Im Zuge der Modellüberarbeitung wurden auch die Fahrassistenzsysteme des Nissan Qashqai optimiert. Die verbesserte Risikoerkennung der autonomen Notbremsfunktion sorgt für eine frühere Identifizierung von Gefahren und eine schnellere Reaktion des Systems. Dies gilt sowohl für die Notbremsfunktion vorne, die intelligente Notbremsfunktion sowie für die Notbremsfunktion für Fußgängerinnen und Fußgänger als auch Radfahrende. Im Falle einer Notbremsung startet automatisch ein Notbremssignal, bei dem die Bremsleuchten blinken, um die Aufmerksamkeit nachfolgender Fahrzeuge zu erhöhen. Die Funktion aktiviert sich automatisch ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Spurhalte-Assistent aktiviert sich nun automatisch beim Fahrzeugstart. Bei Geschwindigkeiten über 60 km/h warnt das System beim Verlassen der Spur mit sanften Lenkrad-Vibrationen und hält den Nissan Qashqai sicher in der Spur. Der verbesserte intelligente Geschwindigkeitsassistent macht optisch und akustisch auf eine Überschreitung des Tempolimits aufmerksam. Ab sofort können Fahrerinnen und Fahrer über die Bedientasten am Lenkrad die Einstellungen der Assistenzsysteme nach ihren Vorlieben abstimmen.
Kubicki teilt gegen Klingbeil aus
Eine Panne beim neuen Tabaksteuergesetz bringt Finanzminister Lars Klingbeil unter Druck.
Seltenes Himmelsschauspiel: Zwei Lichtbögen erscheinen über Wasserfall in Brasilien
Ein Wanderer filmte am 17. Oktober an der Casa-de-Pedra-Höhle in Brasilien ein seltenes Schauspiel: Ein Halo und ein Horizontalbogen erschienen gleichzeitig um einen Wasserfall herum – entstanden aus Sonnenlicht, Eiskristallen und Wassertröpfchen.
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Aus Atlas geschnitten: Dreister Dieb klaut historische Karte in Londoner Museum
Mit einem Teppichmesser machte sich ein dreister Dieb im Februar an einem historischen Atlas im National Maritime Museum in Greenwich zu schaffen. Der Mann entwendete eine seltene niederländische Weltkarte aus dem Jahr 1684, von der bis heute jede Spur fehlt. Nun verurteilte ein britisches Gericht den Täter zu drei Jahren Haft.
Millionen-Restaurierung in Pompeji: Prachthaus soll in neuem Glanz erstrahlen
In Pompeji wird das Haus des Marcus Fabius Rufus, das zu den größten und prächtigsten der antiken Stadt zählt, aufwendig restauriert. Die Kosten von rund 1,46 Millionen Euro trägt vollständig ein deutscher Unternehmer. Ziel ist es, die historischen Fresken für künftige Generationen zu erhalten.
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