Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Deutsche Handballer verpassen EM-Titel
Der Traum vom EM-Titel war zum Greifen nah für die deutsche Handball-Nationalmannschaft. Doch am Ende hat es im Finale nicht gereicht.
Glatteis und Föhn: Wetter in Bayern bleibt wechselhaft
Gefrierender Regen sorgt in Franken und Schwaben für gefährliches Glatteis. Wo der Föhn dagegen für frühlingshafte zehn Grad sorgt, verrät der Wetterbericht für Bayern.
Geldstrafe oder Freispruch? Urteil im Halemba-Prozess erwartet
Im Prozess gegen den AfD-Politiker Halemba will das Amtsgericht Würzburg das Urteil sprechen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geldstrafe, die Verteidigung plädiert auf Freispruch.
Grammys in Los Angeles verliehen
In Los Angeles wurden wieder die Grammys verliehen. Den Preis für das Album des Jahres hat Bad Bunny bekommen. Der Song des Jahres kommt von Billie Eilish.
ICE-Protest bei der Grammy-Gala
Bei den Grammys ist es in diesem Jahr besonders politisch zugegangen: Auf dem roten Teppich in Los Angeles waren viele Stars mit der Botschaft "ICE out" zu sehen, zu deutsch "ICE raus". Es war ein unübersehbarer Protest gegen die umstrittene US-Einwanderungsbehörde.
Polarpeitsche an Fastnacht: Wettermodelle rechnen teilweise mit strenger Kälte an den närrischen Tagen!
Das aktuelle Deutschlandwetter vom 2. Februar 2026 mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Stefanie Hubig: Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Am 15. Dezember 1968 wird Dr. Stefanie Hubig in Frankfurt am Main geboren. 1988 macht sie in München Abitur und studiert anschließend Jura in Regensburg. 1995 beendet sie ihre juristische Ausbildung mit dem zweiten Staatsexamen. Ab 1996 arbeitet sie als Richterin und später als Staatsanwältin in Ingolstadt. 2000 wechselt sie ins Bundesjustizministerium, wo sie unter anderem für Mietrecht und die Leitung des Ministerbüros zuständig ist. Von 2005 bis 2008 leitet sie das Kabinettreferat. Ab 2008 ist sie in Rheinland-Pfalz tätig, unter anderem als Abteilungsleiterin für Strafrecht. Sie ist seit 2009 Mitglied der SPD. 2014-2016 ist sie Staatssekretärin im Bundesjustizministerium unter Heiko Maas. Seit 2016 ist sie Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, erneut ernannt 2021. Sie ist 2020 Präsidentin der Kultusministerkonferenz und koordiniert seit 2024 die SPD-geführten Bildungsministerien. Am 6. Mai 2025 wird Stefanie Hubig zur Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz ernannt. Über ihr Privatleben ist nichts bekannt.