Freitag der 13. gilt als echter Unglückstag. Wenn an dem Tag alles schief läuft, dann völlig zurecht. Oder nicht? Ist an dem Mythos wirklich etwas dran?
Gewerkschaft fordert mehr Geld für Lehrer
Die Gewerkschaft GEW fordert für angestellte Lehrkräfte in NRW eine Gehaltserhöhung von mindestens 300 Euro pro Monat. Aktuell verdienen verbeamtete Lehrer bis zu 1.000 Euro netto mehr als ihre angestellten Kollegen bei gleicher Arbeit, was für viele, wie die Kölner Lehrerin Elisabeth, unverständlich ist. In NRW sind rund 49.000 Beschäftigte betroffen, was insgesamt 176,4 Millionen Euro mehr pro Jahr ausmachen würde. Dies würde auf 8,9 Millionen Steuerpflichtige in NRW verteilt, was etwa 20 Euro pro Steuerzahler jährlich entspricht. Die nächste Verhandlungsrunde findet Mitte Februar statt.
Großbrand in Holzminden: Altes Fachwerkhaus in Flammen
Am heutigen Donnerstag war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot in Holzminde über Stunden im Einsatz. In den frühen Morgenstunden war ein altes Fachwerkhaus in Flammen aufgegangen.
CDU plant flexiblere Arbeitszeiten in NRW
Die CDU plant, die Arbeitszeitregelungen in NRW zu reformieren. Künftig könnte die Wochenarbeitszeit entscheidend sein, was längere Arbeitstage zur Folge haben könnte. Gianluca Constanza aus Neuss äußert Bedenken, da er sein Privatleben nicht vernachlässigen möchte. Chef David Zülow sieht in flexibleren Arbeitszeiten eine wirtschaftliche Entlastung. Gewerkschaften warnen vor den Folgen: mehr Stunden könnten zu mehr Stress und weniger Freizeit führen. Die Debatte über die Arbeitszeitgestaltung wird auch im Betrieb in Neuss intensiv diskutiert.
Olivenöl-Test: Nur 4 von 25 sind gut
Olivenöl ist eine der beliebtesten Zutaten in der Küche. Doch laut Stiftung Warentest sind viele Produkte von mäßiger bis mangelhafter Qualität. Nur 4 von 25 getesteten Ölen wurden als empfehlenswert eingestuft.
Donald Trump: Diese Reaktion auf den ICE-Mord spricht auch ohne Worte Bände
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Belegschaft protestiert gegen SenerTec-Aus in Schweinfurt
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Steinmeier zeigt sich am Holocaust-Gedenktag bestürzt über wachsenden Antisemitismus
Zum 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zeigte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bestürzt über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Heute erinnert der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. Auschwitz war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten, in das etwa 1,3 Millionen Menschen deportiert wurden. Schätzungen zufolge wurden etwa 1,1 Millionen Menschen, vor allem Juden, in Auschwitz ermordet, bevor die Rote Armee das Gefangenenlager 1945 befreite. In der historischen Gedenkstunde im Bundestag wurde der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Als Gastrednerin und Zeitzeugin trat die Auschwitz-Überlebende Tova Friedman auf. Friedman erinnerte sich in einer bewegenden Rede an ihre Kindheit in Auschwitz und forderte die Menschen auf, den Zeitzeugen zuzuhören. In ihrer Rede im Bundestag sagte sie: „Als wir Auschwitz verließen, Hand in Hand gehend, flüsterte sie mir zu: 'Erinnere dich.' Seither habe ich mich jeden Tag erinnert.” Auch Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich in den sozialen Medien gegen Antisemitismus aus und schrieb auf X: „Unsere historische Verantwortung bleibt: Antisemitismus hat keinen Platz in Deutschland.”