Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Meer leuchtet: Biolumineszentes Plankton taucht Japans Küste in elektrisches Blau
In der Nacht des 22. Mai erstrahlte die Küste der Präfektur Aichi in Japan in einem unwirklichen Blauton – ausgelöst durch eine seltene Massenblüte biolumineszenten Planktons. Tagsüber sorgen die Algen für eine rötliche Verfärbung.
Meer leuchtet: Biolumineszentes Plankton taucht Japans Küste in elektrisches Blau
In der Nacht des 22. Mai erstrahlte die Küste der Präfektur Aichi in Japan in einem unwirklichen Blauton – ausgelöst durch eine seltene Massenblüte biolumineszenten Planktons. Tagsüber sorgen die Algen für eine rötliche Verfärbung.
BMW M3 Touring 24H - Das Design
Durch diesen Erfolg inspiriert, wurden die bereits zuvor erdachten Pläne für die Verwirklichung der Idee einer Rennversion des BMW M3 Touring im Sommer 2025 konkret. Innerhalb von nur acht Monaten haben die Ingenieure von BMW M Motorsport den BMW M3 Touring 24H aufgebaut. Er hat die gleiche technische Basis wie der BMW M4 GT3 EVO, entstammt aber der Grundkarosserie des BMW M3 Touring. Der BMW M3 Touring 24H ist 200 Millimeter länger und inklusive Heckflügel 32 Millimeter höher als der BMW M4 GT3 EVO. Die technischen Daten beider Rennfahrzeuge sind identisch. Zusätzlich zum Media Guide bieten wir einen Walkaround um das Fahrzeug als Video zur redaktionellen Nutzung an, in dem BMW M Werksfahrer Jens Klingmann (GER) die Details erklärt. Der BMW M3 Touring 24H ist ein Auto für die Fans am Nürburgring, zu denen BMW M Motorsport ein ganz besonderes Verhältnis hat. Das unterstreicht das Design des Fahrzeuges für die Vorbereitungsrennen, das ausgewählte Kommentare zeigt, die unter dem Aprilscherz auf den Social-Media-Plattformen gepostet wurden. Beim 24-Stunden-Rennen wird der BMW M3 Touring 24H ein weiteres Sonderdesign erhalten.
Der neue Toyota C-HR+ - Herzstück der elektrischen Modellpalette
Ein Elektrofahrzeug für Enthusiasten: Mit dem C-HR+ präsentiert Toyota ein emotionales Crossover-Modell, das Performance, Reichweite und Kundennutzen auf ein neues Niveau hebt. Auf Basis des ikonischen Erfolgs-Crossovers C-HR, von dem Toyota in Europa in zwei Generationen bereits über eine Million Einheiten verkauft hat, legt der neue C-HR+ die Messlatte im elektrischen C-SUV-Segment noch einmal höher. Er verkörpert die DNA von Toyota für Elektrofahrzeuge: Antriebseffizienz, begeisternde Performance und stylisches Design, verbunden mit der für Toyota typischen Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Diese Elektro-DNA von Toyota prägt das gesamte Nutzererlebnis. Dazu gehört eine Auswahl an leistungsstarken vollelektrischen Antriebssträngen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Budgets der Kunden gerecht werden – mit der Wahl zwischen Vorder- und Allradantrieb sowie einer Reichweite von bis zu 607 Kilometern (WLTP kombiniert). Uneingeschränkte Praxistauglichkeit für Alltag und Freizeit ist damit garantiert – auch weil der Toyota C-HR+ dank fortschrittlicher Ladelösungen schnell wieder aufgeladen werden kann. An Gleichstrom-Schnelladestationen lädt der C-HR+ mit bis 150 kW – der Ladevorgang von 10 bis 80 Prozent SoC (State of Charge) gelingt so in 28 Minuten. Für zügiges Laden an Wechselstrom-Stationen und Wallboxen gehört in der Topversion ein 22-kW-AC-Bordladegerät zur Serienausstattung. Das Toyota Engagement für Qualität und Sicherheit spiegelt sich in den neuesten Fahrerassistenztechnologien und einer 10-jährigen Batteriegarantie* wider.
Entlein in Not: Polizei und Feuerwehr retten Küken aus Straßenkanal in Colorado
Tierischer Einsatz für die Polizei und Feuerwehr in Wheat Ridge im US-Bundesstaat Colorado: Ein Dutzend Entenküken steckten in einem Straßenkanal fest. Anwohner wählten den Notruf, die Helfer gingen mit viel Fingerspitzengefühl ans Werk.
Der Renault Scenic E-Tech Electric Highlights
Der vollelektrische Scenic E-Tech Electric basiert auf der AmpR-Plattform (ehemals CMF-EV) für das C-Segment und ist für eine Kundschaft konzipiert, die ein vielseitiges Fahrzeug sucht. Mit lediglich 1.890 Kilogramm Gewicht und 4,47 Meter Länge eignet sich der Newcomer optimal für die Stadt. Zudem ist er lokal emissionsfrei unterwegs. Die Reichweite von bis zu 625 Kilometern nach WLTP, das hohe Komfortniveau und die geräumigen Platzverhältnisse qualifizieren ihn ebenso zum echten Langstreckenfahrzeug. Der Einstiegspreis für den Scenic E-Tech Electric liegt in Deutschland bei 41.400 Euro. Bestellungen sind bereits möglich, die ersten Fahrzeuge werden in Kürze bei den Renault Partnern eintreffen.
Entlein in Not: Polizei und Feuerwehr retten Küken aus Straßenkanal in Colorado
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