Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel
Am heutigen Tag feiert die katholische Kirche das Fest Maria Himmelfahrt. Es gibt dabei den Brauch, Kräutersträuße mit in die Kirche mitzubringen und sie werden gesegnet. Sie duften nach Sommer, nach Wiesen und Gärten. Sie erinnern uns an die Schönheit der Schöpfung. Aber warum segnen wir ausgerechnet an Mariä Himmelfahrt Kräuter?
Neuer Renault Clio - Neues Außendesign mit mehr Selbstbewusstsein
Renault hat die Frontpartie des Clio komplett neugestaltet. Der vergrößerte, schachbrettartig strukturierte Kühlergrill vermittelt Kraft und Sportlichkeit. Seine Farbgebung verläuft fließend von dunkleren Tönen, die das mittig platzierte Logo einbetten, hin zu den beiden heller gehaltenen Außenflanken. Das verleiht der Front mehr Tiefe und eine technische Note. Das neue Renault Logo aus gebürstetem Chrom unterstreicht den modernen Charakter des Fahrzeugs und ist gleichzeitig eine Hommage an das Erbe der Marke. Die Raute ist eine der bekanntesten Formen in der Welt allgemein und in der Automobilbranche. Ihre Geometrie ist einfach, ausdrucksstark und daher zeitlos. In der neuesten Interpretation vermittelt die Symbiose der beiden ineinandergreifenden Diamanten den Eindruck von Komplementarität und kontinuierlicher Bewegung. Exklusiv für die Ausstattungslinien Techno und Esprit Alpine reserviert ist der im Stil eines Frontflügels aus dem Motorsport gestaltete Einsatz in der Frontschürze unter dem Kühlergrill. Er betont das neue „Gesicht“ des Clio zusätzlich. Bei der Ausstattung Techno ist dieses Bauteil in der Farbe der Karosserie gehalten, bei Esprit Alpine in mattem Schiefer-Grau.
NFL: Überraschende Trennung! Rodgers-Kumpel ohne Team und Verlobte
Allen Lazard geht aktuell nicht nur ohne NFL-Team durchs Leben, sondern laut Medienberichten auch ohne Verlobte. Demnach soll sich der Ex-Jets-Star von Camila Escribens getrennt haben.
Grimaldo über Debüt: "Bin bereit für erstes Ligaspiel"
Alejandro Grimaldo feierte beim 2:1-Testspielerfolg gegen Olympique Marseille sein Debüt im Trikot von Atletico Madrid. Dabei sammelte der er erste Spielminuten und konnte sich mit seinen neuen Teamkollegen einspielen.
Gose schwimmt erneut zu Silber - Werner zu Bronze
Die Magdeburgerin Isabel Gose holt ihre vierte Medaille in Paris. Auch ihre Vereinskollegin Maya Werner schafft es aufs Podest.
Goldparty bei der Heim-WM: Varfolomeev bleibt die Königin der RSG
Die 19-Jährige Olympiasiegerin Darja Varfolomeev kürt sich bei der Heim-WM in Frankfurt am Main erneut zur Weltmeisterin im Mehrkampf - und bleibt die Königin der Rhythmischen Sportgymnastik.
Der neue Mercedes-Benz EQE SUV - der elektrische Antrieb
Alle EQE SUV besitzen einen elektrischen Antriebsstrang (eATS) an der Hinterachse. Die Versionen mit 4MATIC haben zusätzlich auch einen eATS an der Vorderachse. Bei den 4MATIC Modellen sorgt die Funktion Torque Shift für eine intelligente, stufenlose Verteilung der Antriebsmomente zwischen der hinteren und der vorderen E‑Maschine und damit für den Einsatz des jeweils effizientesten eATS. Das modulare Antriebskonzept ermöglicht eine hohe Gesamt-Leistung und eine große Reichweite. Zur weiteren Erhöhung der Reichweite kann die E-Maschine an der Vorderachse vollständig entkoppelt werden. Das übernimmt die sogenannte Disconnect Unit (DCU). Das intelligente Trennsystem arbeitet vollautomatisch, je nach Fahrsituation und abgeforderter Leistung. Bei geringer Last schaltet die DCU in den 4x2-Fahrmodus und Elektromotor sowie das zuständige Getriebe an der Vorderachse stehen still. Dadurch werden sonst übliche Schleppverluste weitestgehend eliminiert. Die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sind permanenterregte Synchronmaschinen (PSM). Bei PSM ist der Rotor des Wechselstrommotors mit Permanentmagneten bestückt und muss daher nicht mit Strom versorgt werden. Die Magnete – und damit der Rotor – folgen dem umlaufenden Wechselstromfeld in den Wicklungen des Stators. Beim EQE SUV verwendet Mercedes-Benz eine sogenannte Einzugswicklung für ein besonders starkes magnetisches Feld. Synchron heißt der Motor, weil sich der Rotor mit der Frequenz des Stator-Magnetfelds dreht. Die Frequenz wird in den Umrichtern der Leistungselektronik an die Geschwindigkeitsanforderungen des Fahrers angepasst. Zu den Vorteilen dieser Bauart gehören hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz. Die Maschine an der Hinterachse ist sehr leistungsstark durch Sechsphasigkeit: Sie besitzt zwei Wicklungen mit jeweils drei Phasen.