Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
GM Aspern Ein Team, das nie aufgehört hat zu bestehen
Einmal im Jahr wird aus Vergangenheit wieder Gegenwart: Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GM‑Werks Aspern treffen sich, um Erinnerungen zu teilen, Freundschaften zu pflegen und ein Stück Geschichte lebendig zu halten. Das Werk ist geschlossen – doch der Zusammenhalt bleibt. Viele haben Jahrzehnte Seite an Seite gearbeitet, Herausforderungen gemeistert und Erfolge gefeiert. Die Schließung 2017 war ein Schock, der bis heute nachwirkt. Gerade deshalb ist dieses Wiedersehen so besonders: Ein Tag voller Geschichten, Wärme und echter Verbundenheit. Ein Tag, der zeigt, dass eine Gemeinschaft weiterlebt – auch ohne Werkshalle. Treffpunkt ist wie jedes Jahr Kosti’s Platzl – bodenständig, vertraut, nah an jenem Ort, der für so viele mehr war als nur ein Arbeitsplatz. „Wir waren ein Team – und wir sind es immer noch.“
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