Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
FIFA-Pläne könnten "lukrativ" für Trump sein
Die Pläne von Gianni Infantino, Anteile einer FIFA-Tochtergesellschaft an private Investoren zu verkaufen, könnten auch für US-Präsident Donald Trump lukrativ sein, glaubt Finanz-Experte Kieran Maguire.
Letzter Stadtrat vor der Sommerpause
Die letzte Stadtratssitzung steht morgen an. Mit vielen Themen dauert die Sitzung voraussichtlich bis in die späten Abendstunden. Morgen werden viele Personalentscheidungen getroffen. Unter anderem wird die neue Kulturreferentin vereidigt und eine Auswahlkomission wird ins Leben gerufen.
LEGO F1 Rennwagen wie im Original im LEGOLAND
Ein Formel‑1‑Rennwagen in Originalgröße – zusammengesetzt aus fast 400.000 LEGO Steinen: Dieses außergewöhnliche Modell ist ab heute im LEGOLAND in Günzburg zu sehen. Der Alpine‑Bolide war bereits bei der Fahrerparade beim Großen Preis von Miami im Einsatz. Rund 1,5 Tonnen bringt das Modell auf die Waage – und es kann sogar fahren, allerdings eher gemütlich mit bis zu 20 km/h. Bei der Enthüllung waren außerdem Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer aus Günzburg sowie ein Trainer des MAC Königsbrunn vor Ort.
a.tv kompakt: Nationales Zentrum für Magnetfusion geplant
Weitere Themen vom Mittwoch, den 29.07.2026: Niederlage für Soko-Tierschutz vor Gericht, Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der A8 bei Augsburg, Lage in Metall- und Elektroindustrie angespannt.
"Nur Gschwätz" - Das große Grand Finale
In unserem Videopodcast „Nur Gschwätz“ haben Rebecca Reiter und Jessica Becker interessante Instagram-Profile genauer unter die Lupe genommen. Das passierte auf der Internetplattform Twitch. Dort werden Live-Videos übertragen und es kann in Echtzeit mit Zusehenden interagiert werden. Das ist nun vorbei und es steht die letzte Folge an.
Markus Söder beim politischen Sommerfest der IHK
Die Wirtschaft bei uns in Schwaben kommt nur langsam in Schwung. Beim politischen Sommerempfang der IHK Schwaben ging es deshalb um die Frage, welche Reformen jetzt nötig sind, damit Deutschland wieder wettbewerbsfähiger wird. Bei einer Podiumsdiskussion disktutierte Ministerpräsident Markus Söder mit dem IHK-Präsidenten Reinhold Braun und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Dr. Marc Lucassen vor mehreren hundert Gästen unter anderem über Arbeitskosten, Energiepreise und die Infrastruktur.
Nicht in Bayern-Bettwäsche geschlafen: Brown stellt sich vor
Sein Transfer ist schon ein paar Wochen her, nun wurde Nathaniel Brown offiziell beim FC Bayern vorgestellt. Der Linksverteidiger spricht über seine ersten Tage beim neuen Klub, seine Ziele und seine Bettwäsche.