Freitag der 13. gilt als echter Unglückstag. Wenn an dem Tag alles schief läuft, dann völlig zurecht. Oder nicht? Ist an dem Mythos wirklich etwas dran?
Madonna gratuliert ihrer Tochter mit emotionaler Bilderstrecke
Pop-Ikone Madonna hat ihrer Tochter Lourdes zum Geburtstag gratuliert. Sie wurde 30 Jahre alt. In der Bilderstrecke sieht man Lourdes aus verschiedenen Lebensphasen.
Vergessen Sie das Ecksofa: Diese Sofa-Form lässt kleine Wohnzimmer größer wirken
Ein kleines Wohnzimmer einzurichten, ohne dass es beengt wirkt, ist oft gar nicht so einfach. Doch statt des klassischen Ecksofas gibt es eine überraschende Alternative, die Ihren Raum optisch deutlich großzügiger wirken lassen kann. Mehr dazu verraten wir Ihnen im Video.
Der Grund, Warum Dehnen Vor Dem Training Verletzungen Nicht Verhindert
Über Jahrzehnte hinweg wurde Sportlern beigebracht, dass tiefes, statisches Dehnen vor dem Training vor Verletzungen schützt. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen jedoch, dass statisches Dehnen vor der körperlichen Belastung das Verletzungsrisiko nicht senkt. Das Dehnen eines kalten Muskels verringert sogar vorübergehend dessen Kraftentfaltung und strukturelle Stabilität. Um Muskelrisse zu vermeiden, kommt es weniger auf extreme Beweglichkeit an, sondern vielmehr auf eine gute neuromuskuläre Bereitschaft. Das Nervensystem muss aktiv darauf vorbereitet werden, Bewegungen präzise zu koordinieren und plötzliche Krafteinwirkungen abzufangen. Statisches Dehnen kann die Kommunikation zwischen Gehirn und Muskelfasern vorübergehend beeinträchtigen. Stattdessen empfehlen Sportmediziner heute ein dynamisches Aufwärmprogramm, das aktive Ganzkörperbewegungen umfasst. Dynamische Übungen erhöhen effektiv die Körperkerntemperatur und aktivieren gleichzeitig wichtige neuronale Bahnen. Der Übergang von statischem Dehnen hin zu einer bewegungsorientierten Vorbereitung ist der beste Weg, um den Körper vor Verletzungen zu schützen.
Warum Die Londoner U-Bahn-Stationen Geflieste Wände Haben
Die markanten gefliesten Wände in Londons ältesten U-Bahn-Stationen sind weit mehr als nur ein vorübergehender dekorativer Trend. Als das Streckennetz zu Beginn des 20. Jahrhunderts erweitert wurde, legte der Architekt Leslie Green für die neuen Bahnsteige ein einheitliches Gestaltungskonzept fest. Der Einsatz glänzender Keramikfliesen diente dazu, der Herausforderung dunkler, unterirdischer Räume zu begegnen. Die reflektierenden Fliesen warfen das Licht der frühen elektrischen Beleuchtung zurück und schufen so eine hellere und sicherere Umgebung für die Fahrgäste. Zudem legten die Menschen im viktorianischen Zeitalter großen Wert auf Hygiene; da Fliesen keinen Ruß aufnehmen, lassen sie sich zudem leicht reinigen. Besonders clever: Green verlieh jeder Station eine unverwechselbare, standardisierte Farbkombination sowie ein spezifisches geometrisches Muster. Dieses durchdachte Gestaltungskonzept fungierte als visuelles Orientierungssystem für Fahrgäste, die aus den Fenstern der oft überfüllten Waggons blickten. Anhand der Farbschemata konnten die Fahrgäste ihre jeweilige Station erkennen, ohne allein auf schriftliche Hinweisschilder angewiesen zu sein. Noch heute berühren Millionen von Reisenden diese historischen Wände – und treten so in direkten Kontakt mit einem Meisterstück funktionaler viktorianischer Architektur.
3 Fragen an Tim Achtermeyer
Aus Kuhstall wird Aktivstall für Pferde: Landwirt sattelt um
In Ofen in der Gemeinde Bad Zwischenahn (Niedersachsen) wird zurzeit ein ehemaliger Milchviehbetrieb komplett umfunktioniert. Landwirt Ben Junge macht aus seinem Kuhstall einen Pferdestall. Statt den ganzen Tag in einer Box zu stehen, leben die Pferde dort ab Anfang kommenden Jahres zusammen in einer Herde. Ob im Stall, auf dem Auslauf oder auf der Weide: Die Pferde können sich ganz frei bewegen. Das Ganze nennt sich Aktivstall. Bis zur Eröffnung gibt es für Betreiber Ben Junge noch jede Menge zu tun.
Wie Privatkoch Ralf Basten aus Bühlertal Wohnzimmer in Restaurants verwandelt
Fremde Küchen, Menüs nach Maß: Ralf Basten aus Bühlertal bringt Restaurantgefühl nach Hause. Was ihm dabei wichtig ist – und für wen er nicht kocht.