Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Arteta: Müssen "im entscheidenden Moment liefern"
Arsenal hat sich im Rennen um die Meisterschaft in England gefangen und ist auf dem Weg, sich mit dem Titel zu krönen. Trainer Mikel Arteta glaubt dabei fest an die Qualitäten seiner Mannschaft.
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Kris Jenner enthüllt unerwartete Nebenwirkung von Abnehmspritzen.
Inklusive Modenschau in Innsbruck
Außergewöhnlich war die Modenschau, die am Donnerstag zu Gunsten des Vereins RollOn Austria im Glashaus über die Bühne ging. Die Models mit und ohne Behinderung bekamen für ihre Auftritte viel Applaus.
Fahrgeschäft kaputt: Familie baumelt in luftiger Höhe
Schreckmomente in einem Freizeitpark in China: Eine Familie baumelt hilflos in der Luft, als eine Seilrutsche versagt.
Selenskyj verspottet Putin mit „Genehmigung”, Kreml empört
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erlässt ein Dekret zur „Genehmigung“ der russischen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau. Das stößt wenig überraschend auf große Empörung im Kreml.
Bas bekräftigt Sozialsystem-Aussage:
Arbeitsministerin Bärbel Bas hat ihre Aussage, dass es keine Einwanderung in die Sozialsysteme gebe wiederholt. „Nein, das ist keine Einwanderung. Was wir bekämpfen müssen - und das mache ich sehr akribisch, weil ich bin aus einer Stadt wie Duisburg, ich kenne die Probleme - das ist der Sozialleistungsmissbrauch, und das ist kein Kavaliersdelikt. Da bin ich auch sehr strikt und hart“, sagte die SPD-Politikerin im RTL/ntv Frühstart. Dagegen seien bereits erste Maßnahmen, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, umgesetzt worden. Ihre Aussage sei sehr verkürzt wiedergegeben worden, es sei ihr um Fachkräfte gegangen. „Und was jetzt übriggeblieben ist, ist immer diese Pauschalierung: ‚Die kommen alle nur, um in unsere Sozialsysteme einzuwandern‘, das ist verkürzt und ist auch nicht gerecht den Menschen gegenüber, die hier fleißig sind“, so Bas.
82-Jährige wird nach 47 Jahren aus Wohnung geschmissen und zahlt 1857 Euro für unnötige Reinigung
Eine 82-Jährige wurde nach 47 Jahren aus ihrer Wohnung geworfen. Obwohl die Handwerker in den Startlöchern standen, um zu renovieren, musste sie 1857 Euro Reinigungskosten zahlen.