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Justin Baldoni verklagt ehemaligen Co-Star Blake Lively auf 400 Mio. Dollar

Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar.  Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“.  Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“

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Grönländer gegen Trump: US-Präsident erneuert Forderung nach Insel

Dänemarks und Grönlands Außenminister treffen sich am Mittwoch mit ihrem US-Amtskollegen und dem Vizepräsidenten JD Vance. Kurz davor erneuerte US-Präsident Trump seinen Anspruch auf die Insel. Viel Grönländer sehen die Annexionspläne hingegen kritisch.

Marode Eiderbrücke bei Tönning: Sanierungspläne konkretisiert

Die Eiderbrücke bei Tönning ist marode und muss ab 2027 saniert werden. Das ist schon lange bekannt – und sorgt für hohe Wellen. Bei einer Sperrung werden Auswirkungen auf Tourismus, Pendler und die Gesundheitsversorgung befürchtet.

Nikki Glaser vermeidet politische Witze bei der Moderation der Golden Globes

Nikki Glaser teilte bei ihrer zweiten Moderation der Golden Globes zwar einige politische Seitenhiebe aus, vermied aber die brisantesten Themen. Gleich zu Beginn der Show witzelte sie: „Der Golden Globe für den besten Schnitt geht an … das Justizministerium!“, in Anspielung auf die Schwärzung der Epstein-Liste. Obwohl die Globes auf CBS liefen, spottete sie über den Sender: „Der Preis für den meisten Schnitt geht an CBS News. Amerikas neueste Adresse für BS-Nachrichten.“ In der „Howard Stern Show“ erklärte Glaser, sie habe Witze über die Einwanderungsbehörde ICE und US-Präsident Donald Trump verworfen. Sie sagte: „Es fühlte sich einfach so an, als wäre selbst das schon zu banal.“ Sie erzählte Stern, sie habe überlegt, einen Wortwitz über ICE einzubauen: „Ich höre von der Bar, dass wir kein Eis mehr haben … Und eigentlich hasse ich Eis.“ „So hat es sich angefühlt –  das ist es einfach nicht mehr“, erklärte Glaser. „Es ist schwer, den richtigen Ton zu treffen.“ Die Comedian verwarf auch eine Pointe über die Umbenennung des Kennedy Centers nach Trump. „Es ist so, man sagt den Namen dieses Mannes im Moment einfach nicht. Ich möchte dem Ganzen etwas Raum geben.“

Kaufkraft-Schub für 2026: Deutsche haben knapp 1.500 Euro mehr pro Kopf

Nach Jahren moderater Zuwächse steigt die Kaufkraft der Deutschen 2026 deutlich an. Grund sind höhere Löhne, Tarifabschlüsse und der Mindestlohn – allerdings bremsen Inflation und ZNach Jahren moderater Zuwächse steigt die Kaufkraft der Deutschen 2026 deutlich an. Grund sind höhere Löhne, Tarifabschlüsse und der Mindestlohn – allerdings bremsen Inflation und Zollunsicherheiten den Effekt leicht.ollunsicherheiten den Effekt leicht.

Auf diesen Flugstrecken gibt es häufig Turbulenzen

Turbulenzen sind für viele Passagiere der Moment, in dem aus Vorfreude flaues Magengefühl wird.

Krankenkasse verschickt Beitragserhöhung und attackiert darin Merz

Mit scharfen Worten statt bloßer Zahlen beginnt ein Schreiben, das derzeit viele Versicherte erreicht...

Köln verstärkt Brandschutzkontrollen

Nach der Silvester-Katastrophe in einer Schweizer Bar plant die Stadt Köln, Brandschutzmaßnahmen und Fluchtwege während der Karnevalstage verstärkt zu kontrollieren. Wirtin Lara-Maureen Wolf von der Kneipe "Bei Oma Kleinmann" begrüßt diese Initiative und betont die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen. Die Kontrollen sollen sicherstellen, dass Gastronomiebetriebe über ausreichende Notausgänge und Brandschutzvorkehrungen verfügen. Viele Kölner unterstützen die Maßnahmen und sind sich der Wichtigkeit von Sicherheitsvorkehrungen bewusst. Wolf und andere Betreiber überlegen, das Sicherheitsgefühl ihrer Gäste durch zusätzliche Hinweise auf Notausgänge zu steigern.

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