Update für den Bestseller: Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und verbessert das kompakte SUV in allen Bereichen, die ihm in seinem ersten Verkaufsjahr bereits den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Seitdem hat sich der Yaris Cross zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. Allein 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland zählt das City-SUV zu den Topsellern der Marke. Der neue Yaris Cross, der bei Toyota Motor Manufacturing France vom Band läuft, setzt den Erfolg des Yaris fort, der sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit am Markt erfreut. Der überarbeitete Yaris Cross ist in Deutschland bereits bestellbar. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kunden erfolgt noch im Mai 2024. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit. Toyota geht davon aus, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden. Das entspricht einem jährlichen Verkaufsvolumen von rund vier Millionen Einheiten.
Neuer greift daneben, Ecuador jubelt: Heftiger Dämpfer nach Traumstart
So wird es nichts mit dem Titel. Die DFB-Elf liefert ein ganz schwaches Spiel gegen Ecuador ab. Dabei fing alles mit einem Blitzstart an.
Neuer greift daneben, Ecuador jubelt: Heftiger Dämpfer nach Traumstart
So wird es nichts mit dem Titel. Die DFB-Elf liefert ein ganz schwaches Spiel gegen Ecuador ab. Dabei fing alles mit einem Blitzstart an.
Drittes Spiel in Gruppe E: Erste WM-Niederlage für Deutschland gegen Ecuador
Mit 2:1 gewinnt Ecuador im MetLife Stadium in New Jersey gegen Deutschland und feiert damit einen historischen Erfolg: Das Team zieht bei der WM in die Runde der letzten 32 ein. Für die DFB-Elf hat die Niederlage keine Folgen — der Einzug als Gruppensieger stand bereits nach dem zweiten Gruppenspiel fest. Deutschland lief erstmals bei dieser WM in den blauen Auswärtstrikots auf, Ecuador spielte in Gelb. Die erste Halbzeit: Deutschland erwischt einen Traumstart: Bereits in der zweiten Minute bringt Leroy Sané die DFB-Elf nach Zuspiel von Wirtz mit 1:0 in Führung. Knapp sieben Minuten später gelingt Ecuador der Ausgleich. Nmecha verliert den Ball im Mittelfeld, Nilson Angulo schaltet schnell und trifft zum 1:1. Es ist zugleich das erste WM-Tor Ecuadors bei diesem Turnier. Im weiteren Verlauf wird deutlich: Ecuador spielt mit viel Einsatz, weil nur ein Sieg zum Weiterkommen reicht. Deutschland hat mehr Ballbesitz, findet aber nicht richtig ins Spiel. Kurz vor der Pause sehen zunächst Hincapié nach einem Foul an Sané und wenig später auch Pavlović die Gelbe Karte. Die zweite Halbzeit: Kurz nach Wiederanpfiff bekommt Deutschland zunächst einen Elfmeter zugesprochen. Nach VAR-Überprüfung nimmt Schiedsrichterin Tori Penso die Entscheidung jedoch zurück. In der 78. Minute trifft Gonzalo Plata nach einer Ecke am zweiten Pfosten völlig frei zum 2:1 und sorgt für großen Jubel bei den ecuadorianischen Fans. Kurz vor Schluss sieht der Torschütze nach einem Foul an Musiala noch die Gelbe Karte. Ein Tag davor: Die Vorfreude war schon einen Tag vor dem Anpfiff spürbar: Auf dem Times Square feierten deutsche Fans ausgelassen und stimmten sich auf das WM-Spiel gegen Ecuador ein. Als Gruppenerster geht es für Deutschland am 29. Juni in der Runde der letzten 32 weiter. Der Gegner steht noch nicht fest. Anpfiff ist um 22:30 Uhr deutscher Zeit.
Doppelpack Pépé: Elfenbeinküste beendet Curacaos Märchen
Im vierten WM-Anlauf steht die Elfenbeinküste erstmals in der K.o.-Phase einer Weltmeisterschaft. Beim 2:0 (1:0) gegen den 160.000-Einwohner-Inselstaat Curacao traf Ex-Arsenal-London-Stürmer Nicolas Pépé doppelt. Im Sechszehntelfinale wartet auf die Afrikaner nun ein echter Brocken.
WM 2026 - DFB-Fans rechnen mit Nagelsmann ab: "Das ist die Quittung"
Die besten Netzreaktionen zum WM-Duell Deutschland gegen Ecuador.
Dicker Dämpfer vor K.o.-Krachern: DFB-Elf unterliegt Ecuador
Die deutsche Nationalmannschaft verliert nach zuletzt elf Siegen in Folge den Gruppenabschluss bei der WM gegen Ecuador mit 1:2 (1:1). Gegen aufopfernd kämpfende Südamerikaner zeigt die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann einen bedenklich schwachen und fahrigen Auftritt.
Tchouameni: "Werden für Kampf mit Norwegen bereit sein"
Aurélien Tchouaméni hob im Vorfeld der Partie zwischen Norwegen und Frankreich, Star-Spieler Erling Haaland heraus und warnte, jede kleine Unachtsamkeit werde von ihm bestraft.