Freitag der 13. gilt als echter Unglückstag. Wenn an dem Tag alles schief läuft, dann völlig zurecht. Oder nicht? Ist an dem Mythos wirklich etwas dran?
Neues Taubenhaus in Oldenburger Innenstadt eingeweiht
In der Oldenburger Innenstadt ist am Montag ein Tauben-Unterschlupf eingeweiht worden. Damit sich der Bestand der Tiere nicht unkontrolliert vermehrt, werden in sogenannten Taubenhäusern die Eier gegen Gips-Attrappen ausgetauscht.
Katze lebt im Baumarkt: Lottis ungewöhnliches Zuhause in Plön
Die 18-jährige Katze Lotti gehört im Hagebaumarkt in Plön seit Sommer 2025 fest zum Team – und hat dort sogar ihren eigenen Platz. Sie streift durch die Gänge aus Werkzeug, Schrauben und Farbeimern, begrüßt Kunden und sorgt nebenbei für gute Laune.
Erneut Hunderte Lufthansa-Flüge gestrichen
Bei Lufthansa eskaliert der Tarifkonflikt: Piloten und Kabinenpersonal streiken, hunderte Flüge fallen aus, tausende Passagiere stranden. Bis Donnerstagabend soll der Ausstand dauern - erste Reaktionen.
Berlin und Kiew rücken militärisch näher
Deutschland und die Ukraine rücken enger zusammen: Kanzler Merz und Präsident Selenskyj wollen die Beziehungen beider Länder zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen – mit Fokus auf Verteidigung, EU-Perspektive und wirtschaftlichem Wiederaufbau.
Todesfälle durch Zecken steigen an
Zecken übertragen gefährliche Krankheiten wie FSME und Borreliose. Während Borreliose behandelbar ist, kann FSME schwere Verläufe verursachen. Die Zahl der Fälle und Todesfälle steigt.
Regionalliga-Reform sorgt für Diskussionen - das sagt FCE-Trainer Wollitz
Die Diskussionen um die Aufstiegsreform der Regionalligen reißt nicht ab. Erst heute hat der Bayerische Fußball-Verband einen neuen Vorschlag ins Rennen geschickt: Die 5 Regionalligen könnten nach der Hinrunde geteilt werden. Die jeweils obere Tabellenhälfte spielt in 4 Ligen je einen Aufsteiger aus, die Klubs der unteren Tabellenhälften tragen in den bestehenden 5 Regionalligen Abstiegsrunden aus 🤯 Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz hat schon vor ein paar Tagen seine Meinung zu den Diskussionen geäußert 👀
25 Prozent Anstieg: Jobcenter kürzen häufiger das Bürgergeld
Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Bilanz zu Leistungsminderungen im Jahr 2025 veröffentlicht. Demnach haben Jobcenter im vergangenen Jahr rund 461.000 Kürzungen des Bürgergelds ausgesprochen. Das entspricht einem Anstieg von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu 2023 haben sich die Leistungsminderungen sogar mehr als verdoppelt. Betroffen von den Kürzungen in 2025 waren rund 224.000 Menschen. Der häufigste Grund für Kürzungen sind verpasste Termine. Mehr als 85 Prozent der Fälle entstehen dadurch. Die durchschnittliche Kürzung lag bei rund acht Prozent. Das entspricht etwa 66 Euro im Monat.