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Maul- und Klauenseuche ausgebrochen

Behörden sind in Alarmstimmung: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist in Deutschland wieder die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. In Brandenburg sind Tiertransporte per Eilverordnung verboten.

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Traurig: Dieses "Bauer sucht Frau"-Paar hat sich getrennt

Traurige Nachrichten aus dem "Bauer sucht Frau"-Cast 2025. Ein Paar hat sich nun getrennt.

Lebensbedrohliche Durchfallerkrankung möglich: Mehrere Wurstwaren müssen zurückgerufen werden

Wegen einer möglichen Verunreinigung mit E. coli-Bakterien müssen mehrere Wurstwaren aus dem Verkauf genommen werden. Im schlimmsten Fall drohen bei Verzehr schwere Durchfallerkrankungen.

Rede an Nation: Trump will Iran in Steinzeit zurückversetzen

US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch in seiner Rede an die Nation, die militärischen Ziele im Iran seien fast erreicht. Gleichzeitig drohte er mit neuen heftigen Angriffen und steht innenpolitisch unter Druck: Steigende Ölpreise sorgen für Kritik im eigenen Land.

ARD und ZDF zeigen bei WM Werbung während Trinkpausen

Von den vorgesehenen Trinkpausen während der Spiele bei der anstehenden Fußball-WM im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada werden nicht nur die Spieler profitieren: Die jeweils dreiminütigen Unterbrechungen pro Halbzeit bieten den übertragenden Fernsehanstalten eine profitable Einnahmequelle.

Historischer Moment: Artemis II macht sich auf den Weg zum Mond

Die Artemis-II-Mission der NASA ist am Mittwoch erfolgreich vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral gestartet. Der zehntägige Testflug um den Mond dient der Vorbereitung bemannter Landungen. Es ist das erste Mal seit 54 Jahren, dass Menschen so dicht am Erdtrabanten vorbeifliegen.

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Häusliche Gewalt: Aktuelle Zahlen und Hilfe für Betroffene

Gewalt innerhalb der Familie, in aktuellen oder ehemaligen Partnerschaften ist laut Bundeskriminalamt (BKA) häusliche Gewalt. Sie umfasst damit sowohl familiäre als auch partnerschaftliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um körperliche Verletzungen, sondern auch alle Formen sexueller und psychischer Gewalt. Häusliche Gewalt kann damit beginnen, dass Bedürfnisse ignoriert werden. Sie reicht von Bedrohungen, Beleidigungen und Demütigungen über Freiheitsberaubungen und Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen oder Tötungen. Der Tatort ist häufig das Zuhause, doch auch in der Öffentlichkeit kann es zu Übergriffen kommen. 2024 waren 265.942 Menschen in Deutschland von häuslicher Gewalt betroffen. Das Lagebild „Häusliche Gewalt“ des BKA zeigt damit einen Anstieg um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Betroffen sind vor allem Frauen: 70,4 Prozent der Betroffenen sind weiblich. Zwei Drittel der Fälle zählen zu Partnerschaftsgewalt. Auch 2024 war Partnerschaftsgewalt die häufigste Form häuslicher Gewalt: 171.069 Betroffene (64,3 %). Innerfamiliäre Gewalt betraf 94.873 Personen (35,7 %). 132 Frauen und 24 Männer wurden durch Partnerschaftsgewalt getötet. Laut dem Bundeskriminalamt erfassen die Zahlen nur einen Teil der Realität, da viele Fälle häuslicher Gewalt im Verborgenen bleiben und nicht angezeigt werden. Bei unmittelbarer Gefahr ist die Polizei über die 110 erreichbar. Sie kann gewalttätige Personen aus der Wohnung weisen und ein Betretungsverbot aussprechen. Zu niedrigschwelligeren Angeboten gehören das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (116 016) und das „Hilfetelefon Gewalt an Männern“ (0800 1239900). Betroffene erhalten hier telefonisch und online Beratung – anonym und kostenlos. Die Nummer gegen Kummer (116 111) und die JugendNotmail sind Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche. Beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe kann zudem online nach Hilfsangeboten vor Ort gesucht werden. Frauenhäuser bieten betroffenen Frauen und ihren Kindern in Deutschland Zuflucht. Bei der Frauenhauskoordinierung lassen sich online Einrichtungen in der Nähe finden.

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