Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Freddie Mercury: "Geheime Tochter" des Queen-Sängers mit nur 48 Jahren gestorben
Freddie Mercury: "Geheime Tochter" des Queen-Sängers mit nur 48 Jahren gestorben
Grüne Woche: Agrarschau öffnet die Tore für Besucher
Die 90. Ausgabe der Grünen Woche geht los. Dieses Mal gibt es auf der Agrarmesse wieder echte Rinder in der Tierhalle.
Social-Media-Aus für 5 Millionen Kids
Australiens Premierminister Anthony Albanese ist zufrieden: Eine erste Bilanz nach der Einführung des Social-Media-Verbots für Unter-16-Jährige zeigt, dass dort bereits fast fünf Millionen Accounts deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt wurden.
„Um frei zu bleiben, muss man gefürchtet sein“: Macron rüstet Frankreich für eine härtere Welt
Frankreichs Präsident überbrachte am Donnerstag den Streitkräften Neujahrswünsche. Politik und Militär fieberten dem jährlichen Termin entgegen. Dieser fand inmitten zahlreicher geopolitischer Krisen statt.
Weißes Haus: Europäische Truppen in Grönland beeinflussen Trumps Pläne nicht
Nach dem Besuch im Weißen Haus sagte Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen: Eine US-Übernahme Grönlands sei absolut nicht nötig, es gibt eine grundlegende Meinungsverschiedenheit.
Trump erhöht Druck: Flugzeugträger USS Lincoln unterwegs und neue US-Sanktionen wegen Gewalt in Iran
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS Lincoln ist laut mehreren US-Medien auf dem Weg aus dem Südchinesischen Meer nach Nahost. Gleichzeitig hat Washington neue Sanktionen gegen Verantwortliche in Iran verhängt, die die Niederschlagung der Proteste organisiert haben.
Tom Brady bezeichnet Scheidung von Gisele Bündchen als 'Herausforderung'
Tom Brady hat seine Scheidung von Gisele Bündchen als eine "Herausforderung" beschrieben.