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Justin Baldoni verklagt ehemaligen Co-Star Blake Lively auf 400 Mio. Dollar

Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar.  Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“.  Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“

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Nachrichten des Tages | 11. April 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 11. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Nur Minarett ragt heraus: Steigender Wasserspiegel lässt Dorf in der Türkei verschwinden

Eindringliche Szenen in der türkischen Provinz Sivas: Im April stieg der Wasserspiegel am Pusat-Özen-Staudamm so stark an, dass ein versunkenes Dorf, das während der Dürre wieder sichtbar geworden war, erneut überflutet wurde. Nur die Spitze eines Minaretts ragt noch aus dem Wasser.

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Der neue Hyundai SANTA FE - Echter Hingucker - Ausstattung Blackline

Besonderen Eindruck hinterlässt der Hyundai SANTA FE in der neuen Ausstattungslinie Blackline (ab 61.850 Euro). 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Front- und Heckschürze sowie Seitenschweller sind in Schwarz gehalten, dazu passen entsprechende Applikationen im Innenraum. Die Komfort- und Technikausstattung erweitern das Head-up-Display, die duale Smartphone-Ladeschale, eine elektrische Lenkradverstellung, ein digitaler Innenspiegel, ein UV-C-Sterilisationsfach, Nappaledersitze, Fahrer- und Beifahrersitz mit Relax-Funktion, Fahrersitz mit Memory-Funktion sowie elektrisch einstellbare Komfort-Einzelsitze mit Relax-Funktion in der zweiten Sitzreihe. Optional sind auch für die Version Blackline der digitale Fahrzeugschlüssel und das Glas-Schiebedach erhältlich. Das Farbprogramm für den neuen SANTA FE umfasst insgesamt neun Lackierungen, darunter Metallic-, Mineraleffekt- und Mattfarben. Innen gibt es je nach Ausstattungslinie bis zu drei Farben. Beim Antrieb haben Kunden die Wahl zwischen zwei elektrifizierten Motorisierungen. Den Einstieg bildet ein Vollhybrid aus 1,6-Liter T-GDI-Benzinmotor und Elektromotor, der eine Systemleistung von 158 kW (215 PS) entwickelt, mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe gekoppelt ist und sich wahlweise mit Front- oder Allradantrieb kombinieren lässt. Topmodell ist ein 186 kW (253 PS) starker Plug-in-Hybrid in Verbindung mit Sechsgang-Automatik und Allradantrieb, der eine elektrische Reichweite von 54 Kilometern bietet.

Affe plündert Laden - Verkäufer bemerkt nichts

In Südchina bedient sich ein Affe in einem Kiosk. Er nimmt sich ein Getränk aus dem Regal - unmittelbar neben dem Verkäufer, der offenbar nichts mitkriegt. Als der Mann von einem Passanten auf den tierischen Diebstahl hingewiesen wird, ist das Tier schon über alle Berge.

Affe plündert Laden - Verkäufer bemerkt nichts

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k!News-Woche: Waffenruhe im Iran, Erdrutsch in Italien, Bericht vom Mondflug

Der Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige, beidseitige Waffenruhe geeinigt. In Italien sorgt ein gewaltiger Erdrutsch für Chaos. Die Orion-Crew berichtet von „bisher unvorstellbaren Dingen” auf ihrem Mondflug. Die Nachrichten der Woche – kurz zusammengefasst.

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