Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
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Ein Autokran hebt ein 22 Tonnen schweres Häuschen an
«Was für ein Spiel» - Merz-Reaktion sorgt für Spott
Für Deutschlands Fußballer ist die WM früh vorbei. Der Bundeskanzler ist trotzdem «stolz» auf das DFB-Team. Doch seine Bewertung der Turnierleistung findet wenig Zustimmung. Wie Merz darauf reagiert.
Landesregierung tauscht Karlsruher Regierungspräsidentin Sylvia Felder aus
Weiter schwächelnde Wirtschaft – Arbeitslosenzahlen nur leicht gesunken
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni nur leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Erwerbslosen bei rund 2,9 Millionen – ein Rückgang um 15.000 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel minimal auf 6,2 Prozent. Die Behörde spricht von einem insgesamt stabilen, aber schwachen Arbeitsmarkt. Gründe seien die anhaltende Konjunkturflaute sowie weltwirtschaftliche Belastungen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Arbeitslosigkeit leicht höher. Zudem bleibt die Unterbeschäftigung mit rund 3,6 Millionen Menschen auf einem erhöhten Niveau. Auf Menschen mit Bürgergeld kommen ab 1. Juli entscheidende Änderungen zu. Die Leistung wird nicht nur in „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ umgetauft. Mit der Reform wächst auch der Druck, einen Job anzunehmen. Wirken Bezieher nicht mit, kann die Leistung monatlich gekürzt oder sogar ganz gestrichen werden.
WhatsApp: So funktionieren Benutzernamen
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40 Flüchlingshäuschen auf dem Flugplatz
Galeria Kaufhof: Hoffnung auf eine Zukunft des Warenhauses
Die Warenhauskette Galeria hat einen wichtigen Finanzierungsschritt geschafft: Ein Kredit über rund 160 Millionen Euro des Investors Gordon Brothers sichert vorerst den Geschäftsbetrieb. Gleichzeitig ist das Geld an einen dreijährigen Sanierungsplan gebunden. Das Unternehmen will sein Filialnetz umfassend überprüfen, Mietverträge neu verhandeln und wirtschaftlich schwache Standorte auf den Prüfstand stellen. Rund 30 der 83 Warenhäuser gelten als gefährdet. Auch mögliche Schließungen stehen damit im Raum, während an einzelnen Standorten sogar spätere Wiedereröffnungen geprüft werden. Für den Standort in Nürnberg gibt es zwar vorsichtigen Optimismus, eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus.