Die 43-jährige Schauspielerin hofft, dass ihr Sohn nicht ins Showgeschäft geht.
Weiter schwächelnde Wirtschaft – Arbeitslosenzahlen nur leicht gesunken
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni nur leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Erwerbslosen bei rund 2,9 Millionen – ein Rückgang um 15.000 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel minimal auf 6,2 Prozent. Die Behörde spricht von einem insgesamt stabilen, aber schwachen Arbeitsmarkt. Gründe seien die anhaltende Konjunkturflaute sowie weltwirtschaftliche Belastungen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Arbeitslosigkeit leicht höher. Zudem bleibt die Unterbeschäftigung mit rund 3,6 Millionen Menschen auf einem erhöhten Niveau. Auf Menschen mit Bürgergeld kommen ab 1. Juli entscheidende Änderungen zu. Die Leistung wird nicht nur in „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ umgetauft. Mit der Reform wächst auch der Druck, einen Job anzunehmen. Wirken Bezieher nicht mit, kann die Leistung monatlich gekürzt oder sogar ganz gestrichen werden.
WhatsApp: So funktionieren Benutzernamen
Mit den Benutzernamen könnt ihr euren Kontakt weitergeben, ohne eure Handynummer teilen zu müssen.
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40 Flüchlingshäuschen auf dem Flugplatz
Galeria Kaufhof: Hoffnung auf eine Zukunft des Warenhauses
Die Warenhauskette Galeria hat einen wichtigen Finanzierungsschritt geschafft: Ein Kredit über rund 160 Millionen Euro des Investors Gordon Brothers sichert vorerst den Geschäftsbetrieb. Gleichzeitig ist das Geld an einen dreijährigen Sanierungsplan gebunden. Das Unternehmen will sein Filialnetz umfassend überprüfen, Mietverträge neu verhandeln und wirtschaftlich schwache Standorte auf den Prüfstand stellen. Rund 30 der 83 Warenhäuser gelten als gefährdet. Auch mögliche Schließungen stehen damit im Raum, während an einzelnen Standorten sogar spätere Wiedereröffnungen geprüft werden. Für den Standort in Nürnberg gibt es zwar vorsichtigen Optimismus, eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus.
Ab dem 1. Juli – Wassercent in Bayern startet
Ab dem 1. Juli gilt im Freistaat der sogenannte Wassercent. Für die Entnahme von Grundwasser wird künftig eine Abgabe von zehn Cent pro Kubikmeter fällig – allerdings erst ab einem Jahresverbrauch von 5.000 Kubikmetern. Betroffen sind vor allem Wasserversorger, Industrie und Betreiber privater Brunnen. Für private Haushalte bleibt die Belastung gering: Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 50 Kubikmetern pro Person und Jahr entspricht das Mehrkosten von etwa fünf Euro jährlich. Damit liegt Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern im Mittelfeld.
Gewaltige Neuerung: WhatsApp führt Benutzernamen ein - das müssen Nutzer jetzt wissen
Bisher wurde eine Handynummer benötigt, um sich über WhatsApp mit anderen Kontakten zu verbinden. Nun sollen als zusätzliche Option Benutzernamen eingeführt werden.
Bis zu 40 Prozent der Kapazität: Bahn muss Platz für Konkurrenten schaffen
Die Bundesnetzagentur greift in den Fernverkehrsmarkt ein: Die Deutsche Bahn muss künftig auf lukrativen Strecken mehr Platz für Wettbewerber machen. Die Bahn sieht Angebote in der Fläche bedroht.