Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Wut auf Einwanderungsbehörde: Tausende demonstrieren in Minnesota
Trotz eisiger Kälte sind am Freitag im US-Bundesstaat Minnesota Tausende Menschen gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE auf die Straße gegangen. Auslöser der Proteste sind unter anderem die Festnahme eines Fünfjährigen sowie der Tod der 37-jährigen Renée Good durch einen ICE-Beamten. Die Demonstranten fordern den Abzug der Bundesbehörde.
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Wo wird der meiste Grüne Strom genutzt?
Der Gesamtanteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch hat in der EU fast 50 % erreicht, was auf die Wasserkraft und zunehmend auch auf Solarenergie zurückzuführen ist.
k!News-Woche: Trumps „Friedensrat“, Zugunglücke in Spanien, Putin spekuliert zu Grönland
Donald Trump hat in Davos seinen „Friedensrat“ offiziell ins Leben gerufen – doch es gibt direkt Ärger mit dem US-Nachbarn Kanada. In Spanien starben bei insgesamt vier Zugunglücken innerhalb einer Woche 46 Menschen. Russlands Präsident Wladimir Putin spekulierte über einen möglichen Kaufpreis Grönlands. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.
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Auto kommt angerast: Mechaniker entgeht haarscharf dem Tod
Eine Überwachungskamera im indischen Bundesstaat Gujarat filmte einen unfassbaren Moment: Ein Mechaniker arbeitete am Heck eines Busses und trat zur Seite. Dann kam ein Auto angerast.
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