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Steven Spielberg führt prominente Hommage an Filmemacher David Lynch an

Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.

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Der neue Volkswagen Tayron - Passt perfekt in die Zeit – eHybrid mit 150 kW und 200 kW

Volkswagen hat den Plug-in-Hybridantrieb für seine MQB-Modelle 2024 weitreichend neu konzipiert. Diese neue Generation kommt auch im Tayron zum Einsatz. Gegenüber früheren Systemen bietet die neuen Plug-in-Hybridantriebe deutlich größere elektrische Reichweiten und eine auch im motorischen Betrieb spürbar maximierte Effizienz. Der Tayron eHybrid wird in zwei Leistungsstufen mit 150 kW (204 PS) und 200 kW (272 PS) zu haben sein (jeweils Systemleistung). Der 200-kW-Plug-in-Hybridantrieb ist zugleich der stärkste Antrieb im Tayron. Dank der Effizienz des Antriebssystems und der Größe der Batterie werden beide Plug-in-Hybridmodelle große elektrische Reichweiten erzielen. Aktuell geht Volkswagen davon aus, dass der Tayron eHybrid mit 150 kW und 200 kW rein elektrisch Distanzen von über 100 km zurücklegen kann (Prognosewert). Die große elektrische Reichweite macht beide Tayron eHybrid im Alltag zu E-Autos. Gleichzeitig ermöglichen die Plug-in-Hybridantriebe hohe Reisereichweiten von rund 850 km zwischen zwei Tankstopps (Prognosewert). Technisch setzen sich die Plug-in-Hybridantriebe des neuen Tayron aus einer 19,7 kWh (netto) großen Batterie, einem effizienten Vierzylinderturbomotor (1.5 TSI evo ) und einem Hybridmodul (E-Maschine plus 6-Gang-eDSG) zusammen. Die Batterie kann nicht nur an AC-Wallboxen und AC-Ladesäulen mit 11 kW geladen werden, sondern – wie ein Elektroauto – auch an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 50 kW.

Mercedes-Benz 4MATIC Experience - Großes Angebot in allen Klassen und mit allen Antriebskonzepten

Bei seiner Pressefahrveranstaltung im Ötztal zeigt Mercedes-Benz traditionell einen Ausschnitt aus seinem Angebot an 4MATIC Fahrzeugen. Dass die Bandbreite an diesen Modellen inzwischen sehr groß ist, beweist die diesjährige Ausgabe: von der C- bis zur S-Klasse, von Pkw-Modellen bis Mercedes‑Benz Vans, von Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennermotor über Modelle mit EQ Hybrid Technologie, EQ Technologie oder E PERFORMANCE reicht die aktuelle Palette. Käuferinnen und Käufer haben die Wahl zwischen Fahrzeugen von Mercedes‑Benz und Mercedes‑AMG und können darüber hinaus sogar in der S‑Klasse eine GUARD Sonderschutzversion mit 4MATIC ordern. Auch die Geländewagen-Ikone von Mercedes‑Benz, die G‑Klasse, lässt sich unter alpinen Bedingungen erproben. Die neue G‑Klasse ist offroad noch leistungsfähiger und onroad deutlich agiler, dynamischer und komfortabler als ihr Vorgänger. Wie der Allradantrieb im Detail funktioniert und wie die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erfolgt, unterscheidet sich zum Teil. Identisch sind aber die prinzipiellen Vorteile der 4MATIC: In vielen Situationen sorgt der Allradantrieb für mehr Fahrstabilität, -sicherheit und -dynamik. Eine verbesserte Traktion zahlt sich aber nicht nur im Hochgebirge und auf verschneiten Straßen aus. Auch in vielen anderen Situationen ist 4x4 von Vorteil: 4MATIC Modelle sind bestens gerüstet für leichtes Gelände wie Feldwege, können hohe Anhängelasten sicher ziehen und bieten gesteigerten Fahrspaß. Eine hohe Effizienz zu bieten, ist gemeinsames Entwicklungsziel. Der moderne, elektronisch gesteuerte 4MATIC Antrieb ist darum leichter als frühere Systeme, an eine intelligente Betriebsstrategie gekoppelt und zudem mit Hybrid- und Elektroantrieb kombinierbar.

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