Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Sandra Bullock bereute Margarita-Abende mit Jennifer Aniston
Sandra Bullock 'litt' nach Margarita-Abenden mit Jennifer Aniston.
Königsklasse geht los: Das muss man wissen zur neuen Saison
Das Ziel heißt Madrid. Wer krönt sich im Tempel von Atlético? Vier deutsche Teams sind wieder dabei, wenn die Champions League in eine neue Saison startet. Der Titelverteidiger schwächelt.
Kylie Jenner baut seit sechs Jahren ihr 'Traumhaus'
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Rob Reiner gewinnt neun Monate nach seinem Tod posthum einen Creative Arts Emmy
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Schulbeginn: Kopftuch und Suspendierungen
Für rund 500.000 Schüler:innen in Ostöstrreich hat das neue Schuljahr begonnen, darunter rund 42.000 Taferlklassler. Aber für die Lehrer:innen geht es wieder los. Georg Stockinger (AHS Gewerkschaft) erklärt, was auf sie zukommt.
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Großer Wetterwahnsinn: Erst 34 °C, dann Sturz auf 18 und wieder 28 °C – danach Schnee an den Alpen?
Heute noch extreme Hitze mit bis zu 38 °C in Spanien und 34 °C im Südwesten Deutschlands – das Wetter fährt Achterbahn. Von „Schaukelwetter“ kann man da kaum noch sprechen: Zur Wochenmitte folgt der deutliche Temperatursturz auf nur noch etwa 18 bis 22 °C. Gleichzeitig drohen an den Alpen durch Staueffekte kräftige und teils warnwürdige Regenfälle. Doch damit nicht genug: Zu Beginn der nächsten Woche steigen die Temperaturen schon wieder auf bis zu 28 °C. Und danach der nächste Wetter-Hammer: In den höheren Alpenlagen kann die Luft so stark abkühlen, dass sogar Schnee fällt-n – ein echtes Rollercoaster-Wetter. Wie dieses extreme Hin und Her weitergeht, erklärt euch unsere Moderatorin Kathy Schrey.