Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
NFL: Patriots unterliegen Bears
Durch die Niederlage in Chicago haben die New England Patriots den Anschluss an die Buffalo Bills verpasst. Die Bears hingegen, bei denen Quarterback Caleb Williams glänzte, landeten in der aktuell stärksten Division, der NFC North, einen wichtigen Erfolg.
Ex-US-General: „Es ist lächerlich, dass Trump so etwas behauptet"
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen für Starlink-Satellitensysteme in der Ukraine wurden Medienberichten zufolge aufgehoben. Hintergrund ist ein Telefonat zwischen Trump und Musk. Alle Entwicklungen im Ukraine-Ticker im Ticker.
Freutag: Überraschung im Anflug 2
Geheime Mission: Chris sorgt in Schwechat für Freude
Vielfalt als Erfolgsfaktor
Diversity wird zum Erfolgsfaktor für Unternehmen
Typisch Mann? Von wegen!
Riccardo Simonetti definiert Männlichkeit neu
Andrew Mountbatten-Windsor: Sarah Ferguson soll ihn verraten haben – Ex-Prinz rechnet mit "Fergie" ab
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⚠️ 170 km/h! Orkan Luise fegt heute über Deutschland – doch das eigentlich Verrückte kommt danach 🍂
Jetzt geht es los – Orkan Luise ist da! Bereits jetzt wurden Böen bis zu 170 km/h gemessen, und Luise trifft noch heute mit voller Wucht auf Deutschland. Verbreitet drohen orkanartige Böen, die für gefährliche Lagen sorgen können. Was das konkret für euch, für die Bäume, den Verkehr und die Bahn bedeutet, erkläre ich euch ausführlich im Video. Und es bleibt nicht bei einem Sturm: Schon am Samstagabend folgt mit Orkan Manja der nächste kräftige Schlag – ein echter Doppel-Orkan übers Wochenende. Besonders brisant: Die Bäume tragen noch viel Laub und bieten dem Sturm eine große Angriffsfläche. Dadurch können leichter Äste abbrechen und Bäume umstürzen. Seid also besonders vorsichtig und verschiebt Reisen wenn möglich – wir wissen alle, wie schnell gerade der Bahnverkehr bei Sturm in Deutschland zusammenbricht. Doch jetzt kommt die eigentliche Überraschung: Was kommt nach dem Wochenende? Ein neues Hoch baut sich auf – und das könnte eine echte Zäsur sein. Ist dieses stürmische Wochenende vielleicht das erste und zugleich schon wieder das letzte Sturm-Wochenende des ganzen Herbstes? Danach sieht nämlich alles nach Ruhe aus: Der November scheint extrem trocken und ungewöhnlich mild werden zu wollen. Ich erkläre euch, wie heftig Luise und Manja wirklich werden, welche Regionen es am stärksten trifft und warum der November danach alles andere als herbstlich aussieht. 👉 Reinschauen, abonnieren und keine Wetter-Prognose mehr verpassen!