Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Missgebildete Rentiere? Was 151 Windräder in Norwegen damit zu tun haben sollen
Windräder in Norwegen sollen angeblich dazu führen, dass Rentiere mit Missbildungen geboren werden. Die Geschichte beruht auf einem echten Gerichtsurteil, das aber ganz anders ausging als behauptet.
Sicherheitsrisiko: Archie und Lilibet wechseln Schule
Nur wenige Tage nach dem Start des neuen Schuljahres müssen Archie und Lilibet schon wieder die Schule wechseln - aus Sicherheitsgründen.
Fast menschlich: Chinas Firmen bringen bionische Roboterhaut in Serie
Chinesische Unternehmen bringen bionische Roboterhaut in Serie: Eine Firma erhielt im Juni 13.000 Bestellungen – eine andere lieferte über 40.000 Einheiten. Die Haut „spürt“ Druck, leitet Wärme ab und macht den Händedruck menschlich.
Fast menschlich: Chinas Firmen bringen bionische Roboterhaut in Serie
Chinesische Unternehmen bringen bionische Roboterhaut in Serie: Eine Firma erhielt im Juni 13.000 Bestellungen – eine andere lieferte über 40.000 Einheiten. Die Haut „spürt“ Druck, leitet Wärme ab und macht den Händedruck menschlich.
Der Volkswagen ID.3 GTX FIRE+ICE - Individualisiertes Exterieur-Design
Der ID.3 GTX FIRE+ICE sticht vor allem dank seiner exklusiven 3-Schicht Lackierung mit Glasperleneffekt heraus. Der Farbton Electric Violet Perleffekt wurde eigens für dieses Einzelstück entwickelt und ist eine Neuinterpretation des Golf II Fire and Ice Außenlacks. Der 3-Schicht-Lack enthält neben dem dunkelblauen Basislack spezielle Glasperlen, welche für einen besonderen Farbeffekt und außergewöhnlichen Charakter sorgen. Je nach Lichteinfall verändert sich die Farbe von Dunkelblau ins Violett oder sogar Schwarz. Die Dachrahmenleiste setzt mit dem kraftvollen roten Eloxal-Lack Flaming Red zusätzlich einen sportlichen Akzent. An den Seiten des Fahrzeuges dominiert eine Folierung mit dem geometrischen FIRE+ICE Muster in transparent matt. Eine weitere Besonderheit sind die 21 Zoll Felgen, die durch eine blaue Eloxal-Lackierung mit Glanzdrehung das dynamische Erscheinungsbild unterstreichen. Die B-Säule und den Dachkantenspoiler zieren das originale FIRE+ICE Logo aus den 1990er Jahren.
Reifen am Hals: Indische Waldhüter befreien Elefanten in Not
Im indischen Assam befreiten Waldhüter am 10. September einen Elefanten, der in der Klemme steckte. Ein Traktorreifen hing am Hals des Dickhäuters, die Helfer gingen mit einer Bambusstange ans Werk.
Reifen am Hals: Indische Waldhüter befreien Elefanten in Not
Im indischen Assam befreiten Waldhüter am 10. September einen Elefanten, der in der Klemme steckte. Ein Traktorreifen hing am Hals des Dickhäuters, die Helfer gingen mit einer Bambusstange ans Werk.