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Bürgermeister schwimmt in Brasilien durch Hochwasser

Starke Regenfälle haben den Süden Brasiliens unter Wasser gesetzt. Der Bürgermeister einer Stadt im Staat Santa Catarina teilte Videos mitten aus den Fluten.

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Kolumbien: Starker Regen lässt an den Cerros de Mavecure wasserfallartige Rinnsale entstehen

Guainía, Kolumbien – 9. Mai 2026: Ein mit der Hand gefilmtes Video des X-Nutzers Oscar LR zeigt einen dramatischen Regenblick auf die Cerros de Mavecure, die sich über dem Dschungel am Fluss Inírida erheben. Aufgenommen von einem kleinen Boot auf dem schlammig braunen Fluss, schwenkt das Material langsam über die gewaltigen Granitmonolithe, während unter einem grauen, bedeckten Himmel heftiger Regen fällt. Der intensive Niederschlag erzeugt auffällige weiße Wasserläufe, die die steilen Felswände hinabströmen und die Berge wirken lassen, als seien sie von dünnen, wasserfallartigen Linien überzogen. Nebel und Dunst umhüllen die hoch aufragenden Formationen und verleihen der Landschaft eine ätherische Atmosphäre, während sich dichter grüner Regenwald am darunterliegenden Flussufer entlangzieht. Im Vordergrund ist am sandigen Ufer ein kleines weißes Motorboot mit einem Außenbordmotor von Yamaha zu sehen, was die enorme Größe des Naturdenkmals verdeutlicht. Das Material wurde am 9. Mai 2026 in Resguardo Venado nahe den Cerros de Mavecure aufgenommen, einem der bekanntesten und heiligen Naturstätten Kolumbiens in der Amazonasregion. Aufnahmeort und Kontext des Videos Das Video wurde mit der Bildunterschrift „Today’s one.“ veröffentlicht. Die drei Hügel sind für ihr charakteristisches, gestreiftes Erscheinungsbild und ihre kulturelle Bedeutung für indigene Gemeinschaften bekannt, ziehen aber zugleich Besucher des Ökotourismus aus dem ganzen Land an. Viele Nutzer beschrieben die regnerische Szene in den Antworten als „traumhaft“ und als ein seltenes Privileg, sie miterleben zu dürfen.

Eurovision Song Contest 2026: Alle Infos zu dem Austragungsort, den Favoriten, dem Voting und mehr

Der Eurovision Song Contest wird am 16. Mai 2026 ausgetragen. Ab 21 Uhr läuft das Finale, in dem Sarah Engels mit dem Song „Fire“ für Deutschland ins Rennen geht. Die Show findet in der Wiener Stadthalle in Österreich statt. Diese Nationen haben sich über das erste ESC-Halbfinale qualifiziert: • Belgien: Essyle – „Dancing on the Ice“ • Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – „Liekinheitin“ • Griechenland: Akylas – „Ferto“ • Israel: Noam Bettan – „Michelle“ • Kroatien: Lelek – „Andromeda“ • Litauen: Lion Ceccah – „Sólo quiero más“ • Moldau: Satoshi – „Viva Moldova!“ • Polen: Alicja – „Pray“ • Schweden: Felicia – „My System“ • Serbien: Lavina – „Kraj Mene“ Nach dem ersten Halbfinale am 13. Mai sind Estland, Georgien, Montenegro, Portugal und San Marino ausgeschieden. Am 14. Mai findet das zweite Halbfinale statt: 15 Länder kämpfen um die letzten zehn Plätze im Finale am Samstag, den 16. Mai. Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sind gesetzt. Als Vorjahressieger ist Österreich für das Finale qualifiziert. Fünf Länder haben aufgrund der Teilnahme Israels ihren Rückzug vom ESC 2026 angekündigt. Dies sind Irland, Island, die Niederlande, Spanien und Slowenien. Das Voting-System: Nach längerer Pause kehren Jurys in den Halbfinals zurück, um neben dem Televoting (50/50-Verhältnis) zu entscheiden, welche Beiträge in das Finale einziehen. Die maximale Anzahl an Stimmen pro Zuschauer (via Telefon, SMS oder Online-Voting) wird von 20 auf 10 halbiert. Jedes Land vergibt zweimal Punkte (1-12): einmal von der Jury und einmal von den Zuschauern. So kann ein Land insgesamt maximal 24 Punkte an einen Song vergeben. Im Finale werden zuerst die Jury-Punkte aus allen Ländern bekannt gegeben. Danach werden alle Zuschauerstimmen zusammengezählt und am Ende der Show als Gesamtpunkte pro Land hinzugefügt – meist vom niedrigsten zum höchsten. Dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend, wer gewinnt. Die Favoriten: Aktuell gilt Finnland als Favorit beim ESC 2026 – mit einer 31-prozentigen Siegchance. Dahinter folgen u. a. Frankreich, Dänemark und Australien. Die Moderatoren: Die Show wird von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. TV und Streaming: Die beiden Halbfinals sowie das Finale werden auf der Webseite des ESC sowie von der ARD übertragen.

US: Stinktier mit Becher über dem Kopf in Colorado von Polizei gerettet

Parker, USA – 27. April 2026: Ein Polizeibeamter hat erfolgreich ein Stinktier gerettet, das mit einem Becher über dem Kopf gefunden wurde, und bewältigte die Situation, ohne besprüht zu werden. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei kurz nach 3 Uhr morgens am 27. April; später veröffentlichten die Behörden Bodycam-Aufnahmen der ungewöhnlichen Rettung. Das Video zeigt, wie der Beamte zunächst versucht, den Becher mit einer Fangstange vorsichtig zu entfernen. Dabei unternimmt er mehrere behutsame Anläufe, um das Tier nicht zu verletzen und zugleich das Risiko zu vermeiden, dass es ihn ansprüht. Die Aufnahmen dokumentieren, wie er immer wieder neu ansetzt und den Abstand hält. Nach diesen Versuchen entschied sich der Beamte zu einem schnellen Manöver und zog den Becher in einer einzigen, zügigen Bewegung mit der Hand ab. Damit gelang es ihm, das Stinktier zu befreien. Die Polizei erklärte, das Tier sei anschließend unverletzt „watschelnd davongezogen“ und habe dies „ohne stinkige Beschwerde“ hingenommen. Bodycam-Video zeigt vorsichtige Rettung Die Polizei veröffentlichte das Bodycam-Material später, um den Einsatz zu dokumentieren. In den Bildern ist zu sehen, wie der Beamte zunächst möglichst schonend vorgeht, bevor er sich für den raschen Handgriff entscheidet. Die Behörden betonten, dass das Tier bei der Aktion nicht zu Schaden kam und die Rettung letztlich ohne Zwischenfälle verlief. Zugleich nutzten die Einsatzkräfte den Vorfall, um Anwohner daran zu erinnern, dass weggeworfener Müll erhebliche Risiken für Wildtiere darstellen kann. Zurückgelassene Gegenstände können Tiere einklemmen oder in gefährliche Situationen bringen. Die Behörden appellierten an die Öffentlichkeit, die Umgebung sauber zu halten und Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen.

Neue Betreiber für Traditionsgasthof im Erzgebirge: „Wir sind keine ganz normale Familie“

Der Gasthof auf dem Auersberg hat neue Betreiber: eine siebenköpfige Familie, die aus mehreren Gründen besonders ist. Der Traditionsgasthof soll ihre neue Heimat werden. Sie richten sich gerade dort ein und planen erste Veranstaltungen.

Sarah Engels: Deutliche Reaktionen nach ESC-Halbfinale – "Hatten wir schon Schlimmeres am Start"

Am 12. Mai fand das erste Halbfinale des ESC 2026 statt, bei dem auch Sarah Engels ihren ersten offiziellen Auftritt hatte. In den sozialen Netzwerken wird fleißig über ihre Performance diskutiert – und die Reaktionen überraschen!

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Der heißeste Job in Chemnitz: Ismaeel Al-Haji kocht bei 1500 Grad

In diesem Jahr fangen wieder rund 20 neue Azubis bei Sachsen Guss an. Auch während der Insolvenz hat das Unternehmen in Wittgensdorf an der Nachwuchssicherung festgehalten. Dabei gibt es Unterstützung, wenn Voraussetzungen bei Bewerbern fehlen.

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