Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
EU plant neue Sanktionen gegen russisches Öl, Schattenflotte, Fischerei und Soldaten
Das neue Sanktionspaket soll die fällige Überprüfung der Preisobergrenze für russisches Öl nach dem Anstieg infolge der Schließung der Straße von Hormus verzögern und so Moskau keine wirtschaftliche Atempause gönnen.
Mord an Lyhanna: Tausende demonstrieren in Paris
Paris: Tausende demonstrieren nach Tötung der elfjährigen Lyhanna, fordern Aufklärung und Reformen und prangern Umgang von Behörden und Justiz an.
Fünf Euro NCAP-Sterne für den neuen Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV
Fünf Sterne für den Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV: Nach der vollelektrischen Version hat nun auch die neue Plug-in-Antriebsversion des Mazda MX-30 die Höchstwertung im Euro NCAP Sicherheitsprogramm erhalten. Beide Antriebsversionen des Mazda MX-30 erzielten in allen vier Testkategorien eindrucksvolle Ergebnisse: 91 Prozent der Punkte für den Schutz von erwachsenen Insassen, 87 Prozent für die Insassensicherheit von Kindern, 68 Prozent für den Schutz besonders gefährdeter Verkehrsteilnehmer (Fußgängerschutz) und 73 Prozent für die Assistenzsysteme. Die Höchstpunktzahl gab es dabei sowohl für den Seitenaufprallschutz als auch für den Schutz von Kindern beim Frontal- und beim Seitenaufprall. Der vollelektrische Mazda MX-30 e-Skyactiv EV war 2020 das erste Fahrzeug der japanischen Automobilmarke, das nach den strengeren Euro NCAP Kriterien die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten hat; mit den verschärften Kriterien geht ein stärkerer Schwerpunkt auf den Insassenschutz, den Schutz nach einem Unfall sowie auf fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme einher.
Bekommt Oberstdorf die Nordische Ski-WM 2031?
Am Mittwoch fällt die Entscheidung, wer die WM 2031 ausrichten darf. AZ-Sportredakteur Thomas Weiß meldet sich aus Zagreb mit Eindrücken vom FIS-Kongress.
Hier leben die glücklichsten Deutschen
In Erfurt leben die glücklichsten Menschen Deutschlands. Kassel war im vergangenen Jahr noch Spitzenreiter, doch laut Glücksatlas liegt nun Erfurt vorne. Verglichen wurden 40 Großstädte.
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Bussi-Bussi-Schickeria! Zwischen Freunderlwirtschaft, Einfluss und Macht | krone.tv CLUB 3
Signa-Millionen, Immobiliendeals der Wirtschaftskammer Wien und die Entscheidung über die künftige ORF-Spitze: Immer wieder steht die Frage im Raum, welchen Einfluss persönliche Beziehungen und Netzwerke in Österreich haben. Wo endet gutes Networking und wo beginnt Freunderlwirtschaft? Im „Club 3“ bei Tanja Pfaffeneder sprechen Bernd Hinteregger, Rainer Fleckl sowie Gerald Zmuegg darüber.