Im Zuge der Modellüberarbeitung wurden auch die Fahrassistenzsysteme des Nissan Qashqai optimiert. Die verbesserte Risikoerkennung der autonomen Notbremsfunktion sorgt für eine frühere Identifizierung von Gefahren und eine schnellere Reaktion des Systems. Dies gilt sowohl für die Notbremsfunktion vorne, die intelligente Notbremsfunktion sowie für die Notbremsfunktion für Fußgängerinnen und Fußgänger als auch Radfahrende. Im Falle einer Notbremsung startet automatisch ein Notbremssignal, bei dem die Bremsleuchten blinken, um die Aufmerksamkeit nachfolgender Fahrzeuge zu erhöhen. Die Funktion aktiviert sich automatisch ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Spurhalte-Assistent aktiviert sich nun automatisch beim Fahrzeugstart. Bei Geschwindigkeiten über 60 km/h warnt das System beim Verlassen der Spur mit sanften Lenkrad-Vibrationen und hält den Nissan Qashqai sicher in der Spur. Der verbesserte intelligente Geschwindigkeitsassistent macht optisch und akustisch auf eine Überschreitung des Tempolimits aufmerksam. Ab sofort können Fahrerinnen und Fahrer über die Bedientasten am Lenkrad die Einstellungen der Assistenzsysteme nach ihren Vorlieben abstimmen.
Kräftiger Schub: Plus bei E-Autos
Im März wurden so viele Elektroautos neu zugelassen wie seit August 2023 nicht mehr. Die Gründe sind vielfältig - einer sticht aber heraus.
Trendsport Motocross in Reesdorf: Fahrer nach Winterpause wieder in Aktion
Die Motorradsaison ist nach der Winterpause wieder in vollem Gange. Und auch abseits der Straße geht es auf den motorisierten Zweirädern los. Motocross wird seit einigen Jahren gerade bei jungen Menschen immer beliebter.
Tschechien führt Spritpreisdeckel ein und senkt Steuer auf Diesel – Tanken bald günstiger?
Das Nachbarland reagiert mit mehreren Maßnahmen auf die hohen Kraftstoffpreise. Wir erklären, ab wann sie gelten und was sie an der Zapfsäule bringen könnten.
Schwestern getötet: Wird der Mordfall "Weimar" nach 40 Jahren neu aufgerollt?
Fast 40 Jahre nach einem der aufsehenerregendsten Mordfälle Deutschlands könnte die Justiz den Fall \"Weimar\" noch einmal aufrollen. Ein Wiederaufnahmeantrag ist gestellt - und wirft alte Fragen neu auf. Wende im Kindermordfall Monika Weimar? RA Gerhard Strate prüft Hinweise Im August 1986 verschwinden im osthessischen Philippsthal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) die Schwestern Melanie (7) und Karola (5). Wenige Tage später werden ihre Leichen auf Parkplätzen gefunden - die Kinder wurden erstickt oder erwürgt. Schnell gerät die Mutter, Monika Weimar, in den Fokus der Ermittler. Nach jahrelangen Prozessen mit widersprüchlichen Aussagen und Wendungen wird sie 1999 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Bis heute gibt es Zweifel am Urteil.
Landwirt baut Trend-Pflanze aus Japan an: Sogar der Ackerboden profitiert davon
In Österreich kommen nun heimische Bio-Edamame in die Supermärkte. Aus dem Nischenprodukt wurde ein Trend. Bio-Bauern erzählen vom Anbau der Sojabohne.
Landwirt erbt Bauernhof vom Vater - Altbauer will Bauernhof wegen grobem Undank zurück
Durch notariellen Hofübergabe- und Altenteilsvertrag übertrug der Altbauer seinen Hof auf seinen Sohn. Später kam es zwischen den Beteiligten zu heftigem Streit, was den Antragsteller veranlasste, die Rückübereignung des Hofes zu fordern.
Insolvenzwelle wie zuletzt zur Weltfinanzkrise
In Chemnitz wurden 2025 so viele Insolvenzverfahren eröffnet wie seit 2010 nicht mehr. Unter Experten herrscht Skepsis, ob dieses Jahr die Trendwende bringt.