Das drohende Verbot von TikTok in den USA hat die Nutzer dazu veranlasst, nach Alternativen wie der chinesischen Plattform Xiaohongshu zu suchen. TikTok könnte am 19. Januar per Gesetz verboten werden. Die Plattform wird dadurch gezwungen, die Verbindung zu ihrer Muttergesellschaft ByteDance in China zu kappen oder ihren Betrieb in den USA einzustellen.
Dennis Chessa zum 4:4 des SSV Ulm gegen den SGV Heilbronn-Freiberg
Ministerium sperrt Asylquartier in Bad Kreuzen zu
Der Bund schließt das Asylquartier in Bad Kreuzen. Das Land bestätigt entsprechende „Krone“-Informationen und verweist auf die deutlich gesunkenen Asylzahlen. Betroffen sind auch knapp 30 Beschäftigte am traditionsreichen Standort im Bezirk Perg.
VW-Umbruch: Sie soll jetzt 50.000 Jobs einstampfen
Der angeschlagene deutsche Autogigant Volkswagen steht vor einem historischen Konzernumbau: Die Zahl der Modelle soll zusammengekürzt, die Firmenbeteiligungen reduziert und nicht zuletzt weitere 50.000 Stellen gestrichen werden. Verantworten soll letzteres Erika Rasch, ab Oktober neue VW-Personalchefin.
Stockers Staatsfonds-Idee ausgerechnet von Schmid
Die von Kanzler Christian Stocker präsentierte Idee eines Staatsfonds ist nicht ganz neu und kam zuletzt 2018 rund um die Gründung der ÖBAG ausgerechnet von Thomas Schmid. Unterstützt wurde das von Manager Siegfried Wolf, der gegenüber René Benko sogar von „unserem Staatsfonds“ sprach.
Post erhöhte Tarife: Brief jetzt dreimal so teuer
Wenn es schnell gehen soll, lässt sich das die Post einiges kosten. Denn mit 1. August stiegen die Kosten pro Sendung von 0,30 auf 0,90 Cent an. Das kommt bei den Postkunden überhaupt nicht gut an. Die „Krone“ fragte nach, wie man die Verdreifachung der Kosten erklärt.
Philipp macht uns munter - bester Start in den Tag
Noch müde? Das ändern wir jetzt! Philipp bringt uns mit einfachen, aber effektiven Übungen in Schwung und sorgt dafür, dass die Muskeln gleich am Morgen ordentlich etwas zu tun bekommen. Einen besseren Start ins Wochenende gibt es nicht.
9 Tage nach Sturzflut: Zwei Arbeiter aus verschüttetem Tunnel gerettet
Neun Tage nach der fürchterlichen Sturzflut sind in Nepal zwei Arbeiter aus dem Tunnel eines Wasserkraftwerks gerettet worden. Behörden schätzen die Flutschäden bislang auf 2,20 Milliarden Euro.