Jens Spahn hat nach dem Sturz des Assad-Regimes vorgeschlagen, Syrer mit einem kostenlosen Flug und 1000 Euro Startgeld zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen. Dieser Vorschlag sorgt für heftige Kritik seitens der Wirtschaftsverbände.
Warum Sie heute auf keinen Fall vorschnell kündigen sollten
Im Januar waren so viele Menschen arbeitslos gemeldet wie seit Februar 2014 nicht mehr – obwohl in Deutschland weiter ein Fachkräftemangel herrscht. Eine genauere Analyse der Zahlen zeigt, wo das Problem liegt.
Nioh 3: Meister Sawamura Yasusuke - Fundort
Wir zeigen euch, wo ihr Sawamura Yasusuke findet und wie ihr ihn besiegt.
Nioh 3: Meister Tomoe Gozen - Fundort
Wir zeigen euch, wo ihr Tomoe Gozen findet und wie ihr sie besiegt.
Nioh 3: Meister Fuma Kotaro - Fundort
Wir zeigen euch, wo ihr Fuma Kotaro findet und wie ihr ihn besiegt.
Nioh 3: Überfluss des Bösen
Wir zeigen euch, wie ihr die Nebenmission "Überfluss des Bösen" absolviert.
18 absurde Übersetzungen in Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd
Frizelbliz ist Pikachu? Waumpel ist Raupy? Bei diesen Übersetzungen könnte man fast denken, dass Nintendo mit der dritten Generation einfach das erste Pokémon recyclen wollten. Redaktion & Produktion: Josua Schneider
Weiberfastnacht, Rosenmontag, Aschermittwoch: Die Bedeutung der Karnevalstage
Der Begriff Karneval beschreibt im Rheinland die Zeit vor der Fastenzeit. Man nennt sie auch die fünfte Jahreszeit. In anderen Teilen Deutschlands sind die Bezeichnungen Fasching oder Fastnacht verbreiteter. Die wichtigsten Karnevalstage beginnen mit Weiberfastnacht. Es ist der Donnerstag vor Rosenmontag. Im rheinischen Karneval markiert der Tag traditionell den Übergang vom Sitzungs- zum Straßenkarneval. Im 19. Jahrhundert entstand in Beuel der Brauch der Wäscherinnen, am Donnerstag vor Karneval nicht die Wäsche, sondern die Männer „in die Mangel zu nehmen“. Im Jahre 1824 gründete sich kurzerhand ein Damenkomitee, unter dessen kollektiver Aufmüpfigkeit sie fortan ebenso fröhlich wie ihre Männer am heimischen Straßenkarneval teilzunehmen gedachten. Auch die Bedeutung des Rosenmontags reicht weit zurück. Er kommt vom Rosensonntag. Im 11. Jahrhundert soll der Papst an diesem Tag eine goldene Rose geweiht haben, was dem Tag seinen Namen gegeben haben könnte. Um 1823 gründete sich dann in Köln am Rosensonntag das erste Festkomitee. Um 1830 ging der Name dieses Rosensonntagskomitees allmählich auf den Umzug über, der am Montag vor Aschermittwoch abgehalten wurde. Später wurde die Bezeichnung auch von anderen Städten wie Mainz und Düsseldorf übernommen. Der Mittwoch nach Rosenmontag ist Aschermittwoch. Der Aschermittwoch wird traditionell als Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern begangen. Er stellt damit das Ende der Fastenzeit dar. Das Fasten soll die Menschen durch Einkehr und Buße auf das Hochfest Ostern, das Leiden, das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi vorbereiten. Dabei geht man davon aus, dass die 40 Tage im Christentum ein mythologischer und symbolischer Zeitabschnitt sind, mit dem an die Zeit erinnert werden soll, in der Jesus betend und fastend in der Wüste gewesen ist.