Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Das Mercedes-Benz Concept CLA Class - Technologietransfer vom VISION EQXX zum Concept CLA Class
Bei der Verwirklichung der Zukunftsvision von Mercedes-Benz in diesem Segment greifen die Ingenieurinnen und Ingenieure auf viele wertvolle Erkenntnisse aus dem VISION EQXX zurück, der nach wie vor der technologische Maßstab für diese Fahrzeugklasse ist. Das Spektrum reicht vom Mini-LED MBUX Superscreen mit Tausenden von lokalen Dimmzonen über Effizienzmaßnahmen beim Elektroantrieb und Thermomanagement sowie Leichtbau und bionische Optimierung bis hin zum Einsatz von nachhaltigen Materialien. Das Technologieprogramm VISION EQXX wurde konzipiert, um Grenzen zu verschieben und unmittelbaren Einfluss auf die Serienentwicklung zu nehmen. So ist die elektrische Antriebseinheit im Concept CLA Class (bestehend aus Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik) direkt vom hocheffizienten System des VISION EQXX abgeleitet. Sie verfügt über eine neue Generation von Siliziumkarbiden in der Leistungselektronik. Auch die Hochvoltbatterie nutzt die gleichen Prinzipien der Funktionsintegration und des Zell-Packaging, um eine außergewöhnlich hohe Energiedichte zu erreichen. Ein weiterer Innovationstransfer ist die weiterentwickelte Wärmepumpe, die ihre Leistungsfähigkeit bereits im VISION EQXX Programm eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Sie stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber den auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpen dar. Denn sie entzieht nicht nur dem Antriebsstrang, sondern auch der Außenluft Wärme – selbst bei Minusgraden –, um den Innenraum des Concept CLA Class zu heizen. Zusammen mit einer intelligenten Betriebsstrategie kann die Wärmepumpe bei kaltem Winterwetter erheblich zur elektrischen Reichweite beitragen, indem sie den Einsatz einer zusätzlichen Heizung minimiert.
Crash im East River: Wasserflugzeug legt in New York harte Landung hin
Ein Wasserflugzeug vom Typ Kodiak 100 ist am Sonntag auf dem Weg von Long Island nach Manhattan im East River von New York notgelandet. Beim Aufprall brach eine Tragflächenstrebe, alle acht Insassen konnten gerettet werden.
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Kitzeln für die Wissenschaft: Gorilla bricht bei Experiment in Gelächter aus
Menschen und alle großen Menschenaffenarten lachen im gleichen Rhythmus: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Warwick, die am 25. Juni im Fachjournal Nature erschien. Das Phänomen existiert schon seit Millionen von Jahren.
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Teures Kinderspiel: Vier Jungen zerkratzen Ferrari auf Parkplatz in China
Eine Überwachungskamera in Kunming in der chinesischen Provinz Yunnan filmte Ende Juni, wie vier Kinder auf einem Parkplatz auf einen Ferrari kletterten. Die Jungen hinterließen mit Bambusstöcken Kratzer auf dem Lack – der Besitzer fordert die Reparaturkosten nun von den Eltern zurück.
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