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David Lynch: Kollegen nehmen Abschied von ihm

Der ‚Twin Peaks‘-Macher verstarb am Donnerstag (16. Januar).

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"Make Love, Fake Love": Heimlich vergeben – "Bachelorette"-Star David erklärt Teilnahme

Bei "Die Bachelorette" ein Charmeur, bei "Make Love, Fake Love" ein Lügner: David Nawaz führt Elena Miras in der aktuellen Staffel der Datingshow ordentlich an der Nase herum. Während die Single-Lady ihm blind vertraut, spielt der 27-Jährige ein kalkuliertes Spiel. Doch hinter seiner glaubwürdigen Fassade steckt jahrelanges Training, wie er jetzt verrät.

In Finnland heizen sie ihre Häuser mit einem Alltagsgegenstand, den wir alle haben

In Finnland setzen viele Haushalte im Winter zusätzlich auf Kerzen, um Räume behaglicher zu machen. Die Flammen ersetzen keine Heizung, können aber lokal Wärme liefern und das subjektive Wärmeempfinden deutlich steigern.

So deuten Sie die Körpersprache von Hunden richtig

Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland. Immer mehr Menschen wollen sich einen Hund anschaffen. Obwohl auch in Deutschland die Tierheime überfüllt sind, greifen manche Menschen für einen Rassehund auf einen Züchter zurück. Doch egal wo der Vierbeiner herkommt: Hunde sind soziale Wesen und lernen schon als Welpe zu kommunizieren. Über ihre Körpersprache geben sie sowohl Tier als auch Mensch klare Signale über ihr Wohlbefinden und ihre Emotionen. Mit etwas Übung können auch Menschen diese Sprache lesen lernen. Sie funktioniert bei allen Hunderassen gleich. Doch oft interpretieren die Besitzer das Verhalten ihrer Haustiere falsch und übersetzen die Mimik und Gestik des Hundes auf die des Menschen. So zeigt ein "lächelnder Hund" oder einer, der mit dem Schwanz wedelt jedoch nicht immer ein freudiges Verhalten, sondern eher ein gestresstes. Fühlen sich Hunde bedroht, können sie anfangen zu knurren oder aus Angst zu beißen. Bevor es soweit kommt geben die vom Wolf abstammenden Tiere aber zahlreiche Anzeichen auf die der Mensch regieren kann.

Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf

Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.

Satelliten könnten Gefahr für die Erdatmosphäre werden

Elon Musk dominiert den Erdorbit wie kein anderer. Tausende Starlink-Satelliten liefern Internet und lassen Forschende wegen möglicher Folgen für die Atmosphäre aufhorchen. Mitte Dezember waren exakt 9.347 Starlink-Satelliten aktiv.

Klares Bekenntnis: Grönländer sehen sich "hier und jetzt" an der Seite Dänemarks

In seinem bislang deutlichsten Statement hat der grönländische Regierungschef sich gegen die Ambitionen der USA in seiner Heimat ausgesprochen.

Klima oder Wetter? Das ist der Unterschied

Häufig werden die Begriffe „Klima“ und „Wetter“ trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung verwechselt. Das Wetter bezeichnet den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Zeitpunkt und Ort. Damit ist das Wetter in Form von Regen, Sonnenschein, Sturm oder Schnee gemeint. Unter Klima versteht man alle Wettererscheinungen, die im Durchschnitt an einem Ort über einen gewissen Zeitraum hinweg auftreten. Dazu werden Wetterdaten aus einem Betrachtungszeitraum von mindestens 30 Jahren herangezogen. Wenn es also Wochen lang heftig regnet, dann ist das erstmal nur ein Wetterereignis. Der Unterschied zwischen Klima und Wetter liegt dem Umweltbundesamt zufolge in den verschiedenen Zeiträumen. Das Wetter beschreibt nur den aktuellen Zustand. Beim Klima spricht man von einem Mittelwert aus einer längeren Zeitspanne von mindestens 30 Jahren.

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