Polizisten in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia waren zwei verdächtigen Räubern auf der Spur, die Beamten suchten unter einem Gebäude nach einem der Kriminellen. Ein Polizist bewies eine feine Nase.
So deuten Sie die Körpersprache von Hunden richtig
Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland. Immer mehr Menschen wollen sich einen Hund anschaffen. Obwohl auch in Deutschland die Tierheime überfüllt sind, greifen manche Menschen für einen Rassehund auf einen Züchter zurück. Doch egal wo der Vierbeiner herkommt: Hunde sind soziale Wesen und lernen schon als Welpe zu kommunizieren. Über ihre Körpersprache geben sie sowohl Tier als auch Mensch klare Signale über ihr Wohlbefinden und ihre Emotionen. Mit etwas Übung können auch Menschen diese Sprache lesen lernen. Sie funktioniert bei allen Hunderassen gleich. Doch oft interpretieren die Besitzer das Verhalten ihrer Haustiere falsch und übersetzen die Mimik und Gestik des Hundes auf die des Menschen. So zeigt ein "lächelnder Hund" oder einer, der mit dem Schwanz wedelt jedoch nicht immer ein freudiges Verhalten, sondern eher ein gestresstes. Fühlen sich Hunde bedroht, können sie anfangen zu knurren oder aus Angst zu beißen. Bevor es soweit kommt geben die vom Wolf abstammenden Tiere aber zahlreiche Anzeichen auf die der Mensch regieren kann.
Lost Places: Verlassene Orte in NRW
Verlassene Orte gibt es überall in Deutschland, auch in Nordrhein-Westfalen. Die Suche danach ist nicht leicht. Aber mit Hilfe von Tipps findet man alte, unbewohnte Gebäude, die von der Zeit geprägt wurden und womöglich völlig verfallen sind. Solche Ruinen zu entdecken ist immer spannend und unheimlich zugleich. Lost Places sind tolle Motive zum fotografieren und so mancher Sammler versucht so viele leerstehende Häuser wie möglich zu besuchen. Ob in Düsseldorf, Neuss oder Mönchengladbach. Unsere kleine Auswahl führt zu faszinierenden Geheimtipps.
Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf
Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.
Erfundene Luxusvilla soll französischen Präsidentschaftskandidaten diskreditieren
Vor der Präsidentschaftswahl geraten immer mehr französische Kandidaten ins Visier von Desinformationskampagnen. Der jüngste Fall betrifft Édouard Philippe und eine frei erfundene Luxusvilla auf Sizilien.
Klimawandel in Deutschland und Europa: Entstehung und Auswirkung von Waldbränden
Zahlreiche Waldbrände prägen inzwischen jährlich den Sommer in Deutschland und ganz Europa. Die Auswirkung auf die Umwelt und die Waldbestände sind verheerend. Ausgelöst werden die Brände durch die Trockenheit und lange Dürre. Eine weitere Folge des Klimawandels.
Klima oder Wetter? Das ist der Unterschied
Häufig werden die Begriffe „Klima“ und „Wetter“ trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung verwechselt. Das Wetter bezeichnet den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Zeitpunkt und Ort. Damit ist das Wetter in Form von Regen, Sonnenschein, Sturm oder Schnee gemeint. Unter Klima versteht man alle Wettererscheinungen, die im Durchschnitt an einem Ort über einen gewissen Zeitraum hinweg auftreten. Dazu werden Wetterdaten aus einem Betrachtungszeitraum von mindestens 30 Jahren herangezogen. Wenn es also Wochen lang heftig regnet, dann ist das erstmal nur ein Wetterereignis. Der Unterschied zwischen Klima und Wetter liegt dem Umweltbundesamt zufolge in den verschiedenen Zeiträumen. Das Wetter beschreibt nur den aktuellen Zustand. Beim Klima spricht man von einem Mittelwert aus einer längeren Zeitspanne von mindestens 30 Jahren.
Angriffe auf Geldautomaten: Zahlen und Fakten zu den Sprengungen
In 388 Fällen wurde 2023 laut Bundeskriminalamt (BKA) erfolgreich eine Explosion eines Geldautomaten in Deutschland herbeigeführt. In 73 Fällen wurde die beabsichtigte Sprengung nicht ausgelöst. 276 Diebstähle wurden begangen. Die Anzahl der im Jahr 2023 bundesweit registrierten physischen Angriffe auf Geldautomaten ging im Vergleich zum Vorjahr zurück. 28,4 Mio. Euro sollen von den Tätern 2023 erbeutet worden sein. Geldautomatensprengungen werden meist von Tätergruppen organisiert, selten von Einzelpersonen. Obwohl die Gesamtzahl der Fälle zurückging, stieg die Zahl der Verdächtigen 2023 stark an (+57 %), vor allem durch große Ermittlungsverfahren und Erfolge der Polizei. 2023 waren bei Geldautomatensprengungen überwiegend Verdächtige mit niederländischer Staatsangehörigkeit beteiligt (67,7 %). Tatverdächtige anderer Nationalitäten wurden nur vereinzelt festgestellt. Die Zahl der regionalen Verdächtigen sank auf 22 (-46,3 %), während die reisenden Täter auf 179 (+16,0 %) anstiegen und 89,1 % der Gesamtverdächtigen ausmachten.