glomex Logo
News

Justin Baldoni verklagt ehemaligen Co-Star Blake Lively auf 400 Mio. Dollar

Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar.  Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“.  Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“

Related Videos

Böller und Raketen für die Tonne: Unterwegs mit der Stadtreinigung

Was von der Silvesternacht übrig bleibt, räumt die Stadtreinigung der Abfallwirtschaft Stuttgart am frühen Neujahrsmorgen weg.

Vertrauen zahlt sich für Elfenbeinküste mit Sieg aus

Eigentlich wollte Emerse Faé drei seiner Spieler beim Stand von 1:2 gegen Gabun in der Halbzeit wechseln. Der Trainer entschied sich jedoch dagegen und wurde mit einem 3:2-Sieg der Elfenbeinküste belohnt.

Wembanyama nach Schockmoment zuversichtlich

Victor Wembanyama musste bei der erfolgreichen Revanche der Spurs gegen die Knicks verletzungsbedingt vom Feld. Der Franzose geht jedoch davon aus, dass er nicht erneut lange pausieren muss.

Traditionelles Neujahrsbaden: Am Strand von Carcavelos bei Lissabon trotzen Schwimmer der Kälte

Am Strand von Carcavelos bei Lissabon trotzten Dutzende kaltem Wind und Regen. Sie wagten das erste Meerbad 2026 und pflegten die Tradition der Erneuerung und Stärke.

Angler zieht Weißen Hai aus dem Meer

Dieser Angler hat einen sehr großen Fisch an der Rute. Dieser stellt sich wenig später als Weißer Hai heraus. Das Tier wird nach kurzem Kampf wieder freigelassen.

Neujahrsansprache: Bundeskanzler Friedrich Merz zum Jahreswechsel 2025/2026

In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz an Vertrauen und Tatkraft in Krisenzeiten - und stellt in Aussicht, dass die Koalition nach viel Streit zu großen Weichenstellungen kommt.

Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu

Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu. Im Jahr 2025 hat die bayerische Spezialstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Betrug im Netz mehr als 20.000 Verfahren bearbeitet. Das sei ein absoluter Rekordwert in den rund elf Jahren, seit es die Zentralstelle Cybercrime gibt. Der Anstieg mache sich vor allem bemerkbar im Bereich Betrug und Phishing, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Goger der Deutschen Presse-Agentur in Bamberg. Dabei handele es sich um Betrug mit Fake-Shops, betrügerische Anlageplattformen, Phishing mit virtuellen Debitkarten, Phishing mit QR-Codes und ähnliche Methoden. Laut Bitkom-Studie stiegen die Angriffe 2025 um 44 Prozent weltweit, in Deutschland trafen Unternehmen mit über 1.200 Attacken pro Woche – Schäden durch Cybercrime erreichten 202,4 Milliarden Euro. 61 Prozent der Internetnutzer wurden Opfer, vor allem durch Phishing, Ransomware und Datendiebstahl, während 73 Prozent der Firmen mehr Bedrohungen meldeten. Experten raten zu aktualisierten Sicherheitsstrategien, da KI-gestützte Angriffe zunehmen.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).