findet das Verfassungsreferendum in der Türkei statt. 69 Artikel der Verfassung werden geändert. Hierbei ging es vor allem um die Bündelung der Exekutivbefugnisse und mehr Einfluss auf die Justiz in der Hand Erdoğans. Damit ging auch die Änderung der Regierungsform von einem Parlamentarischen Regierungssystem hin zu einem Präsidialsystem einher. Das Referendum ging mit 51,41 % pro Verfassungsänderung aus. Am 24. Juni 2018 kommt es zu vorgezogenen Parlamentswahlen. Erdogan wird mit 52,6 % der abgegebenen Stimmen gewählt. 2023 gewinnt er erneut die Wahlen und steht damit vor einer neuen fünfjährigen Amtszeit als Präsident. Mehr dazu im Video.
Mehrwert-, Zucker-, Erbschaftssteuer: Die Pläne werden teuer
Die Regierung verspricht Entlastung – doch mehrere Steuerideen könnten Haushalte und Unternehmen unterm Strich deutlich stärker belasten. Eine Übersicht zeigt, wo es konkret teurer wird.
"Bauer sucht Frau": Bittere Trennung bei Walter & Katharina – "Schmetterlinge fingen an, abzutanzen"
Achtung, Spoiler! Ostermontag zeigt RTL das "Bauer sucht Frau"-Spezial "Was ist auf den Höfen los?" – und dort gibt es traurige Nachrichten von Hühnerwirt Walter: Mit seiner Katharina ist alles aus!
Diese Arten der Stromerzeugung gibt es
Die Art der Stromerzeugung wird aufgrund es Klimawandels in vielen Ländern diskutiert. Die meisten Wege, unseren Strom zu produzieren verbrauchen eine Menge CO2. Dabei tragen die Erneuerbaren Energien weniger zur Umweltverschmutzung und globalen Erwärmung bei als die Energieerzeugung mit fossilen Brennstoffen. In Deutschland werden folgende Quellen zur Stromerzeugung in Kraftwerken oder Wind- und Solar bzw. Photovoltaikanlagen verwendet: Biomasse, Gas, Kohle, Erdwärme (Geothermie), Wind, Sonne (Solarenergie/Lichtenergie), Wasser, Kernenergie und Müllverbrennung.
"Fake-Schokolade" im Supermarkt: Schoko-Alternativen in Rewe, Aldi & Co.
Viele Schokoladenprodukte von Supermärkten enthalten mittlerweile statt Kakao die Alternative ChoViva aus Sonnenblumenkernen. Verbraucherschützer warnen vor fehlender Kennzeichnung und befürchten Irreführung durch die neue Zutat.