Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Der neue MINI Countryman - Die Highlights
Höher, länger, MINI – mit zusätzlichen sechs Zentimetern Höhe und dreizehn Zentimetern Länge ist der neue MINI Countryman im Vergleich zum Vorgängermodell spürbar gewachsen. Breitere Radkästen, die charakteristische Ausstrahlung und das moderne minimalistische Design mit klar gestalteten Oberflächen erhöhen die Präsenz deutlich. Im Innenraum bietet der robuste Abenteurer von MINI noch mehr Platz, Komfort und Sicherheit – dank Allradantrieb auch abseits fester Straßen. Die neuen MINI Experience Modes und erweiterte Assistenzsysteme inklusive des sprachgesteuerten MINI Intelligent Personal Assistant machen Ausflüge mit dem neuen MINI Countryman noch komfortabler und unterhaltsamer. Dazu trägt auch der vollelektrische Antrieb bei, welcher den markentypischen Fahrspaß mit zwei Leistungsstufen weiter steigert. Als erster MINI made in Germany geht das Modell auch in der Produktion neue Wege. Der 4.433 mm lange, 1.843 mm breite und 1.656 mm hohe MINI Countryman ist stilvolles Multitalent und geräumiger Alltagsbegleiter zugleich. Dank des auf 2.692 mm gewachsenen Radstands hat sich der Komfort weiter erhöht. Der vollelektrische MINI Countryman wird in zwei Leistungsstufen angeboten: Als MINI Countryman E mit 150 kW /204 PS Leistung und einem Drehmoment von 250 Nm kommt er auf eine Reichweite von 462 km. Der MINI Countryman SE ALL4 mit 230 kW / 313 PS sowie 494 Nm erzielt eine Reichweite von 433 km. Mit der elektrifizierten dritten Generation setzt das größte Modell der neuen MINI Fahrzeugfamilie den Weg der Marke in eine Ära lokal emissionsfreier Elektromobilität fort. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2010 ist das kompakte Crossover-Modell mit fünf Türen und – damals neu für MINI – mehr als vier Metern Länge auf Erfolgskurs. Kein Wunder, schließlich sorgt der optionale Allradantrieb des kraftvoll motorisierten Abenteurers auch abseits fester Straßen für sicheren und unbändigen Fahrspaß.
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Das Mercedes-Benz Werk in Rastatt wird ab Mitte der Dekade mit der Produktion der MMA-Plattform (Mercedes Modular Architecture) beginnen. Durch den umfangreichen Umbau der Montagehalle 4.0 hat das Werk in den vergangenen Monaten bereits wichtige Weichen für den Anlauf gestellt. Dabei fungiert es als Vorreiter des „Digital First“ Ansatzes im weltweiten Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Die neue Produktionslinie wurde innerhalb weniger Wochen mit hochpräzisen digitalen Simulationstechniken umgerüstet, konfiguriert und optimiert. Durch den innovativen Ansatz konnten sowohl bei der Bauzeit als auch bei den Kosten große Potenziale realisiert werden. Neben der Digitalisierung der Produktion liegt der Fokus ebenso auf Nachhaltigkeit – sowohl bei der Energiestrategie als auch hinsichtlich der Mobilitätskonzepte für die Mitarbeitenden.