Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Schuster: Standards haben "große Relevanz"
Vor dem EL-Finale betonte Freiburgs Julian Schuster die steigende Bedeutung von Standards im Fußball. Sie könnten ebenso wichtig im Spiel gegen das defensivstarke Aston Villa werden, so der Trainer.
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala mit zur WM
Said El Mala soll einer von 26 Spielern im Kader der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada sein. Der Kölner Shootingstar soll Medienberichten zufolge vom Bundestrainer am Donnerstag nominiert werden.
Opel ist elektrisch - Der neue Opel Grandland Electric
Der komplett neue – Opel Grandland Electric lässt viele visionäre Innovationen der wegweisenden Studie Opel Experimental schon heute Wirklichkeit werden – vom erstmals beleuchteten Opel-Blitz an der Front und dem durchgängig illuminierten OPEL-Schriftzug am Heck über innovative Features wie das Intelli-Lux HD Licht mit mehr als 50.000 LED-Elementen und die praktische Pixel-Box im Innenraum bis hin zur Elektromobilität, die der neue Grandland auf das nächste Level hebt. Denn der Newcomer ist das erste Opel-Modell, das auf der für Elektrofahrzeuge optimierten STLA Medium-Plattform basiert. Das bedeutet mehr Platz und Komfort für die Passagiere, aber vor allem batterie-elektrische, lokal emissionsfreie Reichweiten von künftig bis zu rund 700 Kilometern (WLTP3). Und schon jetzt können Grandland Electric-Fahrer je nach Batteriekapazität bis zu 523 Kilometer (beim 73 kWh-Akku, gemäß WLTP4) oder 582 Kilometer (beim 82 kWh-Akku, gemäß WLTP4) zurücklegen, bevor mit bis zu 160 kW Schnellladeleistung nur ein kurzer Pausenstopp nötig wird. Und dank 157 kW (213 PS) starkem Elektromotor und 345 Newtonmeter direkt anliegendem Drehmoment geht es dann ebenso flott weiter.
Schuster: "Emery kennt uns bis ins letzte Detail"
Julian Schuster glaubt, dass Unai Emery Aston Villa perfekt auf das Finale der Europa League vorbereiten wird. Man merke förmlich, wie sich die Energie des Spaniers auf die Spieler auf dem Feld auswirkt, so Schuster.
Spiel Highlights zu ALBA BERLIN - TBA | Playoffs – Viertelfinale Spiel 2
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1:1 gegen City: Bournemouth schießt Arsenal zur Meisterschaft
Es ist der erste Premier-League-Titel für den FC Arsenal seit 22 Jahren - seit den legendären "Invincibles". Auf dem Sofa können die Gunners um Nationalspieler Kai Havertz sehen, wie Manchester City nicht über ein 1:1 (0:1) beim AFC Bournemouth hinauskommt. Damit ist klar: Pep Guardiola wird in seiner vermutlich letzten Saison bei den Citizens den Titel nicht mehr verteidigen können.