Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
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Kurz vor dem Besuch von Nato-Chef Mark Rutte erhöht Donald Trump den Druck auf europäische Verbündete. Der US-Präsident wirft ihnen mangelnde Unterstützung vor.
Wegner fordert Abstand zu den Linken
Mit einem umstrittenen Faschismus-Vergleich hat der neue Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano heftige Kritik ausgelöst. Nun schaltet sich auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ein.
Prototypentest des Hyundai IONIQ 5 N unter extremen arktischen Bedingungen
Hyundai Motor veröffentlicht den ersten Teaser zum Hochleistungs-Elektrofahrzeug IONIQ 5 N. Das erste vollelektrische Hochleistungs-Serienmodell der Marke N absolvierte gerade auf dem Hyundai Mobis Proving Ground in Arjeplog, Schweden, erste Tests unter extremen winterlichen Bedingungen. Mit seiner Lage am Polarkreis bietet das Gelände alles, was man für umfassende Wintertests benötigt, wie zum Beispiel vereiste Oberflächen mit niedrigem Grip-Koeffizienten und Temperaturen von bis zu -30°C. So können die Hyundai N-Ingenieure neue Modelle wie den IONIQ 5 N unter extremen Bedingungen testen, um ein optimales Gleichgewicht zu erreichen zwischen dem Fahrspaß, den das Fahrzeug bieten soll, und seiner Fähigkeit, sicher und vorhersehbar zu fahren.
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Agrarheute-Redakteurin Carolin Nuscheler testet bei CLAAS Weser Ems gemeinsam mit Landmaschinenmechaniker Niklas Eberding günstige Temu-Werkzeuge in der Hofwerkstatt. Im Fokus: ein Schlagschrauber im echten Belastungstest am Mähdrescher. Hält das Billig-Tool mit Profi-Anforderungen mit? Überraschende Ergebnisse beim Lösen großer Schrauben zeigen, was das Werkzeug wirklich kann.
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Im Fußball machen Superstars wie Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo einen deutlich größeren Unterschied als im Football, wo es mehr um die Taktik geht, meint NFL-Legende Tom Brady.
Lancia Pu+Ra HPE - Neuinterpretation von Traditionen
Neuinterpretation von Traditionen bedeutet für Lancia, ikonische Komponenten historischer Fahrzeugmodelle mit innovativen, recycelten und wiederverwertbaren Werkstoffen neu zu gestalten. Die Materialien wiederum werden mit nachhaltigen Verfahren hergestellt. Ein Beispiel dafür sind die Sitzbezüge des Lancia Pu+Ra HPE. Ein für frühere Lancia typischer Stoff, ein ockerfarbener Samt, wurde von Cassina neu interpretiert und modernisiert. Die Bezüge verfügen über eine Zertifizierung durch das Umweltinstitut GreenGuard®, die in der Herstellung niedrige chemische Emissionen und geringen Einfluss auf die globale Erwärmung bestätigen.