Vor anderthalb Jahren war Neymar noch für 90 Mio. Euro nach Saudi-Arabien gewechselt, nun ist der Brasilianer bei bei Al-Hilal aussortiert worden. Sein Trainer Jorge Jesus begründete die Entscheidung gegen den oft verletzten Stürmer. Es gibt wohl bereits Interesse aus einem anderen Land an dem 32-Jährigen.
US-Food-Bloggerin in Ulm auf der Suche der Herkunft ihres Nachnamens
Alexandria Ulmer postet auf Instagram hauptsächlich Rezept-Videos. Vor Kurzem zeigte sie sich aber auch mit Mann Matthew bei einem Besuch in der Stadt, der sie ihren Nachnamen zu verdanken haben: Ulm.
China: Ingenieure testen und justieren humanoide Roboter für kommenden Halbmarathon
Ingenieure eines Robotikunternehmens in der ostchinesischen Provinz Shandong arbeiten unter Hochdruck daran, ihre humanoiden Roboter für den bevorstehenden Humanoid Robot Half Marathon 2026 in Peking zu testen und zu verbessern. Die Veranstaltung wird von der Stadtregierung Pekings und China Media Group (CMG) mitveranstaltet und soll am 19. April beginnen. Mehr als 70 Teams haben an einem technischen Test für das Event teilgenommen, der von Samstagabend bis in die frühen Stunden des Sonntags lief. Er wurde unter Bedingungen durchgeführt, die den gesamten Prozess und alle Szenarien abbilden sollten, um die Umgebung des offiziellen Rennens zu simulieren und die Systeme der Roboter in möglichst realitätsnahen Abläufen zu erproben. Ein von Yobotics entwickelter humanoider Roboter brach sich bei den World Robot Games 2025 in einem Unfall während eines 1500-Meter-Wettbewerbs den Arm, konnte das Rennen jedoch dennoch beenden und stand damals im Fokus der Aufmerksamkeit. Nach Angaben der Ingenieure wird der Roboter derzeit extremen Tests unterzogen, um seine Geschwindigkeit und Stabilität weiter zu verbessern. Algorithmen werden mit täglichen Testdaten verfeinert „Wir schicken jeden Tag verschiedene Roboter zum Testen hinaus, und dann nutzen wir die von ihnen aufgezeichneten Daten, um unsere Algorithmen zu verfeinern und ihre Bewegungsleistung zu optimieren“, sagte Lu Na, Ingenieurin für Robotik-Algorithmen. Nach einem Jahr technologischer Iteration habe sich die Laufhaltung des Roboters im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert, heißt es, und das Bewegungsmuster wirke insgesamt wesentlich ausgereifter. Beim Durchfahren von Kurven sowie beim Hinauf- und Hinabgehen von Steigungen seien das Armschwingen und die gebeugte Haltung der Knie sehr natürlich, mit fließenden Übergängen beim Aufsetzen und Abrollen der Füße. Die Entwickler sehen darin einen wichtigen Schritt, um die Belastungen eines längeren Laufs besser zu bewältigen und die Bewegungen auch unter wechselnden Streckenbedingungen stabil zu halten. Autonome Navigation und präzisere Hindernisvermeidung Das Team meldete sich außerdem für den Wettbewerb in der Gruppe der autonomen Navigation an, bei dem der Roboter nach dem Start das gesamte Rennen selbstständig absolvieren muss. Dafür muss er seine Umgebung in Echtzeit erfassen, sich an Elemente der Rennstrecke anpassen und mögliche Routenkonflikte mit anderen Robotern, Begleitpersonen und Fahrzeugen voraussehen, um Hindernissen rechtzeitig auszuweichen. „Am wichtigsten: Wir haben ein LiDAR-System hinzugefügt, einschließlich RTK-Positionsdaten, und eine Kamera – im Grunde seine Augen und Ohren. Derzeit liegt der Fokus darauf, seine Strategie zur Hindernisvermeidung feinzujustieren und sowohl hohe Geschwindigkeit als auch eine rechtzeitige Hinderniserkennung sicherzustellen“, sagte Liu Dayu, ein weiterer Ingenieur für Robotik-Algorithmen des Unternehmens. Auf den Teststrecken in Jinan, der Hauptstadt der Provinz Shandong, wird der Roboter dabei kontinuierlich erprobt und angepasst, während Ingenieure parallel an den Systemen arbeiten. Im Zentrum stehen Ausrüstung und Sensorik an den Robotern sowie die Abstimmung der Bewegungsabläufe, damit die Maschine in einem Rennen unter realistischen Bedingungen zuverlässig und schnell laufen kann.
Türkei: Braunbär verlässt Winterruhe und begibt sich auf Nahrungssuche
In der osttürkischen Provinz Kars ist am Dienstag, dem 14. April, im Bezirk Sarıkamış ein Braunbär bei der Nahrungssuche gesichtet worden, nachdem er aus der Winterruhe erwacht war. Die Aufnahmen entstanden in der Nähe des Dorfes Yağbasan und zeigen das Tier in einer verschneiten Landschaft unweit einer Bahnstrecke. In dem Video ist zu sehen, wie der Bär zunächst entlang der Gleise läuft, dann in ein grasbewachsenes Gebiet wechselt und schließlich wieder in Richtung Wald zurückkehrt. Später wurde das Tier dabei beobachtet, wie es auf Bäume kletterte, bevor es aus dem Blickfeld verschwand. Der Bezirk Sarıkamış ist für seine ausgedehnten Wälder aus Waldkiefern und seine langen, schneereichen Winter bekannt. Das Gebiet gilt zudem als Lebensraum einer der weltweit wenigen Populationen wandernder Braunbären. Bär nahe Bahnlinie und am Waldrand gefilmt Mit steigenden Temperaturen werden Bären, die aus der Winterruhe erwachen, gelegentlich tagsüber an den Rändern der Wälder gesehen, wenn sie auf Nahrungssuche gehen. Die Aufnahmen aus der Provinz Kars dokumentieren ein solches Verhalten: Das Tier bewegt sich zwischen offener Fläche und Wald und nutzt dabei auch die Umgebung der Bahnlinie. Der Clip zeigt in mehreren Sequenzen, wie der Braunbär umherstreift, beschleunigt und schließlich an einem Baum emporsteigt. Kurz darauf verliert sich seine Spur, als er in der Vegetation verschwindet.
Schulter ausgekugelt: Gwinns Ausfallzeit ungewiss
Giulia Gwinn hat beim 5:1-Sieg gegen Österreich eine Schulterverletzung erlitten und wird der Nationalmannschaft und vor allem dem FC Bayern auf unbestimmte Zeit fehlen - und das ausgerechnet vor den entscheidenden Wochen in der Bundesliga, im Pokal und in der Champions League.
Heimatzeit - Das Museumsdings: Das Ruhherrle
Es gibt bei uns in der Region Museen über Radios, Öfen oder das Friseurhandwerk. Da ist der Name Programm, und man weiß, was einen erwartet. Dazu kommen noch die ganzen Heimatmuseen und Sammlungen des Bezirks. Und in all diesen Museen gibt es viele besondere Fundstücke: Museumsdinger, die entweder sehr selten, sehr wertvoll oder sehr ungewöhnlich sind. Oder Dinge, von denen man im ersten Moment gar nicht weiß, um was es sich eigentlich handelt. Wir haben ein paar Museen in unserer Region gebeten, solche Stücke herauszusuchen, und uns etwas darüber zu erzählen. In dieser Folge geht es um das Ruhherrle aus der Sammlung im Wittelsbacher Schloss.
Schulter ausgekugelt: Gwinns Ausfallzeit ungewiss
Giulia Gwinn hat beim 5:1-Sieg gegen Österreich eine Schulterverletzung erlitten und wird der Nationalmannschaft und vor allem dem FC Bayern auf unbestimmte Zeit fehlen - und das ausgerechnet vor den entscheidenden Wochen in der Bundesliga, im Pokal und in der Champions League.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 15.04.2026
+++ Flugzeugunglück in Hamm +++ Endspurt für Olympia-Abstimmung in NRW +++ Diebstahl von Erde in Ostwestfalen +++ Außerdem: weiterer Flugzeugcrash in der Nähe von Aachen, ein Angriff auf eine blinde Frau und ihren Hund in Hagen-Helfe, Kritik und Änderungen am Kinderbildungsgesetz in NRW, Polizeineulinge treten ihren Dienst an, kontroverse Diskussionen über geplanten Bauzaun in Köln, und die Wetteraussichten für das kommende Wochenende.