Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Iran-Krieg: Weltwirtschaft im Chaos
Der Iran-Krieg hat inzwischen auch den Wirtschaftssektor erreicht. Über Nacht ist der Rohölpreis um bis zu 30 Prozent gestiegen. Zuvor griff Israel Öldepots bei der iranischen Hauptstadt Teheran an.
19 Jahre Haft für Mord an Nachbar
Jener 50-jähriger Mann, der im Oktober 2025 in einer Wohnhausanlage in Wien-Donaustadt seinen Nachbarn erschossen hatte, ist am Montag am Landesgericht wegen Mordes zu 19 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Belästigungsvorwürfe: ORF-Chef zurückgetreten
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann (57) ist "mit sofortiger Wirkung" zurückgetreten, nachdem eine ORF-Mitarbeiterin "Vorwürfe der sexuellen Belästigung" erhoben hatte. Weißmann bestreitet diese Vorwürfe.
Landesweiter Probealarm: Bayern testet Sirenen und Handy-Warnungen
Warntag am Donnerstag: In ganz Bayern wird ab 11 Uhr der Probealarm ausgelöst. Sirenen, Warn-Apps und Handy-Nachrichten werden getestet. Auch Infotafeln und Lautsprecher sollen örtlich zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt werden.
Auto in Münchner Tunnel brennt: 20-Jähriger nach Unfall verletzt
Unfall im Innsbrucker-Ring-Tunnel in München: Ein 20-Jähriger prallte gegen die Leitplanke, kurz darauf fing sein Auto Feuer. Der Fahrer kam mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Drei Stunden lang kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Tanken immer teurer: Klingbeil spricht von Sprit-Preistreiberei
Öl ist inzwischen so teuer wie seit 2022 nicht mehr. Der Iran-Krieg lässt die Preise für Öl und Gas weiter steigen. Was passiert, wenn die G7-Staaten ihre Notreserven öffnen?
Stichwahl am 22. März: Wähler werden automatisch informiert
Automatische Benachrichtigung: In allen Kommunen und Landkreisen mit Stichwahl am 22. März erhalten Wahlberechtigte eine neue Wahlbenachrichtigung. Wer bereits Briefwahl beantragt hatte, bekommt die Unterlagen ebenfalls automatisch zugeschickt.