Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Massa kann sich Wechsel von Verstappen vorstellen
Red Bull wartet 2026 immer noch auf seinen ersten Sieg in der Formel 1. Ex-Ferrari-Star Felipe Massa glaubt, dass Max Verstappen den Rennstall verlassen könnte, sollte der Erfolg weiterhin ausbleiben.
Nach WM-Aus: Hier kommt Aleksandar Pavlovic in Deutschland an
Nach dem WM-Aus landet Aleksandar Pavlovic in München. Bundestrainer Julian Nagelsmann entging dagegen den wartenden Kameras - er verließ den Flughafen über einen Hinterausgang.
Lamborghini LB744 - Einführung der innovativen Monofuselage
Automobili Lamborghini steht seit seiner Gründung vor 60 Jahren für wegweisende Innovationen im Autobau. Wenige Wochen vor der Präsentation des ersten V12-Plug-in-Hybrid-HPEV (High Performance Electric Vehicle) stellt der Autobauer aus Sant’Agata Bolognese eine in der Automobilbranche einzigartige technische Lösung vor. Die Rohkarosse des LB744 ist als Monofuselage ausgeführt, einem von der Luftfahrt inspirierten Strukturkonzept. Das gesamte Monocoque ist aus vielfältigen Carbonfaserverbundstoffen gefertigt, der Vorderwagen besteht erstmals ausschließlich aus Forged Composites. Dieser Verbundwerkstoff aus kurzen Carbonfasern und Epoxydharz wurde von Lamborghini 2008 patentiert und kommt seitdem in strukturellen Bauteilen zum Einsatz. Die Monofuselage-Struktur erhöht die Verwindungssteifigkeit des Fahrzeugs, reduziert das Gewicht und verbessert so die Fahrdynamik. Obendrein ist der LB744 der erste Supersportwagen mit einem vollständig aus Carbonfaser gefertigten Vorderwagen, sogar die kegelförmigen Pralldämpfer in der Fahrzeugfront bestehen aus Forged Composites. Diese Ausführung macht das Bauteil sehr viel leichter als eine vergleichbare Metallstruktur und gewährleistet dennoch eine deutlich höhere Energieaufnahme - sie ist doppelt so hoch wie beim Aluminium-Vorderwagen des Aventador Ultimae.
Packendes WM-Spiel: DR Kongo bringt England an die Grenze
Ein überragender Torwart namens Lionel Mpasi, ein überragender Torjäger namens Harry Kane - und noch so viel mehr: Das WM-Sechzehntelfinale zwischen dem klaren Außenseiter DR Kongo um Topstürmer Yoane Wissa und einem der WM-Favoriten England von Trainer Thomas Tuchel entpuppte sich zu einer intensiven und spektakulären Begegnung auf allerhöchstem Niveau.
Update: SEK Einsatz nach Dachstuhlbrand in Kleiningersheim
Irland übernimmt den EU-Ratsvorsitz: Das sind die 5 dringenden Aufgaben
Irland übernimmt ab diesem 1. Juli für sechs Monate den Vorsitz im EU-Rat von Zypern in einer herausfordernden Zeit.
Kölner Dom bittet zur Kasse
Wer den Kölner Dom besichtigen will, muss ab sofort zahlen. Mit dem Eintritt soll der Erhalt des Wahrzeichens finanziert werden. Allerdings gibt es auch Wege, den Dom weiterhin kostenlos zu besuchen.