Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
"Seltsame Saison": Nuno dankt Fans nach Hammers-Abstieg
Bittere Ernüchterung machte sich bei West Ham United breit, als der Verein trotz 39 Punkten aus der Premier League abstieg. Trainer Nuno Espírito Santo stimmte versöhnliche Töne an, zeigte Verständnis und bedankte sich bei den Fans.
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Weniger Deutsche am Gardasee — Preisanstieg sehen sie locker
Immer mehr Deutsche verschmähen den Gardasee. Doch die Urlauber, die da sind, reagieren lässig auf Gejammer über steigende Preise. Und manche ziehen den See als „billigeres Ziel” anderen sogar vor.
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Lavinia Wollny erlebt Messerattacke – Partner schwer verletzt
Nach einem gewaltsamen Angriff melden sich Lavinia Wollny und ihr Partner Tim Katzenbauer zu Wort. Der 28-Jährige wurde bei einem Messerangriff schwer verletzt und muss intensivmedizinisch behandelt werden.
Echt Oder Gefälscht? So Erkennen Sie Ein KI-Generiertes Bild
Da künstliche Intelligenz immer intelligenter wird, wird es schwieriger denn je, gefälschte Fotos im Internet zu erkennen. Hyperrealistische, KI-generierte Gesichter sind mittlerweile so überzeugend, dass viele Menschen den Unterschied zwischen einer echten Person und einem computergenerierten Bild nicht sofort erkennen. Websites können nun realistische Porträts von Personen erstellen, die gar nicht existieren – ein deutliches Zeichen für den Fortschritt dieser Technologie. Während KI beeindruckende Filmeffekte und Unterhaltungstools ermöglicht hat, warnen Experten davor, dass sie auch die Verbreitung von Fehlinformationen und Fake News im Internet begünstigen kann. Die Forscher Jevin West und Carl Bergstrom raten dazu, Bilder im Internet kritischer zu betrachten. Experten empfehlen, auf verzerrte Hintergründe, ungewöhnlich geformte Zähne, asymmetrische Ohrringe oder Brillen sowie unnatürlich aussehendes Haar mit einem leuchtenden Effekt zu achten. Auch leuchtende Farben, die vom Hintergrund auf das Motiv zu verlaufen scheinen (sogenanntes „Fluoreszenz-Bleeding“), sollten Anlass zur Sorge geben. Weitere mögliche Warnsignale sind übermäßig glänzende oder unnatürlich glatte Haut sowie Hände mit zusätzlichen Fingern oder ungewöhnlichen Formen. Schließlich, wenn die Schatten oder die Beleuchtung in einem Bild physikalisch unmöglich erscheinen oder nicht mit der Szene übereinstimmen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Bild KI-generiert wurde.