Justin Baldoni, der an der Seite von Blake Lively in „Nur noch ein einziges Mal“ Regie führte und die Hauptrolle spielte, verklagt die Schauspielerin und ihren Ehemann Ryan Reynolds auf 400 Millionen Dollar. Die neue Klage wurde eingereicht, nachdem Lively eine Klage gegen Baldoni eingereicht hatte, in der sie behauptete, er habe sie sexuell belästigt und versucht, ihren Ruf zu „zerstören“. Baldoni reagierte mit einer Schadensersatzklage wegen angeblicher zivilrechtlicher Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre. Der Rechtsstreit entstand im Zusammenhang mit der Produktion von „Nur noch ein einziges Mal“, der weltweit mehr als 350 Millionen Dollar eingespielt hat. Livelys Team hat gesagt, Baldonis Klage sei „ein weiteres Kapitel im Spielbuch des Missbrauchs“. Baldonis Anwaltsteam behauptet, Lively und ihr Team hätten einen „hinterhältigen Versuch unternommen, ihn zu zerstören“. Der Anwalt des Regisseurs, Bryan Freedman, sagte, Livelys Team habe „grob bearbeitete, unbegründete, neue und verfälschte Informationen an die Medien weitergegeben“. „Dies ist eine uralte Geschichte: Eine Frau meldet sich mit konkreten Beweisen für sexuelle Belästigung und Vergeltung zu Wort und der Täter versucht, den Spieß gegen das Opfer umzudrehen“, so Livelys Anwaltsteam. Das Anwaltsteam der Schauspielerin behauptet: „Die Strategie, die Frau anzugreifen, ist verzweifelt, sie widerlegt die Beweise in Frau Livelys Beschwerde nicht und wird scheitern.“
Beste: "Dafür spielst du Fußball"
Vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Europa League gegen den SC Braga ist die Vorfreude beim SC Freiburg riesig. Niklas Beste spricht über die historische Chance auf den Finaleinzug.
Sterne oder Zittern: Wer punktet mit orientalischen Aromen?
Auf die Reise durch die Geschmäcker des Orients folgt der Moment der Wahrheit: Die "Promi Taste" 2026-Coaches entscheiden, welche Löffel sie mit goldenen Sternen auszeichnen und welche Promis sich im Entscheidungskochen erneut unter Beweis stellen müssen.
Hommage an den Schwiegervater: Dieser Löffel überzeugt im Entscheidungskochen!
Im Entscheidungskochen kreieren Elmar Paulke, Kathrin Menzinger, Jochen Schropp und Jan Hofer einen Löffel rund um die Pistazie. Doch am Ende entscheidet Gast-Juror Güngörmüş. Welcher Promi muss "Promi Taste" 2026 verlassen?
Street Food mit Risiko: Pauls Lammspieß legt Tim Raues Geschmacksnerven lahm
Paul Cooks Lammspieß erinnert die "Promi Taste" 2026-Coaches an orientalisches Street Food. Optisch punktet er auf ganzer Linie - doch beim Reinbeißen kippt die Stimmung: "Es sah super aus - dann habe ich draufgebissen." Droht ihm ein roter Stern?
Tanz der Aromen: Jeannette Biedermann verzaubert mit Sterneniveau
Jeanette Biedermanns Löffel sorgt für Begeisterung: "Was ist das denn Schönes?" Der Duft von gerösteter Paprika liegt in der Luft und bringt Coach Tim Raue zum Tanzen. Ein Teller wie "Frühling im Orient" - für ihn ganz klar: "Sterneniveau".
Jackson Pollock trifft Orient: Dieser Löffel spaltet die Coaches!
Kathrin Menzingers Löffel spaltet die Coaches von "Promi Taste" 2026. Für Tim Raue ist es der "Jackson Pollock in der Türkei". Alexander Herrmann erinnert er an das Schweigen der Lämmer - geschmacklich weit entfernt vom Orient.
1001 Aromen, ein goldener Stern: Wer verzaubert Ali Güngörmüş?
Die "Promi Taste" 2026-Kandidat:innen reisen kulinarisch in den Orient. Bei der Verkostung durch Gast-Juror Ali Güngörmüş entscheidet sich alles - wer holt den goldenen Stern und Immunität? Und für wen geht es ins Entscheidungskochen?