Vor anderthalb Jahren war Neymar noch für 90 Mio. Euro nach Saudi-Arabien gewechselt, nun ist der Brasilianer bei bei Al-Hilal aussortiert worden. Sein Trainer Jorge Jesus begründete die Entscheidung gegen den oft verletzten Stürmer. Es gibt wohl bereits Interesse aus einem anderen Land an dem 32-Jährigen.
Beschäftigte im Kreis Regen streiken
Großer Streiktag im Landkreis Regen: Die IG Metall hat am Freitag Beschäftigte von vier Betrieben aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Anlass ist die aktuelle Tarifrunde zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern, bei dem noch keine Einigung erzielt werden konnte. Rund 150 Mitarbeiter von Rohde & Schwarz, Linhardt, Rodenstock und Bartec versammelten sich vor dem R&S-Werk in Teisnach.
Krebskranker Feuerwehrmann aus Hambergen braucht dringend Stammzellspende
Der Feuerwehrmann Chritsian Butt aus Hambergen im Landkreis Osterholz braucht dringend eine Stammzellspende. Er leidet an einer seltenen Form von Lymphdrüsenkrebs. Am Sonntag gibt es eine große Typisierungsaktion im Ort.
Trump verspricht Mega-Deal für ganz Europa
Ende des Ukraine-Kriegs? Trump prescht erneut mit großen Versprechungen vor und kündigt ein weitreichendes Abkommen an.
Goldschmiedin: 44-Jährige übt altes Handwerk in Jever aus
Die gebürtige Offenbacherin Lea Katharina Honig ist Goldschmiedin mit Leib und Seele. Seit 20 Jahren hat die 44-Jährige ihren eigenen Laden – erst in Wilhelmshaven (Niedersachsen), jetzt in Jever.
Musical "Moulin Rouge" feiert Premiere in Hamburg
Das Musical "Moulin Rouge" löst "Harry Potter und das verwunschene Kind" ab und hält Einzug im Theater am Großmarkt in Hamburg. Am Donnerstag war Premiere und diese war genau so schillernd wie das Musical selbst.
Ballon d'Or und England-Rekord: Das sagt Tuchel zu Kane
Ballon d’Or und bald alleiniger Rekordspieler: Harry Kane avanciert zu einem der größten Fußballer Englands. Für Thomas Tuchel ist das Kroatien-Spiel der perfekte Rahmen, um einen außergewöhnlichen Spieler zu würdigen.
Flüchtlinge in EU: Deutschland kann Entlastung fordern
Genug getan? Einer Analyse der EU-Kommission zufolge könnte Deutschland beim Thema künftig unter Druck geraten. Für die Bundesregierung ergeben sich dadurch Spielräume bei anstehenden Verhandlungen.