Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Exklusiv: EU-Kommission gegen Sánchez' Legalisierung irregulärer Migranten
Die Entscheidung der spanischen Regierung, etwa einer halben Million Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu geben, hat in der Europäischen Kommission Missbilligung hervorgerufen, wie Beamte, die anonym bleiben wollten, gegenüber Euronews erklärten.
Umfrage in Karlsruhe: Welche Partei hat welchen Wahlslogan?
Umfrage zur Landtagswahl 2026: Wie gut kennen die Karlsruherinnen und Karlsruher die Wahlslogans der Parteien?
Karl Guschlbauer tritt in Richard Lugners Fußstapfen
Karl Guschlbauer übernimmt Lugners Erbe und bringt US-Stars zum Opernball
Fußball-WM 2026: Verschärfte US-Einreise Strengere
Strengere US‑Einreiseregeln sorgen wenige Monate vor der Fußball‑WM in Nordamerika für Verunsicherung. Betroffen sind alle, die mit einer ESTA‑Genehmigung in die USA reisen – also der visumfreien Online‑Bewilligung für Touristen und Geschäftsreisende. Künftig müssen Reisende ihre Social‑Media‑Konten der letzten fünf Jahre angeben, dazu frühere Telefonnummern, E‑Mail‑Adressen und sogar Daten von Familienmitgliedern.
Epstein-Komplizin Maxwell verweigert Aussage
Die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus verweigert. Maxwell berief sich am Montag auf ihr Recht zu schweigen. Sie sei nach Angaben ihres Anwalts nur dann zu einer Aussage bereit, wenn US-Präsident Donald Trump sie begnadige.
Bietigheimerin spendet Haare für guten Zweck
Ramona Burkart aus Bietigheim hat drei Familienmitglieder an Krebs verloren. Heute spendet sie regelmäßig ihre Haare für krebskranke Kinder – und bringt als Clown Luna Freunde.
Zwischenrufer fragt Charles lautstark nach Epstein-Affäre: Zuschauer reagieren genervt
Bei einem Besuch in der nordenglischen Kleinstadt Clitheroe ist König Charles von einem Zwischenrufer mit Fragen zur Epstein-Affäre seines Bruders Andrew konfrontiert worden. Teile der Menge reagierten genervt und buhten den Mann aus. Charles gab sich unbeeindruckt.