Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Unwetter in Thüringen: Schwere Schäden und ein Toter
Starkregen, Blitzeinschlag und eine Schlammlawine: Das Unwetter richtet vielerorts in Thüringen große Schäden an. Ein Mann stirbt.
Polizei rüstet sich gegen neue Bedrohungen
Innenminister Dobrindt will Deutschland besser gegen Terror und Drohnenangriffe schützen. Bei der Bundespolizei in Fuldatal erlebt er eine Anti-Terror-Übung und spricht über die Gefahren, vor denen sich das Land wappnen muss.
Arteta über Abgänge: "Ehrlichkeit ist das Wichtigste"
Mikel Arteta spricht offen über mögliche Abgänge bei Arsenal und meint, es seien schwierige Gespräche nötig, wenn ein Spieler sich nicht wichtig fühlt und eine sportliche Entscheidung bevorstehe.
Hamburger Schulpolitik: Ehemaliger Schulsenator Rabe im Gespräch
Schulstart am heutigen Donnerstag in Hamburg: Mehr als 274.000 Schüler:innen sind wieder in den Unterricht gestartet. SAT.1 REGIONAL-Moderator Arne Bremer hat dies zum Anlass genommen, um mit dem Mann zu sprechen, der das Hamburger Schulsystem wahrscheinlich wie kein zweiter kennt: Ties Rabe (SPD), Schulsenator von 2011 bis 2024. Niemand hatte so ein Amt in Deutschland länger inne. Und Ties Rabe hat etwas Erstaunliches geschafft: Hamburgs Schulen in den bundesweiten Vergleichstests von den hinteren auf die vorderen Plätze geholt.
Grüner Wasserstoff: Baustart für H2-Connector in Hamburg-Moorburg
Hamburg soll Drehkreuz für den Import und die Verteilung von Wasserstoff nach Deutschland und Europa werden. Am Standort Moorburg wird dafür die wesentliche Infrastruktur aufgebaut. Dort, wo bis vor kurzem noch Speicher für Steinkohle standen, wird nun der sogenannte H2-Connector gebaut. Am heutigen Donnerstag war der offizielle Beginn für den Hochbau dieses zentralen Bestandteils für das Projekt grüner Wasserstoff aus Moorburg.
Lagarde warnt: Zersplitterter EU-Binnenmarkt schadet im KI-Wettbewerb
EZB-Präsidentin Lagarde warnt: Ein zu zersplitterter Binnenmarkt schwächt Europas Chancen im globalen Wettbewerb um Künstliche Intelligenz.
Kein Wechsel: El Mala verlängert in Köln
Der Topstar bleibt: Said El Mala hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln bis 2031 verlängert. Der Flügelflitzer, der von Borussia Dortmund umworben wurde, wird in der kommenden Saison mit der Nummer 10 auflaufen. Er ist der erste Spieler seit Vereinsikone Lukas Podolski, dem diese Ehre zuteilwird.