Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
DTM: Chaos überall! Wilder Start am Sachsenring
Von wegen Start im Trockenen! Die nasse Strecke am Sachsenring sorgt beim Start für ordentlich Chaos.
Šeško über United-Legenden: "Noch sehr weit weg"
Manchester Uniteds Fans sehnen sich nach einem echten Torjäger. Auf Vergleiche mit Legenden wie Wayne Rooney reagiert Benjamin Šeško bescheiden: Der Ex-Leipziger sei davon noch weit weg.
Umfrage: 78 Prozent lehnen Merz als Kanzler ab
Friedrich Merz ist unbeliebt, als Kanzler findet er nur noch wenig Rückhalt bei den Menschen. Das gilt sogar für jene Gruppe, wo man noch die meiste Unterstützung für ihn vermuten könnte.
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Mourinho über Diomandé: "Unglaubliches Potenzial"
Nach dem 4:1 gegen Rayo Vallecano schwärmt Real-Trainer José Mourinho vom Potenzial von Yan Diomandé. Taktisch müsse der 19-jährige Ex-Leipziger zwar noch lernen, im Eins-gegen-eins sei er aber enorm stark.
Impressionen zum 24. Volksbank-Münster-Marathon 2026
Dickson Kiptoo aus Kenia gewinnt den Münster-Marathon.
Der neue Hyundai SANTA FE - Von der Heckklappe aus entwickelt
Hyundai verfolgt mit der fünften Generation des SANTA FE ein neues Designkonzept. Die Designer entwickelten das Fahrzeug von der vergrößerten Heckklappte ausgehend und gestalteten danach die kastenförmige Karosserie. Dank seiner markanten Form und des längeren Radstands bietet der SANTA FE ein in seiner Klasse einzigartiges Platzangebot. Dadurch erhalten Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe mehr Bein- und Kopffreiheit. Vollständig umklappbare Sitze in der zweiten und dritten Reihe sowie die großzügig dimensionierte Öffnung der Heckklappe schaffen einen terrassenartigen Raum, der es dem Fahrer ermöglicht, aus dem neuen SANTA FE heraus die Umwelt zu erleben. Die Vorderseite des Fahrzeugs wirkt mit der hohen Motorhaube, den Scheinwerfern in H-Form und den prägnanten Kotflügeln imposant. Die H-förmigen Designelemente sind vom Hyundai Emblem inspiriert und finden sich auch im Heck wieder. Der erhabene Eindruck wird von robusten Radkästen, einem verkürzten vorderen Überhang und den 21-Zoll-Rädern abgerundet.