Noch ist das Ausmaß der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg unklar. Zum Schutz vor einer möglichen Ausbreitung sollen Schweine getötet werden.
Gefahr des Einklemmens besteht: Baumarkt ruft Spaßgerät für Kinder zurück
Der Hersteller Adriatic Srl ruft eine Kinderschaukel zurück, die über Globus verkauft worden ist. Bei der Nutzung besteht ein Einklemmrisiko. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten das Produkt nicht mehr verwenden.
500 Tage auf dem Hof: Jaguar F-Pace wird zum teuren Ladenhüter
Ein Jaguar als Ladenhüter: Einzelne F-Pace stehen in den USA seit weit über einem Jahr zum Verkauf.
USA «zerstören» iranische Tanker - Teheran feuert Raketen ab
Wieder nimmt das US-Militär iranische Tanker ins Visier. Teherans Reaktion erfolgt umgehend. Beide Seiten sprechen von Vergeltung. Ein Experte warnt vor einer unkontrollierbaren Eskalationsspirale.
Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b und co.: Diese Impfung braucht man wirklich
Grundimmunisierung: Das Impfen gegen die wichtigsten Erreger - findet im Kindesalter statt. Geimpft wird ab dem zweiten Lebensmonat, stufenweise gegen verschiedene Erreger. Impfungen im Kindesalter: Durchgeimpfte Kinder sind geschützt vor folgenden Erregern: Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b. Zudem empfehlen sich Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken. Empfohlen wird zudem die Immunisierung gegen Meningokokken, die zu einer eitrigen Hirnhautentzündung mit Todesfolge führen können. Zudem die Vierfachimpfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken. Diphterie, Tetanus und Keuchhusten: Wer diese Impfungen erhalten hat, der hat es als Erwachsener leicht. Lediglich alle zehn Jahre sollte er den Schutz gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten auffrischen lassen.Mit diesen drei Impfungen ist ein Erwachsener grundsätzlich gegen die wichtigsten Krankheiten geschützt. FSME-Impfung: Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis - wird durch Zeckenstiche übertragen. Impfen lassen sollte man sich auch, wenn Reisen nach Norditalien, in den Elsass oder auch die Schweiz anstehen. Influenza: Ähnlich verhält es sich mit der jährlichen Influenza-Impfung, die zu Beginn des Herbstes gemacht werden sollte. Sie ist vor allem denn sinnvoll, wenn man chronisch krank ist, also an Grunderkrankungen leidet wie zum Beispiel Bluthochdruck, Asthma, Multipler Sklerose, Diabetes. Masern: Die Masern-Impfung wird von der Stiko seit 2010 für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, wenn nur einmal geimpft wurde oder der Impfstatus unklar ist. Die Krankheit verläuft bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Es kommt häufiger zu Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Röteln: Gegen Röteln sollen junge Frauen im gebärfähigen Alter nun zweimal geimpft werden, wenn sie nicht als Kinder schon die Grundimmunisierung erhalten haben. Damit will man das Schutznetz enger stricken, denn Röteln können - wenn eine Frau in der Schwangerschaft erkrankt - beim ungeborenen Kind zu schwersten Schäden führen. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen bei allen Impfungen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin sehr gering. Für alle Impfungen gilt, dass die beschrieben Nebenwirkungen meistens milde sind und nur für kurze Zeit auftreten. Allgemeine Reaktionen: Leichtes Fieber, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall können auftreten. In sehr seltenen Fällen, wurde von vorübergehenden Lähmungen berichtet.
Rechte von Mietern: Was tun, wenn plötzlich kein Warmwasser mehr läuft?
Mieter in Deutschland befürchten aufgrund der hohen Energiekosten, dass ihnen das Warmwasser abgestellt wird. Doch das wäre nicht rechtens. Der Vermieter ist verpflichtet warmes Wasser von 40 bis 50 Grad bereitzustellen und das jeder Zeit.
So trainiert die Polizei im Trainingszentrum in Duisburg
Auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern können Polizisten verschiedene Szenarien realitätsnah üben – von Amokläufen bis hin zu Taser-Einsätzen. Dafür wurde in einer großen Halle z.B. eine Kulisse mit Duisburgs Straßenzügen errichtet. In verspiegelten Mattenräumen werden Auseinandersetzungen mit Hooligans oder gewaltbereiten Personen bei Demonstrationen geübt. Ca. 200 Beamte können täglich in Duisburg trainieren. Sie kommen aus den Kreisen Wesel und Kleve sowie aus Krefeld und Duisburg und vom Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste. Alle Übungen werden mit Kameras gefilmt, um sie besprechen zu können. Auf insgesamt drei Schießbahnen können die Polizisten auf eine Videoleinwand zielen, die unterschiedlichste Szenarien abbildet.
So deuten Sie die Körpersprache von Hunden richtig
Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland. Immer mehr Menschen wollen sich einen Hund anschaffen. Obwohl auch in Deutschland die Tierheime überfüllt sind, greifen manche Menschen für einen Rassehund auf einen Züchter zurück. Doch egal wo der Vierbeiner herkommt: Hunde sind soziale Wesen und lernen schon als Welpe zu kommunizieren. Über ihre Körpersprache geben sie sowohl Tier als auch Mensch klare Signale über ihr Wohlbefinden und ihre Emotionen. Mit etwas Übung können auch Menschen diese Sprache lesen lernen. Sie funktioniert bei allen Hunderassen gleich. Doch oft interpretieren die Besitzer das Verhalten ihrer Haustiere falsch und übersetzen die Mimik und Gestik des Hundes auf die des Menschen. So zeigt ein "lächelnder Hund" oder einer, der mit dem Schwanz wedelt jedoch nicht immer ein freudiges Verhalten, sondern eher ein gestresstes. Fühlen sich Hunde bedroht, können sie anfangen zu knurren oder aus Angst zu beißen. Bevor es soweit kommt geben die vom Wolf abstammenden Tiere aber zahlreiche Anzeichen auf die der Mensch regieren kann.