Update für den Bestseller: Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und verbessert das kompakte SUV in allen Bereichen, die ihm in seinem ersten Verkaufsjahr bereits den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Seitdem hat sich der Yaris Cross zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. Allein 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland zählt das City-SUV zu den Topsellern der Marke. Der neue Yaris Cross, der bei Toyota Motor Manufacturing France vom Band läuft, setzt den Erfolg des Yaris fort, der sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit am Markt erfreut. Der überarbeitete Yaris Cross ist in Deutschland bereits bestellbar. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kunden erfolgt noch im Mai 2024. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit. Toyota geht davon aus, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden. Das entspricht einem jährlichen Verkaufsvolumen von rund vier Millionen Einheiten.
Ferrari KC23 - Das Interieurdesign
Das Interieur des KC23 wurde ebenso schlicht gehalten wie das Innenleben des 488 GT3 Evo 2020 - mit Ausnahme der Türverkleidungen und des Finishs an der Armaturentafel auf der Beifahrerseite. Die speziell entwickelten Sitze des KC23 verfügen über Alcantara-Bezüge und elektrisch verschweißte Logos. Sie verleihen dem Innenraum einen Grad an Eleganz, der perfekt zum äußeren Erscheinungsbild des Modells passt. Volle Sicht nach hinten gewährleistet ein Videokamerasystem, das sich zudem positiv auf die Aerodynamik auswirkt. Denn auf herkömmliche Außenspiegel konnte verzichtet werden, sodass die Linien der Flanken sauber und makellos bleiben. Das Modell verfügt über zwei Sätze speziell entwickelter Räder: 18-Zöller sorgen dafür, dass der KC23 auf den Rennstrecken der Welt glänzen kann, während 21-Zoll-Räder vorn und 22-Zoll-Felgen hinten den Betrachter in Beschlag nehmen, wenn sich der KC23 statisch präsentiert. Die Entwicklung des Neulings dauerte mehr als drei Jahre. Der KC23 reiht sich nun ein in die exklusivste Auswahl im Portfolio des Cavallino Rampante: maßgeschneiderte Modelle, gefertigt nach den Vorgaben eines Kunden. Sie bilden damit den Gipfel der Personalisierungsstrategie von Ferrari. Seinen ersten öffentlichen Auftritt gibt der KC23 vom 13. bis 16. Juli beim Goodwood Festival of Speed, einem der wichtigsten Motorsportevents in Großbritannien und darüber hinaus. Vom 1. August bis zum 2. Oktober wird das Modell dann im Ferrari Museum in Maranello ausgestellt - zweifellos sehr zur Freude aller Ferrari Liebhaber, die die außergewöhnlichen formalen und technischen Lösungen des KC23 aus erster Hand erleben können.
James Rodriguez: "Ehre, gegen Ronaldo zu spielen"
Nach dem Remis zwischen Kolumbien und Portugal zollte James Rodriguez seinem ehemaligen Real-Kollegen Cristiano Ronaldo nochmals Respekt und sprach von einer großen Ehre.
Zwei Feuerwehren im Einsatz
Am frühen Abend des 28. Juni 2026 brannte ein Dachstuhl in Gunzenhausen
Marco Bezzecchi fliegt und verliert WM-Führung: So geht es ihm
Marco Bezzecchis Angriff auf die MotoGP-Krone 2026 verliert weiter an Fahrt. Er crasht in Assen, schreibt den nächsten Nuller und ist seine WM-Führung los.
DFB-Abschlusstraining: Paraguay-Plan mit Gerangel im Mittelkreis
Paraguay ist keine Fußball-Übermacht. Aber es gibt vor dem K.-o.-Duell der DFB-Elf Zweifel. Reicht die Physis?
DFB-Abschlusstraining: Paraguay-Plan mit Gerangel im Mittelkreis
Paraguay ist keine Fußball-Übermacht. Aber es gibt vor dem K.-o.-Duell der DFB-Elf Zweifel. Reicht die Physis?
Libanon-Abkommen: Netanjahu zufrieden, extreme Rechte und Hisbollah nicht
Während Israels Ministerpräsident das Abkommen lobte, hat der Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir es scharf kritisiert. Die Hisbollah lehnt es ebenfalls ab.