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Taylor Swift: Sie spendet für die Opfer der Waldbrände in L.A.

Die Sängerin ist aufgrund der Katastrophe am Boden zerstört.

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Die Inflation in Deutschland steigt im August auf 2,9 Prozent. Vor allem höhere Energiepreise treiben die Teuerung.

Platini kritisiert Fifa-Boss Infantino scharf

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JP Kraemer: Fans halten nach Prügel-Vorwürfen zu ihm

Trotz schwerer Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt bekommt JP Kraemer weiterhin Unterstützung von seinen Fans, während die Polizei ermittelt.

Klopapier richtig aufhängen: Das Original-Patent beendet die ewige Diskussion

Kaum ein Alltagsdetail sorgt für so viele Diskussionen: Gehört die Klopapierrolle mit dem Blatt nach vorne oder nach hinten an die Wand? Das Original-Patent aus dem Jahr 1891 liefert tatsächlich eine eindeutige Antwort. Im Video erfahren Sie, welche Variante ursprünglich vorgesehen war – und warum sie auch aus hygienischer Sicht sinnvoll ist.

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Eine Wanderin im US-Bundesstaat New York behauptet, eine "nichtmenschliche" Kreatur entdeckt zu haben, die durch einen Gletscherteich watete.

Dolly Parton: Einblicke In Die Herzzerreißenden Details Ihres Lebens

Dolly Parton ist bekannt für ihre Strasssteine, ihre mitreißende Persönlichkeit und ihren scheinbar grenzenlosen Optimismus. Doch hinter der glamourösen Karriere verbirgt sich ein Leben voller Armut, Verlust, gesundheitlicher Probleme und herzzerreißender Momente. Der Country-Star wuchs als eines von zwölf Kindern in einer Einzimmerhütte in Tennessee auf. Das Geld war extrem knapp, und ihre Familie musste oft mit sehr wenig auskommen. Diese bescheidenen Anfänge inspirierten später einige ihrer beliebtesten Lieder, darunter „Coat of Many Colors“. Auch in jungen Jahren musste sie einen schweren Verlust verkraften. Als Parton neun Jahre alt war, starb ihr kleiner Bruder Larry nur vier Tage nach seiner Geburt. Gegenüber Fox News erklärte Parton, dass sie aufgrund der vielen Kinder in der Familie viel bei der Betreuung geholfen habe, was seinen Tod mit „großem Herzschmerz“ verbunden habe. Als Kind verletzte sich Parton schwer, als sie über einen Zaun sprang und auf einem zerbrochenen Einmachglas landete, wobei sie sich beinahe drei Zehen abtrennte. Da kaum Geld für medizinische Versorgung vorhanden war, behandelte ihre Mutter die Verletzungen selbst mit Maismehl und Petroleum, bevor sie die Zehen mit Nähnadeln wieder zusammennähte. In einem Interview in der „Dr. Oz Show“ erinnerte sich Parton später daran, dass ihr Fuß glücklicherweise vollständig verheilt war. Dollys Probleme setzten sich jedoch bis ins Erwachsenenalter fort. 1984 brach Parton auf der Bühne zusammen, nachdem sie unter schweren gesundheitlichen Problemen, darunter inneren Blutungen, gelitten hatte. Ärzte diagnostizierten Endometriose, und sie unterzog sich einer teilweisen Hysterektomie. Die Operation rettete ihr Leben, bedeutete aber auch, dass sie keine Kinder bekommen konnte. Die legendäre Sängerin sprach auch über eine extrem dunkle Zeit Anfang der 1980er-Jahre, als persönliche Probleme und ein sich verschlechternder Gesundheitszustand sie in tiefe Depressionen stürzten. Im Gespräch mit dem „Mirror“ im Jahr 2014 verriet sie: „Depressionen liegen in meiner Familie, väterlicher- wie mütterlicherseits, und ich muss vorsichtig sein.“ In der Podcast-Reihe „Dolly Parton’s America“ gab sie später zu, einst Selbstmordgedanken gehabt zu haben. Ein Moment mit ihrem Hund Popeye habe sie jedoch davon abgehalten. Sie sagte: „Gott ist rückwärts geschrieben ‚Hund‘, und ich dachte immer, das wäre vielleicht genau das Richtige.“ Parton musste kürzlich einen weiteren schmerzhaften Verlust verkraften. Ihr Ehemann Carl Dean, mit dem sie fast 60 Jahre verheiratet war, starb im März 2025. In einem Interview mit The Independent sagte Parton, sie spüre seine Anwesenheit noch immer. „Ich versuche einfach weiterzumachen, weil ich weiß, dass ich es muss.“

Hoffnung für die Alpakas: Die Farm in Ensingen darf vorerst bleiben

Rund 80 Menschen haben sich am Montag in Ensingen für den Verbleib der Alpakas eingesetzt. Eigentlich hätten die fünf Stuten das Gelände verlassen müssen, vier von ihnen sollten nach Fichtelberg gebracht werden. Doch die spontane Kundgebung brachte positive Nachrichten: Eine beim Landtag eingereichte Petition setzt die bisherigen Fristen zunächst außer Kraft. Die Tiere dürfen vorerst bleiben.

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