Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
"Jetzt steht zwischen Friedrich Merz und dem Scheitern nichts mehr": Journalist wird bei "Maybrit Illner" deutlich
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt übernahm Friedrich Merz Mitverantwortung für das gute Abschneiden der AfD und versprach, seinen Regierungs- und vor allem Kommunikationsstil ändern zu wollen. Bei "Maybrit Illner" wurde unter anderem über die Signalwirkung diskutiert. Journalist Robin Alexander sieht den Kanzler am Scheideweg.
«Sinnvolle Dinge machen»: So begründet Wagenknecht Gespräche mit der AfD
Das BSW will mit der AfD über gemeinsame politische Ziele sprechen. Genannt werden Energiepreise, Frieden und Meinungsfreiheit. Wie weit reicht die Zusammenarbeit?
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Dobrindt warnt vor hybrider Kriegsführung und fordert mehr Geld für Sicherheit. Die Opposition drängt auf Taten.
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17.000 Haie-Fans! Köln bezwingt vor Rekord-Kulisse auch den Champion, Noebels trifft und fühlt sich pudelwohl bei den Haien
Vor der Rekord-Kulisse von über 17.000 Zuschauern bezwingen die Haie den amtierenden Champion verdient mit 5:2. „Es ist einzigartig so viele Zuschauer zu haben“, freut sich Marcel Noebels, Ex-Meister-Berliner, der selbst einen tollen Start bei seinem neuen Klub hingelegt hat
Kaum drüben, schon gefasst: Belarusse überklettert Grenzzaun nach Polen
Überwachungskameras filmten am Dienstag in der Woiwodschaft Podlachien, wie ein Belarusse über den Grenzzaun nach Polen kletterte. Auf der anderen Seite wurde der Mann sofort vom Grenzschutz abgefangen und festgenommen. Warschau wirft Belarus und Russland vor, Migranten als Druckmittel gezielt an die Grenze zu schleusen.