Update für den Bestseller: Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und verbessert das kompakte SUV in allen Bereichen, die ihm in seinem ersten Verkaufsjahr bereits den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Seitdem hat sich der Yaris Cross zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. Allein 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland zählt das City-SUV zu den Topsellern der Marke. Der neue Yaris Cross, der bei Toyota Motor Manufacturing France vom Band läuft, setzt den Erfolg des Yaris fort, der sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit am Markt erfreut. Der überarbeitete Yaris Cross ist in Deutschland bereits bestellbar. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kunden erfolgt noch im Mai 2024. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit. Toyota geht davon aus, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden. Das entspricht einem jährlichen Verkaufsvolumen von rund vier Millionen Einheiten.
Augenzeugen filmten Erschütterungen: Erdbeben trifft Nordjapan
Ein starkes Erdbeben hat am Donnerstag den Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshū erschüttert. Die Erschütterungen waren bis nach Tokio spürbar. Große Schäden oder Verletzte wurden bisher nicht gemeldet. Die Region wurde in den vergangenen Monaten immer wieder von starken Beben heimgesucht.
Erdbeben in Venezuela: Viele Tote befürchtet
Zwei Beben innerhalb von nur 39 Sekunden: Viele Gebäude in Venezuela sind eingestürzt. Helfer suchen intensiv nach Verschütteten. Es wird befürchtet, dass die Operzahl noch weiter ansteigt.
Streik: Diese Rechte haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
In unregelmäßigen Abständen stehen in NRW alle Busse und Bahnen, die Gepäckbänder am Flughafen oder die Fließbänder der Deutschen Post still. Der Grund: Die Gewerkschaften rufen zum Streik oder Warnstreik auf. Das Ziel sind häufig bessere Arbeitsbedingungen oder Lohnerhöhungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die werden in Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern verhandelt. Wird das eigene Unternehmen von einer Gewerkschaft wie Verdi oder GEW zum Streik aufgerufen, darf man sich als Arbeitnehmer beteiligen und die Arbeit niederlegen. Eine Kündigung kann nicht drohen, der Arbeitgeber kann als Kampfmittel allerdings den Zugang zu Arbeit und Lohn verweigern und die Mitarbeitenden „aussperren“.
Augenzeugen filmten Erschütterungen: Erdbeben trifft Nordjapan
Ein starkes Erdbeben hat am Donnerstag den Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshū erschüttert. Die Erschütterungen waren bis nach Tokio spürbar. Große Schäden oder Verletzte wurden bisher nicht gemeldet. Die Region wurde in den vergangenen Monaten immer wieder von starken Beben heimgesucht.
NBA-Draft: Knicks wählen Berliner Kayil
Jack Kayil, der gerade mit Alba Berlin die deutsche Meisterschaft gewonnen hat, ist beim Draft der Basketball-Profiliga NBA vom frisch gebackenen Champion New York Knicks ausgewählt worden. Nach Hannes Steinbach und Christian Anderson, die zuvor von den Charlotte Hornets gedraftet wurden, ist Kayil der dritte Deutsche, der ausgewählt wurde.
Wie überlebt ihr bei der Hitze?
Neuer Wehrdienst ein Erfolg? Immer mehr Bewerbungen bei der Bundeswehr
Der neue Wehrdienst zeigt erste Erfolge: Das Verteidigungsministerium verzeichnet einen deutlichen Anstieg bei Bewerbungen und Neueinstellungen.