Manchester Citys Stürmer Erling Haaland hat einen neuen Rekordvertrag über neuneinhalb Jahre unterschrieben, wie der Verein bekannt gab. Haaland, der nun bis 2034 an die Citizens gebunden ist, hat den längsten Vertrag in der Geschichte der Premier League unterschrieben und damit den Neunjahresvertrag, den Cole Palmer im vergangenen Jahr bei Chelsea unterzeichnete, in den Schatten gestellt. Haalands bisheriger Vertrag, der eine Ausstiegsklausel enthielt, sollte 2027 auslaufen, doch nun hat sich der Norweger für eine langfristige Zukunft bei City entschieden. „Manchester City ist ein besonderer Klub mit fantastischen Menschen und tollen Fans. In diesem Umfeld kann jeder das Beste aus sich herausholen. Ich möchte mich auch bei Manager Pep Guardiola, seinem Trainerstab, meinen Mannschaftskameraden und allen im Verein bedanken, die mir in den letzten Jahren so viel geholfen haben“, sagte Erling Haaland. Der 24-Jährige war 2022 nach Manchester gewechselt und hat in den vergangenen zweieinhalb Spielzeiten 111 Tore in allen Wettbewerben erzielt. In seinen ersten beiden Spielzeiten in England holte Haaland jeweils den Goldenen Schuh der Premier League und wurde in der Saison 2022/23 zum PFA-Spieler des Jahres gekürt. Seit seinem Wechsel ins Etihad-Stadion hat Haaland zwei Premier-League-Titel, die UEFA Champions League, den FA Cup, den UEFA Super Cup und die Klub-Weltmeisterschaft gewonnen. Mit 91 Minuten pro Tor hat Haaland auch das beste Verhältnis von Spielminuten zu Toren aller Premier-League-Spieler, die mehr als 5.000 Minuten gespielt haben. Der UEFA-Männerfußballer des Jahres 2023 unterzeichnete den Vertrag nur wenige Monate, nachdem sein Chef Guardiola seinen eigenen Vertrag um zweieinhalb Jahre verlängert hatte.
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9,000 email Meta to object to AI glasses recording them
More than 9,000 people have emailed Meta saying they do not consent to being filmed by the company's AI glasses. The drive, created by campaign group Everyone Hates Elon, comes amid criticism of Meta's AI eyewear following the launch of its latest models on 23 June. Among them is "Meta Glasses by Kylie" – a $399 model co-designed with reality star Kylie Jenner that includes an AI assistant speaking in Jenner's own voice. Within 24 hours, more than 9,000 people had sent letters to Meta objecting to the company processing their personal data through its AI glasses. The letter reads: "I am objecting to Meta processing my personal data through its AI glasses (including Ray-Ban Meta and related products)." It continues: "I am asking Meta to: "Stop processing my personal data for the purposes listed above. "Confirm in writing what data of mine has been processed and for what purpose. "Confirm what action has been taken in response to this objection." When Jenner unveiled the glasses, some commenters described them as "predator glasses" and "a scary product for a WOMAN to be supporting". At a festival in Madrid, singer Lorde also urged fans: "Don't get the glasses." Everyone Hates Elon has also taken its protests to the streets of London. The campaign group installed spoof bus stop adverts across London featuring the paedophile financier Jeffrey Epstein wearing the glasses beneath the slogan: "Glasses for people who don't do consent." Near Meta's King's Cross headquarters, it also erected a poster featuring Kylie Jenner that used an optical illusion. From a distance, it resembled a genuine advertisement, but up close Jenner's face appeared skeletal and the tagline changed to: "Meta: We're always watching" – a reference to John Carpenter's film They Live. A spokesperson for Everyone Hates Elon said: "These glasses will make it easy to record women and children without their knowledge. "There are reports that future versions won't even have the red light to show people they're being recorded. "They feel like they're making perverts' and abusers' lives easier when we should be making women's lives easier. They are pervert glasses." If you wish to sign, visit: https://ehe.movement-action.org/p/meta?forget=1
Kronkorken-Sammelaktion in Peine kommt Kinderhospiz zugute
Kronkorken landen bei vielen Menschen im Müll. Nicht so bei Luisa Ritter und ihren Unterstützer:innen in Peine (Niedersachsen). Die 30-Jährige sammelt Flaschendeckel für einen guten Zweck.