Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Apotheken sollen flexibler öffnen dürfen
Geplante Lockerungen bei Apotheken-Öffnungszeiten könnten die Versorgung vor allem auf dem Land verschlechtern. Patientenschützer warnen vor gefährlichen Betreuungslücken.
Ex-Bayern-Star Roque Santa Cruz will Deutschland "zur Arbeit zwingen"
Der frühere Bayern-Star Roque Santa Cruz fiebert dem WM-Duell zwischen Paraguay und Deutschland entgegen. Der 44-Jährige, der in seiner Heimat immer noch als Profi in der ersten Liga spielt, glaubt an eine Chance gegen den viermaligen Weltmeister.
So soll die Bürokratie digitaler werden
Die Zukunft ist digital: Bund und Länder arbeiten an einem moderneren Staat mit weniger Bürokratie. In einer Digitalkooperation entwickeln einzelne Länder neue Ideen, die später bundesweit genutzt werden können.
Frankreich meldet rund 1.000 Hitzetote bei Extremtemperaturen
In Teilen Frankreichs sind die Temperaturen diese Woche über 40 Grad gestiegen. Kliniken und Rettungsdienste geraten wegen vieler Notrufe unter Druck.
Nachrichten des Tages | 28. Juni 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Juni 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Erneut Temperaturrekord in Deutschland: 41,7 Grad gemessen
Glühende Tage, sehr warme Nächte, Schäden im Verkehr und Badeunfälle: Die Hitzewelle hat Deutschland im Griff. Und das nahende Ende wird von Gewittern begleitet.
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