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Risiko AfD? Heikle Ministerpräsidentenwahl in Thüringen

Der Weg zur Macht kann holprig sein: Der CDU-Politiker Mario Voigt schmiedete in Thüringen trotz Widerständen eine ungewöhnliche Koalition. Nun stellt er sich zur Wahl - mit ungewissem Ausgang.

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Von Leitungswasser bis Mineralwasser: So gesund ist Wasser trinken

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, denn es versorgt den Körper mit Flüssigkeit und reguliert die Körpertemperatur. Wasser hat wichtige Aufgaben im Körper: Als Baustoff ist es Bestandteil aller Körperzellen und Flüssigkeiten. Als Lösungsmittel hilft es bei Stoffwechselabläufen und Transportvorgängen. Als Reaktionspartner nimmt es an biochemischen Reaktionen teil. Als Kühlmittel hilft es die Körpertemperatur zu regulieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät zu folgenden Trinkgewohnheiten: Trinken Sie über den Tag verteilt immer wieder ein Glas Wasser. Die besten Durstlöscher sind Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees und Früchtetees. Mischen Sie Saft mit Wasser. Schorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich als gesunde Flüssigkeitslieferanten. Genussmittel wie Kaffee oder schwarzer Tee sollten Sie nur in moderaten Mengen trinken, etwa drei bis vier Tassen pro Tag. Reicht es Leitungswasser zu trinken? Laut Experte Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat Leitungswasser eine sehr gute Qualität in Deutschland. Es sei das am besten überwachte Lebensmittel durch die Trinkwasserverordnung. Die Stiftung Warentest sieht klare Pluspunkte für das Leitungswasser und merkt an, dass es zum Teil mehr Minerale beinhalte als Mineralwasser. Wer kein stilles Wasser mag, kann das Leitungswasser auch mit einem Gerät aufsprudeln. Welche Arten von Wasser gibt es? Leitungswasser – Es stammt in Deutschland zu zwei Dritteln aus Grundwasser und zu einem Drittel aus Oberflächenwasser. Mineralwasser – Das Wasser stammt aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen gut geschützten Wasservorkommen. Es muss direkt am Quellort abgefüllt werden und ist durch eine Verordnung stark reglementiert. Heilwasser – Dieses unterliegt zusätzlich dem Arzneimittelgesetz und ein Nutzen muss wissenschaftlich nachgewiesen werden. Tafelwasser – Das Wasser kann eine Mischung aus verschiedenen Wasserarten und anderen Zutaten sein. Erlaubt sind Mischungen von Trinkwasser, Mineralwasser, Natursole, Meerwasser und die Zugabe von Mineralstoffen und Kohlensäure. Die Bezeichnung Sprudel darf nur verwendet werden, wenn das Mineralwasser im Wesentlichen unter natürlichem Kohlensäuredruck aus der Quelle hervorsprudelt, so das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Knapp 200 deutsche Mineralbrunnen bieten nach Angaben des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) mehr als 500 verschiedene Mineralwässer und 35 Heilwässer an. Laut dem Branchenbericht des VDM verkauften die Unternehmen im Jahr 2020 rund 13.088 Millionen Liter Wasser

Vinted, Kleinanzeigen & Co.: Das sollten die Nutzer beachten

Zahlreiche Nutzer geben an, ihr Geld für verkaufte Ware auf Mädchenflohmarkt erst mit großer Verzögerung oder teilweise gar nicht erhalten zu haben. Das geht so weit, dass die Verbraucherzentrale mittlerweile ausdrücklich vor der Nutzung der Plattform warnt. Wenn Geld für verkaufte Ware an Privatpersonen nicht ankommt, greift in vielen Fällen der Käuferschutz. Im Fall von Mädchenflohmarkt ist die Plattform selbst der Schuldner. Wer per Vorkasse oder via genannter Paypal-Funktion einkauft, ist nicht vom Käuferschutz abgedeckt – und bleibt im Zweifel auf seinen Kosten sitzen. Viele Plattformen bieten daher mittlerweile eigene sichere Bezahlmethoden an. In diesem Fall werden dafür pro Kauf 70 Cent zuzüglich fünf Prozent des Artikelpreises fällig. Wenn der Artikel nicht passt, hat der Nutzer kein Widerrufsrecht, da es sich um eine Transaktion zwischen Privatpersonen handelt. Soll ein Artikel zurückgegeben werden, geht das daher nur mit Zustimmung des Verkäufers. Auch hier gilt also: Vor dem Kauf die Ware bestmöglich prüfen und den Käuferschutz nutzen. Mehr dazu im Video.

Telegram: Das ist der Messenger-Dienst

Telegram ist ein kostenloser, cloud-basierter Messenger, der 2013 von Nikolai und Pavel Durov gegründet wurde. Er ist auf allen Betriebssystemen (iOS, Android, Windows, macOS, Linus) und im Web nutzbar. Mit Telegram lassen sich Nachrichten, Fotos und Videos verschicken, Gruppen und Kanäle erstellen und Sprach- und Videoanrufe tätigen. Sicherung und Verschlüsserung: Telegram schützt Nachrichten mit starker Technik, damit sie beim Senden nicht einfach mitgelesen werden können. Diese Verschlüsselung gilt aber nur für den Weg vom Handy zum Server – das nennt man „Transportverschlüsselung“. Nur in den sogenannten „geheimen Chats“ sind Nachrichten wirklich komplett geschützt – sie werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das heißt: Nur Sender und Empfänger können sie lesen, nicht einmal Telegram selbst. Außerdem kann man einstellen, dass sich Nachrichten dort nach einer bestimmten Zeit selbst löschen. Die normalen Chats (auch Gruppen) sind nicht ganz so sicher, weil Telegram die Inhalte auf eigenen Servern speichert. Das kann zwar für den Nutzer praktisch sein (z. B. beim Gerätewechsel), ist aber ein Nachteil für den Datenschutz. Datenschutz & Metadaten: Telegram speichert Metadaten wie IP-Adressen, Gerätedaten, Kontakte und Gruppenzugehörigkeiten bis zu 12 Monate. Diese Daten können für die Spam-Analyse verwendet oder auf Anfrage weitergegeben werden. Vor- und Nachteile im Überblick: Vorteile sind die schnelle Synchronisation über Geräte, große Gruppen und Kanäle, Bots, Mini Apps, geheime Chats, Zwei Faktor Authentifizierung und freie Nutzung ohne Werbung. Nachteile sind, dass Standard Chats nicht automatisch verschlüsselt sind, Metadaten gespeichert werden, Sicherheitskritiker die proprietäre Verschlüsselung bemängeln und die Plattform von Extremisten missbraucht wird. Kritik und aktuelle Entwicklungen: Sicherheitsexperten beurteilen Telegram als schwächer verschlüsselt als Signal oder WhatsApp. Nach der Verhaftung von Pavel Durov in Frankreich begann Telegram, deutlich mehr Nutzerdaten an Behörden herauszugeben. In mehreren Ländern (z. B. Australien, Spanien) wurde Telegram aufgrund extremistischer Inhalte oder Urheberrechtsfragen sanktioniert.

So verlieren Sie Gewicht ohne Sport: Tipps und Hilfe für den Alltag

Wir alle haben unser Wohlfühlgewicht. Manchmal sind wir davon allerdings ein Stück weiter entfernt, als uns lieb ist: drei, vier oder auch mal zehn Kilogramm. Geht es Ihnen auch so? Fällt es Ihnen schwer, von Naschereien und lästigen Heißhungerattacken wegzukommen? Und auf Sport haben Sie auch keine Lust? Für das Abnehmen essen und trinken Sie lieber Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Wasser. Gemüse und Obst versorgen den Körper mit notwendigen Ballaststoffen. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Mit Vollkorn-Produkten gönnen Sie Ihrem Körper viele Nährstoffe und werden anhaltend satt. In 1 Kilogramm Körperfett stecken etwa 7000 Kilokalorien (kcal). Wenn Sie 500 Kcal pro Tag einsparen, nehmen Sie in 14 Tagen etwa 1 Kilogramm Körperfett ab. Mehr dazu im Video.

Bro aus Versehen vergiftet... #krankenhaus #notaufnahme #klinikamsüdring #sat1

►Alle Folgen auf JOYN: https://url.joyn.de/kas/fe/description *Empfohlen ab 12 Jahren* #KlinikAmSüdring #Notaufnahme #Krankenhaus ►Ganze Folgen „Klinik am Südring - Die Familienhelfer": https://url.joyn.de/kas-familienhelfer/fe/description ►Ganze Folgen von „Auf Streife": https://url.joyn.de/aufstreife/fe/description ►Ganze Folgen von „Auf Streife – Die Spezialisten“: https://url.joyn.de/spezis/fe/description ►Ganze Folgen von „Die Ruhrpottwache“: https://url.joyn.de/ruhrpottwache/fe/description ►Ganze Folgen von „Lebensretter hautnah“: https://url.joyn.de/lebensretter/fe/description ------------------ ►Alle Fälle von „Klinik am Südring“ im YouTube-Abo! https://www.youtube.com/@KlinikamSuedring ►Alle Fälle von „Auf Streife“ im YouTube-Abo! https://www.youtube.com/@AufStreifeSat.1 ►Alle Fälle von „Die Ruhrpottwache“ im YouTube-Abo! https://www.youtube.com/@ruhrpottwache ►Alle Fälle von „Lebensretter hautnah“ im YouTube-Abo! https://www.youtube.com/@lebensretterhautnah In der Klinik am Südring bieten echte Ärzte und Schwestern Einblick in die unbekannte Welt der Medizin und eines Krankenhausalltags: spannende, medizinische Ursachenforschung und Behandlung trifft auf persönliche Geschichten. Unser Krankenhauspersonal sind die Helden der Geschichten und finden immer eine Lösung, sind kompetent, menschlich einfühlsam und immer mit viel Herz und Zeit für die Patienten da. Impressum: https://www.sat1.de/service/impressum

Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf

Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.

Notfallseelsorge: Hilfe in der Krise

Die Notfallseelsorge ist eine Form der psychosozialen Krisenhilfe. Seit über 30 Jahren unterstützt sie Menschen in akuten Krisensituationen – sofort, unabhängig von der Konfession und als Teil der organisierten Notfallhilfe. Alarmiert wird sie über die Leitstellen der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Sie begleitet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Einsatzkräfte nach schweren Notfällen wie Unfällen, Bränden, Suiziden oder plötzlichen Todesfällen. Auch beim Überbringen von Todesnachrichten steht sie der Polizei zur Seite. Geschichte: Notfallseelsorge gibt es im Grunde so lange wie die Kirche, da die Sorge um Menschen in Not schon immer als christliche Aufgabe galt. Ein genaues Gründungsdatum gibt es nicht. Viel entstand an verschiedenen Orten unabhängig voneinander – häufig initiiert von Pfarrern, die gleichzeitig im Rettungsdienst oder in der Feuerwehr aktiv waren. Wichtige Impulse kamen nach der Hamburger Sturmflut 1962. In den 1980er- und 90er-Jahren entwickelten sich daraus moderne Notfallseelsorge-Systeme. Manche wurden als Teil der Gemeindearbeit verstanden, andere als eigener seelsorglicher Dienst – beides existiert bis heute. Feuerwehren und Rettungsdienste sahen die Kirchen zunehmend als verlässliche Partner. Seit 1998 gibt es den jährlichen Bundeskongress für Notfallseelsorge und Krisenintervention. Die Notfallseelsorge hat unterschiedliche Wurzeln: Einige Initiativen konzentrierten sich vor allem auf Betroffene und Angehörige, andere stärker auf die Einsatzkräfte. Bis heute arbeitet die Notfallseelsorge meist leise im Hintergrund – sichtbar wird sie oft erst bei großen Katastrophen. Bundesweite Statistik: Die bundesweiten Zahlen der Evangelischen Notfallseelsorge zeigen, wie oft Menschen in schweren Momenten Unterstützung brauchen: Im Jahr 2023 gab es knapp 30.500 Einsätze, bei denen rund 92.000 Betroffene begleitet wurden. Insgesamt sind dafür mehr als 8.200 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende im Einsatz.

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