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Tedesco in Belgien entlassen: "Schöne Geschichte zu Ende"

Für Domenico Tedesco ist nach gut zwei Jahren als Nationaltrainer in Belgien Schluss. Der Sportausschuss des Fußballverbandes habe "nach umfassender Evaluierung entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden", teilte der KBVB am Freitag mit.

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1750-Einwohner-Dorf ist die intelligenteste Stadt der Welt

Die Digitalisierung hat Etteln attraktiv gemacht: Alle Bauplätze sind vergeben, die Zahl der Grundschüler hat sich fast verdoppelt.

Deutsches Duo Henning/Pfretzschner mit 3. Platz beim Queen & King of the Court Turnier in Hamburg

Sonntag Abend fand vor ausverkauftem Haus in der Active City Arena das Finale von „Queen & King of the Court Hamburg“ statt. Tausende Fans erlebten das ganze Wochenende über Beachvolleyball auf Weltklasseniveau, wobei deutsche Stars und internationale Elite-Teams für ein unvergessliches Spektakel sorgten. Nach einem spannenden Finaltag wurden Devon Newberry & Savvy Simo (Cory) (USA) sowie das lettische Duo Martins Plavins & Kristians Fokerots, Europameister 2024, zu den neuen Queens und Kings von Hamburg gekrönt. Für beide Teams ist dies der erste Queen & King of the Court Titel. Das Deutsche Duo Paul Henning und Lukas Pfretzschner belegte einen starken 3. Platz. Nils Ehlers wurde zusammen mit seinem spanischen Partner Alejandro Huerta Vierter. Die Favoritinnen bei den Frauen, Cinja Tillmann und Svenja Müller, schafften es ebenfalls ins Finale und wurden Fünfte.

Freizeit vor dem WM-Auftakt: Nagelsmann setzt auf Erholung

Am Sonntag geht es los. Bevor die Spannung vor dem deutschen WM-Auftakt richtig hochgefahren wird, dürfen die DFB-Kicker nach intensiven Trainingstagen kurz durchpusten.

120 Meter mit nur einem Atemzug – Weltrekord im Freitauchen

In Ägypten schafft Jennifer Wendland den historischen Tauchgang: Sie taucht mit nur einem Atemzug 120 Meter tief und bleibt drei Minuten und sieben Sekunden unter Wasser. Damit ist sie die erste Frau, die nach den Regeln des Welt-Tauchverbands CMAS die 120-Meter-Marke im Freitauchen knackt. Sie tauchen mit nur einem Atemzug ab, wollen ihre Grenzen austesten und neue Rekorde aufstellen. Wer diesen Sport macht, braucht starke Nerven und einen topfitten Körper – denn schon kleine Fehler können unter Wasser gefährlich werden. Jennifer Wendland aus Essen trainiert hart im Grugabad für ihren Weltrekordversuch. Sie übt effizientes Schwimmen, spart Kraft und setzt auf spezielle Atemtechniken, mit denen sie die Luft bis zu sieben Minuten anhalten kann. Auch wenn das Schwimmbad in Essen nicht besonders tief ist, legt sie hier das Fundament für ihren Rekord. Jennifer Wendland erzählt, wie sie mit jedem Meter Tiefe den Druck stärker spürt und wie groß die Freude ist, wenn sie die Hälfte geschafft hat. Sie betont, wie wichtig Sicherheit beim Freitauchen ist – sie taucht nie allein, um das Risiko eines Blackouts zu vermeiden. Ihr spezielles Training hilft ihr, den Atemreiz hinauszuzögern und unter Wasser ruhig zu bleiben. Mit ihrem neuen Weltrekord sorgt Jennifer Wendland für Aufsehen in der Freitauch-Szene. Ihre Leistung setzt neue Maßstäbe und motiviert andere Sportlerinnen und Sportler, die eigenen Grenzen weiter zu verschieben und den Sport immer wieder neu herauszufordern.

Grillen, pflanzen, feiern: Was dürfen Nachbarn, und was nicht?

Gärten werden schön gemacht, neue Pflanzen gesetzt und der Grill in Position gebracht. Und schon droht Ärger mit dem Nachbarn. Streit gibt es aus den unterschiedlichsten Gründen – wir erklären den rechtlichen Hintergrund.

Wie Sie besser mit Stress im Familienleben umgehen

Kleine Aufmerksamkeiten, anerkennende Worte, zärtliche Gesten, ehrliches Interesse und ein offenes Ohr für den Partner stärken Ihre Beziehung. Je mehr Sie sich als gutes Team erleben, umso leichter können Sie Probleme bewältigen. Gönnen Sie sich als Paar schöne Momente nur zu zweit. Damit der Fokus auch mal wieder auf dem Paar-Sein liegen darf, können Sie sich Freiräume schaffen, indem Kinder auch mal bei anderen sein dürfen. Das tut auch den Kindern gut. Routinen und Rituale helfen allen Familienmitgliedern, da sie Struktur und Sicherheit geben und Ihnen vieles einfach viel leichter von der Hand geht. Schöne gemeinsame Momente entspannen und stärken zugleich die Beziehung untereinander. Wenn Eltern und Kinder miteinander kuscheln, ist das ein gutes Gefühl und Sie entspannen sich dabei körperlich. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft, vielleicht ein Waldspaziergang oder gemeinsame sportliche Aktivitäten bauen Stress ab. Haben Sie Geduld mit Ihrem Kind und auch mit sich selbst. Kinder überschreiten Grenzen, sind trotzig, haben Gefühlsausbrüche und immer mal wieder geht etwas schief und sie machen das alles nicht, um dich zu ärgern! Nehmen Sie es nicht persönlich, denn all dies gehört einfach zu ihrer Entwicklung. Beobachten Sie ihr Kind und höre Sie ihm zu, dann verstehen Sie es besser. Kinder brauchen Orientierung und Halt. Wenn Sie sich selbst sicher sind, wo Sie Grenzen setzen möchten und wo Sie dem Kind Freiräume lassen können, dann wird ihr Kind die Sicherheit und Entschlossenheit spüren und die Grenzen viel leichter akzeptieren. Seien Sie als Eltern ein Team! Sprechen Sie miteinander über Familienregeln und mögliche Konsequenzen. Ihre eigene Ruhe oder auch Unruhe überträgt sich auf ihr Kind. Sie sind hier Vorbild für ihr Kind! Ausreichend Schlaf, gute Ernährung, genug Bewegung und soziale Kontakte sind Grundbedürfnisse jedes Menschen, auch ihre! Finden Sie heraus, was ihnen Entspannung bringt. Wenn Sie merken, dass die Situation in der Familie immer weiter eskaliert, holen Sie sich externe Hilfe, z.B. bei einem Familientherapeuten.

Friseur, Paketbotin und Kellner: Wem gebe ich eigentlich wie viel Trinkgeld?

Egal ob im Restaurant oder wenn der Pizzabote vor der Tür steht: Viele Menschen fragen sich, ob und in welchem Umfang ein Trinkgeld angemessen ist. Welchen Dienstleistern oder Mitarbeitern sollte man eigentlich Trinkgeld geben? Fest steht laut Verbraucherzentrale Bayern, dass es in Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Trinkgeld gibt. Es gehört jedoch in manchen Situationen zum guten Ton ein kleines Trinkgeld zu geben. Damit kann man der Person seinen Respekt vor ihrer Arbeit zeigen, sagt die Deutsche-Knigge-Gesellschaft. dabei ist zu beachten, dass z.B. Beamte, Postboten oder Schaffner gar kein Trinkgeld annehmen dürfen.

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