Spinnen in Deutschland: Das sind die häufigsten Arten
Besonders zur kalten Jahreszeit, begegnet man öfter Spinnen. Auch sie verbringen den Herbst und Winter lieber in einer warmen Wohnung. Doch auf welche Spinnenarten trifft man in Deutschland am häufigsten? Die Top 5 der Spinnenarten: 1. Winkelspinne: Die Spinne ist das ganze Jahr über anzutreffen und kann mit den Beinen rund zehn Zentimeter groß werden. Besonders in kühlen Kellern gefällt es der Winkelspinne. 2. Gartenkreuzspinne: Der Name kommt vom Kreuz auf dem Rücken. Die Gartenkreuzspinne ist nur selten in Häusern, lebt sie doch lieber in Gärten und auf dem Balkon. 3. Weberknecht: Charakteristisch sind die langen Beine und ein kleiner Körper und gehören zu den am häufigsten anzutreffenden Spinnen im Haus. Der Weberknecht ist gar keine echte Spinne, sondern gehört zu den Spinnentieren. 4. Wespenspinne: Ihren Namen hat sie von ihrem schwarz-gelben Körper. Das Netz der Wespenspinne ist rund mit Zacken an den Enden. 5. Wolfsspinne: Das besondere Merkmal der Spinne: Sie besitzt acht Augen, angeordnet in drei Reihen. Die Wolfsspinne baut kein Netz, sondern lauert ihrer Beute auf.
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
Wie sah Düsseldorf vor 100 Jahren aus?
Düsseldorf vor 100 Jahren war eine blühende Stadt voller kultureller und wirtschaftlicher Aktivitäten. Im Jahr 1923 hatte die Stadt eine Bevölkerung von etwa 400.000 Einwohnern und war ein wichtiger Handelsplatz für Mode, Kunst und Handwerk. Die Architektur der Stadt zeigte eine Vielzahl von Einflüssen aus verschiedenen Epochen, von der Gotik bis zum Jugendstil. Das Stadtbild wurde von prachtvollen Villen, Kirchen und öffentlichen Gebäuden geprägt. Besonders beeindruckend: Das Apollo-Theater sowie der Ehrenhof. Auf dem Graf-Adolf-Platz und der Heinrich-Heine-Allee lassen sich Gebäude wie das Warenhaus Tietz oder das erste Hochhaus der Republik, das Wilhelm-Marx-Haus bestaunen. Die Wirtschaft von Düsseldorf war damals geprägt von einer blühenden Textilindustrie und einer aufstrebenden Chemieindustrie durch die Firma Henkel. Zahlreiche Kunsthandwerker und Künstler fanden hier ebenfalls ihr Zuhause und trugen zum kulturellen Reichtum der Stadt bei. Ein bedeutendes kulturelles Ereignis dieser Zeit war die Gründung der Kunstakademie Düsseldorf, die zahlreiche berühmte Künstler wie Joseph Beuys und Gerhard Richter hervorbrachte. Auch das Nachtleben von Düsseldorf war damals schon legendär. Die Altstadt mit ihren zahlreichen Kneipen, Biergärten und Restaurants war ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Insgesamt war Düsseldorf vor 100 Jahren eine Stadt voller Leben, Kultur und Innovation. Auch heute noch kann man zahlreiche Spuren dieser Zeit in der Architektur und Kultur der Stadt entdecken. Ob planschen im Rheinstrandbad Oberkassel oder beim Flanieren an der Rheinpromenade, Düsseldorf hatte damals schon viel zu bieten. Die Stadt war auch damals schon ein Messeort. Die GeSoLei, die große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf wurde von 7,5 Millionen Menschen besucht.
Emmanuel Macron: Der Präsident von Frankreich im Porträt
Am 21. Dezember 1977 wird Emmanuel Macron in Amiens geboren. Er hat einen jüngeren Bruder Laurent und eine jüngere Schwester Estelle, die beiden sind wie die Eltern Ärzte. 1996-2001 studiert er Philosophie an der Sciences Po Paris. Im Anschluss besucht er für zwei Jahre die Nationale Hochschule für Verwaltung. Macron gehört zu den besten Absolventen seines Jahrgangs. 2004- 2008 übernimmt er den Posten eines Finanzdirektors im Finanzministerium. 2011-2012 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der Bank Rothschild & Co. Im Anschluss arbeitet Macron als Investmentbanker für Rothschild & Cie. 2012 wechselt er in die Politk und übernimmt unter Präsident Francois Hollande eine Rolle als Wirtschaftsberater. 2014- 2016 wird Macron Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales. Im selben Jahr gründet er die Partei „La République En Marche“ (LREM). Er tritt von seinem Amt als Minister zurück, um sich voll auf den Wahlkampf zu konzentrieren. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl bekommt Macron die meisten Stimmen vor Rechtspopulistin Marine Le Pen. Bei der Stichwahl 2017 gewinnt er mit 66,1 Prozent der Stimmen. Am 14. Mai 2017 wird Macron Präsident Frankreichs. Bis dahin gilt er als jüngster französischer Präsident. Macrons politisches Programm wird häufig für eine mangelnde soziale Ausrichtung kritisiert. 2022 wird Macron als Präsident wiedergewählt und kündigt eine „neue Ära“ an. Marine Le Pen ist auch dieses Jahr seine schärfste Gegnerin. Die nächsten Jahre sollen keine Fortsetzung seiner ersten Amtszeit sein, sondern mit neuen Methoden gestaltet werden. Macron ist seit 2007 mit Brigitte Macron verheiratet. Aus der vorherigen Beziehung brachte seine Frau drei Kinder mit. Macron hat keine eigenen Kinder.
Mitsubishi Grandis - Fahreindruck & Verbrauch des Renault Symbioz Schwestermodell
Der Mitsubishi Grandis ist ein Kompakt SUV und teilt sich die Plattform mit dem Renault Symbioz. Angetrieben wird er wahlweise von einem Mild-Hybrid oder Voll-Hybrid. Aber wie fährt sich der Grandis und wie steht es um den Verbrauch und die Reichweite bei normaler Fahrt?
Düsseldorf: Das sind die schönsten Biergärten
Das Wetter wird endlich wieder sommerlich. Biergärten eigenen sich perfekt, um im Sommer mit Freunden ein frisch gezapftes Bier zu trinken und die Zeit zu genießen. Wir stellen einige der schönsten Biergärten in Düsseldorf vor.
Dienstfahrrad: Das müssen Pendler wissen
Immer mehr Firmen machen ihren Mitarbeitern Angebote, um auf ein Dienstfahrrad umzusteigen. In Zeiten von hohen Benzinpreisen und dem stärkeren Bewusstsein für Klimaschutz ist ein Firmenfahrrad eine echte Alternative. Was ist ein Dienstrad – und wie komme ich dran? Ein Dienstrad ist ein Fahrrad, E-Bike oder Cargobike, das der Arbeitgeber einem Beschäftigten überlässt. Dieses kann beruflich sowie privat genutzt werden. Weit verbreitet ist das Dienstrad-Leasing, bei dem Arbeitgeber Diensträder von einem Leasinganbieter leasen und den Beschäftigten zur Verfügung stellen. Zum anderen etabliert sich derzeit ein Dienstrad-Abonnement, bei dem Kunden sich ein Fahrrad ihrer Wahl mieten und dafür eine monatliche Rate zahlen. Wie finanziert sich das? Im Regelfall wird das Fahrrad über Gehaltsumwandlung finanziert. Beim Dienstrad-Leasing verzichtet der Arbeitnehmer für die Dauer der Rad-Überlassung auf Barlohn in Höhe der Nutzungsrate. Welche Kosten für ein Dienstrad kommen auf Beschäftigte zu? Das hängt vom Wert des Fahrrads ab und von der Höhe des Arbeitgeber-Zuschusses. Viele Dienstrad-Leasinganbieter haben einen Rechner auf ihrer Website, mit dem sich die individuellen Kosten berechnen lassen. Für wen lohnt sich das wirklich? Das Dienstrad per Leasing ist laut dem Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) bis zu 40 Prozent günstiger als der Direktkauf. Beim Abo-Modell lassen sich bis zu 55 Prozent der Kosten einsparen. Was sollte man in finanzieller Hinsicht sonst noch beachten? Durch ein Dienstrad per Gehaltsumwandlung sinken die Sozialversicherungsbeiträge, da der Bruttolohn reduziert wird. Laut BVZF wirkt sich dies u.a. geringfügig auf den späteren Rentenbezug aus.