Die Filmwelt trauert um David Lynch, den legendären Filmemacher hinter 'Twin Peaks' und 'Blue Velvet'. Lynchs Familie bestätigte sein Ableben in einem Facebook-Post, in dem es heißt, dass „eine große Lücke in der Welt klafft, da er nun nicht mehr unter uns weilt“. Die Todesursache des Regisseurs wurde noch nicht bekannt gegeben, obwohl er im vergangenen Jahr über seinen Kampf mit einem Emphysem gesprochen hatte. Aus allen Ecken der Filmwelt kamen Glückwünsche, und sein Regiekollege Steven Spielberg nannte Lynch „einen meiner Helden“. Kyle MacLachlan , der in vielen Werken von Lynch mitspielte, postete eine emotionale Hommage auf Instagram und nannte ihn einen „rätselhaften und intuitiven Mann mit einem kreativen Ozean, der in ihm brodelte.“ „Während die Welt einen bemerkenswerten Künstler verloren hat, habe ich einen lieben Freund verloren, der sich eine Zukunft für mich ausmalte und mir erlaubte, in Welten zu reisen, die ich mir alleine nie hätte vorstellen können“, so MacLachlan. Der Regisseur von „Hillbilly Elegy“, Ron Howard, nannte Lynch in einem Beitrag auf X einen „gütigen Mann und furchtlosen Künstler“. James Gunn, Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, sagte, Lynch habe „so viele von uns inspiriert“. Questlove teilte Fotos mit Lynch auf Instagram und beschrieb ihn als ein „führendes kreatives Licht“ bei seinem Buch „Something to Food About“. Nicolas Cage, der die Hauptrolle in Lynchs „Wild at Heart“ spielte, nannte den Filmemacher „mutig, brillant und einen Außenseiter mit einem fröhlichen Sinn für Humor“.
Grönland: Trump warnt vor China und Russland
US-Präsident Donald Trump meint es ernst mit der Eingliederung Grönlands. Der Republikaner hat jetzt seinen Anspruch auf die Insel mit der Bedrohung durch China und Russland gerechtfertigt.
MTM Audi R8 V10 plus Supercharged vs. Nissan GT-R (Folge 432)
Kaum einer wird sich bei den 610 PS, die der Audi R8 V10 plus bereitstellt, über mangelnde Leistung beklagen. Trotzdem ist es der kleinen, aber feinen Edelschmiede MTM in Wettstetten bei Ingolstadt nicht genug. Deshalb verpassen sie dem Zehnzylinder-Saugmotor einen Kompressor. Auf diese Weise zwangsbeatmet, drückt der R8 nun unglaubliche 802 PS. Und das bei einer eher zahmen Optik, bei der man kaum auf die immense Power tippen würde. Ein klarer Fall für GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie. Er will wissen: Ist das der extremste Audi R8 weit und breit? Um das herauszufinden, tritt er in dem MTM gegen einen ebenfalls getunten Nissan GT-R mit über 700 PS an. Außerdem dürfen in dem Über-R8 zwei Fahranfänger Platz nehmen. Können sie die Power ansatzweise beherrschen? Und schließlich fühlt die Tuninggemeinde dem R8 aufs Blech: Ob er die Audi-Freaks überzeugen kann?
24 Stunden von Daytona (Folge 432)
Das 24-Stunden-Rennen von Daytona zählt zu den härtesten Langstreckenrennen der Welt. GRIP blickt exklusiv hinter die Kulissen dieses Mega-Events. Was passiert während der harten 24 Stunden alles in der Boxengasse? Wie ergeht es den Piloten in den Cockpits? Und was treiben die über 170.000 Motorsport-Fans Tag und Nacht, während sich Porsche 911 RSR, Ford GT und BMW M8 GTE um den Sieg kämpfen?
Oldtema-Messe in Erfurt (Folge 433)
Die Oldtema in Erfurt zieht jedes Jahr tausende Fans von Fahrzeugen aus der ehemaligen DDR an. Auch Rainer und Manfred, zwei passionierte Trabi-Sammler aus dem Ruhrpott, machen sich auf in den Osten, um auf dem großen Oldtimer- und Teilemarkt nach begehrten Ersatzteilen zu suchen. Zur gleichen Zeit stöbert Zweiradfan Manfred Thiel nach Anbauteilen für seine Simson Schwalbe. Denn egal, ob zwei oder vier Räder: In Erfurt gibt es (fast) alles, was das Sammler-Herz begehrt. Ob die Schnäppchenjäger tatsächlich mit passender Teile-Beute nach Hause gehen?
Vorschau: Kult-Schrottplatzhändler auf Schnäppchenjagd (Folge 434)
Schrotthändler Fred Bauhaus hat einen Tipp bekommen. Bei einem Händler steht ein seltener Fiat aus dem Jahr 1956. Könnte das ein lukratives Schnäppchen für Fred sein?
Vorschau: Neue Autos müssen nicht teuer sein (Folge 434)
Det Müller sucht super günstige Neuwagen für unter 10.000,- Euro. Was bekommt zu diesem Schnäppchenpreis?
Der neue Renault 4 E-Tech Electric - Vollelektrisch und made in Europe
Der Renault 4 E-Tech wird in Europa gebaut: in der ElectriCity von Ampere. Das Fahrzeug wird in Maubeuge montiert, der Motor am Standort Cléon und die Batterie ab März 2025 in Douai. 75 Prozent der Zulieferer befinden sich in einem Umkreis von 300 Kilometern um den ElectriCity-Komplex. Diese kurzen Lieferwege fördern eine wettbewerbsfähige Produktion vor Ort, sichern Arbeitsplätze und verringern die Auswirkungen auf die Umwelt. Dank der Investitionen, die bereits 2021 im Werk Maubeuge für den Renault Kangoo getätigt wurden, konnten die Kosten für die Einrichtung der Produktion für den Renault 4 E-Tech Electric begrenzt werden. Es wurden lediglich die für dieses Fahrzeug erforderlichen spezifischen Ressourcen hinzugefügt, wie z. B. die Anlage für das Stoffdach und der Jetprint-Lackierroboter für die zweifarbige Lackierung. Im Einklang mit dem Engagement der Renault Group für die Kreislaufwirtschaft hat der Renault 4 E-Tech Electric eine Recyclingquote von 88,6 Prozent. Dank des Know-hows von The Future is NEUTRAL, der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierten Tochtergesellschaft der Renault Group, verwendet der Renault 4 E-Tech Electric außerdem 26,4 Prozent Materialien, die aus der Kreislaufwirtschaft stammen, darunter Metall, Glas und 41 Kilogramm recycelte Polymere, die sich zum Beispiel unter den Türen, im Dachhimmel sowie in den Teppichen des Innen- und Kofferraums befinden. Die Sitzbezüge der Ausstattungslinien Techno und Iconic bestehen aus bis zu 100 Prozent recycelten Fasern aus Plastikflaschen.