Starke Regenfälle haben den Süden Brasiliens unter Wasser gesetzt. Der Bürgermeister einer Stadt im Staat Santa Catarina teilte Videos mitten aus den Fluten.
Ungarns EU-Blockade: Orbans Gepolter "ein Zeichen der Schwäche und Panik"
Die ehemalige ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik spricht über die Blockade Ungarns gegen ein neues Russland-Sanktionspaket. Außerdem: Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
"Schäme mich, wenn Leute fragen, woher ich komme": Lia (38) und Isaac (50) haben ihre Heimat verlassen
Ein Paar aus den USA startet in Amsterdam ein neues Leben. Sie suchen Sicherheit, neue Perspektiven und wollen sich in der niederländischen Kultur integrieren.
Politischer Wutanfall Grönemeyers empört Fans mit Schimpftriaden Wien
Herbert Grönemeyer sorgte am Donnerstagabend in der Wiener Stadthalle für Stimmung; aber nicht bei allen für eine gute. Sein Rundumschlag gegen „die Rechten“, die er in „ihre Löcher verschwinden“ sehen will, hat bei vielen Fans große Wut ausgelöst.
Ingenieur baut ferngesteuertes Auto mit 377 km/h – schneller als ein McLaren F1
Stephen Wallis aus Rugby, England, stellte einen neuen Weltrekord für das schnellste ferngesteuerte Auto auf und erreichte eine Geschwindigkeit von 377,72 km/h auf dem Flugplatz Llanbedr in Wales. Das 90 cm lange Modell mit dem Namen „The Beast“ wurde über 18 Monate hinweg aus 3D-gedruckten Teilen, Kohlefaser, Aluminium und Drohnenmotoren gefertigt und kostete rund 2.300 €. Wallis, ein Motorradingenieur, sagte, das Auto beschleunige von 0-100 km/h in etwa 3,6 Sekunden. Inspiriert von seinem 13-jährigen Sohn Rory hofft er, dass der Rekord junge Menschen dazu ermutigt, sich mit Technik und Naturwissenschaften auseinanderzusetzen.
Kurpfuscher reisen für Beauty-OPs extra nach Wien
Beauty zum Schnäppchenpreis: In Wien spritzen reisende Anbieter Botox und Filler in Airbnb-Wohnungen. Ohne Arzt, ohne Haftung, ohne Kontrolle. Ein Facharzt warnt vor dramatischen Folgen.
Lawinengefahr! Weiterhin Alarmstufe Rot in Tirol
Fünf Lawinentote, ein im Tiefschnee verunglückter Skifahrer, zahlreiche Verletzte, fast 100 Einsätze: Die Lawinenbilanz von Freitag bis Sonntag auf Tirols Bergen ist schrecklich – und die Lage bleibt weiterhin dramatisch. Auch zu Beginn der neuen Woche herrscht im Westen Österreichs – allen voran in Tirol – verbreitet Gefahrenstufe 4 von 5.
Polizeisprecher Ralf Eisenlohr zur Gefahrenlage an der Pestalozzischule in Bretten