Burger-Patties und Fleischalternativen aus Insekten liegen seit einigen Jahren im Trend. Was beim Menschen funktioniert, will ein Start-up aus Bremen nun auch für Hunde anbieten. Klingt zunächst ungewöhnlich, soll aber nachhaltiger und sogar gesünder für den Hund sein.
"Avec Plaisir": Robin trifft auf eine Küchenlegende
Auf nur 45 qm arbeiten fünf Köche im "Le Plat du Jour" – darunter Sternekoch Pierre, eine Koryphäe der französischen Küche. Robin Pietsch freut sich über das Wiedersehen und ist umso mehr gespannt auf Eriks Geflügelleber mit Kartoffelpüree.
Französische Handwerkskunst: Duo de Terrine Maison
Für Tim serviert Erik hausgemachte Pasteten – eine im Teigmantel, eine ohne. Bei der Zubereitung läuft nicht alles glatt, doch Erik bleibt gelassen und beweist mit ruhiger Hand sein französisches Handwerk.
Traditionsgericht seit 30 Jahren: Gefüllte Hähnchenkeule
Seit drei Jahrzehnten ein Klassiker im "Le Plat du Jour": Die gefüllte Hähnchenkeule mit Spinat, Speck und Champignons – schlicht ohne Gewürze. Oksana ist gespannt, ob das Traditionsgericht überzeugt.
Tauwetter am Schmalsee: Frühlingsgefühle kehren zurück
Zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald taut der Schnee: Am Schmalsee genießen Spaziergänger die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Bergpanorama.
Energetische Sanierung der Zukunft: Ganze Hausfassaden in Hannover angebaut
Die Baubranche steht vor großen Herausforderungen. Viele Wohnungen müssen aufwendig saniert werden, um sie energieeffizienter zu machen. Damit die Sanierungskosten nicht explodieren, werden gleich ganze Hausfassaden am Stück angebaut – mit Fenstern, die gleichzeitig Heizungen sind. In Hannover (Niedersachsen) wurde dieses Verfahren jetzt zum ersten Mal angewandt. Es nennt sich serielles Sanieren.
Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Kabarett bis Chansons
Kabarett im oberfränkischen Forchheim bis “Entre-deux chansons” in Nürnberg: Das sind unsere Kulturtipps für die Woche vom 02. bis 08. März.
Messerangriff in Würzburg: Angreifer mehrmals in Psychiatrie
Neue Details: Der Messerangreifer vom Würzburger Bahnhof soll mehrfach in psychiatrischen Kliniken untergebracht gewesen sein. Er wurde gestern tot in seiner Zelle gefunden, die Behörden gehen von Suizid aus. Bei dem Angriff wurden drei Männer verletzt.